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Man wird nicht jünger....

  • bernie
  • 9. April 2024 um 18:53
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    • 10. April 2024 um 21:57
    • #21
    Zitat von c-bra

    https://www.patrikinternational.com/en/shop/windsu…k-gt-3-frc.html

    da ist mir die abstufung zu eng und das kleinste zu gross

    Du weisst aber, dass Du nicht alle Grössen kaufen musst. 😉 1.2 qm Abstand somit möglich - oder punktuell und je nach Präferenz 0.6qm.
    Geht doch immerhin bis 5.0 runter. Wo gibt es das sonst - vielleicht KA-Sails geht bis 4.6. Und die GT-3-Foil mit Abstrichen in der Beschleunigung bis 4.6 und 4.0.

  • c-bra
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    • 10. April 2024 um 22:16
    • #22

    1,2 abstand finde ich zu gross

    am liebsten habe ich 0,8 - notfalls 1

    und ja - ich will als kleinstes 4,6 - früher naish, jetzt S2 maui


    0,6 abstand sind ein bisserl viele segel

    und dann noch alles RDM (wird dann €€€) - das wird so schnell nix mit mir und patrik segeln

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

  • bernie
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    • 11. April 2024 um 02:58
    • #23

    Es geht mir um die grundsätzliche Veränderung - hat ein "eingefleischter" Race eine Umstellung auf 2/3 Cam vorgenommen und welche Erfahrungen (gerade in Bezug auf´s nicht jünger werden) wurden gemacht?

    Nur noch Frust, weil man immer der Langsamste bei dem matchen mit den Kumpels ist? Oder Lust, weil man auf einmal wieder längere Zeit durchgehalten hat?

    Das man mit > 50 nicht mehr in der Liga der U-30_Party mitmischen kann ist halt hart zu akzeptieren aber unausweichlich.

  • bernie
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    • 11. April 2024 um 02:59
    • #24
    Zitat von c-bra

    1,2 abstand finde ich zu gross

    am liebsten habe ich 0,8 - notfalls 1

    Severne Mach 7 gibt es ja scheinbar nur noch in 1qm Abständen (5,5-6,5-7,5-8,5) - soll aber locker gehen.

  • acdipa
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    • 11. April 2024 um 07:44
    • #25
    Zitat von bernie

    Es geht mir um die grundsätzliche Veränderung - hat ein "eingefleischter" Race eine Umstellung auf 2/3 Cam vorgenommen und welche Erfahrungen (gerade in Bezug auf´s nicht jünger werden) wurden gemacht?

    Nur noch Frust, weil man immer der Langsamste bei dem matchen mit den Kumpels ist? Oder Lust, weil man auf einmal wieder längere Zeit durchgehalten hat?

    Das man mit > 50 nicht mehr in der Liga der U-30_Party mitmischen kann ist halt hart zu akzeptieren aber unausweichlich.

    Mir ist es inzwischen mit 72, aber eigentlich schon immer wurscht gewesen, wenn jemand mit einem halben Knoten und 5000,- teuren Material an mir vorbeizieht.

    Mit 50 habe auch ich noch Camber Segel gefahren, bis dann der Umstieg auf ein Rapid erfolgte und dachte mir, warum, vom Gewicht her, schwere Segel fahren, wenn doch ein Zoom wesentlich leichter und handlicher ist.

    Ok, heute mit dem Zoom werde ich nicht nur von einem überholt, es sind halt drei. Ja und?!?!

    Aber ja, an andere ziehe ich auch noch vorbei.

    Ich möchte halt nur meinen Spaß auf dem Wasser haben, das Material, das Segel fahren was mir persönlich zusagt und nicht nach anderen schauen.

    Einfach selber ausprobieren.

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    • 11. April 2024 um 08:16
    • #26

    Bei Umstellung von 4 auf 2 Camber ist der leistungsunterschied Duotone Warp 8,4 zu Severne Turbo 8,5 im oberen Bereich bei 3 Knoten gelegen, das Warp war ich aber auch gewohnt.

    Angleiten passiv, Handling und der Shotstart waren beim Turbo besser.

    Der größte Unterschied liegt in der Kontrolle wenn es in den Grenzbereich geht.

    Meine Frau hat ihr Turbo jetzt gegen ein NCX ausgetauscht, das Turbo war das bessere Segel meine ich.

    So lange man vom Wind her im komfortbereich bleibt ist der Unterschied vom Kraft Aufwand ausser bei Shotstart vergleichbar.

  • bernie
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    • 11. April 2024 um 08:56
    • #27
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Bei Umstellung von 4 auf 2 Camber ist der leistungsunterschied Duotone Warp 8,4 zu Severne Turbo 8,5 im oberen Bereich bei 3 Knoten gelegen, das Warp war ich aber auch gewohnt.

    Danke!

    Ich bin vor etlichen Jahren mal das NP RS Racing gegen das NP RS Slalom gefahren. Damals war das Slalom im Mittelwindbereich recht gut. Aber während man sich beim Racing auf die nächste kräftigere Bö gefreut hat, war das beim Slalom ein Kraftakt.

  • c-bra
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    • 11. April 2024 um 09:23
    • #28

    Ich weis nicht was du unter "eingefleischter racer" verstehst. Ich bin immer gerne regatten gefahren und veranstalte die gerne, war aber nie gut.

    Cambersegel seit mitte der 1980er


    Die 3cam segel von naish, jetzt 2cam von p7 sind einfacher zu trimmen, haben mmn eine grössere range, sind aber dennoch sehr druckpunktstabil und für mich sehr angenehm zu fahren. Die paar km/h vmax lass ich woanders liegen. Die hohe leistung von hardcoresegeln kann und will ich nicht lange halten. Zu alt, klein, faul. Mit den freerace segeln bin ich über die gesamte session schneller. Mein focus liegt nicht auf 5min runs, und ich komme auch nicht auf 150+wassertage

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

  • Rumpelstilzchen
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    • 11. April 2024 um 10:12
    • #29
    Zitat von bernie

    Danke!

    Ich bin vor etlichen Jahren mal das NP RS Racing gegen das NP RS Slalom gefahren. Damals war das Slalom im Mittelwindbereich recht gut. Aber während man sich beim Racing auf die nächste kräftigere Bö gefreut hat, war das beim Slalom ein Kraftakt.

    Ich bin NP Hellcat dann RS Slalom LT1 ,H2 Racing 2 Cam und zum Schluss RS Evo gefahren,

    Das LT 1 mit 3 Camber war ein guter Kompromiss aber genau so schlecht im Handling wie ein reines Race.

    Das H2 Racing war ein Super Kompromiss aus Handling und Leistung.

    Wenn ich aus Fitness Gründen einen Schritt zurück mache dann Freerace mit 2 Cam Segel , oder nur noch Foil. Freeride eher nicht.

    Ich glaube das du mit 2 Cam deinen Spaß haben kannst, in schwierigen Bedingungen vielleicht mehr als mit Slalom

  • Silversurfer
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    • 11. April 2024 um 11:09
    • #30

    Segelabstufung… ICH fand immer 15% Abstand gut & praktikabel, egal ob Ausgangspunkt 5.5m2 oder größer war.

    Die Segelabstufung von 1m2 hat bei den M6 angefangen & hat GUT funktioniert, auch wenn manch Speeder sein 7.0m2 Segel erst behalten wollte 😏

    Die aktuellen Racesegel haben einen größeren Einsatzbereich, werden aber auch eben IMMER im Grenzbereich gefahren, also 25kn Wind => 7.8m2 … das willst DU (noch ich) auf dem Dümmer nicht.

    Die Freeracer gehen etwas früher los, bei mir war es das Overdrive M8, das war SEHR leicht, weicher vom Profil, angleitstärker, auch passiv & nur unwesentlich langsamer als ein Reflex oder Mach Segel. Im „normalen Einsatzbereich“ ist es mind. ebenso schnell, wie ein unterpowertes Racesegel gewesen.

    ICH nutze die Racesegel nur, weil sie 1. gebraucht verfügbar & 2. preislich interessanter sind.

    Die JETZIGE Leistung, reize ICH definitiv nicht aus, denn 30kn kannst du heutzutage mit fast allen Segeln erreichen.

  • acidman
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    • 12. April 2024 um 07:41
    • #31

    Bin auch 50+

    Bin aber eher die Fraktion so früh wie möglich aufs waveboard

    2/3 cam sind für mich Spielzeuge bei „weniger“ Wind

    Ich will nur Zeug fahren, was sich auch leicht und spielerisch fahren lässt

    Daher 2cam naish und jetzt 3cam Patrik

    Gestern nach 5 Monaten ohne jeden Sport 2 h durchgeballert, war kein Problem für den alten Körper

  • Rumpelstilzchen
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    • 12. April 2024 um 07:50
    • #32

    Was die jungen mit Kraft und Gewalt machen müssen wir halt mit der besseren Technik ausgleichen😄

    Einmal editiert, zuletzt von Rumpelstilzchen (12. April 2024 um 08:38)

  • okidoki
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    • 12. April 2024 um 08:37
    • #33
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Was die jungen mitmkraft und Gewalt machen müssen wir halt mit der besseren Technik ausgleichen😄

    ja, stimmt, also mit meinem Gewicht macht das schon Spaß! Weniger wenn ich das (also mein) Gebilde im Spiegel betrachten muß^^

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    • 12. April 2024 um 09:09
    • #34

    Ich habe schon vor ein paar Jahren meine 2 Cam Segel Sailloft Mission getauscht gegen Cross.

    Bei Boards und Segel so, dass 7qm das größte Segel ist, d h ich gehe nur noch bei stabilem Wind raus, ab obere 4 Bft und Sonne:)

    Damit scheiden Binnenreviere als Reiseziel meist aus, Meer und Küste mag ich eh lieber


    Da ich regelmäßig trainiere und mein Gewicht seit 40 Jahren halte ist alles gut planbar, solange nicht was ernstes dazwischen kommt.

    Trotzdem sind die Sessions schon kürzer als früher, aber immerhin noch Tagesfüllend:)

  • Gerry
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    • 5. Juni 2024 um 08:15
    • #35

    Am Wochenende bin ich das Patrik Ride FR 6.8 erstmals gefahren. Dieses No Cam Segel finde ich genial. Typisch Patrik ist das nicht irgendein Freeride Segel, sondern ein an allen Ecken und Kanten ausgefuchstes Gerät, welches einen enormen Funfaktor hat. Erstaunlich wieviel Power und Vortrieb die Segel inzwischen haben. Andere fuhren teilweise über 8 qm und waren kaum schneller. Viele sogar langsamer. Mit dazu beigetragen hat sich auch das F-Cross 136 - tolle Kombi. Vorher fuhr ich das Sailloft Cross HR 6.7 mit dem ich mich nicht anfreunden konnte.
    Wer ein einfaches, schnelles und top verarbeitetes Segel sucht, sollte das Patrik Ride FR auf dem Schirm haben. Die Bilder sind aus einem Testbericht des englischen Windsurf Magazins.

  • okidoki
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    • 5. Juni 2024 um 08:30
    • #36

    Hallo Gerry ,freut mich zu hören. Ein kurzer Bericht war eh schon überfällig :) Sorry, es musste sein :)

    Was hat dir am Cross nicht gefallen und was findest du besser bzw. angenehmer am Patrik Ride? (diese Frage soll keines dieser Segel ins schlechte "Licht" rücken! Gerry tickt sehr ähnlich wie ich in dieser Kategorie und mich interessieren Meinungen von ganz normalen Windsurfer. Danke! )

  • bernie
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    • 5. Juni 2024 um 09:54
    • #37

    Bei uns fährt jemand das "alte" Cross 7.0 und eben das Cross HR in 6,7. Angeblich soll das 6,7 die gleiche Low-Wind-Power haben - ist aber tatsächlich wohl nicht so.

    Es geht in Böen und oben raus besser. Das ist aber auch nicht verwunderlich.

  • Gerry
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    • 5. Juni 2024 um 18:12
    • #38
    Zitat von okidoki

    Hallo Gerry ,freut mich zu hören. Ein kurzer Bericht war eh schon überfällig :) Sorry, es musste sein :)

    Was hat dir am Cross nicht gefallen und was findest du besser bzw. angenehmer am Patrik Ride? (diese Frage soll keines dieser Segel ins schlechte "Licht" rücken! Gerry tickt sehr ähnlich wie ich in dieser Kategorie und mich interessieren Meinungen von ganz normalen Windsurfer. Danke! )

    Handling und Kraftentfaltung am Sailloft gefiel mir nicht so gut, nach meinem Gusto durch den sehr tiefen Segelbauch etwas unharmonisch — vergleichbar mit dem ersten Porsche 911 Turbo —. Ich mag Segel, die flacher geschnitten geschnitten sind und nach oben raus viel Lowend Power haben. Das Angleiten ist jedoch auch sehr gut an dem Patrik. Auch an dem Ride FR stimmen die aufgedruckten Maße. Das LL ist deutlich im oberen Bereich und das Achterliek wird nur eingegangen. Mal sehen, ob dies bei oberer Windstärke auch funktioniert. Bisher absolut keine Druckpunktwanderung in Böen. Nach den Sommerferien kann ich umfassend berichten, da ich dann am Gardasee auch mit Slalomfinnen fahren kann. An den Homespots in NL geht das nur eingeschränkt. Das Segel ist halt selten zu sehen und im Verhältnis teurer als die übliche Massenware. Dafür sieht das Segel in Action auf dem Wasser einfach toll aus. Am besuchten Strand bildete sich schnell eine Menschentraube um meine Kombi. 😎

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    • 11. Juni 2024 um 11:33
    • #39

    So, ich komm jetzt genau aus der anderen Richtung, als bislang Camber-Vermeider bzw. Hasser hab ich stets Segel gesucht die ohne auskommen, aber trotzdem eine ähnlich breite Windrange haben.

    Das Turbo hast Du schon genannt (jetzt ja Moto). Wäre halt sehr leicht und gerade deswegen hab ich damit auch mal nach Jahrzehnten wieder zwei Camber akzeptiert, auch wegen eines anderen Boards und aufgrund meiner Rigg-Kombi für Flugreisen (siehe auch Gewicht).

    So, aber da Du schon kleinere No-Cam Segel ganz gut findest, werfe ich mal ein Segel ein, das sicher kaum einer hier zu Lande auf dem Schirm hat - das Sailworks Retro: https://www.sailworks.com/retro-sails.html

    Auch wenn es als "freeride" Segel beschrieben wird ist es das nicht wirklich. Es gibt einige Generationen des Retro die mehr Racesegel waren als manche Cambertücher. Auch die Vorlieksspannung entspricht bei den Retros mehr einem Race oder Slalom Segel. Ich schätze die enorme Windrage auch am unteren Ende und durch entsprechenden Trimm eben (natürlich nicht ganz) aber fast auf Camber-Niveau am oberen Limit.

    Die Segel waren stets auch mit sehr haltbaren (ähnlich Ezzy) Folien und X-Ply versehen und hatten (bei den aktuellen müsste ich selbst aber erst fragen) Tubelatten. Sie sind daher zumindest an Land nicht die leichtesten.

    Das Retro wird seit 1998 kontinuierlich weiterentwickelt (mir fällt gerade kein anderes Segel ein, das so lange und ununterbrochen auf dem Markt ist).

    Ich hab mehrere Versionen (Jahrgänge) davon und kann Dir nur sagen, es würde mir sehr schwer fallen aktuell Ersatz bei anderen Marken dafür zu finden. Es stimmt und ich habs auch schon von anderen gehört die auf Sailworks umgestiegen sind - einmal Sailworks, immer Sailworks.

    Größter Nachteil, Du wirst es kaum testen können in D - und es gibt keinen Europavertrieb mehr. D.h. alle Segel müssen direkt in Hoodriver, USA bestellt werden - Zoll und Transportkosten leider on Top.

    Aber wenn ich heute alles neu brauchen würde - ich glaub ich würde nicht zögern. Bis 5,6 Hucker, bzw. 5,8 Revos und darüber ausschließlich Retros.

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