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Biegelinien RDM Wave Masten

  • Zuglufttier
  • 23. September 2026 um 08:17
  • Zuglufttier
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    • 23. September 2026 um 08:17
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    • #1

    Moin,

    womöglich gab es sowas ähnliches als Thread schon.

    Dennoch nochmal für mich für kurze (<400) RDM Masten nachgefragt.

    Lt Unifiber Website unterscheiden sich einige Brands bzgl. Biegelinie eigentlich nicht mehr.

    Ich habe Erfahrungen mit Severne, Sailloft und Gun gemacht, wie sieht es für Gaastra, S2, RRD, Simmer, Duotone aus?

    Gibt's da echte nogos?

    Grüße

  • acidman
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    • 23. September 2026 um 17:36
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    • #2

    Ich habe noch nen alten naish und er ist top hart, man merkt schon den unterschied zu cc

  • Gerry
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    • 23. September 2026 um 20:30
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    • #3

    Zuglufttier , um was geht es dir genau?

    Das sog. CC Masten grundsätzlich unterschiedlich sein können, sollte uns doch inzwischen klar sein.

  • Peters-Windsurfing
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    • 23. September 2026 um 20:56
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    • #4

    Ich richte mich immer noch nach der alten Unifiber Liste.
    Ich denke dass die Tendenzen zur jeweiligen Nachbar Biegekurve noch stimmen.
    Ich habe noch die alte Tabelle. Leider etwas unscharf.
    Was konkret hast Du den vor?


    Unifiber Biegekurve Tabelle

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  • Silversurfer
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    • 23. September 2026 um 21:46
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    • #5
    Zitat von Peters-Windsurfing

    Ich richte mich immer noch nach der alten Unifiber Liste.
    Ich denke dass die Tendenzen zur jeweiligen Nachbar Biegekurve noch stimmen.
    Ich habe noch die alte Tabelle. Leider etwas unscharf.
    Was konkret hast Du den vor?


    Unifiber Biegekurve Tabelle

    generell stimme ich dir zu, ABER ... die Masten, explizit im Slalombereich, haben sich verändert und müssen VIEL genauer auf die Segel abgestimmt werden.

    Ist doch ärgerlich, wenn man 1000€ für ein (Wave)Segel ausgibt und dann an dem passenden Mast, anfängt zu sparen. Lieber mit dem Carbonanteil etwas heruntergehen, aber wirklich einen herstellerangepaßten Mast nehmen (wenn irgendwie möglich)

    Die Tabelle ist schon URURalt ... ob die noch immer paßt ???? :/

  • Peters-Windsurfing
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    • 23. September 2026 um 22:31
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    • #6

    Es ist immer schwierig.
    Im Slalom Bereich sicher.
    RDM haben aber manchmal etwas abweichende Biegekurven.
    Es gibt Segel in welchen man RDM und SDM fahren kann.
    Könnte vielleicht sein weil ein RDM Mast eine Masttasche am Segel weniger ausfüllt.

    Ist gerade nur laut gedacht (Brainstorming)
    Ich habe oft drüber nachgedacht.

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  • KaSailor
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    • 23. September 2026 um 22:48
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    • #7
    Zitat von Silversurfer

    generell stimme ich dir zu, ABER ... die Masten, explizit im Slalombereich, haben sich verändert und müssen VIEL genauer auf die Segel abgestimmt werden.

    Ist doch ärgerlich, wenn man 1000€ für ein (Wave)Segel ausgibt und dann an dem passenden Mast, anfängt zu sparen. Lieber mit dem Carbonanteil etwas heruntergehen, aber wirklich einen herstellerangepaßten Mast nehmen (wenn irgendwie möglich)

    Die Tabelle ist schon URURalt ... ob die noch immer paßt ???? :/

    Hat nicht ein ("Surf"-) Test in jüngerer Vergangenheit mal ergeben, dass die Masten einer Marke, aber unterschiedlichem Carbongehalt, sich deutlich von einander unterscheiden?

    Ich würde immer erst einen markenfremden, aber schon vorhandenen Mast testen.

    Ich kann, Gaastra betreffend aktuell nur zum 7,7er Vapor was sagen: mein 460er Neilpryde TPX100 funktioniert darin sehr gut. Laut Besxchreibung der neuen Gaastra-Biegekurve hat diese etwas mehr Flex im mittleren Bereich. Mit dem Pryde öffnet sich das Achterliek dennoch sehr harmonisch, das Segel fühlt sich leicht an, und hat eine Menge Dampf. Hatte noch keine Gelegenheit, einen Original-Mast zu testen, würde aber auch keine signifikante Verbesserung mehr erwarten.

  • Zuglufttier
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    • 23. September 2026 um 23:03
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    • #8

    Moin,

    Schrieb ich doch, mir geht es konkret und kurze RDM Masten.

    Meine neuen Segel haben grundsätzlich kürzere Masten, daher fehlt mir ein 2. 340iger am anderen Ende ist der 460 übrig.

    Bisher habe ich Gun, Severne und Sailloft gemischt in Severne gefahren.

    Die Severne sind deutlich leichter, passen tun eigentlich alle 3, habe allerdings keine mastlänge mit unterschiedlichen Herstellern.

    Trotzdem verhalten sich gefühlt meine 2 400rdm unterschiedlich.

    Es geht nicht ums Geld sparen, es geht drum, vielleicht zum gleichen Preis einfach einen mast mit 300g weniger zu kaufen.

    Da ich wahrscheinlich sehr sehr selten tatsächlich beide 340 gleichzeitig brauchen werde, ist da vielleicht ein anderer Mast sinnvoll, im Gegensatz zur Hauptlänge 400.

    Also, ist jemand mal RRD, Gaastra, Simmer, S2 speziell in <400 RDM im Vergleich gefahren oder geriggt?

    Grüße

  • Michlsurf
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    • 23. September 2026 um 23:41
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    • #9

    Ich fuhr Simmer (Icons - 5 Batten) - mit einem 340 GUN - und einem 340 Dynafiber (eher Exot) ….
    Der Dynafiber ist etwas mehr flex-top.

    Im Grunde funktionierten beide Masten - de Dyno - machte das Segel - etwas „weicher“ und das Top eeeetwas früher auf …. (Bild -Dyna)

    Ich habe für mich beschlossen - gerade für kleine RDM-Masten: wenn die Grundkurve cc ist - passt es schon. Zumal ich heute bei 2 angegeben Längen für ein Segel - immer die kürzere(weichere) Mast-Variante wählen würde.


  • Gerry
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    • 24. September 2026 um 07:40
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    • #10

    Kann nur beisteuern, als 340er RDM fahre ich einen älteren Unifiber 80% Flextop in einem NP Combat Da ich den kurzen Mast nur für ein kleines Segel verwende, nehme ich hier die Einbußen zum Originalmast in Kauf.

  • Zuglufttier
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    • 24. September 2026 um 10:04
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    • #11

    Gerade beim kleinen 3,6 mache ich ungern Kompromisse, da sollte das Material schon top passen, damit man sich auf das wesentliche konzentrieren kann.

    Da passt alles, das 3,6er läuft phantastisch, das beste was ich in der Größe je gefahren bin.

    Beim 4,0er brauche ich den 340 jetzt aber auch, da wir prinzipiell zu 2. fahren, kann es passieren ich muss beide Riggs aufbauen, daher der 2. Mast.

    Da das äußerst selten vorkommt, wäre beim 2. 340 der dann im 4,0er steckt ein gewisser Kompromiss möglich.

    Dazu hätte ich bei den beiden Hauptsegeln gerne einen leichteren 400rdm.

    Grüße

  • bernie
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    • 25. September 2026 um 15:54
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    • #12
    Zitat von Silversurfer

    die Masten, explizit im Slalombereich, haben sich verändert und müssen VIEL genauer auf die Segel abgestimmt werden.

    So viel zum Thema Wave - RDM.


    BTW: gerade im klein(st)en Wave - Bereich kommt es auf die passende Biegekurve an. Ein wenig zu hart und ein 3,xx fährt sich nicht mehr während andere noch mit 4,2 rumfahren.

    Ich selbst fahre lieber die kürzest möglich Mastlänge und verzichte dennoch nicht auf 100%er. Mein 3,7er in der richtigen Abstimmung - natürlich auch mit Slim-Carbongabel macht so einen Unterschied, dass ich auch nicht mehr auf 80%er Mast umsteigen möchte.

  • Silversurfer
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    • 25. September 2026 um 17:00
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    • #13
    Zitat von bernie

    So viel zum Thema Wave - RDM.

    mein Bezug war die Unifiber Liste, worauf sich viele beziehen und extra allgemein gehalten und hätte eines expliziten Zitieren nicht bedurft

  • Rumpelstilzchen
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    • 25. September 2026 um 17:53
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    • #14

    Die Unifiber kann man als Anhaltspunkt hernehmen, viel mehr gibt die nicht her.

    Olaf von Sailloft hat mir das mal erklärt mit den Biegekurven, da machen 2% Unterschied eine welt aus meint er.

    Muss mal schauen ob ich die Mail noch finde von Olaf

  • okidoki
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    • 25. September 2026 um 18:27
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    • #15

    Mit den 2% absolut, eher mehr würde ich meinen. Zumindest hab ich den Unterschied gemerkt, schon beim ersten Schlag damals.....damals hatte ich ein Mastdurcheinander. Als ich den ersten Originalen in meinem Segel hatte...mehr als 2% besser!

  • Surfer63
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    • 25. September 2026 um 20:27
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    • #16

    Ich stimme Zuglufttier vollständig zu, bei den kleinen Segeln müssen die Masten sehr genau passen, mehr noch als bei größeren.

    Ich nehme daher die Masten des Herstellers, bei mir Sailloft, nur wenn ich mal einen etwas härteren Mast nehmen möchte, dann DT Platinum.

    Letztendlich sind die misslungenen Versuche mit Fremdmasten teurer, als die vom Segelhersteller zu kaufen, auch wenn die schon deutlich teurer sind.

    Am Ende fehlt mir auch die Zeit, um Mastexperimente wirklich zu machen und zu bewerten.

    Daher habe ich viele Masten, damit die passen, wenn es nötig ist, nur beim 340er passe ich, kaufe aber auch kein Segel, das den benötigt.

  • Zuglufttier
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    • 25. September 2026 um 21:07
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    • #17
    Zitat von Surfer63

    Ich stimme Zuglufttier vollständig zu, bei den kleinen Segeln müssen die Masten sehr genau passen, mehr noch als bei größeren.

    Ich nehme daher die Masten des Herstellers, bei mir Sailloft, nur wenn ich mal einen etwas härteren Mast nehmen möchte, dann DT Platinum.

    Letztendlich sind die misslungenen Versuche mit Fremdmasten teurer, als die vom Segelhersteller zu kaufen, auch wenn die schon deutlich teurer sind.

    Am Ende fehlt mir auch die Zeit, um Mastexperimente wirklich zu machen und zu bewerten.

    Daher habe ich viele Masten, damit die passen, wenn es nötig ist, nur beim 340er passe ich, kaufe aber auch kein Segel, das den benötigt.

    Hast du kein 3,6/7?

    Seit bestimmt 8 Jahren brauchen die kleinen Segel doch einen 340iger..dazu eben jetzt das 4,0 auch

    Ich habe auch wieder Sailloft, nochmal fast 200,-€ mehr pro Segel für Severne wollte ich einfach nicht ausgeben und das Auge kauft mit, das neue Design gefällt mir persönlich mega...

    Grüße

  • Rumpelstilzchen
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    • 25. September 2026 um 23:15
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    • #18
    Zitat von Surfer63

    Ich stimme Zuglufttier vollständig zu, bei den kleinen Segeln müssen die Masten sehr genau passen, mehr noch als bei größeren.

    Ich nehme daher die Masten des Herstellers, bei mir Sailloft, nur wenn ich mal einen etwas härteren Mast nehmen möchte, dann DT Platinum.

    Letztendlich sind die misslungenen Versuche mit Fremdmasten teurer, als die vom Segelhersteller zu kaufen, auch wenn die schon deutlich teurer sind.

    Am Ende fehlt mir auch die Zeit, um Mastexperimente wirklich zu machen und zu bewerten.

    Daher habe ich viele Masten, damit die passen, wenn es nötig ist, nur beim 340er passe ich, kaufe aber auch kein Segel, das den benötigt.

    Warum sollten die bei kleinen Segeln noch genauer passen müssen als bei Großen? Ich kenne mich mit kleinen segeln nicht besonders aus, deshalb die Frage.

    Wenn ich das 5qm von meiner Frau aufbaue, kaum Vorlieg Spannung, wenig Trimmkräfte erforderlich.

    Wenn ich meine Großen Segel ab 8qm mit Camber anschaue, ist das meiner Meinung nach eine ganz andere Nummer. Zu wenig Spannung und die Camber schlagen nicht um oder springen in der Halse sogar vom Mast und das Segel ist Kopflastig, Segel macht überpowert nicht auf.

  • Zuglufttier
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    • 26. September 2026 um 14:15
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    • #19
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Warum sollten die bei kleinen Segeln noch genauer passen müssen als bei Großen? Ich kenne mich mit kleinen segeln nicht besonders aus, deshalb die Frage.

    Wenn ich das 5qm von meiner Frau aufbaue, kaum Vorlieg Spannung, wenig Trimmkräfte erforderlich.

    Wenn ich meine Großen Segel ab 8qm mit Camber anschaue, ist das meiner Meinung nach eine ganz andere Nummer. Zu wenig Spannung und die Camber schlagen nicht um oder springen in der Halse sogar vom Mast und das Segel ist Kopflastig, Segel macht überpowert nicht auf.

    Für viele sind Windbedingungen wo ein 80kg Surfer ein 3,6er fährt schon extrem grenzwertig und anstrengend.

    Zudem, wie du es bei deinen großen Segeln so ja auch kennst, ist ein ungünstiger Trimm (z.B. kopflastig) um ein vielfaches anstrengender bzw bei nem Schleudersturz auch echt unangenehm, da es viel viel schneller geht.

    Die nötigen Korrekturen kosten unendlich viel Kraft.

    Letztlich ist es dann einfach kein entspanntes Fahren mehr, man kämpft nur noch.

    Ich vermute sehr stark, das diese Scheu zum kleinen Segel auch einen kurzen Masten zu kaufen, Letztlich dazu führt das die Leute keinen Spaß auf dem Wasser haben.

    Unser Pozo-fast-Local kann bestimmt ähnliches berichten daddy_o

    Grüße

  • Gerry
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    • 26. September 2026 um 16:19
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    • #20

    Besonders bei angeblichen CC Masten sehe ich gravierende Unterschiede. Früher probierte ich 3 Fremdmasten gleicher Länge mit einem Segel, alle CC. Nie für mich zufriedenstellend. Erst der originale Mast brachte das Aha Erlebnis.

    Hingegen bei FT, wie an meinem 3.7er Combat, funktionierte der Unifiber Mast optimal. Der Vorbesitzer ist übrigens auch das 3.7er Combat damit gefahren.

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