Für mich lächerlich- aber wer bin ich schon
Sponsoren- und Ausrüsterwechsel 2025 - insb PWA, IFCA
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Kann die finanzielle Seite natürlich nicht beurteilen, auf jeden Fall aber verliert die PWA mit jedem Hersteller, der sich zurückzieht, an Attraktivität.
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Zitat
… we have been penalized with additional fees tied to our success.
Wir kennen das Preismodell fürs „Mitmachen“ bei der PWA nicht. Ich lese aber aus den Zeilen, dass es erfolgsabhängige Komponenten geben muss - sinngemäss wahrscheinlich mit folgender Überlegung: „Erfolge bei den Races kannst du werbewirksam für deine Produkte einsetzen. Der Erfolg ist jedoch nicht sicher, deshalb musst du für diesen Nutzen nur bezahlen, wenn er auch eintritt.“ Was dann nur bedingt funktioniert, ist, wenn man im Falle des Erfolgs nicht umsatzmässig wachsen kann - Phantom bedient nur die Foil-Race-Nische, beschränkt sich auf kleine, limitierte Stückzahlen (limitiert sich selber) und rüstet den PWA Leader mit einem älteren Segel aus, das es so gar nicht mehr gibt. PS: Ich sage damit nicht, dass in der Branche und bei der PWA alles gesund ist.
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Wir kennen das Preismodell fürs „Mitmachen“ bei der PWA nicht. Ich lese aber aus den Zeilen, dass es erfolgsabhängige Komponenten geben muss - sinngemäss wahrscheinlich mit folgender Überlegung: „Erfolge bei den Races kannst du werbewirksam für deine Produkte einsetzen. Der Erfolg ist jedoch nicht sicher, deshalb musst du für diesen Nutzen nur bezahlen, wenn er auch eintritt.“ Was dann nur bedingt funktioniert, ist, wenn man im Falle des Erfolgs nicht umsatzmässig wachsen kann - Phantom bedient nur die Foil-Race-Nische, beschränkt sich auf kleine, limitierte Stückzahlen (limitiert sich selber) und rüstet den PWA Leader mit einem älteren Segel aus, das es so gar nicht mehr gibt. PS: Ich sage damit nicht, dass in der Branche und bei der PWA alles gesund ist.
Das sind Beiträge im jahr, zwischen 1500 und 7‘000 Euro.
Wenn es nun auch 7‘000 Euro sind, das waren 2 Foilsets von Phantom und nicht mehr.
Ich bin der Meinung da steckt was anderes dahinter, vorallem weil ich alex udin bisschen kenne. -
Die PWA "erzeugt" glaubwürdige Resultate, Emotionen, erstellt Streams, Video, Fotos, Social Media Beiträge, Newsletter, ...
Da kommen die auf dem Podium überproportional vor. Was einen Werbewert darstellen kann - vor allem für breit aufgestellte Brands - wie etwa Duotone. Erfolg zieht quasi eine Mehrleistung seitens der PWA nach sich, die laut bisherigem und aktuell beschlossenem Modell situativ abgegolten werden soll.
Was dann nur bedingt funktioniert, ist, wenn man im Falle des Erfolgs nicht umsatzmässig wachsen kann - Phantom bedient nur die Foil-Race-Nische, beschränkt sich auf kleine, limitierte Stückzahlen (limitiert sich selber) und rüstet den PWA Leader mit einem älteren Segel aus, das es so gar nicht mehr gibt.
Genau.
Bei breiter aufgestellten Brands funktioniert die Umwegrentabilität einer Podiumaufzahlung besser - zB in das Freeride-Finne-Segment.
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zwischen 1500 und 7‘000 Euro
Ich glaube nicht, dass Phantom vom Grundbetrag (quasi Mitgliedsbeitrag) her auch nur annähernd soviel zahlen musste, wie Duotone und einige andere.
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Es weis doch jeder VORHER, welche Kosten auf einen (die Firma) zukommen KÖNNEN.
Wenn ich mir das nicht erlauben kann, dann darf ich solche Verträge einfach nicht unterschreiben !

Im Nachhinein jetzt nicht zu zahlen, obwohl die Leistung Seitens der PWA erbracht worden ist, ist nicht nur schlechter Stil, sondern einfach allen anderen Beteiligten gegenüber "unfair", da ggfls diese diese Mehrausgaben querfinanzieren müssen

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Es weis doch jeder VORHER, welche Kosten auf einen (die Firma) zukommen KÖNNEN.
Das ist jetzt meine Meinung:
Es gar nicht um die Beiträge die Phantom an die PWA bezahlen müsste. Alex Udin hat einfach kein Bock und weigert sich Geld an die PWA zu bezahlen. Weil er der Meinung ist, dass er die PWA dazu gebracht wo sie nun jetzt steht. Wie es finanziell Phantom geht weiss ich nicht aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass Udin Sich mit den verträgen der Fahrer verschätzt hat oder einfach zu viel in die eigene Tasche steckt. Wenn man nun (phantom)eine WhatsApp Gruppe aufmacht für Tipps und Tricks und Videos für jedes Produkt von Phantom, aber nun ein einziges teil aufm video nicht von phantom ist- dadurch gelöscht wird und man dann eine Privatnachricht erhält was einem den einfalle…. Nur ein weiterer vieler komischer Ereignisse- die ich mit Phantom leider hatte.
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Wenn man auf der Website schaut was noch lieferbar ist habe ich die Vermutung das es bald vorbei ist zumindest mit Windfoil....
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mE heißt der wahre, wirtschaftliche Grund das Konkurrenzprodukt AEON Foil samt Zubehör
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Weil er der Meinung ist, dass er die PWA dazu gebracht wo sie nun jetzt steht.
Was meinst Du da? Was hat denn Phantom für eine (positive?) Entwicklung der PWA gemacht?
In meiner subjektiven uns zugegebenermaßen oberflächlichen Wahrnehmung hat Phantom mit der Demonstration der wettkampfmäßigen Überlegenheit des Foils bei allen Windverhältnissen den Niedergang des Finnenslaloms in der PWA ausgelöst oder beschleunigt, mit dem Ergebnis, dass aus einer Nische 2 noch viel kleinere Nischen (Foilslalom und Slalom-X) wurden. Warum sollte die PWA dafür Phantom jetzt belohnen?
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naja, für den unteren Bereich gab es ja schon viele Jahre vorher die Kursrennboards, womit dann auch überhaupt regelmäßig Rennen gestartet werden konnten, jetzt dann halt Foilrennen.
Es war nie geschickt, Foil & Finne in einer Disziplin / Ranking starten zu lassen, aber das schreibe ich schon seit JAHREN

Eine Aufteilung bis x Knoten Foil, dann Slalom, wäre mMn sinnvoller gewesen oder gleich 2 getrennte Wettbewerbe, wobei dann Finne noch seltener gefahren würde.
Bzgl. Phantom ... ja, sie haben natürlich die Entwicklung im Foilbereich gepushed, einfach weil dann auch die anderen Firmen gezwungen waren, in dem Bereich mehr Entwicklungsarbeit hereinzustecken. Aber auch da ... eine neue Sportart mit großen Enwicklungssprüngen ... NOCH ... in ein paar Jahren ist auch dort die Hardware ("fast") ausentwickelt und nur noch marginale Steigerungen möglich (wie auch beim Finnensurfen)
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Es war nie geschickt, Foil & Finne in einer Disziplin / Ranking starten zu lassen, aber das schreibe ich schon seit JAHREN
Ganz richtig. (BTW ich auch)
Dafür kann aber Phantom nichts.
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Was meinst Du da? Was hat denn Phantom für eine (positive?) Entwicklung der PWA gemacht?
Nicht direkt der PWA, aber wie du selbst schon schreibst, für eine Kurze Zeit war man ohne Phantom Foil kaum konkurrenzfähig.
Das ist halt so die aussage von udin, weshalb er ja auch von der pwa geld bekommen will, statt was zu bezahlen
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Ganz richtig. (BTW ich auch)
Dafür kann aber Phantom nichts.
Phantom hat aber auch nichts im Vertrag stehen gehabt (würde ich vermuten), das es für Entwicklungsarbeit einen Ausgleich von der PWA gibt. Phantom muss halt schauen, das sie die "Werbe"ausgaben gegenfinanzieren, jegliche andere Diskussion ist müßig.
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Ich habe Philipp Kümpel gebten auf Teneriffa ein Interview zu machen, er schaut ob er Ihn greifen kann...

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Phantom hat aber auch nichts im Vertrag stehen gehabt (würde ich vermuten), das es für Entwicklungsarbeit einen Ausgleich von der PWA gibt.
Wäre mir auch völlig neu, dass es sowas gibt.
Und wer will das bewerten? Das kann doch letztlich nur der Markt und der funktioniert faktisch (über die Masse) für breiter aufgestellte Brands besser.
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Das sind ganz viele Mutmaßungen und Unterstellungen hier, ohne das jemand offenbar etwas konkretes weiß.
Man mag zu Phantom und Alex Udin stehen wie man will. Meine Erfahrungen mit den Produkten (fahre ein Iris R Foil) sowie bei einer Reklamation und Rücksendung eines Boards waren immer positiv.
Unbestritten ist, dass Phantom viele Weiterentwicklungen im Foilbereich gebracht hat und die Ergebnisse (PWA, DEFI, Speedrekorde...) waren auch da. Finde es schade, auch für die betroffenen Fahrer, dass die aus welchem Grund auch immer nicht mehr dabei sind
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Die PWA hat auf ihrer Website nun (zwangsläufig) eine offizielle Stellungnahme:
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hier die Übersetzung woraus jeder ersehen kann, das jeder Brand wußte, worauf er sich einläßt und eben auch FREIWILLIG angemeldet hat, aber eben auch schon SEHR umfangreich davon profitiert hat. Zudem ein gemeinnütziger Verein ist, der sich nur durch solche Gelder gegenfinanziert.
30. Juli 2025 Erstellt von Chris Yates
PWA Klärt Phantom-Folierungsaufhängung
Die Professional Windsurfers Association (PWA) möchte die Fakten rund um die Suspendierung von Phantom Foiling von der PWA-Mitgliedschaft klären. Während bereits am 10. Juli eine vollständige Erklärung direkt mit den PWA-Mitgliedsmarken geteilt wurde, halten wir es für notwendig, die wichtigsten Punkte öffentlich zu wiederholen, um Verwirrung zu vermeiden.
HintergrundPhantom Foiling hat in den Saisons 2023, 2024 und 2025 erhebliche ausstehende Mitgliedschaftsgebühren angesammelt. Dazu gehören unbezahlte Mitgliedschaften, Gebühren für die Registrierung von Geräten (Boards, Segel und Folien) und ergebnisbasierte Gebühren. Trotz wiederholter Kontaktaufnahme und des Angebots mehrerer flexibler Zahlungspläne lehnte Phantom eine akzeptable Einigung ab.
Entgegen ihrer öffentlichen Erklärung war dies kein freiwilliger Rückzug von der Tour. Aufgrund der fortgesetzten Nutzung der Wettbewerbsplattform und der Medienmaterialien der PWA trotz Nichtzahlung blieb der PWA keine andere Wahl, als die Mitgliedschaft von Phantom auszusetzen, um die Grundsätze der Fairness und Verantwortung gegenüber dem Rest der Mitgliedschaft aufrechtzuerhalten.
MitgliedschaftsrahmenDie PWA arbeitet als mitgliederbasierte Organisation. Die aktuelle Gebührenstruktur, die in Zusammenarbeit mit den Marken entwickelt wurde, wurde geschaffen, um Fairness, Verhältnismäßigkeit und finanzielle Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Marken tragen durch einen Basismitgliedsbeitrag und ergebnisorientierte Gebühren bei, die ihre Leistung und Sichtbarkeit auf Tour widerspiegeln.
Im Gegenzug erhalten Marken:
- Volle Ausrüstungsregistrierungsrechte
- Zugang zu von PWA produzierten Medien und Filmmaterial
- Globale Markenpräsenz durch die weltweit führende professionelle Windsurftour
- Stimmrechte in der PWA-Governance
Dieses Modell stellt sicher, dass alle teilnehmenden Marken fair zu dem System beitragen, von dem sie profitieren.
Die PWA erzwingt keine Mitgliedschaft. Es steht jeder Marke frei, sich jederzeit von der Tour zurückzutreten. Um jedoch berechtigt zu sein, an PWA-Veranstaltungen teilzunehmen und die damit verbundenen Vorteile in Anspruch zu nehmen, müssen Marken aktive Mitglieder sein, die die gleichen Verpflichtungen erfüllen wie alle anderen. Die Aussetzung erfolgte erst, nachdem alle angemessenen Lösungsoptionen vollständig ausgeschöpft waren.
Umgang mit den Behauptungen in den sozialen Medien
In der jüngsten öffentlichen Erklärung von Phantom werden wichtige Fakten über ihre langjährige Nichtzahlung und Ablehnung tragfähiger Lösungen weggelassen. Ihre Behauptung, für den Erfolg bestraft zu werden, stellt die ergebnisbasierte Gebührenstruktur falsch dar, die von den Marken selbst entwickelt wurde, um hohe Pauschalgebühren durch ein gerechteres, leistungsorientiertes System zu ersetzen.
Darüber hinaus hat Phantom weiterhin PWA-Inhalte und -Branding verwendet, ohne den finanziellen Verpflichtungen im Zusammenhang mit diesen Rechten nachzukommen, was unter den gemeinsamen Standards, die vom Rest der Branche eingehalten werden, nicht akzeptabel ist.
Engagement für den SportDie PWA arbeitet mit einem gemeinnützigen Status, was bedeutet, dass alle eingehenden Gebühren - ob von Veranstaltungen, Industriepartnern oder Mitgliedschaften - direkt in den Sport reinvestiert werden. Diese Mittel werden verwendet, um die Governance der PWA zu unterstützen, in die Medienproduktion zu investieren und bei der Entwicklung von Veranstaltungen auf der ganzen Welt zu helfen, die den Sport und seine Athleten auf die nächste Stufe heben.
Wir sind keine gewinnorientierte Organisation, sondern eine Struktur von Windsurfern, für Windsurfer. Unsere Mission ist es, die bestmögliche Plattform für die besten Athleten der Welt zu schaffen, um an Wettkämpfen teilzunehmen, und es Marken zu ermöglichen, die Grenzen dessen, was auf der globalen Bühne möglich ist, zu verschieben.
Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten arbeitet die PWA nicht mit TV-Einnahmen. Unsere Veranstaltungen basieren auf den unermüdlichen Bemühungen leidenschaftlicher lokaler Organisatoren und der Unterstützung der Gemeinschaft, die erstklassige Wettbewerbe auf der ganzen Welt ermöglichen.
Wir sind stolz auf das Engagement und die Zusammenarbeit unserer Organisatoren, Fahrer und Mitgliedsmarken, ohne die nichts davon möglich wäre.
An die breitere Windsurf-Community: Vielen Dank für Ihre anhaltende Unterstützung. Wir konzentrieren uns weiterhin darauf, eine Zukunft aufzubauen, die für alle Beteiligten fair, transparent und nachhaltig ist.
Für weitere Anfragen wenden Sie sich bitte an:
Dieter Van der Eyken, Vorsitzender der PWA
Katrine K. Frandsen, PWA-Tourmanager -
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