. Rein rechtlich darfst Du noch nicht mal nach dem Geschlecht oder einer Telefonnummer fragen.
Wenn du die Daten benötigst schon, oder wie willst du den Kunde bzgl Anzug beraten oder ihn über die Lieferung des bestellten Artikels informieren?
. Rein rechtlich darfst Du noch nicht mal nach dem Geschlecht oder einer Telefonnummer fragen.
Wenn du die Daten benötigst schon, oder wie willst du den Kunde bzgl Anzug beraten oder ihn über die Lieferung des bestellten Artikels informieren?
Wenn du die Daten benötigst schon, oder wie willst du den Kunde bzgl Anzug beraten oder ihn über die Lieferung des bestellten Artikels informieren?
Da hast Du natürlich recht, mein Satz war unvollständig. Sollte heißen bei der Neukunden Anmeldung oder generell bei Registrierungen. Du darfst natürlich fragen, es jedoch nicht als Pflichtfeld machen
Ganz neues Zeug des aktuellsten Jahrgangs hab ich selten. Heuer aber slalomboardmäßig ausnahmsweise doch tw zugeschlagen.
Ich fahr sehr oft - und gerade im Hochsommer oder aber tw zu schuhpflichtigen Zeiten - bewusst älteres/schlechteres Zeug als ich hab.
Für Trainingskilometer (abseits vom Testen) ist es mir so lieber.
Material bloß aufheben und nie mehr hernehmen bringt aber sicher nix.
BTW sieht hier wer Themen, die abgespalten gehören?
Da hast Du natürlich recht, mein Satz war unvollständig. Sollte heißen bei der Neukunden Anmeldung oder generell bei Registrierungen. Du darfst natürlich fragen, es jedoch nicht als Pflichtfeld machen
Das stimmt; ohne konkreten Zweck wäre es nicht zulässig. Auch wenn die Daten freiwillig angegeben werden.
Ein scheiß Tischtennis Belag kostet schlappe 45 Euro im Schnitt, der Schläger hat zwei Seiten. Die Beläge halten ein halbes Jahr. 🫣 Balsaholz für 180 Euro hält deutlich länger, wenn man ihn immer gewillt ist festzuhalten.
Im Vergleich im Materialeinsatz (EK, Entwicklungskosten) ist Windsurfen erschwinglich. 🤙🤙
du meinst mit einer Verkaufsecke ala Tena Lady, Treppenlifte und Gehhilfen?
Nein das meine ich noch nicht![]()
Ich meine eine gewisse Professionalität im Umgang und Verkauf, kann man lernen. Wenn die Kunden nicht mehr den Laden stürmen, braucht man andere Ideen, z.B. YT siehe den Shop aus Fehmarn. Die gelangweilte Beach Boy Attitüde von Surfverkäufern überzeugt mich nicht mehr.
Ich gehe schon lange nur noch in Shops, wenn ich was brauche, denn dort ist keine ansprechende Atmosphäre mehr. Als Treffpunkt haben die meisten ausgedient.
Für mich sind viele Shops irgendwo im gestern hängen geblieben.
Vielleicht noch mal ein positives Beispiel, die Jungs von GUN können das gut und ganz besonders scharli_g , da freue ich mich jetzt schon, den wieder auf der Messe zu treffen.
Mein Heimatsurfshop war 100% Surf unter dem Vorbesitzer Hans S. Damals hatte ich noch nicht viel Geld als Schüler und Student, er hat immer passende Preise gemacht und eine Lösung gefunden.
In Bayern ist der nächste Surfshop 80 bis 100 km entfernt, je nach Marke.
In Bayern ist das Surfshop Netz wirklich sehr ausgedünnt, ich müsste auch 100 km fahren,
es wird sicher nicht besser werden in nächster zeit.
Wenn ich mir die Anzeigen in DD anschaue, weit über 1000 gebrauchte Boards und genau so viele Segel , man könnte meinen alle hören mit dem Surfen auf.
Für die Shops wird es aktuell nicht einfacher, weil auch DuoTone wohl auf Direktverkauf umstellt.
100%, also jetzt Andre, ist auch sehr kompetent & bestellt auch Sachen ohne Abnahmeverpflichtung & mit ihm reden geht auch immer.
Das WICHTIGSTE … Support your local dealer !!!
… auch wenn Onlineshops teilweise günstiger sind
Duotone fährt bei uns kaum noch jemand, bei uns ist bei den Segeln momentan Severne gut vertreten, gefolgt von NP
Wenn ich mir die Anzeigen in DD anschaue, weit über 1000 gebrauchte Boards und genau so viele Segel , man könnte meinen alle hören mit dem Surfen auf.
...und gleichzeitig geht nix: selbst richtig gute Sachen, wie Carbongabeln und -finnen liegen wie Blei. Was hab´ ich, vor vielen Jahren, versucht, meine erste AL360 gebraucht zu bekommen... Beim Inserent angerufen - Standard-Antwort war: "schon weg!" Musste dann zwangsläufig eine neue kaufen.
Was die Shops betrifft, denke ich halt auch, daß das Thema Beratung heute kaum mehr eine Rolle spielt, da die meisten Windsurfer schon (sehr) erfahren sind. Wer seinen Laden dann noch fernab des Geschehens hat, muss zu praktisch 100% über den Preis verkaufen. Bei der Prduktfülle extrem schwierig. Außerdem hat sich so mancher, wie hier ja auch schon geschrieben wurde, in früheren Jahren durch schlechte Beratung hervorgetan, und damit den Untergang der eigentlichen Fachgeschäfte selbst miteingeläutet.
Wenn ich mir die Anzeigen in DD anschaue, weit über 1000 gebrauchte Boards und genau so viele Segel , man könnte meinen alle hören mit dem Surfen auf.
Naja, aktuell ist halt bei den Slalompiloten der Umstieg auf Foils aktuell, sieht man ja auch hier im Forum.
Da wird aktuell viel großes Zeug incl. der ehemals gesuchten großen Carbongabeln...
Dazu kommt im foilbereich eine starke Weiterentwicklung, selbst Boards aus 2023 scheinen nahezu unverkäuflich ...
Ist halt immer die Frage was man wo sucht, seit sich Boardversand quasi nicht mehr lohnt, ist die Käufergruppe regional extrem eingegrenzt, ist bei großen Segeln letztlich genauso.
Grüße
Mein Heimatsurfshop war 100% Surf unter dem Vorbesitzer Hans S. Damals hatte ich noch nicht viel Geld als Schüler und Student, er hat immer passende Preise gemacht und eine Lösung gefunden.
In Bayern ist der nächste Surfshop 80 bis 100 km entfernt, je nach Marke.
Jau, Hans war auch eine Zeit mein local Shop, obwohl 300km weg...
Ich habe eigentlich keinen local Shop mehr, der räumlich am nächsten liegende, naja Ralf M. Ist eher auf kiten spezialisiert, der bei dem ich am häufigsten bin, liegt in Dänemark, da aber vornehmlich Zubehör, mal ne Finne oder einen Neo oder Trapez, was man halt im Urlaub braucht...
Grüße
Alles anzeigenNaja, aktuell ist halt bei den Slalompiloten der Umstieg auf Foils aktuell, sieht man ja auch hier im Forum.
Da wird aktuell viel großes Zeug incl. der ehemals gesuchten großen Carbongabeln...
Dazu kommt im foilbereich eine starke Weiterentwicklung, selbst Boards aus 2023 scheinen nahezu unverkäuflich ...
Ist halt immer die Frage was man wo sucht, seit sich Boardversand quasi nicht mehr lohnt, ist die Käufergruppe regional extrem eingegrenzt, ist bei großen Segeln letztlich genauso.
Grüße
Im Profi Bereich ja, bei Hobby Slalom sehe ich wenige die komplett auf Foil umgestiegen sind. Wir sind knapp 100 Mitglieder im Verein, zwei davon sind auf Slalom Foil umgestiegen, die anderen Foilen nur bei wenig Wind, das aber mit Finnen Board.
Das Angebot und die nachfrage an gebrauchten Slalom Foils finde ich auch überschaubar.
und ich hab grad zwei superprima Shops vor der Haustür....
Den Thom Frener von Maximumsurf in Konstanz rd. 10km und
und das Boarderhouse von Esther und Reto Studerus in Berlingen ca. 7km
pflege zu beiden eine prima Beziehung seit Jahrzehnten - Patrik bei Boarderhouse und Severne bei Maximum und ja, es ist wichtig, hier am See die bestehenden Shops zu pflegen.
Hab die Namen erwähnt - ich hoffe das ist erlaubt, sonst bitte Eintrag einfach löschen. Hab keine "Tantiemen" bei beiden, finde aber beide echt super und hilfsbereit.
Wir sind in einem Forum wo man auch mal einen Surfshop nennen darf ohne eine auf den Sack zu kriegen😉
Duotone fährt bei uns kaum noch jemand, bei uns ist bei den Segeln momentan Severne gut vertreten, gefolgt von NP
Ich liebe meine Duotone Segel. Sind gut verarbeitet, einfach aufzuriggen und fahren super.
Gerade das S-Pace hat vom North Sails S-Type einen großen Sprung in Sachen Qualität und Funtionalität gemacht. Früher ein Kampf, die Camber reinzudrücken.
Habe beim diesjährigen Defi einem netten Belgier der ein Foil-Board hatte, aber kein großes Segel dabei, mein 7,8er samt Mast geliehen. Der kam zurück und war begeistert von dem Segel, wie einfach man das aufriggen kann und wie handlich das trotz Camber sei.
Mal ne ganz blöde Frage in den Raum gestellt. Warum gibt es JEDES Jahr neue Modelle bei allen Herstellern bzw den meisten? Das Rad wird doch nicht neu erfunden ?! Ausnahme Foil Segel in den letzten 3 Jahren hat sich da ja einiges getan?
Spielt dieser Fakt (jedes Jahr neues Material) nicht auch mit rein? Oder ist das eine gute Einnahmequelle für Windsurf Marken?
Wäre es nicht deutlich kostengünstiger einfach nur alle drei Jahre zu entwickeln?
Bei den meisten handelt es sich eher um neue Optik als um neue Modelle.
wie du sagst, das Rad wird nicht mehr neu erfunden bei den Segeln.
Es ist viel Marketing blabla. Wie sollen die ihre Segel auch sonst an den Surfer bringen.
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