Normalerweise merkt man wo der Druckpunkt bei einem Segel liegt und gleicht es mit der Teapeztampen Position aus.
Zu viel Zug auf der hinteren Hand tampen nach hinten
Normalerweise merkt man wo der Druckpunkt bei einem Segel liegt und gleicht es mit der Teapeztampen Position aus.
Zu viel Zug auf der hinteren Hand tampen nach hinten
Druckpunkt im Segel makiert? Hast du mal ein Bild?
Zu viel Zug auf der hinteren Hand tampen nach hinten
Das ändert aber nichts daran, wenn die Punkte nicht zusammen passen....
Ich fahre selbst E-Pace und zum Druckpunkt von diesem Segel passen Freeride bzw. Freerace- Boards, von den Freerace eher weniger die extremeren Boards. (Wenn du das Segel weiterhin fahren möchtest)
Habe einige Male angehalten, weil ich am Trimm herumgedocktert habe. Mast vor und zurück. Auf dem Hinweg ging es nur, wenn der Mast weiter vorne war, auf dem Rückweg musste der nach hinten. Wind war meist genug da.
Gabel rauf/runter. Trapeztampen kurz/lang
Wieviel hast du denn da jeweils verändert ? cm ?
Wieviele verschiedenen Sachen zusammen oder immer nur eines geändert ?
Trapeztampenlänge bei Halbwindkurs habe ich schon Jahre nicht mehr geändert
Mastfußposition fast immer MITTE +- 1cm
Wichtig Finnenlänge mit „spielen“ … 60-63er Board 32cm Länge, +-2 cm
Wenn der Wind sich nicht extrem ändert, muss da nix verstellt werden, dann „passt“ das einfach 🙂
Wie sieht das beim Heimatrevier aus ? Bist du da auch so viel am herumtüddeln ? Wenn ich meinen Krempel einmal korrekt eingestellt habe, es mir ggfls sogar nachvollziehbar auf einen Zettel / 📱 geschrieben habe, dann muss da nix mehr herumprobiert werden… wenn dann etwas nicht passt, muss halt anderes Board / Segelgrösse(breite) genommen werden.
@WindsurfGenerationX Du könntest ja einstweilen hier mitmachen:
Wie es geht steht dort im zweiten Post.
Moin,
wenn ich mir deinen Werdegang vor Augen führe, wird dich einfach nur ein neues Board nicht voran bringen.
Es ist völlig normal sich bei solchen Bedingungen auf das Material und das Material auf sich einzustellen.
Ich nehme an du fährst auch nur die Serienfinne? Was ist mit der Schlaufenposition?
Viele kleine aber extrem wichtige Stellschrauben.
Ich kann mir auch übrigens überhaupt nicht vorstellen dass das mit deinen Windangaben passt, aber da ich nie messe, bleibt es nur eine Vermutung.
Natürlich ist bei ablandigem Wind das Wasser glatter, kann mir nicht vorstellen dass du die gleichen Segel in anderen Bedingungen fährst.
Nunja, ansonsten ist es eben speziell im Starkwindbereich viel mühsame Übung...
Grüße
Ich möchte einfach nur komfortabel ins saubere Gleiten kommen mit 4,2 und 5,0 aber mit ausreichend Volumen.
Zurück zur Eingangsfrage würde ich Dir einen Severne Dyno mit 115 oder 125 Litern empfehlen. Das Board hat einen etwas "breiteren Hintern" und bleibt dadurch auch in Halsen im Gleiten. Durch die Thruster Option kann man ihn auch schön auf Manöver trimmen und flott ist er ohnehin. Mit einer Slalomfinne und vier Schlaufen wird er auch zum Flachwasser/Bolzer-Board. Gut finde ich auch die werksseitige Option eines Nose-Protektors (gibts mit und ohne) - der sieht mal nicht aus als wäre er ein Fremdkörper. Hab von 95 bis 115 alle gefahren und würde behaupten der Charakter ist bei allen der gleiche - sollte daher auch beim 125er passen. Den 115er hab ich bis 7,9 m² getestet und runter bis 5,7 - geht mit jeweils passender Finne alles einwandfrei.
Er soll bei 7 bft & ca 4.5er Wavesegel ein 😲 ca 70cm breites Brett nehmen ???
Das kann NIEMALS sinnvoll funktionieren !
Ich verstehe es auch nicht ganz.
Ich habe selber 95 kg, letzten Winter war ich bei 100kg und war da ab 20 kt mit meinem Flikka Freewave 107 ohne Probleme am fahren. Kann den auch bis über 30 kt Wind fahren, auch wenn dann mein 92 Liter Board (60 cm breit) angenehmer zu kontrollieren wird.
So schwer ist der Themenersteller jetzt auch nicht, dass man da ganz was exotisches braucht. Eigentlich sollte der JP mit 113 Litern ganz gut passen, bei mehr Wind dann ein kleineres, schmäleres Board. Der Rest ist Fahrtechnik, Trimm, man muss sich an starken Wind auch ein wenig gewöhnen, wenn man öfter in solchen Bedingungen fährt klappts immer besser.
Ich bin beim Lesen auch nicht sicher, was das Problem ist. 70cm mit 4.5 qm geht auch mit 120 kg vermutlich nicht.
Wie ist denn das Fahrkönnen oder besser die Erfahrung?
Wenn ich an wochenlange Flaute denke und dann die ersten Minuten Tramontana in Rosas überlege - da wäre jedes Material sch.... gewesen. Es lag (zunächst) dummerweise an mir. Aber daran konnte ich arbeiten und spätestens am 2. Tag bei 7-9Bft flutschte es.
Ich habe selber 95 kg, letzten Winter war ich bei 100kg und war da ab 20 kt mit meinem Flikka Freewave 107 ohne Probleme am fahren. Kann den auch bis über 30 kt Wind fahren, auch wenn dann mein 92 Liter Board (60 cm breit) angenehmer zu kontrollieren wird.
Ja, – ich finde, wir waren da schon weiter…
Ich nehme jetzt mal das Beispiel (gutes Beispiel), 107 l Volumen und nehme den Gedanken von Rumpelstilzchen auf… Dieses mit 61 cm bis 62 cm Breite. kombiniert …. Heck eben besser nicht zu breit ….. sollte mit Thruster Set-up für einen 102,5 Kg/Surfer schon sehr hoch rauf zu fahren sein …. So das eben sein 4,2er und das 5,0er gut passten.
Mit zB. 29er Single Fin, - lässt sich sicher auch das 5,8er schön darauf fahren ….![]()
Zum Fragezeichen des TE in #43 ein Erklärungsversuch:
Bis zum nächsten Defi Wind Event, das dem TE am Herzen liegt, ist es offensichtlich noch sehr lang.
Bis dahin kann man versuchen primär sich zu verbessern, Erfahrung, Selbstwahrnehmung, gute muskuläre Reflexe und Starkwindstunden (wo immer es geht) zu sammeln (und auch das Material optimieren).
Neben der Teilnahme an anderen Regatten, hilft das vorgeschlagene forumsinterne Finnen-GP3S-Event, die eigene Leistung und Leistungssteigerung zu objektiveren und in Relation zu anderen zu setzen.
Man sollte im heftigen Chop und im Flachwasser ziemlich gut sein.
7 Bft hat er nicht geschrieben.
Ja - aber das war doch eben die Grundanforderung - es ging um die von Dir 2 sehr konkreten Segelgrößen (5,0 und 4,2) (die Nutzungsbedingungen/Windstärken war ja auch schon geklärt) ...und damit eben um sehr viel Wind ... ![]()
Außerdem: Evtl. möchtest Du dann Dein neues Board auch mal woanders als nur Flachwasser / Defi nutzen ... dann sind wir von 70vcm Breite noch deutlich weiter entfernt.
Ja, – ich finde, wir waren da schon weiter…
Ich nehme jetzt mal das Beispiel (gutes Beispiel), 107 l Volumen und nehme den Gedanken von Rumpelstilzchen auf… Dieses mit 61 cm bis 62 cm Breite. kombiniert …. Heck eben besser nicht zu breit ….. sollte mit Thruster Set-up für einen 102,5 Kg/Surfer schon sehr hoch rauf zu fahren sein …. So das eben sein 4,2er und das 5,0er gut passten.
Mit zB. 29er Single - lässt sich sicher auch das 5,8er schön darauf fahren ….
wenn von der Stange ein Board sein soll mit ungefähr diesen Specs fällt mir Goya ein. Der 105er zB. 62,5cm Breite. Kann zu dem Board nix sagen, mir ist es von den Daten her bekannt.
ob bei dem hinten Doppelschlaufen sind....?
Bei 7 Bft mit 5.0 habe ich keine Chance. Mindestens 5.8 bei glatten 7 Bft.
Das hatte der TE geschrieben, oder geh ich da jetzt von was falschem aus?
Er soll bei 7 bft & ca 4.5er Wavesegel ein 😲 ca 70cm breites Brett nehmen ???
Das kann NIEMALS sinnvoll funktionieren !
Somit reden wir hier nicht unbedingt von 4,5, richtig? Hast du den neuen Dyno schon mal gefahren?
Übrigens gibts nicht hier oder im Nachbarforum gerade einen Thread bzgl. des Patrik f-cross 124 oder gar 139, wo man auch unter 5 m² geht auf einem freemove Board dieser Breite?
Für die Gewichtsklasse ist selbst der SR 113 praktisch ein Semi-Sinker und auch der ist 68 breit und offensichtlich kam er damit nur schwer ins Gleiten. Somit macht ein kürzerer voluminöser freemover durchaus Sinn.
Ich hab aktuell den 115er Dyno (mit 85 kg) mit einem 4,8er bei 6 Bft (geht alles von 4,8-7,5 mit entsprechender Finnenbestückung) gefahren, das klingt auch erstmal nach Unsinn, aber die Boards sind durchaus sportlich und können das ab, bleiben trotz Breite selbst im Chaos-Chop noch gut kontrollierbar. Siehe auch Bevels, lange und tiefe Tucked-Under-Edges, Rocker und zumal mit Thruster Bestückung. Ich war selbst erstaunt wie hoch man das für mich mit 115 Liter fette Teil rauffahren konnte. Das sind keine Slalom-Hobel die ein großes Segel brauchen um die Nase unten zu behalten.
Ich hab einen guten Spezl (~115 kg), der fährt ebenfalls ein kurzes 120 Liter freemove-Board mit einem 8,0er (!) bei guten 6 Bft. (damit springt der Typ Frontloops, also er surft seit langem und saugut) - gut er liegt jetzt noch 9 kg über @WindsurfGenerationX , aber auch er braucht einfach Volumen und Segelfläche, sagt er. Da hilft auch der beste Trimm nicht, wenns nicht reicht....
Aber genau für die Gewichtsklasse sind die neuen kurzen voluminösen freemover gedacht.
Mit der Finnenlänge könnte ich auf der Strecke nicht spielen, hatte nur eine dabei. 😜
Das ist aber echt wichtig - also da solltest Du Dir auch einpaar zulegen, egal mit welchem Board.
Das hatte der TE geschrieben, oder geh ich da jetzt von was falschem aus?
Ja - er möchte 4,2 und 5,0 auf dem Board nutzen und fährt eben diese ÜBER 7 BFT.
Und BTW_ Wir sprechen dann von Windsurfbedingungen - die aus meiner Sicht nichts mehr mit einem Board über max. 62/63 cm zu tun haben ... oder aber es sind dann irgendwelche anderen 40 + Knoten - bei den 40 Knoten+ die ich kenne (Wasser fängt zu fliegen an ...) fahren die Locals und ich ..in aller Regel mit einer 3 als ersten Zahl und die gaaaanz schweren Brocken evtl. noch mit einem sehr flachen 4,2 er ...
Alles anzeigenHier fahre ich zwei Tage (Dienstag) vor dem letzten Defi, mit einem 135 Liter Board und 7.8 qm vor Grussian Plage.
Das Board hat glaube ich 72 cm Breite.
Wind ist Böig, andere fahren kleiner, aber stehen viel öfter. Schätze den Wind so bis max. 30 Knoten. Das ist alles gut zu händeln.
30 Knoten mit 72er Board kein Problem, es war jedoch extrem wenig Chop.
(Das soll keine Werbung für mein Video sein, das ist für meine Mutter die das gerne und oft anschaut. 😇)
O.K. - wenn hier irgendeine Wasseroberfläche 30 KN zeigen soll (Die Bildqualität ist völlig ausreichend) - dann weiß ich nun warum wir ein wenig aneinander vorbeireden vorbeireden ....![]()
Alles anzeigenHier fahre ich zwei Tage (Dienstag) vor dem letzten Defi, mit einem 135 Liter Board und 7.8 qm vor Grussian Plage.
Das Board hat glaube ich 72 cm Breite.
Wind ist Böig, andere fahren kleiner, aber stehen viel öfter. Schätze den Wind so bis max. 30 Knoten. Das ist alles gut zu händeln.
30 Knoten mit 72er Board kein Problem, es war jedoch extrem wenig Chop.
(Das soll keine Werbung für mein Video sein, das ist für meine Mutter die das gerne und oft anschaut. 😇)
sorry, NEVER echte 30kn ! morgens 15 und Nachmittags 15 ?? ![]()
das Board wird von dir komplett über die Lufkante gefahren, Du steht fast senkrecht, die Beine oftmals angewinkelt (kein Druck seitlich auf Finne möglich), zu kurze Trapeztampen, Trapeztampen zu weit vorne, Masthand zu dicht am Mast, ziehst das Segel vorne zu sehr zu dir hin (statt weiter hinten zu greifen & den Mastarm zu strecken), womit du Druck herausnimmst, Segel steht nicht möglichst aufrecht, kein close the gap, Segel ist viel zu flach getrimmt ...
bei 8.11 fährt jemand an dir vorbei, DER hat Körperspannung, gestreckte Beine, seitlicher Druck auf Finne, legt das Segel aufs Board ... DER fährt GUT
bei 30kn in Böen, wirst du mit der im Video gezeigten Fahrtechnik, niemals mit 7.8 fahren können, sondern dann eher ums irgendwie "überleben" kämpfen.
Bei identischem Gewicht, würde ich bei 30kn in Böen, selbst mit 7.0 & 61er Board, schon REICHLICH kämpfen müssen, ggfls anlufen um Druck herauszubekommen.
Bei 8.18 steht einer hüfttief UNTER Wasser, weil nicht genügend Wind ist ... ich schätze realistische 20kn Grundwind, die 30er Böen hab ich nicht finden können. Beim Kochelseevideo müßten dann, wenn du dort 5.8m2 fährst, ca 45kn gewesen sein ![]()
![]()
Auch beim Video Etang de Leucate sieht man, das du das Brett nicht laufen läßt, sondern hinten zu viel ankanntest / Heck zu sehr belastest, statt mit Körperspannung das Brett laufen zu lassen, es also auch dort nicht an einem zu großen Segel scheitert, sondern an deiner Fahrtechnik. --- Wie geschrieben, ICH = identisches Gewicht ... 61er Board bei dem Wind fliegt mein Board nur so übers Wasser, 50km/h ist da immer drin.
Das kleine Board vorne mehr belasten, abfallen, 2x anpumpen, Speed aufnehmen, Segel aufrecht fahren, hinten aufs Board legen, Masthand/arm weiter hinten greifen und gaaaaanz lang machen, vorderes Beim strecken & anspannen (Körperspannung !!), Board auf die LEEkante stellen und du fliegst nur noch übers Wasser ![]()
Bei Windangaben, bitte mal SELBER mit einem Windmesser schauen, was der anzeigt, ansonsten bringt das nix
Max 30 knund sehr böog, bitte genau lesen.
NIEMALS wirst DU mit dem, was ich gesehen habe, mit 7.8m2 bei 30kn in Böen, überleben, sorry, wenn ich es dir so schreibe, aber s.o. ...
selbst bei dem Browersdammvideo fährst du über die Lufkante, Gewicht beim Board zu weit hinten, dein Körpergewicht sollte über das Trapez auf den Mastfuss geleitet werden, keine Körperspannung usw usf
Wenn du dir Videos beim ersten Beitrag mit gepostet hättest, wäre für alle Hilfestellenden es etwas einfacher bzgl Tipps gewesen, so relativieren sich gerade einige Dinge und manch Tipp wird bestimmt angepaßt werden, weil DIE Leute von ECHTEN 30kn ausgehen
ich habe mir tatsächlich
ALLE Deine Videos angeschaut ![]()
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