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Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

  • Happy
  • 2. August 2023 um 12:50
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    • 4. Januar 2025 um 21:37
    • #81
    Zitat von tempograd

    Also ich denk auch es liegt etwas am Trimm, aber nicht unbedingt alleine am Segeltrimm.

    ja, es lag an mir… nicht am Brett, am Segel, Finne oder Tampen. Apropos Tampen, die waren in gleicher Stellung wie beim 5.2 Segel, wo ich einen Tag vorher gefahren bin, habe da gar nichts verstellt gehabt und da konnte ich gut fahren … in der ganzen Aufregung völlig vergessen … weil kleines Brett, neues Segel zum erstenmal fahren und bei so starkem Wind war ich auch noch nicht draussen. Ich bin in gewisser Weise stolz auf mich … Für’s erste Mal war es ganz okay. Besser geht immer und kommt mit der Übung. Die Fotos und Videos sind Aufnahmen von den ersten paar Minuten, danach ist meine Mann sich umziehen gegangen. Ich bin später besser gefahren … nicht gut, habe aber immer mehr Gefühl entwickelt. Ich brauche da so meine Zeit.

    Das Segel mehr auf Maximum wäre sicher besser gewesen, mich hat es sehr oft rübergeschleudert kaum das ich oben war, obwohl ich drauf geachtet habe, das Segel dosiert zu öffnen. Zum Glück immer neben der Brettspitze, das Brett ist heil :)

  • Happy
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    • 4. Januar 2025 um 21:42
    • #82
    Zitat von Gerry

    Benutzt du den originalen Tampen mit der groben Oberfläche?

    Ja, also ich denke schon, habe ihn von Peter @PWS gekauft

  • DI7
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    • 4. Januar 2025 um 22:07
    • #83
    Zitat von Happy

    ... mich hat es sehr oft rübergeschleudert kaum das ich oben war, obwohl ich drauf geachtet habe, das Segel dosiert zu öffnen. Zum Glück immer neben der Brettspitze, das Brett ist heil :)

    Probier mal, nach dem Wasserstart das Segel sofort kurz ganz öffnen und dann sogleich dosiert dichtholen.

  • Surfer63
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    • 4. Januar 2025 um 23:02
    • #84

    Meine Ezzy Segel hatten einen sehr weiten Trimmbereich für Vor- und Achterliek.

    Am Segel waren jeweils Markierungen wie man trimmen kann, es ist schon etwas anders als andere Segel.

    Vorliek würde ich bis max. trimmen, dafür aber an der Gabel eher medium, damit das Segel etwas Bauch behält und nicht so zickig ist.

    Mir haben die Segel nicht so zugesagt, aber jeder ist da anders.

    Bei so viel Wind ist Strand Start üben nicht die beste Idee, es gibt eben hohe Kraftspitzen, die man beherrschen muss.

    Ich würde eher Brett- und Segelbeherrschung im Gleiten üben, incl. Fussschlaufen blind finden und Wellen queren.

    Bei so viel Wind kann man jedesmal stolz sein, wenn alles ohne Defekte abgelaufen ist.

  • tempograd
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    • 5. Januar 2025 um 01:37
    • #85
    Zitat von Happy

    Apropos Tampen, die waren in gleicher Stellung wie beim 5.2 Segel, wo ich einen Tag vorher gefahren bin, habe da gar nichts verstellt gehabt und da konnte ich gut fahren …

    Womit wir schon mal bei einem Problem sind. Nicht bei jedem Segel und auch jeder Größe (selbst wenn's der gleiche Schnitt ist) ist der Trapeztampen immer an der gleichen Stelle. Geht schon alleine wegen der unterschiedlichen Gabellänge nicht. Also das solltest du unbedingt nochmal prüfen, wenn Du eine andere Größe als am Vortag riggst, vor allem wenn's die gleiche Gabel dafür sein soll.

    Mir erscheint das Segel trotzdem sehr klein und dabei muss man auch berücksichtigen, dass kleinere Segel etwas lebendiger um die Vertikalachse sind. Man könnte es auch als "zappeliger" bezeichnen. D.h. es reagiert bei starken Böen weniger gleichmäßig sondern eher gefühlt etwas ruppig.

    Der Trimm des Segels war für mich ok. Ev. würden auch etwas kürzere Trapeztampen deine Position überm Board verbessern. Ist ja schließlich kein Slalomboard wo man weit außen steht.

    Um nochmal darauf zurückzukommen, eine andere Finne macht viel aus und auch US-Box Finnen gibt's günstig gebraucht bis ~30 cm. Ich seh es immer so, jeder Surfer kauft sich wie selbstverständlich mehrere Segelgrößen, mehrere Boards, Masten oder Gabeln. Aber bei der Finne soll es oft immer die gleiche richten. Wenn man fast zwei m² weniger oder mehr Segelfläche nutzt wie bei Dir (3,4/5,2) wäre es schon wichtig wenigstens zwei Finnen zum Wechseln zu haben. Und da hab ich die Erfahrung gemacht, dass es Aufsteigern einfach mit längeren Flossen leichter fällt ins Gleiten zu kommen und auch wirklich im Gleiten zu bleiben. Stop and Go wird von einer kleinen Finne bei böigen Bedingungen jedenfalls begünstigt, vor allem wenn Du dann nicht aktiv das Board im Gleiten halten kannst und entsprechend schnell reagierst und gegensteuerst.

    Die größere Finne bringt das Heck auch etwas leichter aus dem Wasser und verhindert zu starke Abdrift bei gleichzeitig mehr Vortrieb.

    Ist eben schon wirklich oft bei Bekannten so gewesen, dass man an allem rumlaboriert hat und erst mit ner anderen Finnen war plötzlich alles leicht. Ich werde nie das Grinsen meines Spezls vergessen, als er mal eine passende Finne von mir anstelle seiner einzigen Serienflosse fahren durfte. Erst danach hat er sich einige Finnenlängen zugelegt.

    Er wurde deswegen kein besserer Surfer, aber er hatte dann plötzlich Spaß und alles ging wesentlich Kräfte schonender.

  • Happy
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    • 5. Januar 2025 um 08:38
    • #86

    tempograd vielen Dank für deine Gedanken

    Bzgl. Längere Finnen bei Aufsteiger hast du absolut recht, ist so, hilft beim ins gleiten kommen. Nur in meinem Fall, mit meinem Fliegengewicht habe ich, seit ich angleiten kann, das Problem wirklich nicht mehr. Ich werde versuchen mit dem Guerilla dieses Jahr öfters zu fahren, wenn es der Wind hergibt und ich bin mir ziemlich sicher, das ich es auch mit der originalen Finne schaffen werde. Sollte es nicht klappen, dann werde ich an dich denken und mir eine grössere Finne besorgen.

    Ich bin das Guerilla letztes Jahr zweimal gefahren (gibt irgendwo ein Thema dazu): einmal bei kaum Wind, einfach zum kennenlernen des Brettes und beim zweiten Mal am nächsten Tag bei 4-5 Bft, ich glaube mit 4.7 Naish und da bin ich ins gleiten gekommen. Und hatte nicht so die Probleme wie jetzt. Ich brauche etwas Zeit zum kennenlernen und mich an das Brett gewöhnen, dann geht das schon. Problem ist, ohne Wasserstart habe ich lange gebraucht um mit Schotstart wieder loszufahren und es war sehr kräftezehrend … zig mal hochsteigen und wieder ins Wasser fallen, weil mich eine Welle aus dem Gleichgewicht brachte. Ist nicht wirklich lustig gewesen.

    Trapeztampen verstelle ich normalerweise, wenn ich ein Segel wechsele, meistens während der Fahrt. Aber es sind nie so viele cm. Diesmal habe ich es einfach vergessen .. mir ist es dann schon eingefallen, aber ich habe bemerkt, dass das Hauptproblem ein anderes ist und rausfahren aufs Meer wollte ich eh nicht, sondern nur paar Meter in Ufernähe fahren und das hochkommen üben. Ja auch die Länge der Tampen hätte kürzer sein können, ist mir dann auch aufgefallen.

    Gabelbäume … habe ich drei davon, 2x 140-190 oder 200 und ein 135-185 der ist für den Voodooo. Alle meine anderen Segel von 3.4 bis 6.7 passen auf die 140er GB. Und am liebsten nehme ich natürlich denn Slim, wenn er frei ist und das war er. Ich habe am Vortag den 5.2 abgebaut. Das 3.4 Ezzy hat im Max Trimm laut Aufdruck 149 cm Länge, da ich aber die Boom sehr tief unten am Mast befestige, kommen noch ein paar cm dazu. Ich war im Mitteltrimm bei einer Länge von 152,5 cm. Finde ich klasse so und war u.a. auch ein Grund warum ich mich mich für Ezzy entschieden habe.

  • tempograd
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    • 5. Januar 2025 um 10:43
    • #87

    Der Guerilla von f2 richtig? Hatte der nicht ein leichtes Spocktail? Ist halt ein alter Freestyle-Wave Shape. Also relativ lang und schmal im Vergleich zu heutigen FSWlern und eben recht mittig getrimmt. Die fahren sich etwas anders als aktuelle Shapes. Was hat der 245x58? Der 95er ist auf jeden Fall recht flott und wird auch als laufruhig beschrieben. Das relativ schmale Board/Heck gleitet aber eben passiv schlechter an. Somit macht bei den größeren Volumina ne zweite Finne schon Sinn. Und das hängt nicht am Fahrkönnen, gerade wenn's böig ist.

    Das mit der längeren Gabel weil Du niedrig anschlägst stimmt natürlich, ist bei mir weil ich sehr hoch anschlage ebenso. Aber 3,5 cm mehr auf so eine kurze Gabellänge erscheint mir viel. Ich hab bei über 2,1x zwischen 2 und 4 cm mehr. Aber das kannst sicher besser beurteilen da Du das Segel vor Augen hast.

    Noch ein Tipp zum Wasserstart, der fällt auch leichter wenn der Mastfuß etwas weiter vorne positioniert ist. Weil Du mehr Druck auf den Bug bringst und die Boardnase weniger anluvt.

    Etwas OT, weil ich es gerade gelesen hab, Dein WARK mit 239x65, 109l und Vierer-Setup kommt mir irre bekannt vor (...kann sein, dass ich das schon mal gefragt hab). Hattest Du den für Dich machen lassen oder gebraucht gekauft. Hatte nämlich nahezu den gleichen von den Maßen her. Meinen hab ich nach einer großen Reparatur weggeben. War zuletzt irgendwo im Raum Konstanz zuhause. Meiner hatte noch das klassische Karo-Design. Jedenfalls sind die Maße und der Shape nicht Andi's Standard - sind ja meist Freestyler oder Wave Shapes von ihm. Daher meine Frage. Leider war meiner nicht wirklich langlebig. Aber das nur nebenbei.

    Einmal editiert, zuletzt von tempograd (5. Januar 2025 um 10:49)

  • DI7
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    • 5. Januar 2025 um 11:48
    • #88

    Bitte bei den Fakten bleiben. Happy hat einen 71 l Guerilla (F2). Breite ist um die 53 cm, Länge wohl 230 cm. Singlefin.

    Von "größeren Volumina" und 95 l weit entfernt.

    45 kg

    Happy braucht TOW (bei mehr als ca 15 kn Grundwind) und nicht zu viele Theoriespekulationen.

    Wasserstart ist zumindest seit 2021 leider eine Baustelle. Sommer am Comersee uä dürften für dieses Lernziel suboptimal sein.

  • Doubleheelslide
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    • 5. Januar 2025 um 12:27
    • #89
    Zitat von Happy

    Die Videos 🫣

    https://share.icloud.com/photos/06a-08XN4L79fBVxeZFL3I3lw

    https://share.icloud.com/photos/0fa6bd6KrflVtWIEljJCVEKcg

    Was seht ihr?

    Wieviel Wind war da? Ich meine: Was für Segel fuhren die leichten Jungs zu dem Zeitpunkt? 3.4 ist halt schon sehr klein. Ich weiss, mit deinem Gewicht und wo du aktuell surftechnisch stehst, fährst du eher sehr klein. Das ist in Ordnung, bringt aber mit sich, dass gewisse Dinge noch nicht so gut funktionieren. Aber das gehört dazu, beim sich herantasten.

    Bei dem Video, wo es mit dem Wasserstart beginnt, ist dir am Schluss das Heck weggerutscht (bzw. das Board in den Wind gedreht), weil du mit dem hinteren Fuss in die Schlaufe wolltest, oder warst du bereits drin?

    So oder so: Insgesamt glaube ich auch, dass das Spiel mit dem Mastfuss als 3. Bein, das du je nach Situation und Gleitphase mehr oder weniger über das Trapez mit Körperspannung (plus Reinsitzen) belastest, noch ausbaufähig ist und der Schlüssel sein könnte:

    1. Es hilft, dass das Board ruhiger fährt.
    2. Du kannst die Füsse nach hinten und in die Schlaufen bewegen, ohne zu viel Druck über die Füsse aufs Board (und auf die Finne) zu bringen. Erst bei zunehmender Geschwindigkeit fängt die Finne an zu funktionieren und du kannst mehr Druck auf die Finne geben.
    3. Es hilft, das Board flach und in einem guten Gleitwinkel zum Wasser zu halten - vor allem bei unterer Gleitgeschwindigkeit. Beim anderen Video hast du Raumshot gut Fahrt aufgenommen, bist dann aber eher Raumshot und mit zu viel Gewicht hinten geblieben und das Board ist mit steiler Gleitlage einparkiert.
    4. Bei Überpower hebst du nicht ab.

    Ich hatte das 2016 für meine Freundin am Strand simuliert. Siehe Foto unten. Ich hatte das Board so auf den Boden unterlegt, dass es durch Verlagern des Gewichts vorn/hinten etwas hoch/runter ging. Sie konnte sich ins Trapez hängen - auf der „Lee-Seite“ war der Trapeztampen über eine Leine an einem Pfosten befestigt. Dann war die Aufgabe, die Füsse in die Schlaufe zu bringen, ohne dass das Board vorne hoch ging. Dann durfte sie den Druck mehr über die Füsse bringen und sie merkte, was das mit der Gleitlage macht. Dann musste sie das Windloch simulieren und brachte das Gewicht (in den Schlaufen bleibend und ohne das Segel aufzurichten) etwas nach vorne, um das Board flach zu halten.

    Ich sehe nicht, was man am Trimm ändern müsste. Nicht restlos überzeugt bin ich allerdings vom Sitztrapez, aber du wirst deine Gründe dafür haben, dass du eines fährst. Ich sehe, dass bei dir alles sehr tief ist: Gabel, Trapezhaken - bei Amwind schleifst du mit deinem Allerwertesten schon fast im Wasser. Wie wie willst du da noch zusätzlich reinsitzen und so Druck über den Mastfuss geben? Mein Versuch wäre: Gabel 10cm höher, Hüfttrapez und über dieses die Gleitlage kontrollieren.

    Einmal editiert, zuletzt von Doubleheelslide (5. Januar 2025 um 12:33)

  • Gerry
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    • 5. Januar 2025 um 12:48
    • #90

    Happy sollte meiner Ansicht nach zunächst den Beachstart in allen Varianten perfekt, sprich, im Schlaf beherrschen. Das Problem liegt beim Ausrichten des Segels UND des Boards zum Wind. Genau das trainiert man beim Beachstart. Wenn es im knietiefen Wasser funktioniert, immer tiefer ins Wasser gehen. Wenn es hüfttief jedesmal klappt, kannst du auch den Wasserstart. Bitte auch unterschiedliche Situationen probieren, wie Aufsteigen mit dem vorderen Bein, also direkt vor dem Mastfuß aufsteigen.
    Es gibt vielfältige Möglichkeiten für den Wasserstart, beziehungsweise Beachstart. Übrigens ist der Lernerfolg im tiefen Wasser höher wenn der Wind für einen Schootstart zu viel ist. Es wird dir gelingen! Also Comersee kann kommen.

  • tempograd
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    • 5. Januar 2025 um 13:27
    • #91
    Zitat von DI7

    Bitte bei den Fakten bleiben. Happy hat einen 71 l Guerilla (F2). Breite ist um die 53 cm, Länge wohl 230 cm. Singlefin.

    Von "größeren Volumina" und 95 l weit entfernt.

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    Das Gewicht war mir schon klar. Nur ging ich aufgrund dieses Postings von 90l aus, sorry...ich hab nicht alle Boards Happy im Kopf:

    Zitat von Happy

    Heute war endlich der erste Tag mit Wind in Hyeres 😀 und ich bin zum ersten Mal seit einem Jahr mein 90 l Board gefahren...

    Aber gut auch der 71er ist ein "alter" Shape aus den 00er Jahren. Trotz minimal mehr Länge als aktuelle Shapes bleiben meine Aussagen alle richtig. Und in Sachen Breite mit 53 so wie so. Kommt meiner Erinnerung nach auch aufs Baujahr an die 07er waren anders (dünner Rails und schmalerer Bug) als die 06er. Hab den 07er Guerilla damals in El Yaque mal gefahren und soviel besser gleitet der nicht mit dem Rocker und dem schmalen Heck, dafür ist er mal im Gleiten sehr laufruhig und sauschnell. Und ich würde trotzdem mit der Finnenlänge experimentieren.

  • acidman
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    • 5. Januar 2025 um 13:31
    • #92

    Denkt bitte dran die kleinen Segel sind sensible,r was die Winkel angeht

    Üben üben

    Ich verstehe auch nicht warum Sommer am comer See kontraproduktiv sein sollen

    Bei ihrem Gewicht braucht es doch wenig Wind zum Wasserstart

  • DI7
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    • 5. Januar 2025 um 14:01
    • #93

    das Posting mit den 90 l war vom 03.10.2023

    acidman Von kontraproduktiv hab ich nichts geschrieben. Und das andere zum Comersee ist auch nur meine summarische Außensicht zu den Aufhalten und geschilderten Wasserstart-Fortschritten ebendort ...

    Eine windigere Woche in Podersdorf am Neusiedlersee und der Wasserstart sitzt. Dabei kann man auch wie Gerry schreibt, beliebige Mischungen zwischen Beach und Wasserstart machen - ohne leicht schummeln zu können, d Da zwischen unterschiedlich tiefen Stellen idR ordentlich Distanz ist.

    Ja, Segel mit kurzer Sehne sind sensibler, was den Anstellwinkel betrifft. Gerade deshalb Bauch und Twist. Würde beim 3.4 - auch zwecks Vereinfachung - eher generell auf max Downhaul gehen. Falls zu wenig Power: gleich größeres Segel.

  • Michlsurf
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    • 5. Januar 2025 um 14:30
    • #94

    Mich beschleicht seit geraumer Zeit zum Thema Happy und der Wasserstart folgender Haupteindruck:

    es fehlt nicht viel -

    - wenn sich nun jemand mit Erfahrung und guten didaktischen Fähigkeiten 2 Stunden neben Sie stellt, Fehler analysiert und die entsprechenden kleinen Tipps und Kniffe weitergibt… Ist das Thema in 2 Stunden erledigt. Und die ersten Wasserstarts sind vollbracht…:thumbup:

    …- natürlich ist hier ein geeignetes Revier und der passende Wind, grundsätzliche Voraussetzung…

  • tempograd
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    • 5. Januar 2025 um 14:31
    • #95
    Zitat von DI7

    ....das Posting mit den 90 l war vom 03.10.2023

    Schon klar aber da zwischendrin nix von Volumen stand...und das Video nicht unbedingt so hochauflösend war das zu erkennen...was solls. Hauptsache es hilft Happy weiter.

  • Happy
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    • 5. Januar 2025 um 20:47
    • #96
    Zitat von tempograd

    Das mit der längeren Gabel weil Du niedrig anschlägst stimmt natürlich, ist bei mir weil ich sehr hoch anschlage ebenso. Aber 3,5 cm mehr auf so eine kurze Gabellänge erscheint mir viel. Ich hab bei über 2,1x zwischen 2 und 4 cm mehr. Aber das kannst sicher besser beurteilen da Du das Segel vor Augen hast.

    Ezzys haben 10 cm Einstellbereich zwischen Min. und Max am Outhaul und 4 cm im Downhaul. Das was auf der Gabel steht ist nur ein Anhaltspunkt, beim trimmen richtet man sich an kleine Schnürrchen, die am Schothorn befestigt sind, die kurze ist für Lowend und die längste für Highend. Ist halt etwas speziell … wenn ich highend trimme bin ich bei meinen GB bei 154 cm. Ich fahre sie aber lieber im Mitteltrimm. Die Längenangaben am GB sind nicht so relevant, die unterscheiden sich wie bei den Verlängerungen nach Hersteller.

    Der Wark ist gebraucht gekauft und nicht deiner, das haben wir schon festgestellt, meiner ist Schlumpfblau und die Literanzahl ist auch nur ungefähr 109 oder 107, es steht nicht drauf. Hier hatten wir es darüber

    Thema

    Ältere Finnen

    habe sie auch vom Flohmarkt zusammen mit einer älteren Select.

    Ich habe noch nie von Maisch gehört. Ist wohl eine Glasfinne und sieht so aus, als ob sie noch nie im Wasser war.

    Was meint ihr dazu?
    forum.timeto.surf/attachment/3437/
    Happy
    4. Juni 2024 um 23:07

  • Happy
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    • 5. Januar 2025 um 20:55
    • #97
    Zitat von Michlsurf

    - wenn sich nun jemand mit Erfahrung und guten didaktischen Fähigkeiten 2 Stunden neben Sie stellt, Fehler analysiert und die entsprechenden kleinen Tipps und Kniffe weitergibt… Ist das Thema in 2 Stunden erledigt. Und die ersten Wasserstarts sind vollbracht…:thumbup:

    genau das hab ich mir gedacht und innerlich gewünscht, als ich Freitag geübt habe … aber keiner kam :|

  • Happy
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    • 5. Januar 2025 um 21:03
    • #98
    Zitat von Gerry

    Happy sollte meiner Ansicht nach zunächst den Beachstart in allen Varianten perfekt, sprich, im Schlaf beherrschen.

    Den kann ich im Schlaf, wenn der Wind von links kommt. Die andere Seite braucht 2-3 Versuche bis es klappt.

  • Happy
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    • 5. Januar 2025 um 21:41
    • #99
    Zitat von Doubleheelslide

    Wieviel Wind war da? Ich meine: Was für Segel fuhren die leichten Jungs zu dem Zeitpunkt? 3.4 ist halt schon sehr klein. Ich weiss, mit deinem Gewicht und wo du aktuell surftechnisch stehst, fährst du eher sehr klein. Das ist in Ordnung, bringt aber mit sich, dass gewisse Dinge noch nicht so gut funktionieren. Aber das gehört dazu, beim sich herantasten.

    Bei dem Video, wo es mit dem Wasserstart beginnt, ist dir am Schluss das Heck weggerutscht (bzw. das Board in den Wind gedreht), weil du mit dem hinteren Fuss in die Schlaufe wolltest, oder warst du bereits drin?

    Durchschnittswind war etwa 25 Knt, Böen bis 29 laut WindsUp, die messen den echten Wind, wenn ich es richtig verstanden habe. Ich habe überhaupt nicht mehr geachtet, was die anderen fahren, als ich rein bin. Am Morgen waren 2 Frauen mit +20 kg eine mit 4.0 Wave/74 l Bret und die andere mit SL 5.0 beide sehr gute Windsurferinen.


    Beim Video mit dem Wasserstart sehe ich, dass ich bereits in beiden Schlaufen drin war und das Heck ist mir danach veggerutscht. Habe es im Slowmotion angeschaut. Spielt das eine Rolle?

    Der Versuch mit dem Brett ist super, möchte ich auch ausprobieren… Super Idee von dir!

    Sitztrapez habe ich mal ausprobiert und ich hatte das Gefühl ich kann besser Druck auf dem Mastfuss bringen. Und das Angleiten hat damit besser geklappt. Der Hüfttrapez ist mir immer bis zur Brust hochgerutscht …hat mich gestört.

    Die Trapeztampen werde ich zukünftig kürzer machen. Sie waren bei 34 vom Vortag, da hatte ich den GB höher gestellt. Ich experimentiere da immer noch rum … ich fahre gerne nach hinten weit aussen und es hat auch gut funktioniert bei weniger Wind 4-6 Bft am Vortag mit dem 5.2 und dem 90 l Iboard. Ich kam da schnell ins gleiten und bin bis nach den Kiter, also gut über 2 km am Stück gefahren, zurück genauso, bis der Wind weniger wurde. Und ich hatte keine Stürze, alles super kontrolliert und angenehm zu fahren.

    Wenn ich aber den GB 10 cm höher mache und die Tampen kürzer weiss ich nicht, ob ich mich noch einhängen kann, muss ich ausprobieren. Denke werde wieder so 30 fahren. Ich finde mit längere Tampen kann ich besser auf Böen reagieren.

  • Happy
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    • 5. Januar 2025 um 22:29
    • #100
    Zitat von DI7

    Happy braucht TOW (bei mehr als ca 15 kn Grundwind) und nicht zu viele Theoriespekulationen.

    Wasserstart ist zumindest seit 2021 leider eine Baustelle. Sommer am Comersee uä dürften für dieses Lernziel suboptimal sein.

    Am Comersee hat es schon oft wenig Wind, da fahre ich meist 5.8 und 5.2 und sehr selten 4.7 oder gar kleiner. Kann mir grad schwer vorstellen mit dem 5.8 den Wasserstart zu üben, wenn es nur in den Böen mal 14 Knt. hat. Mit 5.2 schon eher. Aber leichter ist es bei mehr Wind und kleinen Segel … denk ich mir. Dieses Jahr wird es sicher nochmals Comersee, dann mal sehen, wir sind am überlegen, welcher andere Ort noch in Frage kommen könnte im Juli.

    Almanarre hat schon reichlich mehr Wind, in der Regel … habe es ja grad anders erlebt, 8 Tage gar nichts und 3 Tage stark 20-30 und mehr an einem Tag und ein Tag heftig mit bis 50 Knt. Im April sind wir wieder da und bleiben sogar 20 Tage, da lege ich jetzt meine Hoffnung hin… auf guten Wind und mehr Erfolg.

    Ich hab all die Jahre nicht so fleissig den Wasserstart geübt …zuerst habt ihr mir gesagt, das ist ein Muss, ich habe es nicht so gesehen. Ich wollte erstmal gleiten, in den Schlaufen kommen und so. Hab mir ja alles selbst beigebracht, mit eurer Hilfe. Seit letztem Jahr ist meine Motivation grösser den Wasserstart zu lernen, darum auch den Kurs in Boa Vista, der leider ein Graus war und mir damals den Spass verdorben hat. Ist jetzt nicht mehr so, hab wieder Lust drauf und bleib dran.

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