Auf Null kommt man eh nicht, schätze bei 2 cm ist Schluss
das kann, muss aber nicht, so sein ![]()
wenn der Rollenblock am Segel & Mastfuß parallel sind, direkt aufeinanderliegen, kannst du auch bis "dran" ziehen (was aber unsinnig ist)
Auf Null kommt man eh nicht, schätze bei 2 cm ist Schluss
das kann, muss aber nicht, so sein ![]()
wenn der Rollenblock am Segel & Mastfuß parallel sind, direkt aufeinanderliegen, kannst du auch bis "dran" ziehen (was aber unsinnig ist)
Nein - so Verallgemeinerungen werfen dann wieder doch alle in einen Topf. => und honorieren eben nicht die Brands welche sich eben Jahrzehnte um Qualität bemüht haben - und andere lapidar einfach mal Ihre Kunden zu Testfahrern degradieren. Ich kenne - beispielsweise - keine "dunklen Stellen" bei Simmer (zunindest bei den Produkten welche ich genutzt habe) - deswegen fahre ich deren Produkte (schon sehr lange). Ich hätte auch schlicht keinen Bock - dass mir auch nur ein einziger Windsurf-Tag wegen Material-Fehler flöten geht.
Mir ist Materialfehler bedingt - noch nie - ein Mast gebrochen, eine Segelnaht aufgegangen ... etc, etc, ....) .... ein North -Mastfuß hätte mir mal fast einen Tag versenkt .... war aber vor 30 Jahren ... Schwamm drüber ....
Ich sag mal so, die erste Generation waveboards war etwas sehr 'ambitioniert' ...
Zu den Segeln kann ich überhaupt nichts sagen.
Verarbeitungsqualität und Haltbarkeit ist das eine, Fahrvergnügen bzw 'Benutzerfreundlichkeit' das andere...
Ideal wäre die Kombination von beidem...
Grüße
Alles anzeigenMal von der Uni.XT kopiert:
„Dabei haben wir diese interessanten Fakten herausgefunden:
Das Einfädeln des Seils durch alle Rollen (ohne dass sich das Seil kreuzt) dauert mindestens viermal so lange wie das Einschlaufen des Seils.
Die Vorliekskräfte eines Camber Slalomsegels sind fast dreimal so hoch wie die eines No-Cam-Wavesegels (160 kg vs. 60kg).
Bei einem Übersetzungsverhältnis von 6:1 muss man doppelt so viel Seillänge ziehen wie bei einem Verhältnis von 4:1. Daher kann man bei einer 4:1-Übersetzung das Segel in einem Zug durchziehen, während man bei einer 6:1-Übersetzung das Seil nachspannen muss.
Theoretisch sollten die Vorliekskräfte bei einer 6:1-Übersetzung nur halb so hoch sein wie bei einer 4:1-Übersetzung. In der Praxis reduziert der Reibungsverlust an allen Rollen die Vorlieksspannung jedoch nur um maximal 15% (Wavesegel: 57 kg vs. 60 kg / Slalom Camber Segel: 135 kg vs. 160 kg).
HIER SIND UNSERE EMPFEHLUNGEN:
Bei no-cam Segeln überwiegen die massiven Komfort- und Geschwindigkeitsvorteile der 4:1 Übersetzung (LOOP LOOP GO OPTION) gegenüber den sehr geringfügig reduzierten Vorliekskräften der 6:1 Übersetzung
Bei Camber-Segeln sind die Vorliekskräfte so massiv, dass schon eine kleine Reduzierung hilft. Hier solltest du die 6:1 Übersetzung (THREAD THROUGH OPTION) verwenden."
Nutze bei der UniXT das loopen tatsächlich nicht, weil meine Severne da so einen -nicht entfernbaren- Steg haben...
Grüße
Ich sag mal so, die erste Generation waveboards war etwas sehr 'ambitioniert' ...
Es ging um "Dunkle Stellen" in der Vita der Hersteller .... die geannten Brands von oben (Duotone/North, NP, Severne u.a. ...) haben da wohl entsprechend bekannte Beispile hinterlassen - die den Nutzern schon gerne mal ein paar hundereter (oder tausender) gekostet haben ...- schlicht weil diese den Belastungen NICHT standgehalten haben .... und / oder die Basis-Funktion nicht erfüllen konnten ....
..... und - nicht - dass man mit Wave-Boards die auf Maui für Simmer entwickelt worden sind - fahrtechnisch nicht gerecht / nicht umgehen kann .... das IST eine andere Thematik ...
Nutze bei der UniXT das loopen tatsächlich nicht, weil meine Severne da so einen -nicht entfernbaren- Steg haben...
Grüße
Bei meinen freeks konnte ich den Steg rausdrehen. Beim 3.6er lag sogar ein extra Imbus bei, Ikea-Style 🤓
Bei meinen freeks konnte ich den Steg rausdrehen. Beim 3.6er lag sogar ein extra Imbus bei, Ikea-Style 🤓
Ja, ich hatte deinen Beitrag gelesen, leider sind meine Segel wohl zu alt...
Ich trimme meine Segel nie ganz runter - über den Tampen mit 1-2 cm kann das Segel ein Stück "atmen" (gilt übrigens auch für das Achterliek)
Abenteuerliche Theorie...
das kann, muss aber nicht, so sein
wenn der Rollenblock am Segel & Mastfuß parallel sind, direkt aufeinanderliegen, kannst du auch bis "dran" ziehen (was aber unsinnig ist)
Aber Nicht bei der Duotone XT..
Abenteuerliche Theorie...
Bezug Achterliek ... es kann auf jeden Fall besser rotieren, explizit bei Cambersegeln, als wenn man es bis knirsch heranzieht ... und 1-2 cm Reserve für den Feintrimm ist auch ganz nett, ohne die GB Länge, ggfls auf dem Wasser, dann umzustellen
Block auf Block funktioniert auch problemlos mit 90 Grad gedreht. Eigentlich sogar besser, da die Rollen nicht so stark einseitig mehr belastet werden.
Je nach Segel macht das vom rotieren keinen Unterschied, bzw ist es trotzdem gut.
Fast alle Slalomboards haben mittlerweile tiefere Mastspur. Den gleichen Vorteil haben 2 cm weniger Verlängerung (bei gleicher Vorlieksspannung)
Abenteuerliche Theorie...
Was ist daran abenteuerlich?
Es geht nicht darum, das Vorliek nicht vernünftig / segelkonform zu trimmen.
Natürlich hat das Auswirkungen. Sonst gäbe es ja auch keinen tackstrap
Mein Vorschlag wäre, in diesem Thread beim Downhaul und seinen Umsetzungsvarianten und Auswirkungen zu bleiben.
Zum Outhaul gibt es andere Threads.
Wer das Loopen mit dem Cyclops bei älteren Segeln ( noch mit der alten kurzen Trimmrolle ) nutzen will, hier mal eine Idee:
https://www.seabreeze.com.au/forums/Windsurfing/Review/Severne-Cyclops?page=1
Ansonsten kann man natürlich die Schlaufe am Ende auch entfernen und bei den alten Rollen schnell durchfädeln. Da verliert man natürlich den „Geschwindigkeitsvorteil". Aber ehrlich gesagt muss man mit der Schlaufe auch ziemlich weit nach oben ziehen.
Was ist daran abenteuerlich?
Es geht nicht darum, das Vorliek nicht vernünftig / segelkonform zu trimmen.
Du sprichst von atmen, es ist aber genauso wie mit einer Alugabel oder einem zu weichen mast fahren, also kontraproduktiv.
Das ein Abstand im VL oder Schothorn einen Einfluss hat, streite ich nicht ab, gewollt ist das sicher nicht.
Grüße
Wer das Loopen mit dem Cyclops bei älteren Segeln ( noch mit der alten kurzen Trimmrolle ) nutzen will, hier mal eine Idee:
https://www.seabreeze.com.au/forums/Windsur…-Cyclops?page=1
Ansonsten kann man natürlich die Schlaufe am Ende auch entfernen und bei den alten Rollen schnell durchfädeln. Da verliert man natürlich den „Geschwindigkeitsvorteil". Aber ehrlich gesagt muss man mit der Schlaufe auch ziemlich weit nach oben ziehen.
Ja, genau so sehen meine 2017er Blades aus, das Gator von 2019 hat tatsächlich von Kabbel-bei-WNW beschriebenen Pin...
Grüße
Du sprichst von atmen, es ist aber genauso wie mit einer Alugabel oder einem zu weichen mast fahren, also kontraproduktiv.
Das ein Abstand im VL oder Schothorn einen Einfluss hat, streite ich nicht ab, gewollt ist das sicher nicht.
Grüße
Die Frage ist was ist zuviel oder zuwenig.
100% Steif / starr usw. will man bei bestimmten Dingen nicht. Ein 100% steifes Carbon-Board kann - je nach Einsatzbereich - extrem anspruchsvoll sein. Ein PE-Bomber will jedoch auch niemand.
Gleiches bei der Gabel: es gibt einige, die die supersteife X-Booms wieder abgelegt haben, weil sie einfach zu steif ist. Eine Teak-Holzgabel fährt aber auch keiner (außer aus nostalgischen Gründen).
Beim Vorliek ist mEn z.B. die Rotation einfacher als wenn die Segelrollen direkt an den Rollen des Verlängerung geknallt sind.
Unten noch zwei Beispiele aus Hersteller-Vids
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