Happy mach dir keine Stress was den Wasserstart betrifft, oft braucht es nur einmal "Klick" machen und plötzlich läuft es. Das schaffts du, denk dran wie weit du schon gekommen bist![]()
Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks
-
-
Happy mach dir keine Stress was den Wasserstart betrifft, oft braucht es nur einmal "Klick" machen und plötzlich läuft es. Das schaffts du, denk dran wie weit du schon gekommen bist

puh, ich habe das Gefühl auf der Stelle zu treten, was Fortschritt anbelangt ... und beim w-start ist der Wurm drin, sobald ich keinen Boden unter den Füssen habe, kriege ich es nicht hin... am Strand mit Boden unter den Füssen geht es wunderbar. Aber egal, fahre ich halt weiter meine grossen Boards bis es Klick macht und habe Spass am fahren

-
Happy ich verstehe dich was du meinst. Haben wir hier schon so ein Thema? Ist, so finde ich, fast wichtiger als die durchgeglittene Halse.
-
... Ist, so finde ich, fast wichtiger als die durchgeglittene Halse.
wasserstart? - absolut, das ist essentiell. wie willst ohne wasserstart shortboardhalsen lernen ?

-
c-bra absolut, genau so ist es!
Okay, ich nimm an wir haben ein neues Thema

-
Das Thema gibt es schon, samt reger Beteiligung von Happy, da ist viel zum Wasserstart:
ThemaFahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden
Frisch von gestern ein paar kurze Aufnahmen von mir, mit 4.7 Naish Segel bei 4 Bft. und mit 5.8 Ezzy Segel bei 3 Bft. Brett Wark 109/65/239 Freemove, 4 Schlaufen, immer mit Mastfuss im hinteren Drittel und 25“ Finne(240 qm2 Fläche. Geschwindigkeit habe ich nicht gemessen, aber meistens fahr ich zwischen 25-30 km/h … meine Höchstgeschwindigkeit von 31 km/h war mal auf Fuerte mit 125 F Ride Patrik Brett und ein 4.7 Seal, 34.er Finne. Mir geht es auch nicht um den Speed, sondern um…
Happy2. August 2023 um 12:50 [Erledigt (siehe nun hier weiter unten): Dort könnte man auch abklären, ob es noch ein spezifischeres Thema braucht und ob es noch am zügigen Ausrichten des Materials, am Freibekommen des Riggs oder am Aufsteigen liegt.]
Wasserstartspezifisch sind dort insb die Post #33-38.
-
...einfach weil es wichtig ist und den Spaß am Windsurfen mit kleinen/kleineren Boards erweitert. Wie war es bei euch, wo gab es bei euch Knackpunkte.
-
DI7 dieses Thema hatte ich nicht auf meinem Schirm. Ich wusste schon dass wir uns hier darüber unterhalten haben, (Wasserstart) nur nicht mehr wo.
Danke für die Erinnerung
-
Knackpunkt 1: Richtige Segel-Wahl
Genug Wind fürs Gleiten natürlich und dann am besten ein leichtes Segel, denn das halten überm Kopf kann schnell anstrengend werden.
Knackpunkt 2: (für mich) Großes Brett zum üben, damit das Balancieren nicht das Problem ist.
Knackpunkt 3: bei Flachem Wasser anfangen und runter arbeiten kann tatsächlich viel Kraft am Anfang sparen, bei Chop/ Wellen am Strand ist das natürlich nicht immer möglich
Technik lasse ich mal, dafür gibts genug Videos denke ich, weiter Griff, langer vorderer Arm und Boardnase etwas abfallen...
Mal spontaner Gedanke (hab ich nicht probiert): Niedriger Gabelbaum eventuell zu niedrig zum "normalen fahren", damit man das Rigg leichter aufstellen kann? Was meint ihr?
-
Happy Woran glaubst Du denn liegt es, dass es Dir im tieferen Wasser mit dem Wasserstart noch nicht so recht gelingt?
am zügigen Ausrichten des Materials
am Freibekommen des Riggs aus dem Wasser
oder dann am Aufsteigen selbst?
Oder steckt das Hindernis woanders?
-
leichtes rigg mit gutem zug
gabel - wenn möglich - eher tief
board mit guter volumensverteilung (damit nicht bug oder heck sofort absaufen. lieber zuviel als zuwenig volumen
grosse aber nicht allzuscharfe finne (verletzungsgefahr)warmes, angenehmes wetter
auftriebsweste
wind der zum passiven angleiten halbwegs reicht
geduld
spass
dann wird das schon
-
In den privaten Schulungen Zum Wasserstart die ich bisher anleitete – war an sich immer der größte Knackpunkt:
Bordsteuerung schwimmend
über das Rigg (!)
=> bin ich in der Lage vor allem genug Druck über den Mastfuß während des kompletten Wasser-Startvorgangs auszuüben. -
Gerade leichtere Surfer könnten mit einer Auftriebsweste zusätzlichen Auftrieb und auch Sicherheit bekommen.
Leichtes Segel mit kurzem Boom und den relativ niedrig anschlagen hilft am Anfang, verbunden mit ausreichend Wind dafür, ein Wasserstart an der unteren Grenze des Materials ist deutlich schwieriger.
Der Wasserstart ist für mich auch ein sehr wichtiges Manöver, das in jeder Situation sitzen sollte, also auch überpowert und in Wellen und wenn man schon erschöpft ist, also eigentlich immer

Eine durchgeglittene Halse ist demgegenüber völlig unwichtig, können eh nur max. 20% der Surfer, trotzdem haben 100% Spaß.
-
Ich würde vom einfachen zum komplizierten in Stufen üben.
Also erstmal Flachwasser, Segel und Board liegen richtig, ggf. hat das jemand so hingelegt, dann Board und Segelkontrolle schwimmend üben + Aufsteigen bis zum Einhängen ins Trapez und Füsse in den Schlaufen.
Danach Segel im Wasser schwimmend umdrehen, freibekommen und kontrollieren, erstmal alles in Luv.
Danach Segel von Lee nach Luv bekommen, umdrehen, ausrichten usw. später auch mit Board umdrehen.
Wenn das im Flachwasser alles sitzt, dann in welliges Wasser gehen und dort weiter probieren.
Für Halsentraining würde ich noch den Wasserstart mit Achterliek voraus üben, den kann man da oft gebrauchen.
-
Ausreichend Wind
ausreichend großes Rigg
in Wellen/Strömung ist es schwieriger, da man schneller sein muss, man auf mehr Verdrehimpuluse achten muss, und das niedrige Rigg tw noch vom Wellenberg abgedeckt wird, bzw der Druck bzw das eine Person aufrichtende Moment je nach Wellenphase rasch zu- und abnimmt
Surfer63 20 % werden schon mal eine Halse durchgeglitten sein, ich schätze unter 7 % schaffen dies regelmäßig
Wasserstart ist vor allem unterpowert eine kleine Kunst, da stimm ich voll zu.
-
anknüpfend an Surfer63 was ich auch geübt habe. Das Segel "frei" bekommen wenn es abgesoffen ist. Segel "schiften" üben im Wasser. Geübt habe ich im stehtiefen Wasser, ca. Bauch bis Brusttief.
-
Noch was, Auftriebsweste hat mir mit größeren Segeln sehr geholfen. (Ich habe eine ION Booster x-Vest)
-
was mir noch eingefallen ist - gabel unten und nicht zu kleines board - man kann die gabel hinten aufs heck legen - das hilft enorm
mach ich auch heute noch (wenns geht) -
was mir noch eingefallen ist - gabel unten und nicht zu kleines board - man kann die gabel hinten aufs heck legen - das hilft enorm
mach ich auch heute noch (wenns geht)Habe ich auch immer so gemacht, bis ich meine Gabel dann so hoch gefahren habe, dass es nicht mehr ging

Mittlerweile spare ich mir das Wasserstarten, keine Lust gegen das Foil zu treten
Finne ist ja noch okay, aber das Foil ist echt gefährlich weil es so weit unten ist -
u.a. deshalb habe ich die tips meiner wings neongelb lackiert damit ich da ned unabsichtlich mit dem fuss dranstosse

wasserstart auf foil find ich mühsamer als mit finneund auf sehr kleinen boards muss man mmn auch komplett andere technik entwickeln - da hat mir das wasserskifahren geholfen
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!