Muss ein Board auch mal einen Mast einschlag aushalten können?
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Rein von der Einschlagstelle, nicht so arg schlimm. Der Rest brachial!
Ich finde es dürfte nicht passieren, bei dem Preis erwartet man sich mehr.
Meine Meinung. Auch ein günstigeres Board sollte eine gewisse Haltbarkeit aufweisen was das betrifft. (Masteinschlag)
Muß nicht Kugelsicher sein, aber eine gewisse Haltbarkeit. Das nach einem Einschlag das ganze nicht so schön sein wird ist klar, aber sowas wie auf den Bildern ist abartig.
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Ich denke nein.
Sinnvoll wäre es schon bei der Produktion die Nase kräftig zu verstärken, zusätzlich Stringer laminieren, ein oder zwei Lagen Gelege mehr, mit dem Harz nicht zu sparen und mehr.
Dann wäre das Board nicht mehr so empfindlich, aber denke knapp 1Kg schwerer.
Aber wollen wir das??
Nein.
Das Board muss absolut leicht sein, sonst kaufen wir es nicht. Und genau deswegen
baut der Hersteller es halt leicht und somit ist auch das Teil extrem empfindlich.
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Da steckt natürlich Wahrheit drin. Aber auch leicht kann man stabiler bauen. Es wird ja oft behauptet bei Cobra würden schlechte Boards gebaut. Die sagen darauf: jeder Hersteller bekommt was er bestellt.
Wir haben ein Serienbrett. Firma tut nichts zur Sache, geht mir nicht um bashing. Das gilt als Anfängerbrett und war nach zweimal surfen so kaputt an der Nose das Ich es zu Kaktus bringen musste. Das kann es doch nicht sein. Übrigens haben diese Boards wenn sie in den Stationen vermietet werden alle Noseprotectoren drauf.
Jetzt ist es stabeil aber wir haben mittlerweile festgestellt das das Board zu grosss ist. Ein Modell vom gleichen Hersteller würde gut passen. Kommt aber aufgrund der Qualität nicht in Frage. Geht also auch nicht immer auf der Gedanke der Hersteller/Kunden nur aufs Gewicht zu gucken.
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Moin,
ich möchte jetzt bewusst keine Schleichwerbung für die ehemaligen Hifly/Surfline Munich bzw. jetzigen hejfly Boards machen, aber Klaus Jocham, der Shaper dieser Boards, hat diesen schon immer eine verstärkte Nase und verstärkte Rails spendiert. Am haltbarsten sind meiner Meinung nach dabei die roten DropInn´s mit 186 l. Hier hat z.B. mein Board einen kapitalen Schleudersturz auf die Nose am Ringköbing Fjord mit lediglich einem kleinen Lackabplatzer überstanden. Ein anderer DropInn-Fahrer kam nach einem Schleudersturz auf die Nose völlig verzweifelt aus Holland zu Klaus Jocham, welcher aber auch an diesem Board nur Schäden am Lack feststellen konnte. Es geht also, wenn man will.....

Gruß Jürgen
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Ich würde sagen, es hängt vom Boardtyp und der Zielgruppe ab.
Bei einem eher großen, Anfänger orientieren Freerider muss das Board das aushalten, auch bei Freemover und insbesondere Wave- und Freestyle Boards sollte das halten.
Daher bei dem Board darf so ein Schaden nach einem normalen Sturz nicht auftreten.
Bei Leichtbauten und Regatta/Slalom Boards sieht es für mich anders aus, da wird am Gewicht gespart und das Fahrkönnen ist so, dass grobe Stürze Ausnahmen sind.
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Ich nimm an: Der Kunde bei Cobra ist Boardmarke XY, mit div. Vorgaben. Kostet fertig für den Kunden je nach Bauart Euroirgendwas. Bis das Board bei uns Windsurfer ist, durchläuft es den Zwischenhandel und kostet dann EuroSchweißtrieb. (Mit den Vorgaben je nach dem ob ultraleich, leicht oder Standart)
Unterm Strich will ja jeder was verdienen dabei. Ist okay.
Bei Custom ist der Windsurfer der direkte Kunde und sagt was er will. Kostet auch, aber mit dem Gewissen das er dann weiß was er bekommt. Bauart bezogen.
Ich nimm an: Bei Cobra würden die das , wenn gewollt vom Kunden, Boardmarke XY, auch so hin bekommen, der Preis ist dann sicher noch extremer.
Was ich jetzt nicht berücksichtigt habe (so nimm ich auch an) zB. bei Slalom, die Tests um zu wissen was läuft und was nicht. Ich denke das muß auch honoriert werden.
...alles eine Frage des Geldes, nimm ich an...
Bitte nicht als Vorwurf sehen, ich nimm an...
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Ich bin zu 100% davon überzeugt, dass man auch ein High End Board leicht und stabil bauen kann.
Andere schaffen das ja auch. Die richtigen Materialien an den richtigen Stellen würden da schon einen gewaltigen Unterschied machen. Wenn ich nur das innere Laminat anschaue, wird mir oft schlecht. Da ist zum Teil Gewebe verbaut, welches aussieht wie Buterbrotpapier. Oft auch noch fast trocken. Gerade an der Nose würde ein ordentliches, vielleicht auch doppeltes inneres Laminat einen deutlichen Unterschied machen.
Die Hersteller kennen die gefährdeten Stellen ganz genau. Nur will man es anders? Wir leben in einer Gesellschaft, wo zwar viel über Nachhaltigkeit geredet wird, aber wichtiger ist Geld verdienen und was ewig hält, bringt kein Geld. Zumal ja keiner auf die Idee kommt, das der Hersteller Schuld ist. Das ist der altbekannte Anwendungsfehler. Der Mast soll ja nicht auf dem Board einschlagen. Ein Auto hat auch eine Stoßstange, deswegen soll man damit trotzdem nicht gegen eine Wand fahren.
Ich sehe die ganze Situation im Moment als echt bescheiden an. Ich weiß jedenfalls für mich, dass ich nie wieder ein Cobraboard kaufen werde. Die Boards aus Vietnam sind top verarbeitet, soweit ich das bisher beurteilen kann. Ein paar hatte ich schon hier, aber meistens nur Kleinigkeiten oder Protectoren. Bei mir wird es definitiv bei Flikka bleiben.
Für mich müsste ein Board schon mal einen Einschlag aushalten können. Sicher gibt es sehr heftige Schleuderstürze, da geht schon mal ordentlich was kaputt. Wenn aber ein Aufsteiger schon bei leichten Einschlägen ein Board schrottet, finde ich das schon sehr traurig.
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Die Haltbarkeit kann man nicht nur vom Gewicht abhängig machen, schau dir mal zb einen JP von 2011 an, die waren genau so leicht aber haben einiges mehr ausgehalten.
Ich glaube da wird gespart wo es nur geht um möglichst viel Gewinn zu machen.
Surfer 63,
Ein Profi aus der PWA den zerlegt es im Rennen genau so wie uns oder noch härter,
Da wird aber sicher keiner sagen das die Boards eine schlechte Qualität haben.
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Ich habe in DK Boards für PWA Fahrer repariert. Notdürftig fürs nächste Rennen. Die Schäden sehen nicht anders aus. Das passiert denen auch. Da muss man aber erst mal den Event zu Ende bekommen. Dann gibt es was neues.
Kann man mit dem Normalo nicht vergleichen.
Außerdem geht es auch immer um Image.
Ein VW Bus ist auch nicht mehr das, was er mal wahr, leider!
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für den slalomprofi is haltbarkeit noch viel wichtiger eine eli oder gar tag zu verlieren ist ein desaster, der hobbyfahrer geht halt einen tag wandern, dann passt das wieder.
Siehe auch rennmotorräder.... die sind bei stürzen extrem robust um asap wieder zu laufen. Extra dicke gabeln etc. Verschleissteile schnellstens zu wechseln.
Bin 100% bei kaktus
Wenn man will geht das, tlw sogar bei cobra so halbwegs.
Bei den vergleichen zu früher muss man etwas vorsichtig sein, die boards, v.a. nose, waren länger, damit ganz andere hebel, der bug war etwas spitzer, also andere winkel.
Ich meine auch dass die teile aus vietnamproduktion (die ich gesehen habe) besser gebaut waren als der cobra standard. Bei cobra finde ich die patrick frace (die schwazen) ziemlich robust, is auch viel aramid drin....
Was m7r neben den bugzerstörungen vermehrt unterkommt sind weiche boards. Egal ob fsw oder slalomgerät, nach wenige sessions weichgetreten. Bei einem 75kg hobbyfahrer auf einem 85cm slalomgerät mmn nicht akzeptabel. Dieses jahr schon 4 stück, 1 fsw, 3x slalom
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Ja, da habt ihr wohl beide Recht.
Aber die Marken verhalten sich hoffentlich auch wirtschaftlich, also wird das Auftreten derartiger Schäden incl. Garantiefall und Kulanz berechnet und danach beauftragt und gebaut.
Vielleicht ist stabiler so berechnet teurer, ein stabiles Board zu entwerfen traue ich mittlerweile den großen schon Marken zu, aber Stabilität ist halt nur ein Parameter von mehreren und offensichtlich nicht Prio1 bei vielen Marken und Käufern.
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keines der weichen boards wurde als garantie akzeptiert, alle kunden wechseln die marke asap
Nicht soooo wirtschaftlich.
Und garantietausch ist auch nicht so toll, meistens wird von cobra nur das board ersetzt, und nicht transport etc., weiters muss es auf lager sein, und dann kann es an niemand anderen verkauft werden
Ich verstehe dieses vorgehen nicht und schiebe es eher auf die kompetenz, motivation mancher mitarbeiter sowie ein fragwürdiges qualitätsmanagementsystem
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hallo,
ich habe hier so ein PWA JP Slalom Board aus 2010 herumliegen (extrem leicht), das ist alles, aber NIEMALSNICHT Serie, sondern richtig hart, auch an der Nase ... ausser ein paar Kratzern gibt es auch noch keine richtigen Reparaturen zu beklagen.
Bei den aktuellen Boards ... ich hätte einen ganzen Satz iSonics bekommen können, aber dankend abgelehnt, auch wenn ich weis, das diese definitiv schneller wie meine bisherigen Boards sind ... aber auf Dauerreparaturen bei kleinsten Fahrfehlern habe ICH keine Lust.
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Ja, da habt ihr wohl beide Recht.
Aber die Marken verhalten sich hoffentlich auch wirtschaftlich, also wird das Auftreten derartiger Schäden incl. Garantiefall und Kulanz berechnet und danach beauftragt und gebaut.
Vielleicht ist stabiler so berechnet teurer, ein stabiles Board zu entwerfen traue ich mittlerweile den großen schon Marken zu, aber Stabilität ist halt nur ein Parameter von mehreren und offensichtlich nicht Prio1 bei vielen Marken und Käufern.
Wenn du mit so einem Schaden bei Starboard anklopfst lachen die dich aus!
Die sagen dir das der Schaden durch einen Einschlag kommt, und selbst verschulden ist.
Ich kenne mittlerweile locker 20 Surfer die von Starboard auf Patrik oder Flikka gewechselt sind. Mein 2019er Flikka hat jetzt sicher ein paar tausend km drauf, da ist nichts weich.
Das Board hat so einiges mitgemacht, Schleudersturz in Viganj das es Gleich das Segel zerfetzt hat.
Einen Freestyler mit 36 Knoten Speed ins Heck von seinem Tabou gefahren, Tabou Totalschaden Flikka nur einen Kratzer!
Es geht schon wenn die nur wollten.
Die großen Marken Fliegen lieber mit 10 Fotografen und genau so vielen Teamfahrern und einem Kontainer voll Material nach Maui für ein Fotoshooting anstatt das Geld in die Produktion zu stecken.
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keines der weichen boards wurde als garantie akzeptiert, alle kunden wechseln die marke asap
Nicht soooo wirtschaftlich.
Und garantietausch ist auch nicht so toll, meistens wird von cobra nur das board ersetzt, und nicht transport etc., weiters muss es auf lager sein, und dann kann es an niemand anderen verkauft werden
Ich verstehe dieses vorgehen nicht und schiebe es eher auf die kompetenz, motivation mancher mitarbeiter sowie ein fragwürdiges qualitätsmanagementsystem
Natürlich ist das ganze für alle Beteiligten ein Ärgernis, besonders für uns Kunden.
Aber diese Materialprobleme sind doch nicht neu und sicher auch nicht wirtschaftlich sinnvoll begründbar.
Bleibt dann nur der letzte Satz von c-bra zum Qualitätsmanagement als Erklärung, aber trotzdem für mich unverständlich, wie ein stabiles kostengünstiges Board zu bauen ist, sollte doch mittlerweile bekannt sein.
Fehlende Kompetenz ist mir irgendwie zu wenig als Erklärung.

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Die meisten Hobby Surfer, Surfen 10 bis 20 mal im jahr.
Dardurch Überleben die Boards bei den meisten Die Garantie Zeit.
Die merken garnicht das die Qualität nicht die beste ist.
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Die großen Marken Fliegen lieber mit 10 Fotografen und genau so vielen Teamfahrern und einem Kontainer voll Material nach Maui für ein Fotoshooting anstatt das Geld in die Produktion zu stecken.
Das denke ich nicht unbedingt!
Die wägen aber sicher ab, wo die Prioriät liegt ...
und ich denke diese liegt bei den Gewichtsangaben, die sich wohl am besten im Marketing ausnutzen lassen.
Ich habe noch nirgendwo gesehen, das ein Hersteller explicit Werbung mit "Haltbarkeit" oder "Schleudersturzresistenz" macht!
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Schon aus Umweltschutzgründen sollten Boards gut und nachhaltig gebaut sein. Ansonsten sollen sie angeben, dass sie nicht nach dem Stand der Technik bauen.
Gerade eine leichte Nose bringt schon einen Performancegewinn - zB im Slalom.
Alles wird eine Nose nicht aushalten müssen, sie sollte auch nicht so stark/steif sein, dass der (sicherheitsrelevantere) Mast bricht.
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Das denke ich nicht unbedingt!
Die wägen aber sicher ab, wo die Prioriät liegt ...
und ich denke diese liegt bei den Gewichtsangaben, die sich wohl am besten im Marketing ausnutzen lassen.
Ich habe noch nirgendwo gesehen, das ein Hersteller explicit Werbung mit "Haltbarkeit" oder "Schleudersturzresistenz" macht!
Es gibt schon kleinere Hersteller, die deutlich auf ihre Haltbarkeit hinweisen, ganz vorne stehen da für mich Witchcraft und Flikka.
Auch Lorch und Patrik haben immer deutlich gemacht, dass Stresszonen besonders gebaut werden, mit trotzdem völlig konkurrenzfähigen Gewichten und Shapes.
Es geht also, auch bei Cobra, aber es muss Know How und auch der Wille zu solchen Konstruktionen da sein.
Wenn die großen Firmen ein Board in diversen Herstellungslinien herausbringen, gibt es dadurch naturgemäß Unterschiede im Gewicht und der Materialzusammensetzung.
Die sollte aber so sein, das die beschriebenen Schäden und Weichheit nicht entstehen.
Ehrlicherweise muss man sagen, daß derartige Konstruktionsmängel keine Besonderheit der Surfindustrie sind, das ist "Industriestandard".
Daher setze ich bei allen mir wichtigen Dingen auf kleinere Firmen, die dann aber auch teurer sind.
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