Du sprichst an das die kleinen Firmen teurer sind, aber genau das ist ja nicht mehr der fall!
Ich zahle für ein Flikka Slalom in Carbon regular über 1000€ weniger wie zb für einen ISonic.
Du sprichst an das die kleinen Firmen teurer sind, aber genau das ist ja nicht mehr der fall!
Ich zahle für ein Flikka Slalom in Carbon regular über 1000€ weniger wie zb für einen ISonic.
Schon aus Umweltschutzgründen sollten Boards gut und nachhaltig gebaut sein. Ansonsten sollen sie angeben, dass sie nicht nach dem Stand der Technik bauen.
Gerade eine leichte Nose bringt schon einen Performancegewinn - zB im Slalom.
Alles wird eine Nose nicht aushalten müssen, sie sollte auch nicht so stark/steif sein, dass der (sicherheitsrelevantere) Mast bricht.
Verstehe ich mit dem Gewicht und Nose ...einen Performancegewinn
Frage: Verstärkungslage im Bugbereich was macht so eine Lage an Gewicht aus?
Ich hab keine Ahnung wie schwer so eine Lage mit Harz ist, weil das ja nur einen Bereich betrifft.
Und würde eine Lage reichen als Verstärkung. Ich denke mir, absolut Kugelsicher wird es nicht brauchen. Wie ist es bei einem High Tech Slalomboard mit dem Flexverhalten? Ist sicher ein wichtiger Faktor...Jetzt hab ich vorne mehr Gewicht an der Nose, weil mehr Lagen der Rest vom Board wie eine Eierschale wirkt sich da auch was aus?
Ich bin nur Freerider, ich hab sehr wenig Ahnung.
ich weiß was Flex mit meinem Board macht, es fährt sich so wie ich mir das gewünscht habe und mit Luka (Flikka) so besprochen.
Eine Lage Gewebe aussen mehr bringt was, aber meiner Meinung nach sind Sandwichplatte und 80gr m² unteres Gewebe viel wichtiger.
Du willst so gut wie keine Massenträgheit in der Nose, schon gar nicht in größerem Chop.
Natürlich könnte man auch die Nose sehr gut und sauber und doch relativ sehr leicht fertigen. Dickes Spachtelzeugs hat da jedenfalls nichts zu suchen.
Wenn man bei der Nose 2 lagen Carbon drauf macht merkt das sicher niemand was die Fahreigenschaften betrift, das macht vielleicht 50 Gramm aus und hält das gröbste ab.
Ein Protektor von Kaktus wiegt irgendwo um die 120 Gramm wenn ich das richtig in Erinnerung habe, habe noch niemanden gehört der gesagt hat das Board fährt auf einmal schlechter.
Danke Euch, jetzt habe ich eine Vorstellung vom Gewicht.
Ich habe noch keinen Regattafahrer mit Protektor gesehen. Slalom-Noses reparier ich mit Schwerpunkt leicht und dicht - nicht um weiteren Bruch aufzuhalten.
Carbon an der Nose ist zwar leicht, aber suboptimal wenn es um Impact geht.
Dass es der typische Freerider nicht merkt, glaub ich gleich.
Ein Protektor ist halt uncool! schaut meist scheiße (Ausser Kaktus)aus und hat immer den Ruf Anfänger.
Wenn mir der Bug einspitzelt (zB in einen ungewöhnlichen Wellenrücken) will ich beim Slalomboard sowenig abbremsenden Formwiderstand wie möglich.
Wenn mir der Bug einspitzelt (zB in einen ungewöhnlichen Wellenrücken) will ich beim Slalomboard sowenig abbremsenden Formwiderstand wie möglich.
Das ist für mich alles theoretisch, ob es in der Realität einen Unterschied macht wage ich zu bezweifeln.
Ich habe auch auf keinem Board einen Protektor, glaube aber nicht das jemand so sensiebel ist und 50 Gramm merkt.
Ich werd mir mal testhalber ein 100 Gramm blei auf die Nose kleben, binn gespannt.
Das ist für mich alles theoretisch, ob es in der Realität einen Unterschied macht wage ich zu bezweifeln.
Ich habe auch auf keinem Board einen Protektor, glaube aber nicht das jemand so sensiebel ist und 50 Gramm merkt.
Ich werd mir mal testhalber ein 100 Gramm blei auf die Nose kleben, binn gespannt.
cool, kommst zu mir und ich klebe dir 100 Gramm San Daniele rauf....100 Gramm Blei... Blei ist schwer das zieht runter ![]()
Sorry, ich lass es eh schon....
Würde ein Board vorne wegen Verstärkung zB. 100 Gramm mehr wiegen
könnte auch im Bereich der FinBox eine Verstärkung rein mit 100 Gramm?
Wäre ausgeglichen. Lacht bitte nicht, wenn es um Masse geht wäre das ausgeglichen, Verstärkung dort würde Sinn ergeben (ich weiß, Freerider, ich versteh vom Slalom nicht viel, aber hier darüber quatschen und was lernen ist angenehmer als "drüben")
Somit wäre das Board um 200 Gramm schwerer, würde man das beim Fahren oder beim Angleiten merken? Ich wills nur versuchen zu verstehen.
Top Speed, gäbe es da was zu sagen oder Kontrolle bei Vollgas?
Rumpelstilzchen Bitte Test im ärgsten Chop machen den Du Dir vorstellen kannst - nicht am Weißensee.
okidoki Massenträgheit kann man nicht woanders (Dein Beispiel Finbox) ausgleichen. Wenn Du an der Grenze des Kontrollverlustes über die sonst abfliegende Nose auf der Finne fährst und der Bug sich massenträgheits- und chopbedingt immer 15 mm weiter aus dem Wasser hebt und am Weg hinunter 15 mm weiter als sonst runtergeht, dann wirkt sich das auf den unterschiedlichen Wassereintritt des Boards erheblich aus.
Ebenso darauf, wieviel Luft unter das Board kommt.
Wenn mir der Bug einspitzelt (zB in einen ungewöhnlichen Wellenrücken) will ich beim Slalomboard sowenig abbremsenden Formwiderstand wie möglich.
dann musst alte thommen shapes aus den 1990ern fahren
Aktuell ist die problemlösung nur materialseitig zu lösen
Wenn das Boardgewich so viel ausmachen würde, dürften Finnfahrer ja nur noch mit AirInside gewinnen 😉 was nicht der Fall ist, siehe NED69 auf Fanatic, TFrance…
Auch ist ein hartes Brett nicht unbedingt schneller, weil es ggfls dadurch schwieriger zu kontrollieren ist, es wird da also eine Shapeanpassung geben (müssen)
In der Beschleunigung, Angleiten & der Direktheit ist das Boardgewicht (auch der Schwerpunkt) spür & messbar, teilweise (500gr) auch für Freizeitfahrer, ein leichtes Brett ist schon 🤗
Ein „zu hartes“ Brett bedeutet aber eben auch… (oft) weniger Fehlerverzeihend, seht euch auch mal einschlägiges Video von PD an, also für einige Freizeitfahrer auch überfordert… die Rennen dauern nur wenige Minuten, wir Freizeitfahrer wollen möglichst den ganzen Tag surfen können.
Power is nothing without control 😉
ICH fände es gut, wenn die Boards wieder etwas haltbarer (bei Stürzen oder gegenüber Eindrücken neben der Mastspur) würden, auch wenn sie 200-300gr schwerer wären.
Langlebiger wäre sehr gut, aber da gibt es wesentlich wichtigere Bereiche als die Nose (bei Slalom, Freerace, Freestyle und Waveboards)
bei Aufsteigerboard ev die Nose.
Danke für die Erklärung ![]()
Also den Eindruck den ich jetzt habe, es steckt doch was dahinter, was etwas den Preis rechtfertigt. Nicht die Bauweise/Haltbarkeit.
Die Test´s und was dahinter steckt im Bereich Slalomboards.
Freut mich in unserer Gruppe zu schreiben und etwas daraus zu lernen!
AI Boards haben konstruktionsbedingt einen Shape, den man sonst so nicht findet.
AI Boards gibt es nicht mehr allzu viele. Jeder Profi will erstens rasch verfügbaren, ident zu trimmenden Ersatz und soll marketingtechnisch zweitens das fahren, was aktuell beworben wird und erhältlich ist.
Bei jedem High End Slalomracer ist sicher das Gewicht vorn an der Nose wichtig. Das sind aber nicht die Hauptkunden. Der Durchschnittssurfer hätte sehr gern ein haltbarers Board.
Auch ließe sich sicher eine stabile und leicht Nose mit dem Einsatz der richtigen Materialien an den richtigen Stellen bauen. Hier sehe ich in erster Line Potential beim inneren Laminat. Carbon/ Kevlar könnte ich mir da gut vorstellen. Das sieht dann aber keiner und so lässt es sich schlechter verkaufen. Carbon alleine ist definitiv nicht das Heilmittel gegen Einschläge. Es gibt aber schon Materialien die , in richtiger Dimensionierung, einige Einschläge weg stecken würden und das Board trotzdem kaum schwerer machen würden.
Ich weiß auch nicht, warum man das nicht macht. Wäre, glaube ich ein deutlicher Verkaufsvorteil.
Wenn das Boardgewich so viel ausmachen würde, dürften Finnfahrer ja nur noch mit AirInside gewinnen 😉 was nicht der Fall ist, siehe NED69 auf Fanatic, TFrance…
Auch ist ein hartes Brett nicht unbedingt schneller,
Wer hat bitte bislang von Bordgewicht und Härte/Flex gesprochen, dem mit dem AI-Abwesenheitsbeispiel zu begegnen wäre?
Bei der geringen Massenträgheit des Buges und der Reparatureignung iwS sehe ich die größten Vorteile des AI.
Bin ja von den AI SL zu den verschiedenen AI Foil gewechselt.
Wunderbare Boards - aber es gab auch eine Lernkurve bei Patrik und der Produktion. Gen 1. 130 SL habe ich im Heckbereich weich bekommen, von den Gen 2 und 3 (verschiedene Größen) keines.
Hybrid 91 hatte Patrik am Heck an der DT-Foil-box was neues produktionstechnisch ausgetestet und das Ding ging mir in meinem Jahresurlaub dann richtig auf die Nerven (Mikrorisse rings der kompletten DT-Box). Gen 2 hielt perfekt, bis ich die Nase am letzten Foiltag der Saison bei einem Katapult beschädigte (hat bernd repariert).
Aber ist müssig über die AI viel zu schreiben -ihre Produktion in der Ukraine wurde beendet.
Nachdem ich jetzt 5 Foil boards aus der Carbon-Linien-Produktion in der Ukraine hatte - sind ziemlich perfekt - keinerlei Probleme. Aber alle, die ich behalten wollte (und länger fahren wollte) haben einen Nose-protector von bernd bekommen. Ich vermisse die AI daher auch nicht - diese Foil-Comp sind super verarbeitet.
FMX, FF, Simmer und AV werden in der Kinetic Fabrik in Vietnam produziert - habe ja das ex-Board von Maciek Rutkowski 178 LR FMX - kann ich nichts negatives zu sagen - nur positives. Wie auch von Flikka - aber damit habe ich die wenigsten erfahrungen.
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summarisch würde ich dagen - ich kaufe kein Cobra-Board. Zu wenig Urlaub und in dem möchte ich foilen und mir keinerlei gedanken über offensichtlich am Endkunden vorbei produzierten Massenkram machen.
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