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Beeinflussen gesehene Forecasts die Wahrnehmung des vorhandenen Windes?

  • DI7
  • 5. Februar 2025 um 09:25
  • DI7
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    • 5. Februar 2025 um 09:25
    • #1

    Windgeschwindigkeiten oder die Dichte von Böen kann man an der Gestalt der Wasseroberfläche oder zB an Bäumen, Beeinträchtigungen beim Gehen, fliegendem Sand, Pfeifgeräuschen, Auswehen von Flaggen, etc festmachen ...

    Teilweise gibt es mehrere fixe Windmessanlagen (samt Online-Daten) oder gar gute Windmessungen auf dem Wasser. Oder man zieht über die Powersituation bei gefahrenen und wohlbekannten Setups seine Rückschlüsse aus Erfahrungswerten auf den Wind, etc

    Ab und zu könnte jemand dem Anglerlatein von Kollegen auf den Leim gehen ... und eine zeitlang "falsch geeicht" sein.

    Ein neueres Phänomen scheint zu sein, dass man - zB mangels Alternativen oder aber Wunschdenken/magisches Denken - die Forecasts zu sehr in die Wahrnehmung (und Benennung) des auf dem Wasser vorhandenen Windes einfließen lässt? Wie siehst Du das?

    Beispielsweise warnte der Wetterdienst vor Böen um 60 km/h. Man empfand es als heftig, war ordentlich überpowert und folgert dann, dass die Böen 33 kn gehabt haben müssten.

  • Surfer63
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    • 5. Februar 2025 um 09:48
    • #2

    Die Forecasts bringen mich zumindest dazu, genauer hinzusehen, ob ich Anzeichen für die Forecast im aktuellen Wellenbild sehe.

    Je nach Blickwinkel, Onshore, Halbwind, Ablandig sieht das ja ganz anders aus.

    Besonders bei ablandig schaue ich genau hin, ob die Forecast zutreffen könnte, denn das ist an Land bekanntlich schwer einzuschätzen.

    Wenn ich nachträglich die dokumentierten Messwerte mit meinen Erfahrungen auf dem Wasser vergleiche, kommen mir die Messwerte oft zu hoch vor, aber das ist mir letztendlich egal, da ich am liebsten selbst messe und eine Weile schaue, bevor ich aufbaue.

    Forecast ist am Spot ein Hilfsmittel mit anderen zusammen, wenn wir noch nicht los sind, ist es allerdings an der unteren Gleitgrenze ein wichtiges Kriterium, ob wir losfahren.

  • c-bra
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    • 5. Februar 2025 um 11:36
    • #3

    das kann ich nicht beurteilen, weil ich noch nie aufs wasser bin ohne irgendwie vorher auf irgendeinen forecast zu schaun

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

  • Silversurfer
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    • 5. Februar 2025 um 12:11
    • #4

    ICH schaue mir den Forecast zwar an, aber messe dann SELBER am Ufer mit einem Windmesser, schätze dann ab, ob weiter draußen die Wasseroberfläche noch mehr / weniger Wind aufzeigt, frage aber auch ggfls noch andere Leute, was die an Segelgrößen / Material so fahren, "rechne" es dann auf MEIN Gewicht, MEIN Material & MEIN Fahrkönnen um und entscheide dann, was ich aufbaue / fahre (leider oftmals dann doch noch zu klein)

    Das Forecasts ggfls höhere Spitzenböen ansagen als die, welche wirklich ankommen, ist doch gut, ansonsten würden noch mehr Leute (Segler) in Seenot kommen.

    Im Nachhinein schaue ich dann oft, welche Spitzenwerte wirklich & wann gemessen worden sind, um meine Wahrnehmung zu sensibilisieren / bessere EIGENE Einschätzungen machen zu können.

  • DI7
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    • 5. Februar 2025 um 12:58
    • #5

    Selber gemessen habe ich die Windgeschwindigkeit noch nie. Macht vielleicht in La Palme Sinn. Sonst?

    Dazu gibt es aber einen gesonderten Thread:

    Thema

    Eigene Windmesser - Sinnvoll (wenn ja welche?) oder sinnlos?

    Eigene Windmesser - Sinnvoll (wenn ja welche?) oder sinnlos?

    Was ist der beste eigene Windmesser - zB für La Franqui/La Palme, wo ein Windmesser gerade für Non-Locals mE wohl am ehesten Sinn macht.



    Natürlich spielt es auch eine Rolle, ob es gute stationäre Windmesser in der Nähe gibt und die Daten zeitnah online verfügbar sind.
    DI7
    21. August 2023 um 11:36
  • okidoki
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    • 5. Februar 2025 um 14:20
    • #6

    Vada, September 24, Wind ablandig. Vorhersage irgendwas zw. 15 und 20 Knoten.

    Startpunkt, Camping Tripesce (ich glaube c-bra kennt diesen Platz ?) Wind messen, geht nicht, ich bin voll abgedeckt, der Wind kommt vom Ufer ca. 100 Meter weiter draußen auf´s Wasser. 7,2er fällt aus, 6,4er viel zu klein, 8,2er perfekt. Soweit ich mit meinen Augen sehe (bin in dem Alter, wo die Sehkraft nimmer so super toll ist "Adlerauge" ^^) Das Kräuseln habe ich nicht so gut gesehen, okay, kaum. Für mich waren es nie 20 Knoten max. (Waren es aber, meine Freundin hat am Handy geguckt im Netz.) Mein Wahrnehmung war am Wasser, mehr als 100 Meter vom Ufer weg. (Windsurfen war ich trotzdem, bester Tag im Urlaub! Flaches Wasser, schöne Wasserfarben, Board artgerecht bewegt)

    Paar Tage davor, Castiglione, Wind von rechts. Kein Windmesser nötig, direkt am Strand nach rechts alles frei und ich auf einer Anhöhe, ca. 3 Meter vom Meeresniveau. Man konnte alles super gut beobachten. Den Wind sehr gut einschätzen, Wasseroberfläche, die Pinien haben leicht gewackelt, Sand blieb gerade noch liegen. 8,2er. Geschätz habe ich max. 17/18 Knoten, die waren aber auch, nachgesehen am Abend.

    Kurz, befasst man sich schon länger mit Windsurfen und fährt im Urlaub an Orte, die keine Spots sind, vielleicht auch keine Messstationen in der Umgebung ect... bleibt einem nur "Lesen und Messen" wenn Windmesser vorhanden okay, sonst die Umgebung und das Wasser. Oder Blätter/Sand die man in die Luft wirft (Windrichtung) Vorhersage für mich persönlich war nur "Windy" ist aber nur "um den Daumen" und bevor wir den Tag angegangen sind, Rest vor Ort an dem Punkt wo es sich am Wasser "kräuselt" und dann merken es ist ja doch mehr.

    Ja, ein gewisser Einfluss war vorhanden gegenüber der Info übers Netz, vergangene Saison und die davor. Beeinflusst haben Wasseroberfläche, Sand (fliegt der oder nicht) Pinien leichtes Biegen oder schon mehr, mein Gesicht, meine Ohren. Das alles aber noch OHNE Material am Strand oder am Straßenrand.

  • eightbft
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    • 5. Februar 2025 um 15:13
    • #7

    Ich habe zwar auch einen Windmesser (den ich ab und zu mal vor einer Session einschalte), aber an meinem Homespot verlasse ich mich dann doch auf das, was ich sehe und wähle meine Materialkombi entsprechend aus, vor allem, weil die forecasts (an meinem homespot) zu 90% daneben liegen!

    Vorhersagen schaue ich mir eigentlich täglich an (auch wenn ich nicht vor habe auf's Brett zu gehen)!

    Allerdings wohne ich an der Küste, da hat man -so denke ich- ohnehin einen anderen Bezug zum Wetter!

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    • 5. Februar 2025 um 15:44
    • #8
    Zitat von Silversurfer

    ICH schaue mir den Forecast zwar an, aber messe dann SELBER am Ufer mit einem Windmesser, schätze dann ab, ob weiter draußen die Wasseroberfläche noch mehr / weniger Wind aufzeigt, frage aber auch ggfls noch andere Leute, was die an Segelgrößen / Material so fahren, "rechne" es dann auf MEIN Gewicht, MEIN Material & MEIN Fahrkönnen um und entscheide dann, was ich aufbaue / fahre (leider oftmals dann doch noch zu klein)

    Das Forecasts ggfls höhere Spitzenböen ansagen als die, welche wirklich ankommen, ist doch gut, ansonsten würden noch mehr Leute (Segler) in Seenot kommen.

    Im Nachhinein schaue ich dann oft, welche Spitzenwerte wirklich & wann gemessen worden sind, um meine Wahrnehmung zu sensibilisieren / bessere EIGENE Einschätzungen machen zu können.

    Du misst am Steinhuder Meer mit dem Windmesser am Strand? Was soll das denn bringen?

    Ich nehme den forecast und Erfahrungen um zu entscheiden ob ich fahre oder nicht, im Zweifelsfall fahre ich eher nicht, sind halt knapp 100km+ je nach Spot.

    Im Urlaub fahre ich eigentlich fast immer wenn es sich lohnen könnte, allein um zu gucken...da sind die Strecken natürlich viel kürzer...

    Zurück zum Steinhuder Meer, ich nehme fast immer alles mit, da ich lange Jahre eh nur ein Board hatte, war das nicht allzu schwer...

    Wie oft habe ich schon die Ausrede gehört "ich habe nix kleineres mit" "ich habe das 3,7 zu Hause gelassen" "wer hätte gedacht das so viel Wind kommt" ...

    Ich habe zwar nen Windmesser den ich auch mal nutze, aber ich gleiche nie irgendwas ab, ich habe auch 0 Ahnung ab welcher Windstärke ich welches Segel fahre oder fahren müsste, es bringt mir persönlich auch nichts zu wissen ob jetzt 28 oder 32kn waren...


    Grüße

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    • 5. Februar 2025 um 16:06
    • #9

    Nein - im Gegenteil: Im Geiste wird der tatsächliche Wind auf dem Wasser - und dafür brauch ich zumindest am Meer - auf dem Wasser - keinerlei Windmesser - mit der Vorhersage abgeglichen. => So kann ich eben die Vorhersage über Jahre mit der erwartbaren Realität - nach Jahren des Abgleichs besser beurteilen.

    Typisches Beispiel. Der Levante am Spot Bolonia (früher war Bolonia immer ein wenig geringer als beispielweise Valdevaqueros - gilt heute so pauschal sicher nicht mehr .... ) - kann beim "Windfinder" in der Regel gut und gerne 15-20% Aufschlag erhalten .....

    Bei Poniente - völlig andere Situation ... hier kann man im Geiste meist (80 - 90% der Fälle) gut und gerne 15% - 25% abziehen ... dann ist man am Tage selber nicht sooo enttäuscht ...)

    Einmal editiert, zuletzt von Michlsurf (5. Februar 2025 um 16:16)

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    • 5. Februar 2025 um 16:06
    • #10

    zum Steinhuder Weiher fahre ich (200km Wegstrecke) erst ab 14kn Grundwindansage & habe fast immer 4 Segel & 2 Boards & nen :saint: Faltrad im normalen PKW. Mein 9.4 / 9.6er habe ich die letzten Jahre fast nie mehr mitgenommen & habe auch keinen Tag gehabt, wo der Wind nicht zum gleiten reichte (im Gegensatz zum Gardasee 2024 :(). Es findet sich immer etwas passendes ... nur ganz wenige Male musste ich bislang 7.0 bei 30kn+ fahren oder auch mal bei kleinen Windpausen herumdümpeln, das war dann halt Pech ;(

    Auch nach NL, egal Süd, Nord oder Binnenseen, sind es immer >200km/Strecke, die gurke ich nicht ohne eine realistische Chance auf Gleitwind bzw passendes Material dafür zu haben (bei 40kn+ in der Ansage fahre ich nicht mehr los, den Spaß gönne ich mir nicht mehr)

    Ich wähle also schon VORHER aus, ob, wann & wo ich hinfahre. Der Windmesser ist dabei zumindest immer ein guter Anhaltspunkt & erleichtert manch Entscheidung.

  • Zuglufttier
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    • 5. Februar 2025 um 16:15
    • #11

    200km eine Strecke? Bei mir sind es nur 100...

    Also, misst du jetzt echt am Stein? Ich habe schon bei fast Windstille mein 3,6er aufgebaut und es auch gebraucht nach etwa 100m rausschieben...


    Grüße

  • Gerry
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    • 5. Februar 2025 um 16:51
    • #12

    Wird kein Wind vorhergesagt, mache ich etwas sinnvolleres als surfen zu gehen.

  • Silversurfer
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    • 5. Februar 2025 um 19:10
    • #13
    Zitat von Zuglufttier

    200km eine Strecke? Bei mir sind es nur 100...

    Also, misst du jetzt echt am Stein? Ich habe schon bei fast Windstille mein 3,6er aufgebaut und es auch gebraucht nach etwa 100m rausschieben...


    Grüße

    dann würde ICH an einer anderen Stelle am Stein herausgehen, so das ich dann keine Windabdeckung habe.

    Aber glaube mir, nach 40 aktiven Jahren windsurfen kann selbst ich 😉 erkennen, was draußen wirklich los ist 🤓

    Wenn ich 6.2 oder 7.0 mit nem 61er Board fahre, stehe ich MEHR als hüfttief UNTERwasser 😔, da macht selbst dümpeln keine Sinn mehr

  • Zuglufttier
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    • 5. Februar 2025 um 20:55
    • #14
    Zitat von Silversurfer

    dann würde ICH an einer anderen Stelle am Stein herausgehen, so das ich dann keine Windabdeckung habe.

    Aber glaube mir, nach 40 aktiven Jahren windsurfen kann selbst ich 😉 erkennen, was draußen wirklich los ist 🤓

    Wenn ich 6.2 oder 7.0 mit nem 61er Board fahre, stehe ich MEHR als hüfttief UNTERwasser 😔, da macht selbst dümpeln keine Sinn mehr

    Ja doch, deswegen frage ich doch warum du misst.

    Das macht aus meiner Erfahrung am Stein in den seltensten Fällen Sinn, aber gut, lassen wir das...


    Grüße

  • DI7
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    • 7. Februar 2025 um 11:44
    • #15

    Die Fragestellung betraf eigentlich die Situation, dass man bereits am Spot ist - und ob manche dort den aktuellen Wind beeinflusst, oder unbeeinflusst wahrnehmen von der zuvor gesehenen Forecast.

    Einige sind mE dabei geblieben, andere ziemlich abgeschweift.

    Wind, der aktuell IST (und seine Wahrnehmung), ist auch von der (selbst gebildeten) Vorhersage abzugrenzen, wie sich der Wind im Laufe der kommenden Stunden weiter entwickeln wird.

  • okidoki
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    • 7. Februar 2025 um 12:18
    • #16
    Zitat von DI7

    Wind, der aktuell IST (und seine Wahrnehmung), ist auch von der (selbst gebildeten) Vorhersage abzugrenzen, wie sich der Wind im Laufe der kommenden Stunden weiter entwickeln wird.

    Ich nimm dafür unseren Herbsturlaub 24. Das was angesagt war, für meine geplante Zeit am Wasser hat anfangs sehr gut gepasst. Windrichtung und Stärke. (Geschaut habe ich um ca. 9 Uhr, dann gegen 14 Uhr. Vorhergesagt war zwischen 15 und 17 Uhr ) Am Wasser war abzusehen, dass sich der Wind zeitweise etwas abschwächen wird. Grund dafür, die Bewölkung. Also wenn man vom Wasser aus in Richtung Küste geschaut hat. Die Topografie dort ist eben so, dass wenn der Wind aus dieser bestimmten Richtung kommt, Dieser etwas verstärkt wird. Der Wind wurde schwächer als die Wolken über die Berglandschaft gezogen sind. (gerade noch sooooo zum Gleiten gereicht) Die Dauer, wie lange dieses Szenario dauert habe ich recht gut mit 5 Minuten geschätzt. Dann wars wieder so wie es sein soll.

    In meinem Fall konnte ich nur am Wasser schätzen, an Land hätte ich das nicht wirklich gut sehen können aus der Position wo ich gestartet bin.

    Am Wasser konnte ich aber auch gut erkennen wie lange es noch geht und wann es besser ist an Land zu gehen. Es kam dann auch später eine Wetteränderung mit Regen. Das war nicht angesagt für den Tag. Erst in den Nachstunden.

  • Rene
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    • 26. Februar 2025 um 14:17
    • #17

    Für mich ist der Forecast nur, kommt überhaupt evtl. Wind (über 12kn ja /nein) und aus welcher Richtung!

    Stärke und Böen sind dabei zunächst nicht relevant.

    Daher ist die Wahrnehmung am Tag des Ereignisses, wenn es dann eintritt, nur die, indem ich selber messe, die Umgebung aber genau kenne, sodass ich nur meinen gemessenen Werten vertraue sowie der Wassersportler auf dem Wasser. Dann Segel und Board wählen und los gehts.8)

    Also nein ich persönlich nehme das nicht auf, nur wenn der Forecast sich in Richtung geirrt hat oder kein nutzbarer Wind vorhanden ist.

  • Zuglufttier
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    • 26. Februar 2025 um 21:51
    • #18

    Forecast hin oder her, das ist windmäßig nach meiner Erinnerung der schlechteste Winter ever.

    Ich glaube es gab 3* Wind, davon 1*Ost bei -10°...

    Schön fast ist die Wintersperre rum und keiner hat's gemerkt...


    Grüße

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