Hallo Leute,
ich habe heute ein nettes Video entdeckt, wo einige interessante Sachen dargeboten werden.
Bzgl. GLEICHMÄSSIGER Mastbiegung (explizit Hülse !) und wie dies bei der Herstellung gesteuert wird. Die Masten, die bislang per "Hand" gewickelt wurden, sind Zufallsprodukte (deshalb probieren manch Rergattafahrer auch viele Masten aus, bis sie EINEN passenden Mast für das EINE Segel gefunden haben) und haben genau deshalb Haltbarkeitsschwächen (für mich eine Erklärung, warum mein 490er an einer Stelle gebrochen ist, wo weder ein Camber, noch eine Schädigung durch die Handhabung, gewesen ist)
dann das leidige Thema ... Sand in der Hülse zwischen Top & Base ... ENDLICH mal jemand, der es mMn "verstanden hat" und dafür eine gute Lösung / Erklärung gefunden hat. => Es bringt, auch mMn, nichts, den Bereich der Hülse abzukleben, da der Sand (oftmals) vom Top in den Mast wandert, dann durch die Bewegung in der Hülse, diese dann "festsetzt".
Oben eine Verdickung der Hülse, das der Mast stramm darübergeht, die Külse konisch !! nach unten dicker werdend
, das es unten dann auch stramm ist ... kein Dauerwackeln wie bei ALLEN Anderen Herstellern, weil die gerade Hülse IMMER ein wenig Spiel haben muss, damit es nicht "festfrißt".
https://youtu.be/D9Lns0AZRBI?t=975
Oder sich auch Gedanken um die Mastverlängerung gemacht. SEHR große Rollendurchmesser & 4 Rollen
nein, das ich werde nicht von NORTH gesponsert
aber finde die Detaillösungen wirklich sehr interessant
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