das kann sein - muss aber nicht
Völlig richtig -natürlich darf es auch Team Fahrer geben, die nur die besten Wettkampfergebnisse abliefern können und wollen… – Nur dann ist es mir eben auch lieber, wenn sie im Brand treu sind… (Rein subjektiv)….
das kann sein - muss aber nicht
Völlig richtig -natürlich darf es auch Team Fahrer geben, die nur die besten Wettkampfergebnisse abliefern können und wollen… – Nur dann ist es mir eben auch lieber, wenn sie im Brand treu sind… (Rein subjektiv)….
Aber auch dann steht das Argument "Fanboy" im Raum
Wobei ich ja auch von meinem Material überzeugt bin, deshalb habe ich ja, und positiv darüber rede
Objektive Aussagen werden zwar immer erwartet, aber wer soll die wirklich liefern?
Ein TÜV Surfer? ![]()
Letzten Endes hilft nur viel und ausgiebig selber testen sowie nicht nur nebenbei Zeit und andere Ressourcen in die eigene fahrtechnische Entwicklung zu stecken.
Zum Testen muss ich viel Erfahrung haben, die Bandbreite kennen und expermentierfreudig sein und ein Gefühl haben und es verbalisieren können (siehe oben zu den Finnen). Dazu braucht man sehr viel Zeit und unterschiedliche Bedingungen und idealerweise jedesmal dutzende Vergleichsfahrten.
Wenn der typische, hier erwähnte "Normalo" (der typischerweise kaum jemals die Finne oder Baseposition/Gabelposition wechselt) nach einem halbstündigen Test jemanden sagt, dass es ein geiles Board samt Rigg ist, erfahre ich mE mehr darüber, ob die Voreinstellungen grad gut für ihn gepasst haben (für ihn erraten wurden) und ob die Bedingungen grad gut für ihn und das Zeug waren, als über das Board und/oder Rigg. Und das hängt noch davon ab, wie gut und richtig getrimmt er sonst unterwegs ist - weil das ist ja sein Vergleichsmaßstab.
Richtiges, aussagekräftiges testen - zB des Regattamaterials - ist sooo schwer und langwierig, vor allem wenn es für verschiedene Bedingungen/Anforderungen passen soll. Testen kann man eigentlich erst, wenn man eingefahren ist, den richtigen Trimm hat und nur wenige Variablen (oft aber nicht zwingend nur eine) verändert.
Hat man sich fahrerisch weiterentwickelt, kann es sinnvoll sein - vorher aussortiertes Material wieder zu testen.
BTW: Bei Freeridebrettern/-riggs wird der Entwickler/Tester natürlich Normalos befragen, dies jedoch nicht ungefiltert übernehmen.
Wettkampfmaterial ist mmn aus dieser diskussion rauszunehmen
das wird weder auf messen noch auf events oder wegen marketing audgesucht
Ich bin auch der Meinung, daß Aussagen von Profitestern, auch wenn sie ohne Marken Brille erfolgen, nicht den Ergebnissen eines Normalsurfers entsprechen müssen. Ist halt auch teilweise das Problem der SURF.
Das beginnt damit, dass die Profis tendenziell größere Segel nutzen, verbunden mit relativ kleineren Finnen, daher wird das Egebniss im Bereich Gleiten / Angleiten anders sein, auch weil die besser auf dem Board stehen.
Gleiches gilt für Power Halse und Wende, die werden nicht feststellen, dass ein Board kippelig ist oder zum Verschneiden neigt, weil diese Manöver sitzen und nicht das Maximum des Fahrkönnens darstellen.
Aussagen von Normalsurfern sind daher auch notwendig zur Einschätzung eines Boards.
Aber leider ist es so, daß solche Beschreibungen in Foren zerrissen werden und sie daher kaum mehr jemand macht.
ach, das ewige Vorurteil Profils könnten das nicht für Normalsurfer beurteilen, was auch immer ein Normalsurfer sein mag.
Das Gegenteil ist sicher richtig, ein Normalsurfer wird es nicht für einen Profi beurteilen können.
Ich würde mir auch nie das kaufen, was bedtimmte Wavesurfer fahren, da gibt's manchmal extreme Vorlieben.
Aber ein gutes und erfahrenes Testteam wird sicher bessere und belastbare Ergebnisse erzielen, als 5 Normalsurfer die irgendwo posten.
Zum testen: ich war schon häufiger auf Veranstaltungen auf denen entweder Wind oder Revier nicht passt.
Empfehlenswert ist es immer das Board zu fahren, aber was will man nach 2h oder so dann sagen?
Genauso wer in der Karibik ein Board fährt und dann damit am Gemüseteich total enttäuscht ist...
Ist alles eine schwierige Sache...
Grüße,
Ich denke ich habe ziemlich allgemein über das Testen und die nötige Zeit geschrieben.
"Schauen, ob es mir Spaß macht", ob ich eine Chance habe, mit etwas anderem (zB Slalomboard mit Schlaufen ganz außen) zurechtzukommen, ob xy ein vermeintlich gutes Alternativprodukt sein könnte ... ist halt was anderes als testen (im Sinn von Produktentwicklern und oder Performanceorientierten) und noch viel, viel weniger objektivierbar als das Testen.
Scharli, soll ich meine Antwort an dich in der PN/ Konversation hier mal reinkopieren, dort liest du ja nicht. Kann man auch so einstellen dass du eine Mail bekommst wenn dir jemand antwortet.
Ich merke nach ein paar runs ob mir ein Board grundsätzlich zusagt.
Ich bin Ende 2023 ein Hornay Slalom zur Probe gefahren, das Board war extrem gut im angleiten, es hat sich nahezu widerstandslos angefühlt, je schneller ich wurde je nervöser wurde das Board. Hätte ich mir also nie gekauft.
Man kann ein Board relativ schnell für sich beurteilen finde ich.
Ja mit Deiner Erfahrung, Deinem gewohnten Rigg und Deiner Finne ist dies dann möglich, wenn es rasch klar rausfliegt.
Dazu folgende Gedanken: Hattest Du es mit Base weiter vorne und einer härteren Finne versucht? ...
Man kann ein Board relativ schnell für sich beurteilen finde ich.
ja - schon ...- bei 20 oder 30 oder 40 - Jahre Windsurf-Erfahrung sicher .....
Diese Erfahrung kann man ihm ja nicht vorwerfen ![]()
Aber der Test ist ein schönes Beispiel, das zwar das Ergebnis beschrieben wird, aber wesentliche relevante Größen nicht erwähnt werden, z.B. Das Gewicht.
Jemand mit 20kg mehr auf den Rippen sieht das ganz anders.
Ja mit Deiner Erfahrung, Deinem gewohnten Rigg und Deiner Finne ist dies dann möglich, wenn es rasch klar rausfliegt.
Dazu folgende Gedanken: Hattest Du es mit Base weiter vorne und einer härteren Finne versucht? ...
Ich bin es mit meiner Finne und meinem Segel gefahren, das Board war halt eher auf frühes angleiten ausgelegt.
Das soll nicht heißen das es ein schlechtes Board ist, es entspricht nur nicht dem was ich mag.
Ein Board wo nicht aus dem Slalom Bereich ist, ist für mich sehr schwer fair zu beurteilen muss ich zugeben, alles fühlt sich so falsch an.
Wenn ich den Freeride von meiner Frau fahre muss ich mich echt zusammenreißen das Board nicht schlecht zu reden.
Ein schnelles Testurteil geht für mich nur in meiner gewohnten Slalomwelt🤷♂️
Bei Foilboards kann ich noch überhaupt nicht beurteilen ob ein Board gut oder schlecht ist,
Da fehlt mir einfach die erfahrung
Genau, Du siehst die bzw Deine Limits beim Versuch,
und jetzt stellt Dir einen "Normalo" vor, der ein deutlich kleineres oder sportlicheres Board will und es 20/30 min ausprobieren geht ...
Diese Erfahrung kann man ihm ja nicht vorwerfen
Ich habe auch keinen Vorwurf geschrieben - sondern - eben den Hinweis - das dies ja eben nicht so für
Aufsteiger
im Sport möglich ist .... dafür gibt es aus meiner Sicht nicht zuletzt ein (Tusch !
) - Forum - worin interessierte Personen sich durchaus Meinungen /Erfahrungen abholen kann... ...da gibt es dann in der Regel schon übereinstimmende Tendenzen zu einzelnen Boards und deren jeweiligen Charakter.
Gleichwohl breche ich gerne ein Lanze für die Surf und Ihren Board- Test: Min 15 Board in ca. 25 Jahren - welche ich nach den Testbeschreibungen besessen habe - stimmen recht gut mit den Test-Charakteren überein .... nun ja - ist jetzt auch nicht mehr so überraschend: Ich finde schon von Shape-Merkmalen - kann man die Herangehensweise der einzelnen Shaper - zumindest im wesentlichen - erkennen ....
SL, Rennsport genau wie Freestyle und extreme Wave-Schnittchen ist dann wieder was völlig anderes .... aber welchen tatsächlichen Marktanteil haben die vorgenannten im Vergleich zu: Freeride, Free-Race, FSW und Global-Wave-Boards (?)
Genau, Du siehst die bzw Deine Limits beim Versuch,
und jetzt stellt Dir einen "Normalo" vor, der ein deutlich kleineres oder sportlicheres Board will und es 20/30 min ausprobieren geht ...
..das ist natürlich zu knapp - man sollte sich schon mal min. eine 1/2 Session mit unterschiedlichen "Fahr-Modi" mit einem Board beschäftigen .....
Das ist doch bei jedem Gerät, welches man kurz ausprobiert.
Fahre ich mit dem Vorfürwagen um den Block oder mit dem neuen Rennrad vor dem Laden eine Runde, bringt das wenig. Jedoch können völlige Fehlkäufe wohl größtenteils vermieden werden.
Besonders Windsurfen ist von so vielen Faktoren abhängig. Wie oft stellen wir fest, dass heute eine gute Kombi perfekt funktionierte und am nächsten Tag alles Mist ist - bei den selben Komponenten. Alleine der Salzgehalt des Wassers macht sich schon deutlich bemerkbar. Darum habe ich für jedes Revier wo ich surfe eine darauf abgestimmte Ausrüstung, von der Finne angefangen alles nur für diese Verwendung. Ist zwar purer Luxus aber macht jede Menge Spaß und schützt vor Misserfolgen.
Scharli, soll ich meine Antwort an dich in der PN/ Konversation hier mal reinkopieren, dort liest du ja nicht. Kann man auch so einstellen dass du eine Mail bekommst wenn dir jemand antwortet.
Entschuldige. Ich glaube ich habe es jetzt so eingestellt, dass ich eine E-Mail bekomme wenn es eine PN an mich gibt. ![]()
Alles gut. Ich bin aktuell beruflich nicht aus- sondern überlastet und während der Boot wollte ich dich auch nicht stören. Hatte es nochmal per SMS versucht.
Black sheep days
Das beste Marketing. Leider hat dieses gehabe auch viele abgeschreckt und ins Gegenteil verpufft. Bei uns wird P7 nur noch "aufgebraucht"
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