Für mich ist die Diskussion über Mindesteinschraubtiefe sinnlos - ich würde immer schauen das die Schraube in alle Gewindegänge eingeschraubt ist - außer es soll eine Sollbruchstelle sein um z.B. den Finnenkasten zu schützen
Schraubenlänge Finnen
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Ich werfe mal in den Raum:
Das eine ist Theorie und das andere die Praxis. Mir ist ein Fall bekannt, bei dem ein Surfer 1h mit einer gut sitzenden Tuttlefinne rumgefahren ist. Ohne Schrauben!
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Ich werfe mal in den Raum:
Das eine ist Theorie und das andere die Praxis. Mir ist ein Fall bekannt, bei dem ein Surfer 1h mit einer gut sitzenden Tuttlefinne rumgefahren ist. Ohne Schrauben!
ja und ?
... hoffentlich hat er nicht eine weitere Stunde dafür benötigt, sie wieder herauszubekommenEs fängt ja schon damit an, das die TB alle SEHR unterschiedlich sind. Manche sind spack, manche locker. Die Schraubenlänge ausmessen ist ja jetzt keine Raketenwissenschaft ... egal mit welchem "Pin", ist das mMn keine wirkliche Frage.
ICH lasse die passenden Schrauben immer an der Finne selber, dann sind die auch korrekt (und NICHT zu lang), aber auch eben vorhanden und nicht abhanden oder versaubeutelt.
Ich haben mir irgendwann mal von allen möglichen Schraubenlängen (35 bis 70mm im 5mm Längenabstand) jeweils 10 Stck gekauft und nun genügend auf Vorrat und habe genügend Auswahl.
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- je nach konstruktion des kopfes darf die schraube nicht durch die tonnenmutter durchgehen - bei meinen finnen ist da nochmal ca 4mm platz, sber nicht bei allen finnen
Das war eigentlich mein Rätsel
Habs aber nur durchgedacht und die Finne gerade nicht bei der Hand
Danke! -
ja und ?
... hoffentlich hat er nicht eine weitere Stunde dafür benötigt, sie wieder herauszubekommenNö - im Gegensatz zu Leutchen die die Finne über die Schrauben in den Kasten ziehen reichte ein leichter Schlag an die Hinterkante. Bemerkt wurden die fehlenden Schrauben übrigens auch erst beim Abbauen.
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Glückwunsch!
Was ist es denn geworden?
Vielleicht gibt es ja auch "Erfahrungswerte".
JP Slalom 72 & 76
2026
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Ich werfe mal in den Raum:
Das eine ist Theorie und das andere die Praxis. Mir ist ein Fall bekannt, bei dem ein Surfer 1h mit einer gut sitzenden Tuttlefinne rumgefahren ist. Ohne Schrauben!
Den Fall kennen wahrscheinlich viele. Wurde ja meines Wissens dokumentiert.

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Ich zähl auch die Umdrehungen vom ersten Anbeißen bis die M6 zB am Sackloch ansteht.
Die schreib ich auf die Finne - dort wo man die Schrauben einführt. Für jedes Loch gesondert.
Selbst wenn man ausnahmsweise eine "unerprobte" (unmarkierte) Schraube nimmt, kann man so stets gut abschätzen, wie safe man ist. 8-18 ganze Umdrehungen ist bei mir die Range.
Das hilft auch, wenn eine Finne in unterschiedliche SL-Boards soll, und man kein als geeignet markiertes Schraubenpaar zur Hand hat.
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seh ich komplett anders, selbst in stahl ist die mindesteinschraublänge 1xNenndurchmesser, bei Messung eher 1,5 bis 2x
Ja, im Maschinenbau ist das korrekt, aber was ist Dir lieber, ne verlorene Finne bei hartem Anschlag an Treibgut oder ein rausgerissener Kasten, weil Stahltonnenmutter und Carbonfinne halten...und drei Gewindegänge reichen, um die Finnenposition im Kasten zu fixieren, der Kasten nimmt die Last im Normalfall auf
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Bei heftigen Grundkontakt ist mir bis jetzt immer die Tonnenmutter aus der Finne gerissen,
nie der Finnenkasten aus dem Board.
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bei einer messing-tonnenmutter reissts dir auch das gewinde raus - drum verwende ich keine Niro - muttern
und wenn eine finne streng sitzt - kommt vor - und die user die mit schmackes reinziehen reissts dir schon beim anziegen das geinde aus wenn du nur 3 gänge drin bistwann immer ich ordentliche einschäge hatte war finne oder schrauben oder beides hin, aber noch nie eine TU oder DTU box
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Da bin ich bei c-bra. Bei uns wird 2xd als unbedenklich eingestuft und kann grundsätzlich freigegeben werden. 1.6xd muss grundsätzlich durch Ausreißversuche abgesichert werden. Darunter gehen wir nie.
Das bedeutet für diese Tonnenmuttern aus Messing grundsätzlich die volle Gewindelänge ausnutzen, ansonsten kann schon mal eine Finne verloren gehen.
ich selber gehe auf 10-12mm
habe 12er Tonnenmuttern, die schraube darf bei meinen finnen ca 3-4mm länger sein (da gehts mir eher dass evtl. dreck ausweichen kann und nicht in ein sackloch gepresst wird
bei 10er Tonnenmuttern so viel wie möglich
aber zu lang ist dann das allerschlechteste - dann hast du eine finnenkopfzerbrechvorrichtung -
bis jetzt immer die Tonnenmutter aus der Finne gerissen
wohl eher das Gewinde oder Teile des Gewindes aus der Tonnenmutter gerissen
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wohl eher das Gewinde oder Teile des Gewindes aus der Tonnenmutter gerissen
Ich hatte es bis jetzt erst 1x dass die Tonnenmutter rausgerissen ist. War aber eine PB Finne. Ansonsten bricht eher das Finnenblatt (hatte ich selbst aber noch nie)
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wohl eher das Gewinde oder Teile des Gewindes aus der Tonnenmutter gerissen
Weißt du besser was mit meiner Finne passiert ist, als ich selbst🤔
Wenn ich schreibe, die Tonnenmutter ist aus dem Finnenkopf gerissen, dann war das so.
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Weißt du besser was mit meiner Finne passiert ist, als ich selbst🤔
Das ist ein oft vorkommendes Phänomen. Gerne auch mal unterstützt durch das Argument: Nicht zurechnungsfähig.

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Wie oft ist "immer" in "bis jetzt immer" Rumpelstilzchen ?
Was war denn das jeweils für eine Finne, was für eine Tonnenmutter und wieviele Umdrehung war die M6 ca jeweils drin? Gibt es Fotos? Ich lern gern dazu.
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Meine Schrauben gehen immer komplett durch die Tonnenmutter, es ist zwei mal passiert
Es war eine Tuttlebox Finne
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Ich frag mich, was ihr alle mit euren Finnen und Schrauben macht
Das grenzt ja an Schraubenverletzung! -
Ich frag mich, was ihr alle mit euren Finnen und Schrauben macht
Das grenzt ja an Schraubenverletzung!Ich weiß ja nicht, was genau du meinst, aber ich stecke die Finne in den Kasten und drehe die Schrauben mit U-Scheibe und "Gummisicherung" handfest rein.
Das beim Surfen mal ein dicker Fisch oder Ast den Weg kreuzt kann zu "Verwerfungen" führen.
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