So wie ich das gelesen habe ist die TE Aufsteiger in die laufend dazu lernt.
Da ist sie aus massgeschneiderten custom vermutlich schnell "rausgewachsen"
So wie ich das gelesen habe ist die TE Aufsteiger in die laufend dazu lernt.
Da ist sie aus massgeschneiderten custom vermutlich schnell "rausgewachsen"
Nicht schneller herausgewachsen als aus jedem anderen Board, falls man überhaupt aus einem Board herausgewachsen kann.
Ich denke mit jedem FSW, auch einem Custom, bei dem die Fahreigenschaften zu einem passen, kann man bis zum Front- und Backloop alles lernen.
Man wird eher das (mentale) Opfer der künstlichen Veralterung des Shapes durch die Surfindustrie, die wieder so viel bessere Shape Konzepte entwickelt hat.![]()
Herauswachsen könnte nur passieren, wenn das Körpergewicht dauerhaft deutlich zu- oder abnimmt.
Ich glaube eher dass man mit zunehmendem können lieber Boards fährt die weniger auf Einsteiger ausgelegt
Rumpelstilzchen du bist auf Finne ja auch nur sl gefahren und kaum fr als beispiel
Und wenn man sich mal durch diverse (gebrauchte) Standard Boards durchgesetzt findet man immer besser raus was einem liegt
Also ich suche eigentlich einfach Boards, die mir Spaß machen, und mit denen ich einen Bereich von 12 bis 32 Knoten abdecken kann. Bei höheren Windstärken zerfetzt es mich bislang, wobei ich mich dieses Jahr auch mal an die 34 Knoten rangetraut habe
Hat mich zwar auch wieder zerfetzt, aber es ist noch nicht lange her, da hätte ich im Traum nicht daran gedacht, jenseits der 29 Knoten überhaupt einen Fuß ins Wasser zu setzen ![]()
Naja und da ist die Kombi mit 96 und 78 l halt super. Ich suche also kein Board, das einen Zwischenschritt darstellen soll, sondern eines, auf dem ich gut in höheren Windstarken klar komme und evtl geht es IRGENDWANN mal in Richtung Tricksen, aber das ist dann nächstes Jahr Thema. Die RRD FSW haben für unser Kabbelrevier eigentlich gute Shapes, beide Boards fahren sich an und für sich auch super, es geht mir bei meiner Frage lediglich darum, ob anderes Material tatsächlich ein Fünkchen mehr Leichtigkeit in die Sache bringt.
Wenn dieses Fünkchen allerdings eher Nachteile mit sich bringt - brutales Kopfsteinpflaster-Gefühl, geringere Haltbarkeit usw - dann sehe ich lieber davon ab ![]()
Über Custom habe ich tatsächlich in einem anderen Zusammenhang mal nachgedacht. Ich glaube, ich stand nich nie auf einem Board, das anatomisch gut zu meiner Körpergröße (kürzer Beine als Windsurf-Durchschnitt) gepasst hat. Irgendwie bräuchte ich wohl mal ein Board mit speziellen Schlaufenpositionen. Aber das ist ein Thema für sich![]()
Also Schlaufen Dübel einzubauen ist ja kein Thema.
Aber es ist halt zu überlegen, ob es dauerhaft Sinn macht mit Meterial rumzufahren bei dem man denkt, was anders wäre besser.
Die RRD FSW haben für unser Kabbelrevier eigentlich gute Shapes, beide Boards fahren sich an und für sich auch super, es geht mir bei meiner Frage lediglich darum, ob anderes Material tatsächlich ein Fünkchen mehr Leichtigkeit in die Sache bringt.
Wenn dieses Fünkchen allerdings eher Nachteile mit sich bringt - brutales Kopfsteinpflaster-Gefühl, geringere Haltbarkeit usw - dann sehe ich lieber davon ab
Also runtergebrochen auf die oben stehenden Kernfrage: Nein - ich würde sagen es lohnt bei dem 78er erstmal nicht. (Es sei denn es huscht Dir eben ein solcher in sehr guten Zustand UND fairen Preis über den Weg ...)
Was ist zu erwarten: Er würde natürlich etwas dynamischer wirken - allerdings so meine Erfahrung => je weniger groß das Board zur surfenden Person ist - desto geringer ist auch der Unterschied von Medium-Bauweise zur LTD-Bauweise. Evtl etwas (minimal) besseres Angleiten - dafür kann im Grenzbereich die höhere Dynamik auch zu Lasten eben der Kontrolle gehen ... - auch wieder mehr ausschlaggebend eben für Boards im hohen und höchsten Windbereich.
Das die Haltbarkeit wegen der anderen Bauweise (LTD) gleich signifikant in den "Keller" geht ...würde ich nicht automatisch erwarten (hängt von einer Reihe von Faktoren ab....) .... das jetzt hier auszuführen würde den Rahmen sprengen ...
Ich denke mal die Idee mit einem runter skalierten fsw shape macht schon Sinn
Ein Wave Board ist eben kein FSw und fsw ist nicht gleich fsw
Ich stelle das immer wieder beim testen von boards in Teneriffa
Beispiel duotone fsw 8x gleitet auch auch als thruster und dann auf den grip 3 9x gewechselt der war kaum ins gleiten zu bringen
Deswegen der 78 hat vielleicht das richtigere Volumen aber einen ungünstigeren Shape, wenn du keine Wellen abreiten willst
Moin,
ich halte es nachwievor für einen Trugschluss zu behaupten die günstigste und schwerste Variante ist automatisch die haltbarste.
Meine Frau fährt einen freewave 76L in der TE Version. Das ist das stabilste was wir bisher hatten, etwa gleich zu den Lorch den sie vorher hatte.
Bis auf einen Transportschaden hat das Board nix. Ist die Version vor dem stubby.
Den ricci haben wir in der Black Ribbon. Der ist schon empfindlich und das Deck federte von Anbeginn an minimal. Ich behaupte, hätte ich den als starkwindboard, wäre der schon hinüber, daher fahre ich ihn nicht mehr.
Einen Freewave in der textreme Edition hatte ich auch mal in 115L, der war ebenfalls sehr unempfindlich, wie der 76L trotz der Größe.
Also es kommt schon drauf an und ob beim Ricci ltd überhaupt signifikant carbon verbaut ist, ist aus meiner Sicht fraglich.
Ein hochwertiges und stabiles Sandwich bringt fürs fahrverhalten aus meiner Sicht viel mehr als ein bestimmter carbongehalt, das gilt umgekehrt für die Haltbarkeit genauso.
Bei deinem Gewicht und Fahrkönnen , nicht negativ gemeint, ist die größte Einschränkung der Haltbarkeit sicher ein möglicher Nasentreffer, auch da zählt aber das Körpergewicht bzw segelgröße...
Klar ist aber, beim handling an Land ist etwas Vorsicht geboten, sonst gibt's Kratzer oder beim Ricci auch Dellen oder Hacks.
Grüße
ich halte es nachwievor für einen Trugschluss zu behaupten die günstigste und schwerste Variante ist automatisch die haltbarste.
Dem stimme ich voll zu.
Die Belastungen sind bei einem kleinen Board auch komplett anders, der Meinung taucht eher an als dass er gleich bricht, v.a. im Vergleich zu breiten freerace oder freerideboards. Wie viele Bug Protektoren baut Kaktus denn für Boards unter 85l?
Wie oft fällt man bei Schotstart und wende rein in macht ein Loch mit dem trapezhaken?
Und nach weich treten hört sich die TE nicht wirklich an
Die billig Bauweisen sind zu einem großen Teil garantiert nicht stabiler, was ich bei reparaturen an billig Boards so gesehen habe, grausig!
Da sucht man ein Sandwich vergeblich, vieles wird mit Gelkode zugeschmiert, da wird nicht um die Rails lamentiert.
Wie C-C-bra schreibt, ein kleines Board hat andere Belastungen als ein großes,
Kommt noch hinzu, wer so ein kleines Board fährt kann in der Regel gut Surfen, stürze sind
selten.
Viele italiener sind kleiner und leichter. daher könnte das RRD Board für dich gut geeignet sein. Vielleicht empfindest du auch den Schlaufenabstand als passend für dich. In Italien habe ich viele gut erhaltene RRD Boards gesehen. Zumindest bei einem Jahrgang gab es laut SURF Test Probleme mit den Schraubenlängen, obwohl fest angezogen, verdrehten sich die Schlaufen.
Aber so etwas merkt man, wenn man das Brett abholt.
Die billigste Bauweise ist vermutlich bei jedem Hersteller anders (schlecht), ich würde eine stabile aber eher flexible dämpfende Bauvariante bei kleineñ FSW bevorzugen, also eher weniger Carbon.
In der Tendenz ist es schon so, dass kleinere Boards und höheres Fahrkönnen zusammen gehören sollten.
Wenn dann aber mit dem Welleneinstieg begonnen wird, kommt es trotzdem zu vielen Stürzen und Waschgängen, da die TE im Norden wohnt, könnte das ein Thema sein oder werden.
Ich habe den Welleneinstieg mit einem PE Board gemacht, selbst das hat gelitten.
Spätestens beim Welleneinstieg sollte die Haltbarkeit sehr weit oben stehen.
Wenn das kleine Board "nur" für Starkwind Flachwasser gedacht ist, kommt es drauf an, was man übt, Sprünge belasten ein Board auch ziemlich.
Also ich habe jetzt nochmal beide Boards nebeneinander gelegt und ich wurde behaupten, vom Shape her sind sie, bis auf den Größenunterschied, sehr, sehr ähnlich. Es wirkt nicht so, als hätte das Kleine mehr Aufbiegung für den Wavebereich o.ä.
Empfindlich scheint das RRD Board mit Carbonanteil tatsächlich zu sein - habe es gebraucht gekauft mit ein paar kleineren Lackabplatzern und Kratzern - erstmal provisorisch abgedichtet, im Winter will ich da auf jeden Fall nochmal ein bisschen was machen mit Abspachteln und Überlackieren - allein für die Optik![]()
Der Kleine, damals neu gekauft, hat noch nix dolles. Wird im Sommer zwar seltener rausgeholt, aber es ist nicht so, dass die Schlaufen zwischendurch durchtrocknen ![]()
Ok, also mich bringt das ganze jetzt erstmal zu der Entscheidung, dass ich beide Boards so behalte und da nichts durchtausche. Dann lieber noch weiter an der Technik üben. Habe ja schon festgestellt, dass das Finnentuning etwas gebracht hat.
Kommt noch hinzu, wer so ein kleines Board fährt kann in der Regel gut Surfen, stürze sind
selselten
Hm, ja, oder man wiegt halt weniger 😅
Aber ich stelle mal die These in den Raum, dass man auf jeder Boardgröße, die man zum ersten Mal fährt, zu Beginn eine Lernkurve hat, gerade wenn es in den kleineren Literbereich geht. Wenn man auf größeren Boards schon alles kann, ist das ein Vorteil, aber ich musste bei allen Schritten auf geringere Volumen jedes Mal vieles wieder neu aneignen. Der Halsen-Fußwechsel auf Briefmarkengröße braucht halt seine Zeit ![]()
Als ich mich von meinem Wavezeug (deutlich größeren) Slalomboards zuwandte - war auch eine ordentliche Lernkurve inkludiert.
Ok, also mich bringt das ganze jetzt erstmal zu der Entscheidung, dass ich beide Boards so behalte und da nichts durchtausche. Dann lieber noch weiter an der Technik üben. Habe ja schon festgestellt, dass das Finnentuning etwas gebracht hat.
Diese Entscheidungen im Herbst kenne ich, und im Frühjahr hat man dann doch wieder anderes Material ![]()
Ich habe das Board nochmal in 78l in der günstigeren Variante
...sprechen wir eigentlich von ganz aktuellen Boards .... oder welche mit "Erfahrung" (2. Hand) : besser: .... kennst Du das Modelljahr ..... (?)...
Also der 78l ist von 2019 (irgendwann 2021 oder 2022 von mir neu gekauft als Auslaufmodell) und der 96l ist etwas neuer. Vielleicht 2022 oder 2023. Den Großen habe ich gebraucht erworben mit ein paar Macken.
Also der 78l ist von 2019 (irgendwann 2021 oder 2022 von mir neu gekauft als Auslaufmodell) und der 96l ist etwas neuer. Vielleicht 2022 oder 2023. Den Großen habe ich gebraucht erworben mit ein paar Macken.
O.K. - nach meinem Kurz-Research ... müsste er (der kleine - 78 L ) also eine 56cm Breite aufweisen ....
=> Der nächste Step für Dich - wäre dann mal (für viel Wind und gute Beherrschbarkeit) => nicht deutlich über 20 L - "Übervolumen" zum Körpergewicht zu fahren (78 L) ... sondern eben derer nur +/- 10 - 15 L ....
ein aktuelles - sehr faires - Beispiel vom "nordischen Markt" ..... nur ein Beispiel ....
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