Surfen ist bei mir das einzige wo ich Geld gerne ausgebe ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.🤩
Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial
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und musikträger
photozeug......

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Richtig, es geht ua um Emotion und Sport. Richtig, man kann das Geld für viel blödere Sachen ausgeben. Richtig, es geht bei weitem nicht nur um Geld, sondern auch um Zeit, Gesundheit, Freude, Spaß.
Man muss ganz sicher nicht alles "rechtfertigen" (was man mit seiner Zeit und seinem Geld macht).
Hilfreich kann es jedoch sein, sein Tun (und die Auswirkungen auf andere) auch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten.
Das kann dann beispielsweise bei manchen Entscheidungen helfen: (a) Macht es Sinn bei Regatten längerfristig mit einem Mediumboard und zwei Riggs auskommen zu wollen? (b) Zwei wollen schon heimfahren/nicht wieder rausfahren und jammern herum mit dem Ziel den Wettfahrtleiter/Organisator zu beeinflussen ... (c) Man einigt sich darauf, eine Meisterschaftsregatta einen Tag früher zu beenden, wenn - weil viel chancenreicher - an jenem Samstag noch bis fast zum Sonnenuntergang (gegen ca 21:30 Uhr) Startbereitschaft sein wird. ca zwei Stunden später wird bereits vor 16:30 Uhr die Regatta beendet. (d) Macht es irgendwann nach oder bei der Anfangsinvestition Sinn auf Trainingsmaterial zu setzen?
Wetten, dass sehr viele ein neueres Mobiltelefon besitzen und zuletzt mehr Geld für A...., etc ausgegeben haben? Jeder, wie er will. Sie natürlich auch.
Möglichst niedrige Startgelder waren mir immer ein Anliegen.
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Ich kann dir nur schwer folgen, was du uns damit sagen willst? Ist a) bis d) fiktiv oder worum soll es dabei gehen?
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Ich Nehme den Telefonjocker und sag C.
Das schöne ist, in meinem Alter muss ich mich vor niemanden rechtfertigen, schon garnicht vor irgendwelchen anderen.
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Wahrscheinlich liegt es ja an mir, aber ich kann der Diskussion hier echt nicht mehr folgen. Worum geht es eigentlich? Für mich werden hier ganz verschiedene Themen angesprochen:
- wie kann geschafft werden, dass mehr Menschen ins Windsurfen einsteigen und dabei bleiben?
- was wären sinnvolle, nicht-professionelle Wettbewerbsformate mit Menschen die Lust auf so was haben?
- wie gehts eigentlich professionellen Windsurfenden, und was wäre für den professionellen Windsurfsport (aus welcher Perspektive) sinnvoll?
Keine Ahnung ob das spotspezifisch ist, aber bei uns wird mit allem möglichen Kram gefahren, und es sind auch viele Menschen mit wenig Knete dabei. Neue Boards sieht man fast nie, neue Segel gelegentlich. Dafür gibts diverses Zeug aus den letzten 40 Jahren zu sehen, und alle haben (mehr oder weniger) Spaß. Schief angeschaut wird bei uns niemand der altes Zeug fährt, eher gibts mal nett gemeinte Tips für Menschen die neu dabei sind sich das Leben mit 30 Jahre alten Segeln nicht schwerer als nötig zu machen...
Auch sonst ist die Szene schön divers, Menschen zwischen 16 und Mitte 70, und erfreulicherweise nicht nur Typen. Morgen und übermorgens gibts wieder Wind
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mmn um Regatten - v.a. Slalom Breitensport
in dem Sinn hier ein kurzer eindruck unserer gerade laufenden Trainingswoche
ASVÖ polysportiv2 2025 VideoVideo von der ASVÖ Polysportivwoche Surf Kamera und Produktion Wolfram Mariuswww.flickr.comFast alles Material gestellt oder gespendet
12 Teilnehmendekeiner hätte die kohle um das investment in vernünftiges slalommaterial zu stemmen
bei einem überlegt es die familie, aber da wird es zu 99% richtung iQFoilyouth gehen
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Um's "schief anschauen" geht es mal nicht, weil in der Regattaszene wird niemand schief angeschaut ...
Es geht um Regatten im Slalom - insb Breitensport. Siehe ua Threadtitel.
Eine Einstiegsschwelle gibt es, keine Frage. Nach meinen Beobachtungen hat sie aber kaum mit dem Material zu tun, eher mit dem Kopf, ...
Wenn ich mein Material am Anfang mit dem von Jugendlichen vergleiche ...
Regatta-Formate überdenken und überarbeiten ist mE ein wichtiger Punkt. Unter anderem einen möglichst großen Landeplatz für's Windglück herstellen.
Und wenn es Wind hat, bitte ausreichend fahren. Suitable conditions nutzen, Tageslicht nutzen. Niemand muss logischerweise, jeder darf/sollte früher aufhören, wenn es für ihn nicht mehr geht.
Mancher sagt mir: Stell Dir vor es hat guten Wind. Da komme ich als (zurückkehrender) Regattateilnehmer vergleichsweise deutlich weniger und oft zu wenig zum fahren (als ich sonst würde).
Full Fleet Downwindslalom ist da eine bewährte Lösung - oder beispielsweise nicht 35 min warten bis die LT auch mit ihrer Wettfahrt zuvor gestarteten, viel längeren Wettfahrt fertig sind (weil man stur an einer Startreihenfolge festhalten will).Mir ging es um die mittel- und langfristige Minimierung von Kosten und die Maximierung von Spaß, Erfahrung aber auch von Lerneffekten. Das ist wichtig damit die Leute länger dabei bleiben.
Mehr km oder Stunden gleitend auf dem Brett als im KfZ ist ein anderes grundsätzliches gedankliches Ziel (das auch beim regattieren irgendwo im Hinterkopf mitschwingt - Stichwort: Windsurfer nicht Motorsportler) - oder zumindest eine gewisse, akzeptable Relation.
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ohne starterfelder wird es auch keine neueinsteiger, keine jugendförderung keine infrastruktur etc geben. das betrachte ich als ende des sports.
Das wäre vielleicht ein eigenes Thema wert, und ich glaube diese Vermischung der verschiedenen Themen hat mich auch irritiert. Wie schaffen wir, dass der Windsurfsport lebendig bleibt?
Ich kann nur für unseren Spot sagen, dass meiner Meinung nach sowohl nichtprofessionelle Regatten als auch Profisport für die Frage, wie viele Menschen neu einsteigen, absolut irrelevant ist, und deswegen - hier - auch keine Rolle bezüglich eines möglichen "Ende des Sports" darstellt.
Menschen fangen an zu surfen, weil der Spot sehr nett ist, gut (auch mit Öffis) erreichbar, es gute und bezahlbare Angebote für Kurse und Leihmaterial gibt, die Menschen die die örtliche Surfschule/ Verleih machen super nett sind, und es eine nette Community gibt (Anfänger*innen, Menschen die ausleihen, Menschen die eigenes Zeug mitbringen oder am Spot gelagert haben), die auch sehr offen für neue Menschen ist.
Ich würde einschätzen, dass die allermeisten erst dann, wenn sie mal einen Kurs gemacht haben und vielleicht dabei bleiben, sich auch mehr mit dem Sport beschäftigen, feststellen dass es eine PWA gibt und nichtprofessionelle Regatten, usw.
Die meisten Menschen bei uns am Spot haben auch kein Interesse, sich hier irgendwie an Regatten oder ähnlichem zu beteiligen, und sehen das als reine Spaß- und Freizeitbeschäftigung (und sind extrem angefixt davon, wie auch ich).
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Ich kann c-bra nachvollziehen. Auch wenn ich fin Salom mittlerweile als das günstigste ansehe. 5 Jahre altes Material ist nicht wirklich langsamer. Folien hat mir da trotzdem etwas die Lust genommen. Da war so viel Entwicklung in den letzten Jahren und iq ist zwar Einheitsklasse, aber durch die schlechte Qualität leider genauso teuer. Wenn alle auf gleichem Material unterwegs sind könnte es etwas günstiger dafür solider gebaut sein. Genauso kann , wenn alle das gleiche haben, Material gespart werden.
Techno IQund LT sind wirklich gute Beispiele. Da gibt es noch nennenswerte Teilnehmer. Klar macht es Spaß mit perfekt passendem Material zu surfen, genauso wenn Regatten super organisiert sind(viel Platz zum Aufbauen und Parken, am besten zum Stehen über Nacht, Essen, Party;-)... Dazu Einsatzbereitschaft der Veranstalter immer wenn Wind. Und das ganze mit niedrigem Startgeld.
Aber wer soll das finanzieren? Wer stellt sein Seegrundstück zur Verfügung? Wer nimmt sich ehrenamtlich Zeit Tage einsatzbereit am Ufer zu stehen um Bojen zu legen, Startboot zu fahren, die Regattaleitung zu übernehmen, Fotos machen...?
Ich bin jedem der soviel Einsatz zeigt wie c-bra extrem dankbar. Selber aufs fahren verzichten um es anderen zu ermöglichen.
Vor allem, auch wenn es mir persönlich sehr schwer fallen würde,warum soll lt oder eine andere Klasse mit nennenswer Teilnehmer auf eine Hand voll foiler oder finslalom Fahrer Rücksicht nehmen? Da sollten wir eher froh sein das ein Veranstalter uns noch ins Programm nimmt.
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Das wäre vielleicht ein eigenes Thema wert, und ich glaube diese Vermischung der verschiedenen Themen hat mich auch irritiert. Wie schaffen wir, dass der Windsurfsport lebendig bleibt?
Ich kann nur für unseren Spot sagen, dass meiner Meinung nach sowohl nichtprofessionelle Regatten als auch Profisport für die Frage, wie viele Menschen neu einsteigen, absolut irrelevant ist, und deswegen - hier - auch keine Rolle bezüglich eines möglichen "Ende des Sports" darstellt.
Menschen fangen an zu surfen, weil der Spot sehr nett ist, gut (auch mit Öffis) erreichbar, es gute und bezahlbare Angebote für Kurse und Leihmaterial gibt, die Menschen die die örtliche Surfschule/ Verleih machen super nett sind, und es eine nette Community gibt (Anfänger*innen, Menschen die ausleihen, Menschen die eigenes Zeug mitbringen oder am Spot gelagert haben), die auch sehr offen für neue Menschen ist.
Ich würde einschätzen, dass die allermeisten erst dann, wenn sie mal einen Kurs gemacht haben und vielleicht dabei bleiben, sich auch mehr mit dem Sport beschäftigen, feststellen dass es eine PWA gibt und nichtprofessionelle Regatten, usw.
Die meisten Menschen bei uns am Spot haben auch kein Interesse, sich hier irgendwie an Regatten oder ähnlichem zu beteiligen, und sehen das als reine Spaß- und Freizeitbeschäftigung (und sind extrem angefixt davon, wie auch ich).
Ich habe es so aufgefasst das es hier um Regattasport und dessen Nachwuchs, nicht speziell um surfen und dessen überaltern , im allgemeinen geht
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falls du zufällig eine bereits auf nahezu null abgeschriebene carbongabel hast - unser junger WSA kollege wohnhaft in Neusiedl würde sich freuen
seine uralt Platinum xfach geflickt hat jetzt endgültig aufgegeben
und das investment in eine neue gebrauchte frisst das budget für die nächste WSA regatta....Ich habe leider nur eine loft formula Gabel in 250+ übrig die ich nicht mehr verwende.
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Stimmt gar nicht. Ich hätte noch eine 200 er aeron Gabel, leider mit falschem Endstück( zu schmal ) und deshalb nur 215-250 übrig
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Für mich persönlich passt der Grundgedanke des Surfens nämlich Freiheit und Spaß schwer mit Regatta zusammen.
Trotzdem ist es reizvoll sich mit anderen zu vergleichen und ich habe an ein paar Freizeit Regatten teilgenommen, mit meinem vorhandenen Material, das ging da noch.
Der zeitliche Aufwand war enorm, im Vergleich zur TOW. Das hat mich allerdings weniger gestört, als der teilweise übertriebene Ehrgeiz vieler Teilnehmer, die das Verlieren woh nicht gelernt haben. Bei solchen Events stellt man schnell fest, dass man nicht so gut ist wie man glaubt. Manöver zu einem bestimmten Zeitpunkt mit Stress sind etwas anderes als beim freien Surfen, Start und Taktik lasse ich mal aussen vor.
Ich bin daher beim Regatta Segeln geblieben, da es mehr Möglichkeiten gibt und das Material und Umfeld da besser geeignet sind.
Allerdings sind die genannten Probleme mit Material und Teilnahme die gleichen.
Man muss eben etwas speziell sein, um den Regattasport auszuüben, egal mit welchem Segel Material.
Man braucht viel Enthusiasmus, Zeit und Geld, um etwas voranzukommen, das kollidiert schon etwas mit den eher kurzfristig orientierten jüngeren Menschen.
Der vergleichsweise geringe Vereins Organisationsgrad beim Surfen erschwert es zusätzlich, jemanden mal zur Teilnahme anzusprechen.
Am schönsten ist natürlich der Regatta Erfolg, der stellt sich aber meist erst nach langem zähen Training und Übung ein, das befördert auch nicht die spontane Teilnahme.
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Man braucht viel Enthusiasmus, Zeit und Geld, um etwas voranzukommen
Der vergleichsweise geringe Vereins Organisationsgrad beim Surfen erschwert es zusätzlich, jemanden mal zur Teilnahme anzusprechen.
Aber wer soll das finanzieren? Wer stellt sein Seegrundstück zur Verfügung? Wer nimmt sich ehrenamtlich Zeit Tage einsatzbereit am Ufer zu stehen um Bojen zu legen, Startboot zu fahren, die Regattaleitung zu übernehmen, Fotos machen...?
Ich bin jedem der soviel Einsatz zeigt wie c-bra extrem dankbar. Selber aufs fahren verzichten um es anderen zu ermöglichen.
Das finde ich zentrale Themen, und da ist der Übergang vom reinen Freizeitsurfen hin zu nichtprofessionellen Regatten natürlich auch fließend. Woher sollen nicht professionelle Regatta Surfer*innen auch kommen, wenn nicht aus einem großen Pool an Freizeitsurfenden?
Und vor allem ist das natürlich was, wo wir auch direkt dran arbeiten könnten, etwa mir der Gründung von nichtkommerziellen Vereinen - was wiederum dabei helfen könnte, z.B. Druck auf die öffentliche Hand auszuüben, den Vereinen auch entsprechenden Seezugang zu ermöglichen usw.
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Ja, viele Leute sind bewundernswert - wie ua sicher c-bra .
Verbessern kann und soll man überall etwas.
Dass man keine Rücksicht nehmen soll, wo man ganz leicht und ohne irgendwelche Nachteile für andere Rücksicht nehmen könnte, ist mir neu.
Teilweise finde ich die Sprache bzw den Ton hier etwas zu negativ und zu wenig konstruktiv.
Ab einem gewissen Niveau (auch Speedniveau) ist "gleiches Material" schon angesichts der Produktionstoleranzen bis -fehlern sehr theoretisch (von unterschiedlichen Körpermaßen mal ganz zu schweigen). Da geht es dann um das "Aussuchen" können.
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Keine Ahnung ob das spotspezifisch ist, aber bei uns wird mit allem möglichen Kram gefahren, und es sind auch viele Menschen mit wenig Knete dabei. Neue Boards sieht man fast nie, neue Segel gelegentlich. Dafür gibts diverses Zeug aus den letzten 40 Jahren zu sehen, und alle haben (mehr oder weniger) Spaß. Schief angeschaut wird bei uns niemand der altes Zeug fährt, eher gibts mal nett gemeinte Tips für Menschen die neu dabei sind sich das Leben mit 30 Jahre alten Segeln nicht schwerer als nötig zu machen...
Auch sonst ist die Szene schön divers, Menschen zwischen 16 und Mitte 70, und erfreulicherweise nicht nur Typen. Morgen und übermorgens gibts wieder Wind
...Bei uns auch so. Die ganze Breite an Material vertreten, wobei es schon eine Tendenz zu einem bestimmten Material gibt, das bekannter Weise hier gut zu den (nicht immer schönen) Bedingungen passt.
Auch die surfenden Menschen sind divers - jung und alt, Anfänger und Profis, Männer und Frauen. Gibt auch Tage, da sind mehr Frauen als Männer am Windsurfen - und das sind nicht nur die Leichtwindtage. Deswegen kann ich manchmal den krassen Fokus der Marken/ Branche auf Männer nicht so verstehen, aber vielleicht sind wir da auch ein Ausnahme hier?!
Regatten sind bei uns weniger Thema. Manchmal sind Leute mit Segelnummern hier, die auch auf einem komplett anderen Niveau surfen als der Rest. Da schaut man dann bewundernd zu und fragt sich, woher sie das da alles aus dem Zeug rausholen

Die kommen aber selten wieder, weil die Bedingungen an unserem Spot dann doch vergleichsweise miserabel sind

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Stimmt gar nicht. Ich hätte noch eine 200 er aeron Gabel, leider mit falschem Endstück( zu schmal ) und deshalb nur 215-250 übrig
gebe ich so weiter
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Das finde ich zentrale Themen, und da ist der Übergang vom reinen Freizeitsurfen hin zu nichtprofessionellen Regatten natürlich auch fließend. Woher sollen nicht professionelle Regatta Surfer*innen auch kommen, wenn nicht aus einem großen Pool an Freizeitsurfenden?
Und vor allem ist das natürlich was, wo wir auch direkt dran arbeiten könnten, etwa mir der Gründung von nichtkommerziellen Vereinen - was wiederum dabei helfen könnte, z.B. Druck auf die öffentliche Hand auszuüben, den Vereinen auch entsprechenden Seezugang zu ermöglichen usw.
Ich habe das früher in Berlin aus der Ferne beobachtet, als sich ein Surf Verein gegründet hat und mit ganz viel Aufwand ihr Vereinsheim die "Windanna" an der Havel etabliert hat.
Es wartet niemand auf Surf Vereine, schon gar nicht in der Wassersport Segelszene, und geeignete freie Grundstücke am Wasser gibt es schon gar nicht (mehr).
Für einen Verein braucht es viele Voraussetzungen, Regularien und noch mehr dauerhaften Einsatz.
Beides widerspricht der Einstellung vieler Surfer.
Der Lohn eines guten Vereins und talentierter Surfer können Meisterschaften bis hin zur WM oder Olympiateilnahme sein.
Aber auch das steht selten im Fokus von (Freizeit) Surfern.
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die diskussion wurde ja aus dem 2026er thread abgespalten wegen neuen slalomboards, deren preisen etc.
in dem sinn gehts um regatten, weil dafür werden slalomboards gebaut -
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