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Wird weniger gewindsurft als in Vorjahren und wenn ja, warum?

  • DerWahreFoiler
  • 3. Dezember 2025 um 07:15
  • Kurtmieville
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    • 15. Dezember 2025 um 14:24
    • #61
    Zitat von c-bra

    ich weis nicht ob das e-biken wirklich eine zusammenhang mit weniger windsurfen hat

    und die vergleichbarkeit zum wingen seh ich auch nicht, das ist immer noch ein rein muskelgetriebener sport.


    e-bike förderung sehe ich sinnvoll wenn es um ersatz vom auto geht, und so wird es ja von vielen täglich genutzt. hat aber auch nur sehr wenig mit windsurfen zu tun

    Eine sehr charmante Art wieder zum Thema zurückzuführen. Und ich würde auch mal behaupten , dass Wingen nicht wesentlich weniger anstrengend ist. Wenn ich die manchmal Pumpen sehe mit ihren Winzflügeln.

  • DI7
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    • 15. Dezember 2025 um 14:26
    • #62
    Zitat von c-bra

    seh ich in meinem umfeld anders

    die mehrheit der e-bikes werden für den weg zur arbeit genutzt

    Für welche Region gilt/stimmt das?

  • blowmountain
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    • 15. Dezember 2025 um 14:32
    • #63
    Zitat von Kurtmieville

    Eine sehr charmante Art wieder zum Thema zurückzuführen. Und ich würde auch mal behaupten , dass Wingen nicht wesentlich weniger anstrengend ist. Wenn ich die manchmal Pumpen sehe mit ihren Winzflügeln.

    die Diskussion gehört zum Thema, wie dargestellt, es ist einer der Gründe warum weniger gesurft wird. Der Faktor Anstrengung. Lässt sich nicht wegdiskutieren, auch wenns nicht gefällt.

    Der Pumpvorgang dauert einige Sekunden, vielleicht ne halbe Minute. Danach ist Schweben.

    Ist auch Bewegung, sicher auch nicht unanstrengend. wie ebiken ja auch. Aber halt weniger, bis hin zu nicht mehr ausreichend. Aber ich will mich nicht wiederholen ...

    Und für Falsch-Verstehen-Woller: es geht nicht darum Wingen (oder eMTBiken) zu dissen. Echt nicht.

  • DI7
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    • 15. Dezember 2025 um 14:42
    • #64

    Es ist zB nirgends immer Wind. Und windsurfen braucht noch relativ viel Wind.

    Für TOW und einen gewissen ROI ist es somit ua wichtig,

    dann wenn man es ans Wasser geschafft hat, nicht konditionell schon frühzeitig aufhören zu müssen.

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    • 15. Dezember 2025 um 14:54
    • #65
    Zitat von c-bra

    seh ich in meinem umfeld anders

    die mehrheit der e-bikes werden für den weg zur arbeit genutzt, für den sport wird das -oft sauteure - rennrad rausgeholt, seltener das mountainbike.

    mag regional sehr unterschiedlich sein

    Das ist dann die perfekte Konfiguration - Respekt ! ...(so stelle ich es mir in etwa dann "später" auch vor ...!)

    (BTW: Ich mag das Forum hier schon sehr ... <3:))

  • suizo
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    • 15. Dezember 2025 um 16:24
    • Hilfreichste Antwort
    • #66

    Hier wird wieder einmal mächtig 'verallgemeinert'. Es gibt sportliche und weniger sportliche Windsurfer.Die gibt es beim wingen auch. Man kann auch beim wingen an die körperlichen Grenzen kommen. Wenn ich bei gutem Wind, kleinen Flügeln und ohne Trapez, 3std auf dem Wasser bin, habe ich das gleiche Feeling, wie früher beim Slalomracen auch.

    MTB und eMTB. Ich benutze Beides. Und Beides als Sportgerät. Der Vorteil vom eMTB für mich ist ganz klar die Reichweite. Wenn ich den ganzen Tag auf Trails unterwegs bin(Lenzerheide, Davos) bin ich mit dem eMTB wie mit demMTB gleichermassen fertig, mit dem eMTB habe ich einfach mehr km gemacht.

    Einfach pauschal sagen, eMTB sind eher für (Nicht)-Sportler, ist falsch. In meinem Umfeld(Hardcore-Biker), wird immer mehr das eMTB oder gar das Gravelbike hervor geholt.

    Einmal editiert, zuletzt von suizo (15. Dezember 2025 um 16:35)

  • DerWahreFoiler 15. Dezember 2025 um 16:29

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • DI7
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    • 15. Dezember 2025 um 16:41
    • #67

    Richtig.

    Es wird verallgemeinert.

    ME wird aber keine einzige den Grundwerten des Sports verbundene Gruppe auch nur implizit "angegriffen".

    Dem Thema kann man sich natürlich auch ganz individuell stellen ;). Welche Schlüsse will man dann aber ziehen hinsichtlich einem behaupteten Phänomen?

    Und/Oder kann man die Frage stellen, warum man sich oder sich jemand angegriffen fühlen will.

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    • 15. Dezember 2025 um 16:44
    • #68
    Zitat von suizo

    Hier wird wieder einmal mächtig 'verallgemeinert'. Es gibt sportliche und weniger sportliche Windsurfer.Die gibt es beim wingen auch. Man kann auch beim wingen an die körperlichen Grenzen kommen. Wenn ich bei gutem Wind, kleinen Flügeln und ohne Trapez, 3std auf dem Wasser bin, habe ich das gleiche Feeling, wie früher beim Slalomracen auch.

    MTB und eMTB. Ich benutze Beides. Und Beides als Sportgerät. Der Vorteil vom eMTB für mich ist ganz klar die Reichweite. Wenn ich den ganzen Tag auf Trails unterwegs bin(Lenzerheide, Davos) bin ich mit dem eMTB wie mit demMTB gleichermassen fertig, mit dem eMTB habe ich einfach mehr km gemacht.

    Einfach pauschal sagen, eMTB sind eher für (Nicht)-Sportler, ist falsch. In meinem Umfeld(Hardcore-Biker), wird immer mehr das eMTB oder gar das Gravelbike hervor geholt.

    Das gleiche habe ich eben Boris gesagt, es kommt darauf an auf welcher Ebene ich Winge,

    Ich kann gemütlich hin und her fahren wie beim Windsurfen auch, oder aber sportlich gut angeblasen Gas geben, springen usw, da werden die Unterschiede nicht groß sein.

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    • 15. Dezember 2025 um 17:04
    • #69
    Zitat von suizo

    In meinem Umfeld(Hardcore-Biker), wird immer mehr das eMTB oder gar das Gravelbike hervor geholt.

    Letztendlich auch eine Verallgemeinerung.

    In Deinem Umfeld werden es in aller Regel Menschen sein - wie auch in meinem - die eben Ihr ganzes Leben in irgendeiner Form Sport getrieben haben - egal mit welchen Sportgerät. Genau: Sportlich => und so nutzen Sie in der Folge auch auch das E-Bike => sportlich.

    Wenn man aber in einem touristisch sehr stark frequentierten Region lebt - hügelig bis alpin - dann kann man schon auch leicht erkennen welche Art von Nutzern eben vor allem die Zuwachszahlen bei den E-Bikes gebracht haben. Jene welche vom Fahrradfahren in rauen, anstrengenden Situation eher weiter entfernt waren - haben einen großen Markt aufgeschlossen ....

    Jene die früher wie heute mit jeglichen Sportgerät richtig ins Schwitzen gekommen sind - heute eben mit E-Bike ...sind eher bestenfalls konstant ...(Bestätigung von meinen ortsansässigen E-Bike-Häusern) .....

    => und hier sind wir beim Zusammenhang mit dem Windsurfen ..DER Einstieg ist IMMER irgendwie eine straffe Nummer und dies eben langwierig -. beim Windsurfen....Per aspera ad astra

    ... nicht zuletzt deswegen wird ja auch eben mehr Wing und Kite geschult .... => Leichter Zugang, schnelle Lernerfolge bei überschaubaren Anstrengungen ...(nicht zuletzt bei Packerei und Schlepperei)

    (Das man sich mit allen genannten Sportgeräten richtig auspowern kann - völlig unbestritten ...siehe auch SUPs ....100.000de von Freizeit-Padlern (zum Cappuccino über den See) stehen einer "handvoll" von SUP-Racern gegenüber.)

  • suizo
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    • 15. Dezember 2025 um 17:06
    • #70
    Zitat von DI7

    Richtig.

    Es wird verallgemeinert.

    ME wird aber keine einzige den Grundwerten des Sports verbundene Gruppe auch nur implizit "angegriffen".

    Dem Thema kann man sich natürlich auch ganz individuell stellen ;). Welche Schlüsse will man dann aber ziehen hinsichtlich einem behaupteten Phänomen?

    Und/Oder kann man die Frage stellen, warum man sich oder sich jemand angegriffen fühlen will.

    Da Du mich nicht kennst, ich fühle mich im Forum nie angegriffen. Ein Forum lebt von unterschiedlichen Ansichten und Meinungen. Für mich passt die Tonalität. Ich habe zu eMTB eine andere Meinung weil ich das Bike als Sportgerät nutze. Alles Gut....

  • DI7
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    • 15. Dezember 2025 um 17:35
    • #71
    Zitat von suizo

    Da Du mich nicht kennst, ich fühle mich im Forum nie angegriffen.

    Gut zu wissen. Habe ich auch nicht behauptet.

  • Ninamotore
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    • 15. Dezember 2025 um 20:27
    • #72

    Ja, da muss ich mich für die 'tief hängenden Früchte" entschuldigen. Es kommt ja auch auf das Lebensgefühl an, welches mir eine Sportart vermittelt. Wenn ich beim Wingen eben ganz zuhause bin, ist das wunderbar. Und in Lüderitz sind immer noch die Kiter am schnellsten.

    Die Frage nach dem Rückgang des Windsurfens ist eigentlich auch eine örtlich bezogene: In Wellen-Revieren sind es schon noch mehr Windsurfer. Oder?

  • Kabbel-bei-WNW
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    • 15. Dezember 2025 um 20:29
    • #73
    Zitat von blowmountain

    Krass oder? So gesehen, sind die, die beim Windsurfen bleiben, elitär. Denn sie haben die nötige Fitness. In einer Zeit in der die Menschen immer und immer bequemer werden ein hohes Gut.

    Das ist eine sehr Selbstwert-fördernde Aussage :) gehe ich mit!

  • Kabbel-bei-WNW
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    K4
    • 15. Dezember 2025 um 20:46
    • #74

    Also nächstes Jahr habe ich mein 10jähriges Windsurf-Jubiläum.

    Und in diesen zehn Jahren hat eigentlich jedes Jahr irgendwer behauptet, Windsurfen würde aussterben.

    Aber so leicht sind wir wohl nicht totzukriegen:saint:

    Und viele Marken entwickeln ja auch noch. Es gibt rauschende PWA-Events überall auf der Welt.

    Ich bin dem Sport nun mal verfallen, Punkt. Und es kamen schon einige Kiter und zuletzt auch Winger um die Ecke, die mir ihr Zeug andrehen wollten. Bisher ohne Erfolg. Und echte Sportsfreunde drehen dir auch nichts an. Die sehen, dass du Spaß hast und freuen sich mit dir.

    Klar, Windsurfen ist kein Hobby für zwei, drei Stunden die Woche. Da bist du ganze Wochenenden oder Tage unterwegs. Du brauchst ein entsprechendes Auto. Du musst die Sessions vorbereiten und hinterher noch ggf. Neo ausspülen (je nach Hygieneanspruch haha). Dein Auto wird dreckig. Die Sachen stinken. Das darf dich nicht stören. Wenn aber alles genau getaktet sein muss und nichts dreckig werden darf, dann geh ins Fitti.

    (Nichts gegens Fitti, natürlich auch super Ergänzung ... zum Boardsport:saint:)

  • Chili-Sauce78
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    • 15. Dezember 2025 um 22:31
    • #75

    Ein ganz normaler Tag im Sommer 2025 in Vassiliki, Griechenland. Ca. 50 Segel und 4 Wings <3<3<38)

  • okidoki
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    • 15. Dezember 2025 um 23:09
    • #76

    ...wenn ich das lese....bin altmodisch...bin dem Windsurfen verfallen und fahre Bio-Mountainbike...will nicht Wingen und nicht Kiten...

    Hey danke Kabbel-bei-WNW hast mich gerade erinnert, Jubiläum, hatte ich heuer im August, 10 Jahre Windsurfen nach dem Wiedereinstieg.....voll verpennt...

    Es wird weniger Windgesurft....schade, das Gefühl und der "Klang" im Gleiten...

  • suizo
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    • 15. Dezember 2025 um 23:31
    • #77

    Ich windsurfe seit 50(in Worten fünfzig ) Jahren. Davon fast alle Regattaformate von Original Windsurfer, über Div II zu Funboard, Formula und Slalom. Vor 10 Jahren bin ich an Krebs erkrankt und konnte von einem Tag auf den Andern keinen Sport mehr machen. Nebst meiner Frau hat mir der Gedanke ans windsurfen, die Power und die Motivation zum kämpfen gegeben.

    Da mir nach der Chemo die Kraft für das windsurfen gefehlt hat, habe ich mit kiten und dann mit wingen begonnen.

    Heute windsurfe ich immer noch aber eben ich bin auch leidenschaftlicher Winger. Mir gibt wingen etwas, das ich früher als windsurfer oft erlebt habe. Aber Windsurfer werde ich für immer sein.

    Um zum Thema zurück zu kommen, an den Spots wo ich bin, ist eher die Anzahl der Kiter rückläufig. Je nach Bedingungen hat es mehr windsurfer(Starkwind/Welle) oder Winger(schwächerer Wind oder Welle mit Schwachwind).

  • tempograd
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    • 23. Dezember 2025 um 13:00
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    • #78

    Also an meinen üblichen Spots sind die Windsurfer leider auch eine langsam "aussterbende Gattung". Es gibt noch wenige Spots an denen (siehe oben auch Vassiliki) es mehr Windsurfer als Winger/Kiter gibt, aber auch dort kippt es langsam. Zum Thema Winger kann ich nur sagen, ich hab bislang wenige wirklich gute/sportliche Winger erlebt - genauer konnte ich die bislang an einer Hand abzählen - die ähnlich sportlich unterwegs sind/waren wie ein guter Windsurfer. Meistens sieht es eher langweilig aus - sorry dafür. Und da pflichte ich bei - viele Winger sind Wassersport-Newbies.

    Aber ich erlebe auch im Windsurfer-Bekanntenkreis, dass viele von der Finne aufs Foil inkl. Wing wechseln, weil sie sich dadurch weniger Anstrengung und Belastung erhoffen.

    Ich für mich selber kann nur sagen ich habs probiert und bleibe auf der Finne (bzw. sehr vielen Finnen ;)) und ja es ist bei mir etwas weniger geworden in 2025 im Vergleich zu 2024, nämlich nur 900 km auf der Finne zu knapp 1100 km im Vorjahr. Aber ich bleibe dran auch wenn ich nächstes Jahr die 60 reiße.....

    Mein Vorsatz fürs neue Jahr 1200 km 8o in 6 Wochen Urlaub!

    Einmal editiert, zuletzt von tempograd (23. Dezember 2025 um 13:11)

  • Kurtmieville
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    • 26. Dezember 2025 um 22:18
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    • #79

    Bin vor drei Jahren aufs Foil gewechselt und es ist wie bei allem: Ob es anstrengend ist oder nicht, liegt einzig daran wie man den Sport betreibt. Es ist halt anders anstrengend.

  • Rumpelstilzchen
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    • 27. Dezember 2025 um 09:31
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    • #80

    Aufs Windsurf Foil oder Wing ?

    Ich bin die Saison 2025 auch komplett aufs Slalom Foil gewechselt, wenn man an seine Grenzen geht ist es genau so anstrengend wie das Windsurfen.

    Für 2026 habe ich aber entschieden mir wieder ein Finnen Slalomboard zu kaufen.

    Der Grund ist , bei uns gibt es einen See wo mir Foil einfach zu gefährlich ist.

    Wen sich 50 Winger und 30 Surfer einen 800 m langen See teilen, ist es nicht mehr Save dort mit Foil durch zu fliegen.

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