Flikka Customboards
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Ich weiß nicht wie Luka das immer schaft das all seine Shapes funktionieren.
Habe einen Kumpel der ist 205 groß, er hat sich von Luka ein 122L Freestyle Wave mit Foilbox bauen lassen, das Board fährt mit Finne und mit Foil 1a.
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Nachdem ich immer wieder nur Positives über Flikka Boards lese, möchte ich die Planung eines Freewave Boards mit 95 l angehen.
Abmessungen und Fahreigenschaften sind mit schon deutlich klar.
Einsatzgebiet Blavand und RK Fjord, also Gleitmanöver, kleine Sprünge und mal ein entsprechender Abgang sollen ohne Schaden und Vorsicht möglich sein.
Was ist nach euren Erfahrungen eine haltbare Flikka Konstruktionsweise für so ein Board?
Es soll etwas aushalten und kein Leichtgewicht werden.
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Nachdem ich immer wieder nur Positives über Flikka Boards lese, möchte ich die Planung eines Freewave Boards mit 95 l angehen.
Abmessungen und Fahreigenschaften sind mit schon deutlich klar.
Einsatzgebiet Blavand und RK Fjord, also Gleitmanöver, kleine Sprünge und mal ein entsprechender Abgang sollen ohne Schaden und Vorsicht möglich sein.
Was ist nach euren Erfahrungen eine haltbare Flikka Konstruktionsweise für so ein Board?
Es soll etwas aushalten und kein Leichtgewicht werden.
Glas regular, deine Knöchel werden es Dir danken

Carbon von Flikka ist spürbar härter, vergiss alles was Du von den Serienboards kennst.
Mein 89er und 99er ist auch Glas.
Der 115er und die Slaloms sind dann Carbon bei mir.
Das Foilboard wieder Glas.
Eben noch aus der Homepage danach gesucht, es stimmt:
"CARBON
If you need a responsive board then carbon is the right option. Strong for big surface area hits (landings) and extra stiff (be sure your knees and ankles will like it)." -
ich habe Flikka in allen Bauweisen, einen Freeride von meiner Frau in S -Glas ,
Der ist leichter als so manches Serienboard wo Carbon Bauweise ist.
130L 80 cm breit unter 8 kg
Meine Slalom sind Carbon Regular, leicht und Bock hart.
Meine Fette Berta (jetzt Franko seine) ist Hardcore Carbon, die ist Kugelsicher😆
Ich fahre seit 2018 Flikka, eins haben alle gemeinsam, seit 2018 nie mer ein Board reparieren müssen.
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Glas regular, deine Knöchel werden es Dir danken

Carbon von Flikka ist spürbar härter, vergiss alles was Du von den Serienboards kennst.
Mein 89er und 99er ist auch Glas.
Der 115er und die Slaloms sind dann Carbon bei mir.
Das Foilboard wieder Glas.
Eben noch aus der Homepage danach gesucht, es stimmt:
"CARBON
If you need a responsive board then carbon is the right option. Strong for big surface area hits (landings) and extra stiff (be sure your knees and ankles will like it)."Danke für die Infos.
Dann wird es wohl auf Glas hinauslaufen, da meine Knie zu viel Carbon deutlich spüren.
Mir gefällt die etwas weichere Fahrweise der Fanatic Freewave, Shape soll in die Richtung gehen und Fahrfeeling auch.
Vielleicht ein paar sinnvolle Verstärkungen am Bug und im Standbereich, das kann aber der Shaper ggf. besser einschätzen.
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Ich glaube nicht das du Verstärkungen brauchst, ein Freund fährst seinen Flikka in normales S-Glas Bauweise seit zwei Jahren mit Finne und Foil,,das ist das erste Board von ihm wo auch nach 3 Saison noch nicht durch ist, und der macht Hardcore Freestyle mit Finne und Foil.
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Danke für die Infos.
Dann wird es wohl auf Glas hinauslaufen, da meine Knie zu viel Carbon deutlich spüren.
Mir gefällt die etwas weichere Fahrweise der Fanatic Freewave, Shape soll in die Richtung gehen und Fahrfeeling auch.
Vielleicht ein paar sinnvolle Verstärkungen am Bug und im Standbereich, das kann aber der Shaper ggf. besser einschätzen.
Da ich selbst kein Leichtgewicht bin sondern 105kg habe
habe ich mir bei den Slalomboards die Carbon light Bauweise sind im Standbereich eine Verstärkung einbauen lassen.
Beim 99er und 115er Freewave haben wir die Nase verstärken lassen - meine Freundin macht noch öfters unfreiwillige Frontloopversuche ohne abzuspringen
Meine Empfehlung ist immer: Luka alles und ehrlich erzählen, wofür man es haben will, wie man fährt, etc. und dann baut er Dir genau das richtige Board.
Aber auch keine falsche Bescheidenheit, ich habe mir z.b. einen Freeride Performance 135 bauen lassen.Dachte mir, dass ich schön langsam in einem Alter bin wo ich es gemütlich haben will.
Den hatte ich aber nicht lange, er war mir zu "langweilig", ich bin wieder zurück auf Slalomboard 130. -
Mein zweites Flikka darf dann auch nicht fehlen

Ist vom Shape her eines was Luka in seiner Größentabelle auf seiner HP hat. Ich habe mit ihm paar mal geschrieben und alles was ich wissen wollte erfahren und ihm alles geschildert bezüglich meiner Spots und Künste. Bin voll zufrieden! Fährt sich sehr gut, ist leicht am Fuß, klebt nicht am Wasser, ist immer wieder schön damit am Wasser zu sei .
Finnen die ich habe sind die Originalen, 24er u. 2 x 10er für Single eine 28er und 32 K4
Mit der 28er und einem 5,7er fühl ich mich bei Wind in Podersdorf sau wohl!
Ich bin das Board auch mit 4,6 gefahren, alles entspannt.
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Bin zwar Patrik-treu, aber dennoch die Frage, wie sich ein FSW 115 mit schnellem Rocker #5 so anfühlt oder sich positioniert. Gesucht wird in diesem Volumen-/Breiten-Bereich für 55kg und Flachwasser (AufsteigerIn, die eher leicht untermotorisiert unterwegs ist) - nicht für mich.
Ist die Frage noch aktuell für Dich ? - ich habe ja nun meinen Flikka FSW 112 ausführlich in verschiedenen Revieren getestet… Und könnte ausführlich berichten.
Wenn ich mich recht erinnere, sucht ihr einen Nachfolger für den Patrik 115 F – Wave. (?).
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Mein Spaßmobil
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Ist die Frage noch aktuell für Dich ? - ich habe ja nun meinen Flikka FSW 112 ausführlich in verschiedenen Revieren getestet… Und könnte ausführlich berichten.
Wenn ich mich recht erinnere, sucht ihr einen Nachfolger für den Patrik 115 F – Wave. (?).
Danke der Nachfrage. Aktuell „brauche“ ich keinen Fahrbericht, obschon ich den sicher gerne und mit Interesse lesen würde und der gut hierherpassen würde.
PS: Zum Stand: Wir müssen nochmals über Bücher: vielleicht prüfen/testen wir eher etwas um 102L (in Ergänzung zu ihrem 122L Zauber-Board anstelle von anstatt) und arbeiten am Wasserstart. Das wird wohl die nächste Saison in Anspruch nehmen. Bin aber nicht sicher, ob sie das will und ob das passt. Sie braucht schon noch eine sichere Insel. Einen F-Cross 113 hat sie inzwischen getestet, für gut empfunden - aber der Unterschied „oben raus“ zum aktuellen 122 ist zu klein und „unten rum“ spürbar - Customizing-Ideen (!) bestehen - das Ding müsste bei einer 1-Board schon bei wenig Wind sehr gut laufen, so wie wir reviermässig unterwegs sind. Der F-Wave 115 liegt weiterhin wie neu bei uns rum.
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Danke der Nachfrage. Aktuell „brauche“ ich keinen Fahrbericht, obschon ich den sicher gerne und mit Interesse lesen würde und der gut hierherpassen würde.
Also zur Ausgangsfrage:
wie sich ein FSW 115 mit schnellem Rocker #5 so anfühlt oder sich positioniert. Gesucht wird in diesem Volumen-/Breiten-Bereich für 55kg und Flachwasser (AufsteigerIn, die eher leicht untermotorisiert unterwegs ist)
Ich fahre also seit gut 1 1/2 Jahren einen Flikka FSW 112 in SGR mit dem Rocker #5 - als Single-Fin. Der Rocker #5 wurde sehr bewusst gewählt, da das Board vor allem mit 6,9er Segel - bisweilen auch mit 6,2er gefahren wird ( fährt aber de facto mit kleiner Finne auch sehr gut mit einem 5,6er) - also für mich im unteren Freemove-Bereich - direkt nach meinen großen SL und Freerace Boards.
Nun: Mit #5 legt man den Schwerpunkt auf Angleiten, Durchgleiten und nicht zuletzt: Speed. Man wählt dabei aber eben auch leichte Abstriche bei der Drehfreude - auch Luka kann nicht zaubern
- was aber bei meinen Hebeln (191 cm) und Gewicht eben unkritisch ist. Wenn man konsequent "auf die Kante" geht - kommt er gut rum - hält dann bei guter Körperspannung - aber eben auch gut den Speed in der Kurve.Das Board fährt also - wie bestellt. Darüber hinaus, als Bonus der mich sehr positiv überrascht hat - ist die extreme Laufruhe und Kontrollierbarkeit - auch bei deutlich überpowerter Segelwahl.
Allerdings: Bei 55 Kg-SurferIn - Gewicht - das sind 40% weniger als bei mir
- muss es aus meiner Sicht nicht unbedingt der Rocker #5 sein => der Rocker #4 ist da eine interessante Option.Auch könnte über die S-Glass Light -Variante nachgedacht werden - wenn es eben nicht um Springen geht. Dafür eher zusätzlich mit wenigen Gramm - ein Bug-Protektor / Carbon. (Kaktus)
Meiner wiegt genau 7,12 Kg. nackt. (mit einer Vielzahl von Schlaufen - Optionen - jeweils doppelt geschraubt)
Darüber hinaus bietet so ein Flikka - die individuelle Optimierung z.B. der Schlaufenposition / Schlaufenweite an - was ich geraden wenn man aus der "75-80 Kg-Norm" rausfällt - für einen echten Vorteil halte.
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Die Farbwahl ist sicher Geschmacksache - aber das Gewicht wäre mir zu hoch. Mein 107 in Light hat inkl 3 Schlaufen etwa 5,8 kg. Das ist schon ein Wort!
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Danke, Michlsurf , für den Bericht.
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Ich fahre also seit gut 1 1/2 Jahren einen Flikka FSW 112 in SGR mit dem Rocker #5 - als Single-Fin.
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Nun: Mit #5 legt man den Schwerpunkt auf Angleiten, Durchgleiten und nicht zuletzt: Speed. Man wählt dabei aber eben auch leichte Abstriche bei der Drehfreude - auch Luka kann nicht zaubern

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Darüber hinaus, als Bonus der mich sehr positiv überrascht hat - ist die extreme Laufruhe und Kontrollierbarkeit - auch bei deutlich überpowerter Segelwahl.
Allerdings: Bei 55 Kg-SurferIn - Gewicht - das sind 40% weniger als bei mir
- muss es aus meiner Sicht nicht unbedingt der Rocker #5 sein => der Rocker #4 ist da eine interessante Option.…
Das jetzige 122er Patrik Custom hat auch wenig (bis kein?) Rocker und das vermittelt ihr sehr viel Sicherheit und Laufruhe und super Gleit-Eigenschaften. Das ist schon irgendwie ein Erfolgsrezept. Mit Abstrichen bei der Halse. Ob 1-Board (113) oder 2-Board (102 & 122) und wieviel Rocker - das ist wohl die Gretchenfrage.
Ausgehend von ihrer Erfahrung mit dem F-Cross 113 würde ich sagen: 1.) mehr Rocker aussen (gleich „wenig“ Rocker in der Mittellinie) damit Halse für 55kg easier, 2.) tiefere Konkaven für mehr Dämpfung/Laufruhe, 3.) 3-Finnen-Option um das Board in Richtung mehr Wind tunen zu können, 4.) äussere Fussschlaufenposition weiter innen für eine echte 4-Schlaufen-Option, 5.) leichter (Ziel 6.1 kg).
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Der Rocker 4 gleitet auch gut
Jedenfalls bei den testbrettern bei tws in Teneriffa
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Die Farbwahl ist sicher Geschmacksache - aber das Gewicht wäre mir zu hoch. Mein 107 in Light hat inkl 3 Schlaufen etwa 5,8 kg. Das ist schon ein Wort!
Ja -mit dem 5,8 Kg - bewegt sich Dein 107er sehr genau in den Angaben von Flikka. Schön - und Danke für die Info. ! Ich habe bewusst darauf verzichtet - für ein paar "Haltbarkeits-Reserven" ...zumal im Vergleich mit den Serienboards das Gewicht noch eher mindestens in Ordnung ist.
Für die Tage mit Fokus auf - notwendiges
- frühes Angleiten - habe ich noch einen F-Race 130 OHNE Foil-Box (!) mit 6,9 Kg. ...Meinen "zukünftigen" 101er FW - würde / werde ich wieder in Regular-Bauweise und Dyneema nehmen ... der wird am Meer bewegt .... und ca. 6,7 Kg ...ist mir da auch leicht genug ...
Und zur Farbe: ... schön ist auch, dass sich überhaupt einmal - jeder seinen Geschmack aufs Board pinseln lassen kann ...
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Ausgehend von ihrer Erfahrung mit dem F-Cross 113 würde ich sagen: 1.) mehr Rocker aussen (gleich „wenig“ Rocker in der Mittellinie) damit Halse für 55kg easier, 2.) tiefere Konkaven für mehr Dämpfung/Laufruhe, 3.) 3-Finnen-Option um das Board in Richtung mehr Wind tunen zu können, 4.) äussere Fussschlaufenposition weiter innen für eine echte 4-Schlaufen-Option, 5.) leichter (Ziel 6.1 kg).
Guter Ansatz !

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Mein 107 er Freewave hat auch Rocker 5. Gleitet gut, wird schnell und dreht für mich eng genug, habe aber auch 96 kg auf 193 cm. Habe Luka die Bedingungen in denen ich mit dem Board fahre geschildert und er hat Rocker 5 empfohlen, das hat bei mir sehr gut gepasst, das Board macht genau das was ich wollte.
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