War mit 5,3 und 107 er Flikka draußen, zwischendurch wars sehr stark. Guter Start in die Saiaon.
Neusiedlersee
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@ nordwest , du bist doch sicher manchmal ein Race mit Dominik gefahren?
Wer lag vorne? 
Nein, ich hab ihn leider nicht erspäht. Ich war auch mit Freewave unterwegs, 4,7.
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War mit 5,3 und 107 er Flikka draußen, zwischendurch wars sehr stark. Guter Start in die Saiaon.
Das wäre mir zu groß gewesen, bis auf den kurzen Einbruch des Windes gegen 14h. Warst Du am Nordstrand?
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Bin beim ehemaligen Schneider raus. Vor dem Windeinbruch habe ich auf 4,7 umgeriggt, weil das 5,3 kaum mehr zu halten war, vor allem südlich Richtung Hölle, leider war dann der Wind deutlich weniger, hätte also mit 5,3 weiterfahren sollen. Bin aber aktuell gewichtsmäßig dreistellig ( hab über den Winter mein Krafttraining forciert und auch gut gegessen). Werde jetzt wieder auf 95 kg, mein Normgewicht abspecken.
Besonders geil war, dass ich am Beginn (der Wind kam sehr westlich) parallel zum Ufer gefahren bin. Nach dem Campinplatz Richtung Illmitz sehe ich auf einmal in voller Fahrt vor mir ein Schwarzes 15 cm dickes Kunststoffrohr vor mir aus den Wellen auftauchen. Bin drüber gesprungen (bremsen war nicht mehr möglich). Hab dann gesehen, dass an der Stelle ein 200 m langer Ring aus Rohren U-förmig vom Ufer aus gelegt ist, ca 100 in den See rein, habe dann beim Weiterfahren nach 100 m wieder die Rohre gekreuzt, die dann aber gesehen und bin vorher abgestiegen. 2 Bojen waren da, die das notdürftig kennzeichnen, aber eigentlich nicht ungefährlich das Ganze.
War das jetzt schon die Trainingsstrecke für das neue Slalom X Format der PWA ( ich hätte mich quasi schon dafür qualifiziert), oder wozu dienen die Rohre??? Schlamm absaugen? Surfer ärgern?
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aus der österreichischen community / Chris Jung AUT8
ACHTUNG, extrem gefährlich! Siehe rote Linie PODO SÜD = ein ca. 35cm starkes Rohr liegt zum Teil unter Wasser und alle ca. 150 Meter gibt es gelbe Bojen...ist bei Welle und gegen das Sonnenlicht kaum zu sehen. Es gibt schon Verletzte...bitte gebt acht!
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Welche Funktion hat denn jetzt das Rohr?
Ich kenne so etwas nur zur Abtrennung von Bereichen, wie Schwimmerbereich, Naturschutzgebiete und Ähnliches.
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es wurde erzählt dass es wqas mit schlamm abpumpen zu tun haben könnte
bei uns im wallersee läuft sowas als kanalrohr - eigentlich am boden fixiert, aber alle paar jahre mal kommts hoch - saugefährlich -
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ein neuer newsletter von Siegmund
Die "kleine Zeitung" hat ein sehr gutes Dossier zum Thema "was bedroht den Neusiedlersee?" verfasst: https://dossiers.kleinezeitung.at/neusiedler-see/
Sehr informativ und sehr gut recherchiert.
Welche Bedrohungen werden genannt?
Von Umweltschützern wird seit Jahren gewarnt, dass das Bauprojekt Fertörakos das Welterbe gefährde.
Falscher Alarm möchte man fast sagen.
Zum Glück sieht die zuständige World Heritage Centre/ICOMOS/Ramsar Secretariat Advisory mission das wesentlich realistischer. Sie spricht in ihrem jüngsten Report von: "The continued use of the Sopron Fertő Lake Resort is possible and welcome, but only within a strict framework of size, scale and materialisation"
Den "Mission Report 2023 (EN)" kann man hier https://www.welterbe.org/seiten/18 einsehen.
Das ist logisch nachvollziehbar: ein einziges Bauprojekt kann schwer das gesamte Welterbe Neusiedlersee bedrohen.
Eine permanente Austrocknung könnte aber sehr wohl das Welterbe gefährden. (auch wenn das heuer kein unmittelbares Thema ist, könnte es uns schneller einholen, als uns lieb ist)
Diese Gefahr wird auch im Dossier und im Mission Report bedacht.
Allerdings passieren hier wieder die bekannten Denkfehler und die Diskussion scheint sich seit Jahren im Kreis zu drehen.
Denkfehler 1) die einzige Lösung für den See ist die Donau-Zuleitung
Denkfehler 2) wir haben noch genug Zeit, um auf diese Zuleitung von der Donau zu warten
Denkfehler 3) Donauwasser ist schlecht für den See
Die Donauzuleitung wird von Umweltschutzorganisationen systematisch schlecht geredet, aber zu Unrecht. In einem haben sie natürlich recht: Wenn man den See ständig durchspült, d.h. fast gleichzeitig zu- und wenig später ableitet, dann schadet man ihm enorm. Nur das hat ja niemand vor, und wäre vollkommen irrsinnig: Die Zuleitung soll nur im Ernstfall den fehlenden Niederschlag ersetzen. Falsche Panikmache ist hier fehl am Platz. Mehrere seriöse Studien und Gutachten sehen das Donauwasser als geeignet an, wenn die Art der Einleitung wie oben beschrieben ohne Durchspülen passiert.
Die Verhandlungen über eine Zuleitung aus der ungarischen Mosoni Donau sind 2023 leider komplett ins Stocken geraten. Ein herber Rückschlag, denn darin lag seit Jahrzehnten alle Hoffnung.
Daher wird nun eine Variante von der österreichischen Donau evaluiert und geplant. Jede Alternative ist sehr zu begrüßen, v.a. eine mögliche Donauzuleitung würde auch das Grundwasser im Seewinkel unterstützen.
Schwer zu Denken gibt allerdings, wie lange so ein Projekt benötigen könnte. Der Marchfeldkanal z.B. hat ca 30 Jahre bis zur Fertigstellung gebraucht, und damals waren Projekte sicher einfacher als heute umzusetzen. Die Donau ist internationales Gewässer, da dürfen alle Anrainerstaaten mitreden und Veto einlegen, keine einfache Aufgabe!
Die Advisory mission spricht sich in Ihrem Report für ein Fortführen der bilateralen Gespräche zur Mosoni Donau Lösung aus.
Allerdings hat die Advisory Mission nur Beraterstatus und kann nichts ausverhandeln oder entscheiden.
Ungarn ist anders strukturiert und hat keinen Föderalismus. Die Zuständigkeit in Österreich liegt auf Landesebene, in Ungarn auf Regierungsebene. Gut vorstellbar, dass da die ungarischen Vertreter die Gespräche nicht auf Augenhöhe sehen, das könnte eine Erklärung für den stockenden Fortschritt sein. Hier stellt sich die Frage, ob es nicht viel konstruktiver wäre, wenn auch die entsprechenden österreichischen Ministerien in die Verhandlungen eingebunden wären, um zielgerichtete Verhandlungen auf Augenhöhe führen zu können?
Eine drohende Austrocknung bedeutet eine echte Gefahr für das Welterbe. Drohende Gefahren müssen lt. Welterbe Gesetz abgewendet werden. Zur Zeit haben wir aber überhaupt keine Handhabe, wenn sich wieder harte Verdunstungjahre einstellen.
Wir können nur von Glück sprechen, dass das Regenwunder 2023 dem See momentan eine Pause gönnt denn ohne dieses Wunder könnte der See schon nahe der Teil-Austrocknung sein.
Hoffentlich kommt nicht eines Tages das böse Erwachen, denn die Verdunstung kann viel schneller voranschreiten, als Lösungen auch nur ausdiskutiert, geschweige denn umgesetzt werden.
Von einer offiziellen Advisory mission hätte man mehr klare Worte erwartet, dass deutlich mehr Engagement und vorausschauendes Handel erforderlich ist.
Die Mission rät dazu, wichtige Wissenslücken zu schließen, zu Verdunstung, Wechselwirkungen zwischen Grundwasser und See, Sedimentprozesse, welche Auswirkungen invasive Arten überhaupt hätten, etc.
Mehr Wissen zu sammeln, vor allem im Bereich Verdunstung ist sehr zu begrüßen! Hier wurde viel verabsäumt.
Aber Achtung, Studien dauern meist viele Jahre, dann beginnen mitunter langfristige Diskussionen, Entscheidungsprozesse, Umweltverträglichkeitsprüfungen, etc, bevor mit irgendeinem Bau begonnen werden kann.
Rückblickend gesehen: seit dem alarmierenden Tiefstand 2003 gab es zwar etliche Studien und ewige Diskussionen, aber heute, >20 Jahre später gibt es noch immer keinen konkreten Plan und schon gar keine betriebsbereite Lösung.
Anstatt an einem Strang zu ziehen, verhalten sich viele Stakeholder kontraproduktiv, versuchen Nachteile mit der Lupe zu suchen, um zu blockieren.
Diese Fehler dürfen sich nicht noch einmal wiederholen.
Das Welterbe Gesetz fordert: "alles in Kräften stehende zu tun, um das Erbe zu erhalten".
Zusätzlich zu langfristigen Planungen und Lösungen braucht es auch temporäre Lösungen, die im Ernstfall rasch einsetzbar sind.
Wie diese aussehen könnten: http://www.siegmund.one/?pk_campaign=eM110324
Leiten Sie diese info gerne an Personen weiter, die am See interessiert sind.
freundliche Grüße,
Ing. Herbert Siegmund
Hausgärten 35, 7141 Podersdorf, 0680 3358220 h@siegmund.one http://www.siegmund.one/?pk_campaign=eM110324
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Von heute
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Ich fahre am Wochenende zum Neusiedlersee und möchte eventuell bei Südwind in Weiden mit Foil und kurzem75er Mast raus gehen.
War da bisher immer nur in der Vor- oder Nachsaison zum Surfen und bin beim rot markierten Strandabschnitt raus gegangen. Darf man da wenn nun das Strandbad geöffnet ist auch mit dem Material raus oder ist das für Badegäste reserviert und man muss an einem andern Bereich einsteigen? Wenn woanders, kommt man da gut raus und rein?
Alternativ würd ich sonst nach Illmitz fahren. Podo ist mir wegen der Wassertiefe zu unsicher.
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Ich bin auch dort, Platz 164, kannst ja gerne auf ein Bier vorbei schauen.
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Wir haben Platz 131 für zwei Nächte, danach für zwei Nächte Platz 30. Mit dem Reservieren waren wir etwas spät dran, wir haben uns zwischen Podo und Cavazzo entscheiden müssen. Cavazzo ist bei uns im Juni an der Reihe.
Danke für die Einladung, sehr gerne komm ich vorbei. Gilt aber umgekehrt auch

(ich weiß heute schon das wir wieder mal überladen dort ankommen
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Bei der Windprognose, kannst du das Surfzeug zu Hause lassen ...
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Da wo okidoki eingeringelt hat gehen wir mit finne immer rein
Kommendes we ist übr7gens öm genau da
Also bitte nicht durch den kurs fahren
Danke
Und ein bier haben wir vermutlich auch für euch 😉
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Bei der Windprognose, kannst du das Surfzeug zu Hause lassen ...
Ich hab vorgestern geschaut, ich weiß, viel zu lange hin.....gerade jetzt nochmal geschaut, ja, oje, gaaaanz schlecht. Ich lass mich trotzdem überraschen, war ja schon mal so ähnlich, nix angesagt, ging dann mit 8,2 für eine Stunde
Ist "schön Reden" ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt
Programm gäbe es reichlich für uns. Und C-bra ist ja nicht weit weg
Ich hoffe das es Wind gibt für die ÖM und für uns! Danke c-bra 
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Ich werde aufgrund der Prognose, die leider keinen Wind erwarten läßt, das Wochenende doch nicht nach Podo fahren.
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