Danke, Dir auch.
Bis bald am See😉
Danke, Dir auch.
Bis bald am See😉
Sehr schönes Board, tolles Boardbag👍
Freue mich schon auf deinen ersten Fahrbericht.
Ich bin mir sicher, du wirst das Board lieben.
Lieber ein paar Wochen länger warten… – Und eben ein einwandfreies Produkt erhalten…..(Ich rechne für meine nächste Bestellung – einfach schon mal mit zwölf Wochen… Ist halt, so muss ich also nur früh genug bestellen…)
Kaktus …Dir wünsche ich ….. sagen wir mal …..
…. Konstante. 14 - 16 Knoten … über Stunden … samt Sonnenschein …
Und uns - ganz uneigennützig (
) den resultierenden Fahrbericht …
Gratuliere zum Board! Endlich ist es da
Sehr schönes Board und tolles Bag! Auf das Gewicht bin ich gespannt. Ist im Flikka-Bag generell mehr Polsterung als in deinen anderen Bag´s? Ich wollte mir damals zum Freewave auch ein Bag dazu bestellen. Hab ich aber gelassen, hatte noch ein Ungebrauchtes von ION zu Hause liegen. Wie siehts mit Wind aus? Schon geschaut?
....es wird Zeit gell? ![]()
Freue mich auf deinen Bericht und einen tollen Start in die Saison und Wind für die erste Session. Freu mich! Hatten schon lange keine Bilder mehr von neuen Flikkas ![]()
Wie gesagt, hat es jetzt doch 11 Wochen gedauert. Okay, gestern waren es 11 Wochen seit mir Masa den Geldeingang bestätigt hat. Vielleicht sollten Sie einfach Lieferzeit auf Anfrage auf die Homepage schreiben. Aber immernoch viel besser als 6 Monate bei Duotone
Da hat Flikka einfach einen Shipping Vorteil muss man sagen.
Die Produktion von DT ist noch immer in Thailand, Shipping im Container ist allein 10 Wochen und DHL/ Air 300€.
Kann man nicht konkurrieren, das ist ein Standort-Vorteil der sich gewaschen hat.
Die Boards von DT sind aber auch eigentlich für Händler Vorbestellung geplant, sieht man ja an den Preisen.
Was mich aber interessieren würde ist, wie es im Vergleich zu Quattro aussieht, die haben ja ebenfalls eine große Shipping-Stecke.
Danke, wir sehen uns am See😉
Moin Bernd, na dann mal viel Spaß und happy surfs mit dem neuen Board. Bin gespannt, wie deine ersten Eindrücke aussehen....![]()
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Gruß Jürgen
So, habe es doch heute noch gewogen.
8,54kg ohne Schlaufen. Finde ich für ein 150 Liter Board top. Jede Schlaufe hat übrigens 150g.
Zu der Boardbagfrage. Keins meiner bisherigen Bags ist so dick gepolstert, speziell an Bug und Heck. Einzig eine Schlaufe an Deck fehlt mir. Bei so breiten Boards ist das sehr hilfreich. Da kann man sich das Board besser unter den Arm klemmen. Aber da kann man ja nachbessern. Mal Tomek fragen1😉😁
Gutes Gewicht für so ein fettes teil
Moin..8,54kg ist okay, aber geht das bei Flikka auf Wunsch noch leichter? Mein SB Ultrasonic mit 147l wog 8kg. Um die 8kg wären so meine Vorstellung bei einem Custom Board.
Das ist ein Carbon Regular. Es geht noch Carbon light und es gibt noch die Möglichkeit für ein Lightset. Da gibt es wohl carbonplättchen für die Schlaufen, statt Edelstahl. Es geht also wohl schon noch leichter. Mir ist aber die Haltbarkeit wichtiger als 500g Gewicht.
Ich weiß allerdings nichts über die Haltbarkeit von Carbon light. Meine sind alle Regular und noch ist nichts jemals kaputt gegangen.
Lars Winheller hat solche Tanker auch <6kg hinbekommen, bzgl der Haltbarkeit aber jetzt bitte nicht nachfragen 😉
Man könnte im Schaumkern noch Hohlräume machen, um dort Gewicht zu sparen … ist dann halt irgendwann ein AirInside 😉, wenn auf die Spitze getrieben… aber auch da gibt es halt Grenzen, denn die Oberflächengrösse, Volumen & Ableitung von Kräften bedarf nun einmal Material & nicht nur Luft.
Der Lars hat solche Boards auch mit unter 5 kg gebaut, so war dann auch die Haltbarkeit.
Ich kenne zwei wo ein Flikka in Ligth haben, die Boards sind dann ungefähr 1 kg leichter.
Probleme hatten beide bis jetzt nicht.
Die zwei nehmen die Boards aber nicht hart ran.
Wie Kaktus sagt, lieber 500 Gramm mehr aber die Kiste hält.
Wenn man den Schwerpunkt unbedingt auf das Gewicht legt, muss man Serienboards kaufen. Ein PD F-Cross 147 ist knapp unter 8 kg und ein PD F-Race 150 liegt knapp über 8 kg. An PD Boards habe ich seit über 15 Jahren keinerlei Schäden.
Aber jeder hat so seine Schwerpunkte 😉
Wenn du Luka sagst ich will das Board, aber es darf nur 7 kg wiegen bekommt er das auch hin, Garantie bekommst dann halt keine.
Schäden kann es an jedem Board mal haben, habe auch schon die Nose bei einem Patrik gekillt, war aber ganz klar meine Schuld.
Kaputt bekommt man alles, man muss nur wollen😁😁 Ich bin mit dem Gewicht und der Qualität sehr zufrieden. Jetzt fehlt mal ein Tag zum testen. Wird hoffentlich bald soweit sein.
Wenn man sich das Gewicht, die Haltbarkeit und den Preis sich ansieht, finde ich das sehr gut. Dazu noch die Fahreigenschaften. Das Verhältnis finde ich Top! Mir ist bei meinen Aktionen öfters was passiert, zB. einmal beim Tragen, Bö aus einer anderen Richtung, Segel und Board voll auf die Steine gekracht. Paar kleine Kratzer. Kleine Board, vergangene Saison, Abflug nach einer Halse, die Welle das Board auf die kleinen Felsen, da war nix kaputt, paar Kratzer. Ich denke, wenn man etwas aufpasst hat man so ein Board lange. Und Weichgetretene habe ich bis jetzt auch keine gesehen. Klar geht leichter und ganz leichter. Ob so ein Board meine Aktionen ausgehalten hätten.....
Weil Kaktus geschrieben hat....500g...würde man das bei einem Slalomboard stark merken, den Unterschied?
(Wenn ich als Freerider mit und ohne Trinkflaschen aufs Wasser gehe, sind übrigens in Summe 500g, merke ich das nicht. Gut, ich messe meine Geschwindigkeit nicht, hat das wer gemessen? Kann man das, weil der Wind ist ja nicht immer gleich?...sorry für OT, gerne neues Thema, wenn das ein Thema werden soll, Popkorn-Thema )
500 Gramm merkt man schon, man muss nur feste daran glauben.
Mir ist ein leichtes Rigg wichtiger als ein extrem leichtes Board.
Die Frage ist immer, wo ist das Gewicht. Wenn ich Rennen gewinnen will und muss sieht das alles etwas anders aus. Aber auch da ist immernoch der Fahrer der limitierende Faktor. Die Jungs wiegen auch nicht alle gleich viel oder wenig. Beim Board sollte wohl die Nose möglichst leicht sein. Im Heck und unter den Füßen ist das wohl nicht das große Problem. Ich glaube beim Slalomboard ist die Steifigkeit ein wichtiger Faktor um ein möglichst agiles Brett zu haben. Aber auch da ist immer die Frage, bekommt man es unter Kontrolle. Gerade in den kleinen Größen wird gern ein UWS in Glas genommen, weil es eben nicht so brachial hart ist. Ich denke auch im Profibereich müssen die bestmöglichen Kompromisse gefunden werden. Nur Leicht ist aber sicher nicht der einzig gangbare Weg.
Wenn man den Schwerpunkt unbedingt auf das Gewicht legt, muss man Serienboards kaufen. Ein PD F-Cross 147 ist knapp unter 8 kg und ein PD F-Race 150 liegt knapp über 8 kg. An PD Boards habe ich seit über 15 Jahren keinerlei Schäden.
Aber jeder hat so seine Schwerpunkte 😉
Genau hingeschaut: So sehr ich PD und seine Produkte schätze - zaubern kann er auch nicht:
Der 147 er F-Cross ist satte 9cm schmaler …. Und gerade große Breiten… – Erfordern bekanntermaßen mit jedem Zentimeter mehr => einen erhöhten Aufwand. (Angegebenes Gewicht ist in der Tat unter 8Kg …. Eben 7,99 Kg) ….
Der F-Race 150 ist immerhin noch 2 cm schmaler und mit …. 8,29 Kg angeben - bei 6% Toleranz, könnten es gut 8,8 Kg werden …..😉….
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