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Boa Vista im Februar

  • Happy
  • 20. Dezember 2023 um 21:40
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    • 14. Februar 2024 um 21:12
    • #41

    Groß ist ja auch vom Gewicht abhängig, ich fahre bei 20 Knoten bei knapp 90 kg noch entspannt 7,8 bei einer Frau die halb so schwer ist können da 5qm schon Groß sein.

  • Zuglufttier
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    • 14. Februar 2024 um 21:26
    • #42
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Groß ist ja auch vom Gewicht abhängig, ich fahre bei 20 Knoten bei knapp 90 kg noch entspannt 7,8 bei einer Frau die halb so schwer ist können da 5qm schon Groß sein.

    Darum geht es nicht, es geht darum, das ich den Eindruck habe Happy scheint meistens nicht gut angepowert unterwegs zu sein, eher eben unter-motorisiert. Und bei mir geht sowas mehr auf die Arme, als wäre ich eher überpowert...

    Da ist es egal, ob man 45kg oder 90kg wiegt...

    Grüße

  • Happy
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    • 14. Februar 2024 um 23:30
    • #43

    Hmm, ich weiss auch nicht, in den Böen waren das 5er Segel oft zu viel heute, ohne Böen wiederum zu wenig. In den Armen und Händen geht auch das häufige on-off, das Reissen am Segel und der neue Windsurfer, meinte es liegt auch am Gabelbaumbelag … der sei nicht mehr so gut. Er vergleicht es mit dem von zuhause, da hat er einen Carbon Slim GB.

    Wie auch immer, morgen soll der Wind stärker werden, wenn es stimmt, irgendwas von 16/17 bis 20 Knoten. Wobei die von der Surfstation meinten, die Böen draussen sind dann noch ein paar Knoten stärker als die Messung bei ihnen am Strand. Vor allem, wenn ich nach Süden runter fahre, weg von der vorgelagerten Insel … was ich gerne mache, weil der Wind etwas konstanter ist und ich länger geradeaus fahren kann. Da denke ich für morgen an 4.0 oder 3.7 … zu klein?

    Mit meinem 5.2 und 5.8 Ezzy oder auch 4.7 Naish Session (die fahre ich am meisten, kleiner sehr sehr selten) kann ich gut angepowert zu gross fahren, wenn ich am fahren bin, gleite ich besser durch Windlöcher durch und Böen machen mir keine Sorgen. Die Banzai sind da anders, allein von der Konstruktion her, die haben mehr Druck hinten irgendwie … wisst ihr bestimmt besser zu erklären.

  • Michlsurf
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    • 15. Februar 2024 um 08:20
    • #44
    Zitat von Happy

    Hmm, ich weiss auch nicht, in den Böen waren das 5er Segel oft zu viel heute, ohne Böen wiederum zu wenig. In den Armen und Händen geht auch das häufige on-off, das Reissen am Segel und der neue Windsurfer, meinte es liegt auch am Gabelbaumbelag … der sei nicht mehr so gut. Er vergleicht es mit dem von zuhause, da hat er einen Carbon Slim GB.

    Ja - ist so - böiger Wind ist anstrengender, fordernder ... Segel mal zu groß, mal zu klein ...deutlich anstrengender , permanent sehr wachsam sein , dennoch reißt es plötzlich an und gleich darauf muss man schon wieder blitzartig mit dem Köperschwerpunkt mehr übers Board ... weil die Böe weg ist ......

    ...hin und her ... permanent ... so kann schon auch unser Sport sein ... ;) ....

    Und nach einer Saison-Pause gleich wieder einige Tage hintereinander am Gabelbaum agieren ... bringt immer auch eine hohe Belastung für die noch nicht gewöhnte Haut an den Handinnenflächen mit sich ....

    Zitat von Happy

    was ich gerne mache, weil der Wind etwas konstanter ist und ich länger geradeaus fahren kann.

    Das halte ich für einen wichtigen Ansatz - suche Dir eben den Bereich mit den "konstantesten" Bedingungen .... Segelgröße von hier aus abzuschätzen ... sehr schwer ... nun: => ...zu wenig "Zug" bringt nichts und kann im Falle tatsächlich anstrengender sein - als gut angepowert (Vielleicht ein 4,2 er :/ gut "durchgezogen ...- ordentlich LL ... ?) - gute, knackige , aber evtl. kürzere Teil-Session zu fahren .... => Pausen eben nicht vergessen .... ;)

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    • 15. Februar 2024 um 10:09
    • #45

    bei Sandrevieren hab ich auch immer fingerlose Handschuhe dabei, sonst schmirgelt sich die haut weg wie nichts

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    • 15. Februar 2024 um 10:15
    • #46

    es windet schon, Webcam ist an, wann gehst Du heute aufs Wasser, Happy?

  • Happy
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    • 15. Februar 2024 um 10:38
    • #47

    Nordwest

    Um 11 Uhr habe ich den Wasserstart-Kurs für 2 Stunden, davor gehe ich nicht aufs Wasser … Kräfte einteilen

    Ich hatte so halbfinger Handschuhe an und tatsächlich sind die Bereiche okay geblieben … nur die obersten zwei nackten Fingerglieder sind betroffen, also Fingerspitzen und drunter vor allem.

    Michlsurf

    Kurz und knackig krieg ich noch nicht hin, bisher bin ich jedesmal 2 -2:15 h am Stück draussen gewesen, weil gerade wenn ich runter fahre, dauert es lange bis ich zurückkomme … gestern landete ich erstmal hinter den Booten, nah bei der Insel, dort war Wellen-und Wind-Chaos und ich bin lange hängengeblieben… man wollte mich schon retten, aber da war ich gerade am wegfahren, als ein Boot zu mir kam und habe es dann auch zurück geschafft. War aber zu lange draussen und zu viel im Wasser, die Haut war an den Händen total schrumpelig.

  • Happy
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    • 16. Februar 2024 um 23:52
    • #48

    Gestern war ich mit 4.2 Segel, heute 4.0 beides mal mit dem Volar 105. Da der Wind stärker ist, war das Fahren nicht mehr ganz so ruppig, mit viel weniger on-off … Ich komme jetzt mit mehr Wind auch leichter und schneller zurück. Aber meine Hände Schmerzen, inzwischen sind an beiden Händen 2 Finger offen und es brennt und tut weh beim greifen, ist richtig blöd :( . Daher werde ich beim 105 Volar bleiben, um es einfacher zu haben. Habe aber eine 29er Finne seit gestern :) Und es ist nicht mehr ganz so heiss oder ich habe mich akklimatisiert. Der Kurs war kein Durchbruch, dauerte letztendlich nur eine 3/4 Stunde im Wasser, 1/4 Stunde Theorie am Land. Ich habe einige gute Tipps mitgenommen zum Material ausrichten. Beim Vorzeigen ist er des öfteren aufs Brett und ab und davon weggedüst und war erstmal nicht mehr zu sehen … er hat sich sichtbar gefreut wieder zu windsurfen. Das hat mich sehr enttäuscht 😡 hab es kommuniziert, dass er bei mir bleiben soll und mich korrigieren. Hat er dann auch gemacht. Letztendlich, ich schaffe es nicht vom Mastende zum Gabelbaum zu kommen, ohne das der Schothorn wieder im Wasser liegt. Arme sind oben, Mast überm Wasser, ich strampele wie wild, schluckte viel Wasser, aber es klappt nicht. Bei mir geht es viel leichter, wenn ich das Rigg auf dem Brett lege und dann hochhebe …habe ich ihm gesagt, so bin ich schon hochgekommen, aber die Methode kannte er scheinbar nicht 😳… Nach einer Stunde war mir kalt, müde und wir sind zurück gekreuzt, er ist wieder weggedüst … habe ihn erst am Land wiedergesehen. Das waren dann die 2 h privat Wasserstart Kurs .. es steht und fällt alles mit dem Lehrer. Einsicht zeigte er nicht, dass es keine 2 Stunden Kurs waren. Nun ja, ganz für die Katz war es nicht.

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    • 17. Februar 2024 um 09:00
    • #49

    Das tut mir leid mit der Wasserstart-Lektion - da hast du jemand erwischt, der nicht über die notwendige Einstellung und Lehrmethode verfügt. Wäre spannend zu wissen, wo und ob überhaupt eine solche Fähigkeit lokal in einer Surfstation vorhanden ist. Im Nachhinein (und für dein Wasserstart-Kenntnisse) hilft das nichts, aber vielleicht vorher erst beobachten, wie er unterrichtet, dann erst buchen.

    Sollen wir hier anschauen, wie du das Segel aus dem Wasser bekommst?

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    • 17. Februar 2024 um 09:49
    • #50

    Hallo Happy es gibt doch immer viele Wege die zum Ziel führen. Wenn das Rigg auf dem Board ablegen für dich schonmal funktioniert hat dann mach es doch erstmal genauso. So habe ich damals auch meine ersten Wasserstarts gemacht. Das Problem ist halt einfach, dass irgendwann die Kraft fehlt um das Segel bei der richtigen Böe aktiv über den Kopf zu ziehen. Deshalb ruhig das Segel ablegen und das Board ausrichten. Dann kannst du dich am Heck festhalten das board auf Kurs halten und entspannt beobachten wann der geeignete Wind kommt. Dann einfach deine Starts versuchen so dass du ein immer besseres Gefühl für Hand und fusstechnik bekommst. Mit der Ablegetechnik sparst du auf jeden Fall Kraft und hast insgesamt dann auch mehr Versuche bevor dir die Kraft ausgeht. Drücke dir die Daumen, dass du da ganz bald den Durchbruch hast 🤙

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    • 17. Februar 2024 um 09:53
    • #51

    Vielleicht solltest Du mal mit einer Weste üben, 5l mehr Auftrieb helfen.

    Falls Du das Segel ausrichten auf Video hast können wir sicher was sagen, bei einem kleinen Freeride Segel sollte das Schothorn frei bleiben, wenn der Mast aus dem Wasser ist und der Winkel zum Wind stimmt, allerdings sollte auch wenig Chop sein, da muss das alles schneller gehen.

    Das Top sollte beim rausheben ziemlich genau nach Luv zeigen und im Verlauf dann die Mastkante, wenn Du Dich zum Board bzw. Gabelbaum hangelt. Dabei dreht das Board auf (tiefen) Halbwindkurs.

    Ist alles eine Frage der Technik und Übung, aber kein Hexenwerk, also wirst Du das schnell lernen.

    Mit YT bekommst Du das hin, eher als mit solch einem Lehrer ;)

  • Michlsurf
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    • 17. Februar 2024 um 10:58
    • #52

    Ich hätte gute Lust mich mal neben dich ins Wasser zu stellen und dir konkret mit Material ein paar kniffe zu zeigen… Ich wette, innerhalb von 1 Stunde maximal 2 Stunden steigst du mit einem Wasserstart auf dein Board. Klare Ansage.

    Gute Bedingungen natürlich vorausgesetzt. Diese scheint es aber eben gerade bei Dir zu haben, wenn du ein Vier zweier gut nutzen kannst. An sich perfekte Umstände. ….


    Gleich mal konkret.:

    Ich habe nie – und werde nie zum Wasser starten, mein Top anheben und dann versuchen mich irgendwie zum Gabelbaum zu hangeln. ( heute ziehe ich natürlich nur noch meine Segler über den Kopf. Auch das acht Sechser… Letztendlich auch eher eine Technik und Positions Frage als nur reine Kraftanstrengung).


    Als ich mit dem Wasser Start begonnen habe, hatte ich eben noch Boards (Länge), bei dem der Gabelbaum wunderbar auf dem Heck abzulegen war. – Das wird bei dir immer der Fall sein und ist ein Riesen Vorteil. (!!!!!)

    Natürlich nicht, den GabelBaum mit Gewalt übers Heck ziehen (mag das Heck nicht und der Gabelbaumbelag auch nicht) ;) )…-Heck leicht nach unten drücken Gabel mit der breitesten Stelle auf dem Heck ablegen. Heck mit der Gabel drauf auf schwimmen lassen… Und dann erst mal in Ruhe. schauen, durchatmen… Situation Wind, Wellen analysieren

    Du hältst derweil mit der einen Hand den Gabelbaum einfach nur stabil auf dem Heck und dann sehen wir weiter…

    Board ausrichten - Segel in Start Position bringen, Fuß Kontakt zum Board herstellen - all dies unterstützt schon der Wind… Der hilft dir bei richtiger Anstellung des Segel, dein Körper / Kopf über Wasser zu halten, so dass du das nicht alleine mit Schwimmbewegungen der Beine machen musst….

    (dabei das Segel gut in Start Stellung behalten).

    Segel auf Zug bringen - und aktives aufsteigen über das erste Bein an Board – fertig.

  • DI7
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    • 17. Februar 2024 um 12:21
    • #53

    Kurz vor dem Aufsteigen kommt es für die richtigen Druckverhälntnisse und Winkel auf die richtige Position der Mastbase in Relation zu Deinem Rumpf und der Windrichtung an.

    Ziehe gedanklich eine Gerade von Deinem Bauchnabel die im rechten Winkel zum Wind ist. Bestimme dann, wie weit die Mastbase in Luv dieser Geraden oder in Lee davon - oder genau darauf ist.

    Bei mehr Wind eher in Luv, bei weniger in Lee.

  • Surfer63
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    • 17. Februar 2024 um 13:14
    • #54

    Für Leichtgewichte ist das Top eine Option ohne Untertauchen das Segel frei zu bekommen, wer etwas mehr Auftrieb hat schafft das auch im Bereich des Gabelbaums.

    Gabel übers Heck ziehen geht auch, wenn das Segel richtig rum liegt und die Gabel entsprechend niedrig ist, bei mir manchmal nicht mehr.

    Da muss jeder seine bevorzugte Technik finden, auch welches Bein zuerst rauf kommt.

  • Michlsurf
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    • 17. Februar 2024 um 13:27
    • #55
    Zitat von Surfer63

    wenn das Segel richtig rum

    ... dann dreht / klappt man eben erst mal des Segel in Ruhe so weit rum - dass es sich übers Heck zeihen lässt ... auch dabei kann man sich stattlich vom Wind helfen lassen....

    ..Ja - welches Bein zuerst .. ist "gusto" bzw. wie es einem leichter fällt ....ich steige z.B. IMMER zuerst mit dem linken Bein auf ... also einmal als vorderes Bein und ein mal als hinteres ... :)

  • acidman
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    • 17. Februar 2024 um 16:58
    • #56

    Bin auch Leichtgewicht

    Finde das mit dem top deutlich anstrengender

    Die meiste Energie geht beim Material ausrichten drauf, da kann man mit Technik viel machen

    Segel aufs Heck verhindert auch das absaufen des Segels

    Viel Energie spart man auch wenn man richtigrum ins Wasser fällt und am besten das Segel nicht loslässt

    Ich nenne das immer halse into waterstart

    Vielleicht nächstes Jahr lieber nach Tobago nicht so böiger Wind und stehtief bis zum Hals, perfekt zum wasserstart üben

  • DI7
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    • 17. Februar 2024 um 17:05
    • #57

    Etwas oder ganz vollgelaufene Racesegel muss ich eigentlich immer vom Top her befreien.

    Auf's Bord kommt immer der hintere Fuß (eigentlich die Ferse) zuerst.

  • Happy
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    • 18. Februar 2024 um 00:20
    • #58
    Zitat von Doubleheelslide

    Im Nachhinein (und für dein Wasserstart-Kenntnisse) hilft das nichts, aber vielleicht vorher erst beobachten, wie er unterrichtet, dann erst buchen.

    Sollen wir hier anschauen, wie du das Segel aus dem Wasser bekommst?

    Ich habe noch kein Video davon, hier bin ich auch zu weit weg vom Land, da am Ufer der Wind mau ist und nur manchmal eine Böe durchzieht, da klappt oft nicht mal ein Strandstart. In Hyeres im April kann ich eins machen … da ist es auch schön flach und viel besser zum üben.

    Erst beobachten, ja, das hätte ich auch gemacht, aber hier gab es jetzt keine anderen Windsurfkurse. Nur Wing Kurse und da fahren sie raus mit dem Boot. Ich hätte auf mein Gefühl hören sollen, das ich von Anfang an hatte und nicht hier einen Kurs machen sollen. Ist schade, es hat mich sehr geärgert, aber jetzt vorbei … die restlichen Tage geniessen, so gut es geht.

  • Happy
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    • 18. Februar 2024 um 00:46
    • #59
    Zitat von Michlsurf

    Board ausrichten - Segel in Start Position bringen, Fuß Kontakt zum Board herstellen - all dies unterstützt schon der Wind… Der hilft dir bei richtiger Anstellung des Segel, dein Körper / Kopf über Wasser zu halten, so dass du das nicht alleine mit Schwimmbewegungen der Beine machen musst….

    (dabei das Segel gut in Start Stellung behalten).

    Segel auf Zug bringen - und aktives aufsteigen über das erste Bein an Board – fertig.

    dabei das Segel gut in Start Stellung behalten).

    —> Genau das ist es, wo ich Probleme habe … ich komme bis dahin und dann mache ich was falsch und verliere die Kontrolle, der Wind reisst es mir weg oder legt es flach… nur einmal hat es wie kinderleicht geklappt, da muss alles gepasst haben, aber ich weiss nicht woran es lag und was ich sonst falsch gemacht habe. Eventuell genau dass, wo DI7 beschreibt mit der Linie zum Mastfuss und der Segelsteuerung … da werde ich unbedingt drauf achten, ob ich den Rigg nach Luv oder Lee kippe. Aus stehtiefen Wasser klappt es hochzukommen, weil ich da die Stellung mit den Füssen halten kann. Im tiefen Wasser schwimme ich eventuell in die falsche Richtung oder bewege die Arme ungewollt ungünstig. Ich schau mir das in Hyeres in 7 Wochen genau an, ist ja bald :)

    Schön zu lesen, dass ihr das auch so macht, mit dem Rigg aufs Brett legen, wenn das möglich ist :)

  • Michlsurf
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    • 18. Februar 2024 um 01:06
    • #60
    Zitat von Happy

    der Wind reisst es mir weg oder legt es flach…

    Nun - der Wind ändert sich ja auch an einem noch so "konstanten" Windrevier - permanent. Das erfordert eben auch die permanente Anpassung - und wenn es nur wenige cm sind - in der Stellung des Segels zum Wind - genaugenommen machst Du beim Surfen auf dem Board (evtl. unmerklich) nichts anderes....

    ...Nur, - dass in der "Wasserliege-Position" deine eigene Beweglichkeit zum Segel "eingeschränkt" ist .....

    Das steuern mit dem Segel - im Wasser liegend - ist eine wesentliche Hürde die genommen werden will.

    Das Zusammenspiel ist - zunächst (!) - komplex und vielschichtig - alles ist in Bewegung: das Board, das Segel, der Wind, die Wellen ..... am Ende musst du "Herrin" all dieser Einflüsse werden ... - Du wirst aber von mal zu mal spüren => welche Maßnahme Deiner Bewegung => welchen Einfluss /Reaktion auf Dein Material hat ... das wird .... :thumbup: .... weiter ins Detail gehen - ist schriftlich schwierig und möglicherweise eher mehr verwirrend .... jetzt brauchts vor allem TOW (!).

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