Ich fahre momentan einen Flikka mit 130L 80 breit mit 8,4qm und 42er Finne,gleiches Board mit 7,8 und 40er Finne.
Mein 108L Flikka Slalom mit 39er und 7,8 und mit 37er und 6,8qm
Ich finde 2 Finnen pro Board reichen vollkommen.
Ich fahre momentan einen Flikka mit 130L 80 breit mit 8,4qm und 42er Finne,gleiches Board mit 7,8 und 40er Finne.
Mein 108L Flikka Slalom mit 39er und 7,8 und mit 37er und 6,8qm
Ich finde 2 Finnen pro Board reichen vollkommen.
Mindestens zwei pro Board und dann noch unterschieden in Trainings- und Regattafinnen,
Trotz größeren Boards fahre ich 6.8 und 7.0 etwas kleiner als Du (36, tw 36,5). Wie breit ist der 108er (max und OFO)?
Bei den beiden Single Fin Bords habe ich jeweils 5 Finnen, je 3 in G10 und 2 in Carbon, zusätzlich je eine Seegrasfinne.
Beim FSW sind es 3 x G10 und Seegras sowie 2x Thruster Sets und Seegras Set.
Die passende Finne zum Segel und Surfbedingungen macht viel aus, daher wechsele ich beim Segelwechsel meistens die Finne mit.
Als Leichtgewicht ist das leider ein Muss.
Flikka Freeride 135ltr. 80cm Breit: die Originale Freeridefinne von Flikka in 44cm und eine Hurricane SR8 in 42cm. Mit beiden Finnen 7,2er und 8,2er
Will ich es total entspannt haben und einfach nur Gleiten, nimm ich die Originale. Meist bei Side-Shore-Winden wo ich nicht arg Höhe machen muß.
Mit der Hurricane wird das Board merklich freier, okay kein Freerace und absolut kein Slalom-Feeling, aber doch schneller als mit der Originalen, wenn ich Höhe machen will/muß (verträgt mehr Druck !aber nur im vollen Gleiten! ) Wenn es maximal nur Choppig ist, bei Wellen am Meer entscheidet auch die Windrichtung,
Auflandig/Ablandig, Hurricane.
Ich fahre aber auch mit meinem 6,4er Segel mit der 44er Flikka Finne, Grund, sehr löchrige Bedingungen, leichte Winddreher, Spot abhängig. Funktioniert recht gut.
(Über den Winter werde ich euch nerven, brauche zusätzlich Finnen
)
Mit dem Freewave 107ltr. 64,5cm Breit: die originale Flikka Finnenbestückung, 1 x 24 und 2 x 10 weiters eine 28er Freewave K4 und 32er Freewave K4
Mit Thruster wenn es Hakt mit 4,6er oder 5,0er. Kommt selten vor, funktioniert sehr gut.
Mit der 28er fahre ich 5,0er und 5,7er und mit der 32er 6,4er.
K4 ist nicht performance, jedoch für mich riesen Fun-Faktor und funktioniert super gut! Günstige Finnen, bei Grundkontakt sehr einfach zu reparieren.
Freestyle - one size fits all (18cm MB) / Segel 4.0 - 4.8 (eine Seegrasfinne gibts auch noch, aber die habe ich noch nie gebraucht bis jetzt)
Wave - 1x quad, 2x Thruster, 2x Single und diverse Kombinationsmöglichen derer / Habe mir aber gerade die Finnen von Bouke bestellt. Wenn das so funktioniert, wie er sagt, bleibt wohl auch hier nur ein Set Thruster (und Quad) übrig.
viele, weil ich gerne rumprobiere, bin da aber wohl kein massstab😉
Beispielsweise am 110er von 32 bis 37, verschiedene aufbauten, in1cm abstufungen
Unmengen
Durch seegras entstehen einfach andere Herausforderungen
Und ich tune meine 2 Boardlösung über die Finnen
3,7 -6,2 geht eher nicht mit einem finnensatz bei 85l
Mindestens zwei pro Board und dann noch unterschieden in Trainings- und Regattafinnen,
Trotz größeren Boards fahre ich 6.8 und 7.0 etwas kleiner als Du (36, tw 36,5). Wie breit ist der 108er (max und OFO)?
Max 70 cm OFO weiß ich nicht mehr auswendig.
Kommt ja auch viel auf den Shape und die Finne an, die Flikka fahren mit jeder Finne,
5 Finnen pro Freeraceboard:
2 normale Slalomfinnen,
2 Seegras Hurricane Fins,
1 Lessacher Seegras, für schwierige "Bodenverhältnisse".
Habe alle Finnen verkauft, bis auf zwei:
Finish First V2 32cm und 36cm für meine AV Modena mit 88L (5.2 und 6.2)und 108L (7.1)
Bei uns haben manche 15 Finnen und mehr, nach einer Surfsession dann immer das gleiche gelaber, hatte die falsche Finne drinnen.
So viele Finnen bringen nur was wenn man genau weiß bei welchen Bedingungen welche Finne am besten funktioniert.
ich denk mir da auch dass gute finnen zum freifahren einen grösseren einsatzbereich haben sollten
zwischen 34 und 35 minimaler unterschied....
ebenso wenn man 1h GPS oder so fahren will
Ich fahre lieber etwas längere Finnen, dafür läuft das Board dann freier.
Eine kurze Finne heißt nicht immer das man damit automatisch schneller ist.
Bringt dafür Länge oder weicherer Flex mehr?
Ich fahre lieber etwas längere Finnen, dafür läuft das Board dann freier.
Eine kurze Finne heißt nicht immer das man damit automatisch schneller ist.
... aber ich muss dann NOCH weniger Aufmerksamkeit dem Board widmen, weil es weder aufkentert, noch vorne steigen wird ... deshalb fahre ich (als Freizeitfahrer) lieber immer eher kurze, statt längerer Finnen, nehme die Nachteile beim Höhefahren aber gerne in "kauf".
Je SL Board 2 Finnen im Abstand von 4cm funktioniert gut, der Rest ist nice2have, aber mMn nicht unbedingt notwendig
Seegrasfinnen zähle ich nicht, ist halt gebundenes Kapital, welches nur selten oder teilweise auch viele Jahre nicht benutzt werden und auch nicht wirklich an Wert verlieren, weil keine wirkliche Weiterentwicklung (für meine Zwecke) vorhanden ist (früher von Wolfgang, jetzt blauen Kram)
Bei meinem 85er (Breite) Board nehme ich zum Walchi nur 2 Stück 48er Finnen mit, eine zum angleiten (C-Fins 4.2.1), eine zum ballern (4.1) und nur, wenn ich dann zum Steinhuder Weiher fahre, auch manchmal noch eine 44er als 4.4, da ist dann aber eigentlich schon das Board zu breit für den Wind und der 71er sinnvoller
61er ... 30, 32, 34 (normal 32 oder 34er; identisches Finnenmodell, Härte ... nur unterschiedliche Längen, Segel 5.5 bis 7.0m2)
71er ... 36, 38, 40 (normal IMMER die 38er, auch bei 8.6er Segel; identisches Finnenmodell, Härte ... nur unterschiedliche Längen, Segel 7.0 (mit 36er) bis 8.6m2)
85er ... 44, 48, 48 (normal 48er 4.1 oder 44er 4.4; 8.6 & 9.4m2)
Da ich die Segel nicht im absoluten Grenzbereich fahre, erweitere ich den Einsatzbereich der Segel mit den unterschiedlichen Finnenlängen ... bei wenig Wind für das jeweilige Segel, nehme ich die Größere oder wenn es dann auffrischt, dann halt 2-4cm kürzere Finne und kann das Board länger kontrollieren / besser angleiten.
Kann ich pauschal nicht sagen, da gibt es sicher mehrere Faktoren Profildicke, Flex , Länge.
Jeder hat da eine andere Philosophie.
Ich kaufe mir eine Finne und teste die, wenn sie mir taugt darf sie bleiben.
Schon klar, aber Du hast grad sehr auf die längere Länge abgestellt für Deine Ziele - und mich würde einfach interessieren warum.
c-bra ist ja eher bei den Vertretern von weicher und kürzer -sofern sich nichts geändert hat.
Hm,
ich glaube die Frage kann man so nicht beantworten.
Beim SL: es hat sich (für mich) etabliert, dass pro Boardgröße eine gute Finne (Carbon C-Fins) ausreicht - fast unabhängig von der Segelgröße. So hat(te) mein Isonic 72 immer eine 37er drunter - egal ob 7,0 oder 8,4er Segel. Ähnlich beim Manta 66 - hier geht immer eine 35er
Beim Flikka FW: hier kommt es extrem auf Segelgröße und Revier usw. an. Von Seegraskombi (22 + 2x11) bis Freeride (34er SL Finne) ist alles dabei.
Was macht am meisten Spaß bei dem Flikka: 5.3er Segel mit 23 / 11er Setup
Gruß
Auf meinen beiden Slalomboards fahre ich jeweils zu 90% immer die gleiche Finne.
Am 130er eine 46er fürs 9.2er
Am 110er eine 37er fürs 7.5er
Bei den Waveboards fahre ich locker 3 Sets je Board, abhängig vom Segel und auch Wind.
Wenn der Wind löchrig ist, dann greife ich gerne mal zu einer Nummer größer.
Circa 5 Finnen je Board für das 125er und 236er Board von 36-42. (die Boards haben unterschiedliche Boxen und sind nicht kompatibel)
Für das 95er und 113er 10 Singlefins (20-33) und 5 Sidefinspaare. (8-13).
Plus 2 Seegrasfinnen.
Ich surfe an sehr unterschiedlichen Revieren, daher der große Bedarf und ich experimentiere gerne.
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