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ready STEADY?!! go

  • Kabbel-bei-WNW
  • 1. September 2024 um 21:35
  • foiler
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    • 10. Oktober 2024 um 09:57
    • #21

    Wenn der Trimm einigermaßen passt dann sind Fahrstunden der Durchbruch.

    Besser am Anfang eher versuchen das Brett flach unten lassen, immer wenn es schnell hochsteigt etwas mehr Gewicht auf den vorderen Fuß. Die Flüge zwischen aufsetzen auf dem Wasser werden von ganz alleine immer länger werden. Fahrstunden

  • Kabbel-bei-WNW
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    • 13. Oktober 2024 um 13:29
    • #22

    Danke erstmal an alle für die Tipps und Ratschläge! Ich komme jetzt Temperatur-mäßig an meine Grenzen. Bei 8 Grad (was ein kalter Oktober in Norddeutschland?!) traue ich mich nicht mehr so unbedingt, Sachen zu üben oder volles Risiko zu gehen. Ich denke, ich werde im nächsten Frühjahr einfach da weitermachen, wo ich aufgehört habe, Foil-technisch. Und dann gibt's Time on Water bis zum Geht-nicht-mehr 8)

    Vielleicht kommt auch nochmal ein größeres Foil-geeignetes Segel dazu. Aber ohne Camber... Freestyle-Segel sollen sich wegen des Shapes ja auch zum Foilen eignen?

  • Boris
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    • 13. Oktober 2024 um 19:14
    • #23

    ich habe da eine andere Meinung zu.

    um Windfoiler möglichst einfach zu machen - empfehle ich (wenn es kein reines Windfoil Segel sein soll) ein 1-2 Camber Freeride Segel, was mit etwas weniger Freeleach aufgebaut wird als sonst.

    Segelgröße etwas kleiner als beim Finnenwindsurfern - 6-7 qm ist meist perfekt

  • foiler
    Gast
    • 13. Oktober 2024 um 20:13
    • #24

    Sehe ich komplett anders. Um windfoilen möglichst einfach zu machen würde ich auf gar keinen Fall ein Camber Segel nehmen zum vorhanden Foil. Bei 55 kg Körpergewicht ist 6-7 qm viel zu groß. Freestylesegel sind perfekt.

  • Rumpelstilzchen
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    • 13. Oktober 2024 um 20:31
    • #25

    Ich würde nur Cambersegel zum Foilen nehmen, selbst die meisten Freeride Foilsegel haben Camber.

    Ich bin die Saison ein 5qm NP Alpha zum Foilen gefahren weil es halt aufgebaut war, hat keinen Spaß gemacht

  • engadiner
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    • 13. Oktober 2024 um 21:43
    • #26
    Zitat von foiler

    Sehe ich komplett anders. Um windfoilen möglichst einfach zu machen würde ich auf gar keinen Fall ein Camber Segel nehmen zum vorhanden Foil. Bei 55 kg Körpergewicht ist 6-7 qm viel zu groß. Freestylesegel sind perfekt.

    Dem kann ich zu 100% zustimmen.

    Bei 55 kg sind Freestylesegel perfekt würde max 5.5 nehmen.

    Ein 6m2 Cambersegel geht eindeutig richtung Race und verlangt demensprechend breite Boards mit HA Flügel. HA und LA Flügel verlangen nicht die gleichen Segel

    Mit dem Sabfoil 799 ist man mit einem camberlosen Freestylesegel viel besser bedient

  • Rumpelstilzchen
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    • 13. Oktober 2024 um 21:49
    • #27

    Wann seit ihr das letzte mal Cambersegel gefahren?

    Camber heißt nicht gleich Race .

    Mit den Cambersegeln ist genau so ein Irrglaube als das Racefoil schwer zu fahren sind.

  • engadiner
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    • 13. Oktober 2024 um 21:56
    • #28

    Wann bist du das letzte mal den 799 mit freestylesegel gefahren ....

  • Rumpelstilzchen
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    • 14. Oktober 2024 um 03:59
    • #29

    Den 799 nie , aber mit 950 oder 999 war es habe ich das Foilen gelernt.

  • Boris
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    • 14. Oktober 2024 um 08:17
    • #30

    leben und leben lassen - und andere Erfahrungen sich mal anhören und ausprobieren.

    hatte die letzten Jahre jeweils 2 x Jahr in unserem Verein Foil-Kurs organisiert: mit dem "kleinen" 1-2 Camberfreeride Segel haben die Windfoil-Anfänger viel Lift und viel Stabilität im Rigg. Und damit können die sich aufs Foilen konzentrieren und das Rigg liefert stabil Vortrieb (egal wie schepp man das hält).

  • dpk
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    • 14. Oktober 2024 um 08:18
    • #31

    Ich glaube es ist Geschmackssache ob mit oder ohne Camber. Alles geht aber 6-7m2 sind nun wirklich zu viel für 55kg (als ein- bzw Aufsteigerin). Meine bessere Hälfte (~60kg) fuhr immer das 5.6er Race Segel . Für den wirklichen Low end Bereich fehlte ihr pump Technik sodass sie meistens erst bei ca 11kts los kam.

    Ob Camber oder nicht , am besten testen wenn möglich.

  • Boris
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    • 14. Oktober 2024 um 08:21
    • #32

    ja 6-7 qm Freeride Monocamber war für den Durschnittssurfer (75 kg) - falls Franke eher 7 qm

    bei 55 kg wären wir bei 5-6 qm - gut wäre das "alte" NP Flight mit dem Monocamber.

  • foiler
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    • 14. Oktober 2024 um 09:27
    • #33
    Zitat von Boris

    mit dem "kleinen" 1-2 Camberfreeride Segel haben die Windfoil-Anfänger viel Lift und viel Stabilität im Rigg. Und damit können die sich aufs Foilen konzentrieren und das Rigg liefert stabil Vortrieb (egal wie schepp man das hält).

    Genau das macht ein modernes Freestylesegel perfekt mit dem Vorteil bei zunehmendem Können leichter in die Manöverwelt wie 360er/Duckjibes usw eintauchen zu können wenn man das möchte.

    Sehe da keinen Vorteil bei Cambersegeln, eher Nachteile wie schwieriger aus dem Wasser zu ziehen weil die Masttasche breiter ist und mehr Wasser aufnimmt, schlechteres Handling beim Aufbau und Halsen.

    Ist Geschmacksache, beides geht

  • jaxblckk
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    • 14. Oktober 2024 um 09:42
    • #34

    Der Witz ist, dass Anfänger meistens sowieso nicht direkt halsen und einfach nur etwas fliegen wollen.

    Als Reiner Anfänger ist tatsächlich ein NoCam Segel leicht, Flach und damit angenehm zu fahren. Man kommt hoch und dann braucht man eh keine Power. Bin zum Spaß mal mit dem Wave Segel meiner Freundin gefoilt (ihr foil set). Noch nie einfacher hochgekommen und entspannt gefahren. (Zum Bleistift, ich liebe meine Race Segel)


    Geht sicher beides, aber wenn man schon ein NoCam Segel hat würde ich das einfach nutzen bis man "schneller" fahren will. Die großen Freeride Foils juckt das nicht so sehr wenn man eh hinten nicht in der Fußschlaufe steht, da kommt ne Böhe, Segel geht auf und man fährt als wär nichts gewesen.


    (Freundin mit 1 Tag Foil erfahrung ist von 12-20 Knoten gefoilt und hatte das garnicht wahrgenommen)

  • Boris
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    • 14. Oktober 2024 um 09:56
    • #35

    Genau das macht ein modernes Freestylesegel perfekt mit dem Vorteil bei zunehmendem Können leichter in die Manöverwelt wie 360er/Duckjibes usw eintauchen zu können wenn man das möchte.

    <= ja, das stimmt. Aber 95% der Windfoiler gehen diesen Manöver-Weg eben nicht.

  • foiler
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    • 14. Oktober 2024 um 10:07
    • #36
    Zitat von Boris

    <= ja, das stimmt. Aber 95% der Windfoiler gehen diesen Manöver-Weg eben nicht.

    Ist auch kein Muss, für einfaches See überqueren fährt sich es mit dem Freeridefoil und camberlosen Segel auch entspannter.

    Klar gibt es Freeridesegel mit Camber. Kann den Sinn darin nicht ganz verstehen, die vermischen für mich die Nachteile beider Systeme aber nicht die Vorteile.

    Wenn Cambersegel, dann richtig und alles auf Speed ausgerichtet. Dann ist der Handlingnachteil egal. Dazu passendes Foil welches ab 35 km/h nicht bremst

    Wenn Freeride, dann alles auf einfachstes Handling ausgerichtet und alle Optionen für spätere Dinge wie Manöver offen halten. Dafür eben keine Camber. Speed ist hier nicht wichtig (um 40 km/h geht trotzdem)

    Wenn man eh schon ein Cambersegel hat, fährt man erstmal das. Gar keine Frage.

    Im anderen Fall genauso. Wenn man gar nichts hat, dann wäre vorher die Überlegung gut wohin man am Ende will

  • Zuglufttier
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    • 14. Oktober 2024 um 11:18
    • #37

    Naja,

    habe keine Ahnung vom Folien. Aber sollte man nicht die Anforderungen an ein ideales foilsegel einfach zusammenstellen können?

    Dürfte sich für alle Anfängergruppen doch ziemlich deckungsgleich darstellen?

    Also, steiferes, vortriebsstarkes Profil

    Einfach aufzubauen

    Leicht

    Einfach zu findender Anstellwinkel

    Gibt's da nicht Foilsegel die das alles erfüllen? So ein severne Foilglide z.B. ?

    Grüße

  • jaxblckk
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    • 14. Oktober 2024 um 11:36
    • #38
    Zitat von Zuglufttier

    Naja,

    habe keine Ahnung vom Folien. Aber sollte man nicht die Anforderungen an ein ideales foilsegel einfach zusammenstellen können?

    Gibt's da nicht Foilsegel die das alles erfüllen? So ein severne Foilglide z.B. ?

    Das Problem ist, dass hier keine Anfänger diskutieren, sondern Fortgeschrittene bis Profi´s. ^^


    Fürs Foil anfangen braucht der typische Anfänger ein Foil, Segel und Brett. Das Segel wird kein Foil spezifisches sein und muss es auch überhaupt nicht, denn es funktioniert "fast" alles zum Anfangen.

    Für jeden Bereich des Foilens gibt es unterschiedliche Anforderungen und da dann wieder zum Beispiel Camber liebhaber und (hassen ist so ein hartes wort deswegen umgedreht) NoCam liebhaber.

    Das Profil das du beschreibst müsste man auf die Vorlieben desjenigen abstimmen, dann ist das schnell gegessen!

  • Rumpelstilzchen
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    • 14. Oktober 2024 um 11:58
    • #39

    Schwere Diskussion.

    Klar funktioniert fast alles beim Foilen, aber alles oft nur zu 30%

    Man kann mit einem normalen Freeride Board Foilen, macht die Sache aber unnötig schwer.

    Man kann mit einem Freestyle Segel Foilen, macht Sinn wenn man Freestyler ist.

    Ich bin auch am Anfang mit Slalomboard und Slalomsegel gefoilt, das es Mist ist merkt man erst wenn man mal ein richtiges Foilsegel gefahren ist.

    Spezielle Foilsegel erleichtern das Foilen jedenfalls massiv, egal ob Cam oder NoCam

  • c-bra
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    • 14. Oktober 2024 um 12:39
    • #40

    ich glaube man sollte ein bisserl in der richtung bleiben die man gewohnt ist.
    ich fahre zu 99,5% camber segel und hab auch am foil sofort camber segel genommen, das fahrverhalten war bekannt und ich hatte aufmerksamkeit fürs foil. wenn ich mal mein nocam wavesegel raushole ist das ein brutale umstellung.

    bei den kids isses ähnlich - wir nehmen da das zeug woran sie mehr gewohnt sind, bei den meisten sind das doch camber segel, weil sie bevor sie aufs foil steigen die anderen grundlagen bereits gelernt haben und schon cambersegel fahren, sei es am T293 oder am slalomboard. manche wollen dann für die ersten foilversuche doch wieder die einsteigersegel - auch gut.


    wer aber keine cambersegel gewohnt ist sollte zm foileinsteig mmn eher davon absehen - einfach weil man mmn nicht zuviel auf einmal ändern soll.
    und slalomcambersegel aufs foil - naja, das ist schon auch ein etwas fauler kompromiss, selbst wenn man anders trimmt.


    wenn die TE bislang nix mit cambersegeln gemacht hat wird ihr das mmn jetzt das leben eher schwieriger als einfacher machen

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

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