Ich ändere die Gabelbaumhöhe meist mehrfach in einer Stunde. Die Range ist ca. 16 cm.
Ändere ich noch häufiger als Variotampen und Outhaul.
Ich ändere die Gabelbaumhöhe meist mehrfach in einer Stunde. Die Range ist ca. 16 cm.
Ändere ich noch häufiger als Variotampen und Outhaul.
ich praktisch garnicht
Fahre sehr tief, bin auch nur 169 und sitztrapez
Fühle mich so wohl
A2 hat mir in einem langen gespräch geraten es so zu lassen
Ich ändere nur wenn ich beim aufriggen oder nach der pause vergessen die gabel auf die richtige höhe zu stellen. 5cm zu hoch nervt schon gewaltig
Ich ändere je nach bedingungen die Gabelbaum Höhe, wenn es viel Kabbel hat kommt die Gabel rauf.
Leider rutschen manche Gabeln im Chop, dann ist es ungewollt nötig, weil zu niedrig bei mir sehr auf die Knie geht. ![]()
Ansonsten habe ich keine fixe Höhe auf den CM genau, das hängt vom Board, Segelgröße und Wassersituation ab.
Grundsätzlich auf Schulterhöhe und dann eher runter, falls ich mehr Kontrolle brauche.
Falls ich anfänglich zu hoch aufgebaut habe, ändere ich das sofort, da mich das schon sehr stört.
Es muss einen harmonischen Trimm und ein gutes Gefühl auf dem Board ergeben, daher stelle ich auf dem Wasser schon mal um, sofern es ein Stehrevier ist, sonst in der Pause.
Leider rutschen manche Gabeln im Chop, dann ist es ungewollt nötig, weil zu niedrig bei mir sehr auf die Knie geht.
Ansonsten habe ich keine fixe Höhe auf den CM genau, das hängt vom Board, Segelgröße und Wassersituation ab.
Grundsätzlich auf Schulterhöhe und dann eher runter, falls ich mehr Kontrolle brauche.
Falls ich anfänglich zu hoch aufgebaut habe, ändere ich das sofort, da mich das schon sehr stört.
Es muss einen harmonischen Trimm und ein gutes Gefühl auf dem Board ergeben, daher stelle ich auf dem Wasser schon mal um, sofern es ein Stehrevier ist, sonst in der Pause.
Wenn die Gabel rutscht hilft Quadrios Schrumpfschlauch, habe gerade wieder einen bestellt. Der Mast wird es dir auch danken das du die Gabel nicht so anknallen musst.
Mit Freeride ändere ich am Wasser (kommt selten vor, aber doch) die Höhe wenn sich der Wind ändert, mit dem Wind die Wasseroberfläche. Spielraum etwa 7 bis 8cm.
Mit Freewave auch ähnlich. Wobei ich da eher mit einer *tieferen Position der Gabel starte als mit Freeride. Manchmal passt es so, wenn eine Bö kommt ( da hats aber schon schön Chop) hänge ich weiter draußen und es geht entspannt dahin.
*zwischen Schulter und Brust (geht bis max. Schulter meine Gabelhöhe bei Freewave. Für mich hat sich diese Position am angenehmsten heraus gestellt)
Kannst Du mir eventuell sagen um wieviel mm sich die Umfangänderung am Tampen beim Duotonefrontstück auswirkt?
Ergänzung: Meist sind es bei mir so bis zu 6 oder 7 cm. Ist mehr zu verstellen, sollte ich idR eigentlich an Land was ändern, zB anderes Rigg und/oder Board und/oder Finne.
Änderungen nehme ich nie auf dem Wasser vor, außer ich habe den Boom falsch montiert.
meine Setup‘s:
Freerace:
bei Leichtwind Gabel auf Schulterhöhe verbessert das Angleiten und Höhenlaufen. Bei mehr Wind wandert Gabel nach unten auf ca. Brusthöhe, dabei kommt der Mastfuß nach vorne, somit mehr Kontrolle.
Raceboard:
bei Leichtwind Wind, Fuß vorne, Gabel auf Augenhöhe. Bei mehr Wind, Fuß hinten, Gabel auf Schulterhöhe.
Frühes Angleiten mit Gabel auf auf Schulterhöhe? Mach ihn mal auf Augenhöhe....zündet den Turbo.
Turbo bei Leichwind… meine Augen sind auf Schulterhöhe ![]()
Ich spiele gerne ein bisschen mit der Gabelbaumhöhe auf dem Wasser, wenn Richtung überpowert dann runter, wenn zu wenig Wind dann hoch. Maximaler Unterschied sind so 10 cm, denke ich. Auch Änderungen an der Mastfussposition haben mir schon oft einiges gebracht: viel Wind nach vorne (bessere Kontrolle), mittlerer Wind nach hinten (freiere Gleitlage). Gabelbaumhöhe ändere ich auch gerne auf dem Wasser (finde ich auch schwimmend problemlos). Die Mastfussposition ändere ich NIE beim Schwimmen, sondern nur im mindestens stehtiefen Wasser (habe einmal versucht die Mastfuss-Position auf dem Wasser zu ändern, und habe dann nicht mehr geschafft Verlängerung und Mastfuss zusammenzubringen und durfte ans Ufer schwimmen...).
Mastfuss ist mir einmal aus der Schiene ganz von alleine rausgerutscht, das war ein nightmare … habe es aber geschafft die Teile wieder zusammenzubringen, indem ich mich aufs Brett gesetzt habe und die eine Brettseite runtergedrückt habe, bis der Einsteckwinkel geringer wurde, so dass ich es mit viel Mühe und Kraft wieder zurück stecken konnte … weiss nicht, ob es nur möglich war, weil mein Brett nicht so breit war und ich es deshalb runterdrücken konnte. Also es geht, aber es war nicht einfach, auch weil viel chop. Seitdem überprüfe ich 3 mal bevor ich rausgehe, ob ich den Mastfuss auch richtig fest angeschraubt habe. Er ist mir trotzdem wieder mal gewandert, nur diesmal nach vorne, was gar nicht schlecht war, da ich eh extrem überpowert war und nur noch ans Land wollte.
Meine Gabelhöhe ist schon in normaler Position sehr tief, fast ganz unten, je nach Segel und Aussparung (da ich s. klein bin) daher verstelle ich nur wenig, also etwa 2 cm nach unten und nach oben auch so 2-3 cm. Nach oben bis auf etwa Augenhöhe bei sehr leichten Wind, bei Mittelwind lasse ich ihm auf Schulterhöhe. Wird der Wind stärker nach unten ein bisschen … mache das auch im tiefen Wasser oder am Ufer, wo es gerade passt. Aber ich habe bisher nie berücksichtigt, wie gross meine Finne ist, wenn ich den Mastfuss verstelle. Das dies auch eine Rolle spielt, ist mir erst durch einen anderen Thread hier bewusst geworden …
Ich spiele gerne ein bisschen mit der Gabelbaumhöhe auf dem Wasser, wenn Richtung überpowert dann runter, wenn zu wenig Wind dann hoch. Maximaler Unterschied sind so 10 cm, denke ich. Auch Änderungen an der Mastfussposition haben mir schon oft einiges gebracht: viel Wind nach vorne (bessere Kontrolle), mittlerer Wind nach hinten (freiere Gleitlage). Gabelbaumhöhe ändere ich auch gerne auf dem Wasser (finde ich auch schwimmend problemlos). Die Mastfussposition ändere ich NIE beim Schwimmen, sondern nur im mindestens stehtiefen Wasser (habe einmal versucht die Mastfuss-Position auf dem Wasser zu ändern, und habe dann nicht mehr geschafft Verlängerung und Mastfuss zusammenzubringen und durfte ans Ufer schwimmen...).
Ich mache die Gabelbaum Höhe mittlerweile eher von der Wasseroberfläche abhängig.
Wenn es viel Kabbel hat trimmen ich das Board eher so das es frei läuft und ich gut über den Kabbel komme.
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