Moin, bei uns geht gerade so ein Severne Hype um. Alles leichter, besser.....
Jetzt gehts eine Stufe höher:
Nur noch xxPro sind angesagt.
Mit geht es nur um Bump-n-Jump - nicht um 4 m Welle im irgendwo.
Was denkt ihr?
Sinn oder Unsinn?
Gruß
Moin, bei uns geht gerade so ein Severne Hype um. Alles leichter, besser.....
Jetzt gehts eine Stufe höher:
Nur noch xxPro sind angesagt.
Mit geht es nur um Bump-n-Jump - nicht um 4 m Welle im irgendwo.
Was denkt ihr?
Sinn oder Unsinn?
Gruß
Leichtes Segel und leichtes Handling ist zwar an sich immer schön …. Aber für B&J …. sehe ich kein unbedingtes MUSS.
Ich fahre selber Wave-Segel aus Anfang 2010er Jahre … Die „NachfolgegenerationAknapp 5-10Jahre später fahre ich auch. - ist auch bei dem Hersteller ein wenig leichter (circa 4-500 g bei einem 5 m² Segel)… Der Mehrwert. Bei Bump and Jump ist für mich nicht unbedingt gegeben.
(Möglicherweise ein Thema, welches für eher leicbhttgewichtige Surfer entscheidender ist).
Mit geht es nur um Bump-n-Jump - nicht um 4 m Welle im irgendwo.
Was denkt ihr?
Also, ich hab jetzt noch mal genauer hingesehen: es geht von Blade zu Blade pro nicht unbedingt ums Gewicht. Die Unterschiede sind marginal… Was jetzt die neue oder andere Technologie darüber hinaus mehr kann oder mehr verspricht… Damit habe ich mich nicht genau beschäftigt aus dem ganz klaren Hintergrund: 1800 € für eine 6er Wave-Segel - oder auch B&J Segel - aufzurufen… Damit beschäftige ich mich dann einfach nicht mehr. (Bedeutet dann wohl bei einem Vierersatz Wave Siegel – frisch bestellt, kommt ne Rechnung von 6000 € oder wie… Ah ich hab den tollen Rabatt vergessen. Dann sind es halt eben meinetwegen nur noch 4500 Euro +/- ….. Darfs noch ein kleines Bündel passender Masten dazu sein ….
(Zum Vergleich: Meine Segel (nicht Gun) haben im Durchschnitt so um die 300 € je Stück gekostet – 50 % neu und 50 % gebraucht im Neuwertigen Zustand)
Ich habe meinen Satz S1 Pro aus 2016 immer noch gern im Einsatz.
Den Gewichtsunterschied merkt man meistens auf dem Wasser kaum. Ich rede von Wavesegeln kleiner als 5.3 qm.
Meine Freundin und ich fahren seit 2011 Severne Blade. Ich hatte damals angefangen, unsere Riggs auch auf meine Freundin auszurichten. Ausschlaggebend waren die Attribute (eher) „leicht“, „wenig Kraft auf der hinteren Hand“ und „druckpunktstabil“ in den verschiedenen Surf-Magazinen. Mir gefiel auch, dass es die Segellinie bis 6.7 gab (und immer noch gibt) und ich damit den Lowend-Bereich meines FSW-Boards ausreizen konnte - mit „Wave-Segel“ haben die grossen Grössen natürlich nichts mehr zu tun.
Ja und seither sind wir bei Severne Blades hängen geblieben. Ich finde die Segel als B&J- oder eher BoJ-Surfer (Bump ohne Jump) absolut gesehen wirklich sehr sehr gut. Ich liebe vor allem die Grössen 4.2 und 4.7. Relativ gesehen fehlt mir inzwischen der Vergleich zu anderen Marken.
Blade Pro: Das Ur-Blade-Pro in 5.7 kam 2014/2015 dazu. Das war wirklich schwindelerregend leicht und mit dem wäre ich nie in die Welle gegangen. Für meine Freundin war das leichte Segel in Verbindung mit einer sehr leichten Gabel ein super Gewinn. Die nachfolgenden Generationen waren etwas solider gebaut - insgesamt aber fühlten sie sich schwammig an - für mich kein Problem, aber irgendwie imperfekt. Ich hätte für mich die Segel nie gekauft, die normalen Blade sind mir genug leicht. Für meine Freundin in den grossen Grössen (5.3 - 6.2) aber ein guter Match.
Ich bekam schon irgendwann Zweifel, dass die Pro-Segel nur noch „exklusiv“ (teuer) sind und nicht mehr leichter. Wenn Philipp Köster damit rumfährt, müssen die ja auch etwas aushalten. Ich denke auch, dass die normalen Blade leicht sind und leicht sein müssen, um begehrt zu sein. Da schrumpft dann natürlich der Grenznutzen bei einem Blade Pro. Bei uns gibt es inskünftig wohl keine Blade Pro mehr - das 2023er 5.7, welches sich übrigens normaler (weniger schwammig) anfühlt, war wohl das letzte. Und bei 4.7 und kleiner hätte ich auch früher keine Sekunde an ein Pro gedacht.
Ansonsten werden wir wohl bei Severne Blade bleiben, da der Match für uns so gut ist - gerade für B&J.
Mir gefiel, dass das selten, aber auf Wavetrips dann doch eingesetzte 5.6 S1 Pro 2015 noch für den 400er Redline geschnitten war.
Das war noch ein vertretbares Rigg auf 89 l. Andere hätten es versenkt.
Leicht zählt für mich nur, wenn das gesamte Rigg leicht ist, also auch Mast und Gabel dem entsprechend gekauft werden.
Dann kommt es auch darauf an, ob das Segel nach Wasserkontakt immernoch so leicht ist.
Es gibt sicher Manöver bei denen das Gewicht für den Profi, der die kann, eine Rolle spielt. Ich kann die aber nicht.
Ich schaue als Leichtgewicht schon auf das Gesamtgewicht des Riggs, aber insgesamt mache ich einen Kompromiss aus Fahrleistung, Haltbarkeit, Preis und Gewicht.
Daher wäre Severne Blade für mich eine gute Wahl, wenn es keine Sailloft Segel gäbe. Aber ein ProXY Modell würde mir ausser staunende Mitsurfer am Strand nichts einbringen.
Ich schaue als Leichtgewicht schon auf das Gesamtgewicht des Riggs, aber insgesamt mache ich einen Kompromiss aus Fahrleistung, Haltbarkeit, Preis und Gewicht.
Daher wäre Severne Blade für mich eine gute Wahl, wenn es keine Sailloft Segel gäbe. Aber ein ProXY Modell würde mir ausser staunende Mitsurfer am Strand nichts einbringen
An den Spots an welchen ich vorwiegend unterwegs bin - ist unzweifelhaft im Wave-Bereich Severne (meist mit Goya zusammen) die am häufigsten gewählte Segel-Marke.
Hierbei handelt es sich zum deutlich größeren Teil um die Normal-Versionen. (Scheinen also durchaus auch zu funktionieren
)
Beispiel von vorgestern:
- Wave Bedingungen
- 12 Windsurfer am Start ( und 70 - 80 Kiter min. …
)
- 4 Severne
- 3 Goya
- 1 SaillLoft
- 1 Gun
- 1 Simmer
- 1 NP
Sicher funktionieren die auch. Die Laminatversionen mit den einzeln gelegten Lastlinien gibt es ja schon länger nicht mehr.
Beim heutigen Angebot würde ich (normale) Blades kaufen. Meine Frau hat ua jene.
Moin,
wir fahren seit 2018 3 Blade Pro.
Keins der Segel hat einen Schaden, wir sind keine Vielsurfer wie Rüdi z.B., dafür fahren wir sie zu zweit.
Das 5,3er wirkt mittlerweile etwas ausgefranst, funktioniert aber einwandfrei.
In Riffbedingungen würde ich sie womöglich nicht einsetzen, aber letztendlich geht da jedes Segel kaputt, wenns ungünstig läuft, solche Bedingungen habe ich aber auch nie.
Auch bei 3-4m an der Nordsee, bisher nichts passiert, auch der leichte Redline Mast ist super.
Insgesamt verlängert so ein Rigg für mich den surftag, vergrößert den Spaß, nicht mehr und nicht weniger.
Ich bin aber auch sicher nicht (mehr) der radikalste Schredder unter der Sonne ☀️...
Ob ich mir allerdings die aktuellen Pro Modelle kaufen würde, ich denke eher nicht. Sind kaum leichter als die normalen und dafür abartig teuer. Interessant sind da noch die neuen Ricci...
Grüße
Völlig vergessen, aktuell sicher das feinste Angebot sind die North 3Di...sind auch vom anfassen her wirklich geil...wenn die nur ne Farbe hätten...
Fährt jemand 2026er Blade (non Pro)? Bin gerade an der Station hier 5.3 und 4.7 gefahren, bin ja eigentlich Fan und habe zuhause von 3.3 bis 6.7. In einem Punkt bin ich aber nun enttäuscht: Der äusserste Rand des Achterlieks zwischen der 2. und 3. Latte von unten knattert („killt“) erbärmlich und ohrenbetäubend - egal ob viel oder wenig Downhaul. Ist das Material dort zu dünn und zu dehnbar? Zugegebenermassen bin ich stark angepowert gefahren, aber das soll doch erlaubt sein. In den Händen hat es sich aber gut und stabil angefühlt - einfach ein bisschen viel Drama mit dem Geknattere. Severne wird doch wohl die Segel nicht verschlechtern - wäre ein Jammer, wenn ich mittelfristig umstellen müsste.
Fährt jemand 2026er Blade (non Pro)? Bin gerade an der Station hier 5.3 und 4.7 gefahren, bin ja eigentlich Fan und habe zuhause von 3.3 bis 6.7. In einem Punkt bin ich aber nun enttäuscht: Der äusserste Rand des Achterlieks zwischen der 2. und 3. Latte von unten knattert („killt“) erbärmlich und ohrenbetäubend - egal ob viel oder wenig Downhaul. Ist das Material dort zu dünn und zu dehnbar? Zugegebenermassen bin ich stark angepowert gefahren, aber das soll doch erlaubt sein. In den Händen hat es sich aber gut und stabil angefühlt - einfach ein bisschen viel Drama mit dem Geknattere. Severne wird doch wohl die Segel nicht verschlechtern - wäre ein Jammer, wenn ich mittelfristig umstellen müsste.
ich weiss nicht wie es bei wave segel aussieht. wenn ich mit meinem patrik ha segel jemandem vorbeifahre , denkt dieser ich fliege Hubschrauber.
die severne hatten es auch, aber weniger.
nach Rücksprache mit patrik ist alles in Ordnung und muss so.
deine gt3 foil, werden auch wenig flattern oder ?
die Frage ist, wie sehr died quf die wave segel zu übertragen ist.
Bei Material aus dem Verleih wäre ich mit der Beurteilung immer sehr vorsichtig. Man weiß nie, was mit den Dingen angestellt wurde - Gebrauch, Lagerung usw.
Hatte ich beim Severne Foilglide 1 8.0 auch und fand das auch ziemlich störend. Ging zwar vom fahren her aber war schon laut.
einfach ein bisschen viel Drama mit dem Geknattere....
Naja, der Lärm trägt sicher nicht zur Langlebigkeit eines Segels bei...
Hatte ich mal bei einem Boxer von 2015/16 fand ich auch störend
Segel fuhr trotzdem vernünftig
Lattenspannung raus? Masttasche o.ä. durchgenudelt? Bei Leihsegeln muss man mit allem rechnen.
Moin,
habe ich bei meinen Blades auch, allerdings nur bei extremer Überpower und dementsprechenden Maximaltrimm.
Grüße
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