Tonnenmutter in Finnenbasis einkleben - welcher Kleber ?
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Zuletzt waren sich c-bra und ich einig, dass man Tonnenmuttern gar nicht starr einkleben sollte.
Sie sollten beweglich bleiben, aber auch nicht rausfallen.
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für was muss man diese festkleben ?
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Zuletzt waren sich c-bra und ich einig, dass man Tonnenmuttern gar nicht starr einkleben sollte.
Sie sollten beweglich bleiben, aber auch nicht rausfallen.
So sehe ich das auch, die Muttern müssen sich ja ausrichten können.
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richtig - ich klebe die nicht ein - wenn das richtig gebohrt ist passt das
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Und wenn das Loch zu gross ist und der Insert sich verdreht,....normaler Pattex.
( soll ja nur das verdrehen und rausfallen verhindern )
Sekundenkleber ist zu spröde
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Nun: Ich kann die 12er-Tönnchen mit etwas Geschick ... durch die Finnenbohrungen durchwerfen ...

........ also Pattex -Banal ...na dann ... man wird sehen ...

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dann vielleicht mit Harz/Gewebe die Löcher verschließen und neu bohren?
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Wenn du die Inne nur für daseine Board benutzt, kannst du die Tonnenmutter auch einkleben. Es gibt Sekundenkleber der erst nach 60 Sekunden aushärtet. Diesen würde ich empfehlen. Also , Kleber auftragen und rein in die Box mit der Finne und festschrauben. Nach 15 Minuten kannst du die Finne wieder ausbauen.
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Da darf aber kein tröpfchen auf die seitenfläche kommen 🙃🙂🙃🙂
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Nun: Ich kann die 12er-Tönnchen mit etwas Geschick ... durch die Finnenbohrungen durchwerfen ...

........ also Pattex -Banal ...na dann ... man wird sehen ...

Pattex versteh ich nicht tbh, eher für weiches zeug wie gip etc. v.a. brauch ter ja ablüftzeit und dann ordentlich druck
Wenn ich sowas reparieren muss ( eher foilmasten) kommt die tonnenmutter raus, dann ein 12mm rundstahl, eingetrennt und poliert. die schraubenbohrung mit plastillin ausstopfen und dann epoxy, je nach spalt mehr oder weniger füllstoff. wenns gröber fehlt bisserl laminieren. nach aushärtenstahlkern und plastillin raus, seitenflächen feilen/schleifen und bohrung zart senken
12mm stahl geht z.b. m12schraube wo das gewinde nicht bis zum kopf geht, gewinde und evtl kopf wegsägen und kleine fase draufschleifen. dann aufheben fürs nächste mal
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Ich hätte keine Skrupel, Sekundenkleber zu nehmen. Ohne Füllstoff ist der zwar nicht wirklich spaltfüllend, aber gar so wackelig werden die Muttern ja nicht drin sitzen, oder? Auf dem blanken Metall hält der Kleber jedenfalls nicht so gut. und wenn er ausgehärtet ist, kann man eine Schraube in die Mutter drehen, und im Loch in der Finnenbasis mit etwas Gewalt noch vorne und hinten bewegen. Dabei platzt der Kleber von der Tonnenmutter ab, und sie kann sich wieder verdrehen, ohne dabei locker zu sein.
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Da darf aber kein tröpfchen auf die seitenfläche kommen 🙃🙂🙃🙂
Das Problem mit den evtl. rausfallenden Tonnenmuttern wäre dann aber endgültig gelöst...
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So ein zähelastisches, suboptimal haftendes - artfremd verwendetes - Pattexpünktchen am Rand des Lochs im Finnenkopf kann doch ausreichen, das Rausfallen bei gewisser Beweglichkeit zu verhindern.
Als ich wo über die Seitenflächen mit 80 g drüberlaminieren musste, habe ich die Tonnenmutter vorher mit Wachs versehen um sie beweglich zu halten in ihrem neuen Gefängnis. Rausfallen kann da jedenfalls nichts mehr.
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Pattex versteh ich nicht tbh, eher für weiches zeug wie gip etc. v.a. brauch ter ja ablüftzeit und dann ordentlich druck
Wenn ich sowas reparieren muss ( eher foilmasten) kommt die tonnenmutter raus, dann ein 12mm rundstahl, eingetrennt und poliert. die schraubenbohrung mit plastillin ausstopfen und dann epoxy, je nach spalt mehr oder weniger füllstoff. wenns gröber fehlt bisserl laminieren. nach aushärtenstahlkern und plastillin raus, seitenflächen feilen/schleifen und bohrung zart senken
12mm stahl geht z.b. m12schraube wo das gewinde nicht bis zum kopf geht, gewinde und evtl kopf wegsägen und kleine fase draufschleifen. dann aufheben fürs nächste mal
Tonnen Mutter mit Pattex einschmieren, in das Loch drücken, mit Schraube ausrichten, bei auf der Seite liegender Finne weiteren Pattex auf den Insert / in die Bohrung laufen lassen, am nächsten Tag die andere Seite füllen......fällt nicht mehr raus, kann drehen und gut is
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Tonnen Mutter mit Pattex einschmieren, in das Loch drücken, mit Schraube ausrichten, bei auf der Seite liegender Finne weiteren Pattex auf den Insert / in die Bohrung laufen lassen, am nächsten Tag die andere Seite füllen......fällt nicht mehr raus, kann drehen und gut is
Ziemlich genau so hab ich gestern Abend noch gemacht ... mal sehen .... ich werde berichten ... (Allerdings ist bei mir das Spiel zwischen der Tonnenmutter und der Bohrung recht groß ... evtl. werde ich die Aktion einfach wiederholen .... ) ....
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Ziemlich genau so hab ich gestern Abend noch gemacht ... mal sehen .... ich werde berichten ... (Allerdings ist bei mir das Spiel zwischen der Tonnenmutter und der Bohrung recht groß ... evtl. werde ich die Aktion einfach wiederholen .... ) ....
Was sind denn das für Finnen? ich hatte bisher noch nie Probleme und hatte über 20 verschiedene Finnen in meinem Board ?
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Was sind denn das für Finnen? ich hatte bisher noch nie Probleme und hatte über 20 verschiedene Finnen in meinem Board ?
Ja - ich hatte auch schon recht viele verschieden Finnen im Board. Der Finne ist selber kein Vorwurf zu machen - Feine Finnen - ich hatte diese gebraucht vom Markt und das die Tonnennmuttern verlorengegangen sind wusste ich.
Nun: Der Pattex-Kleber scheint beim trocknen / härten - was auch immer - nicht sonderlich zu schrumpfen. Die Tonnen fallen schon nach dem ersten Durchgang jetzt nicht mehr raus
. Danke MS_MichiEine lässt sich noch leicht / mit Wiederstand bewegen - ich überlege noch ob ich diese nicht ausrichte und noch mal drüber kleister.
Alle anderen Tonnen-Muttern in meinen Finne sitzen ja auch fest und nicht beweglich in Ihren jeweiligen Basen ...(ist das nicht ein Verwandtschaftsgrad .. ? oder doch das Gegenstück zur Säure ?? ... und wo ist überhaupt mein Brockhaus wenn ich ihn brauche ... ...
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So ein zähelastisches, suboptimal haftendes - artfremd verwendetes - Pattexpünktchen am Rand des Lochs im Finnenkopf kann doch ausreichen, das Rausfallen bei gewisser Beweglichkeit zu verhindern.
Als ich wo über die Seitenflächen mit 80 g drüberlaminieren musste, habe ich die Tonnenmutter vorher mit Wachs versehen um sie beweglich zu halten in ihrem neuen Gefängnis. Rausfallen kann da jedenfalls nichts mehr.
Teilweise kann die Mutter nur auf eine Seite rausrutschen, da reicht dann so ein Pattex-Bündchen oder Pattex-Bändchen um das zu stoppen.
Wenn man die beiden M6 anzieht und/oder das Rake verstellt und/oder die Boards unterschiedliche Bohrungen haben, bewegen sich die Tonnenmutter doch, oder sollten sich bewegen=ausrichten können.
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Nun: Ich kann die 12er-Tönnchen mit etwas Geschick ... durch die Finnenbohrungen durchwerfen ...

........ also Pattex -Banal ...na dann ... man wird sehen ...

Ich habe, bei gleichem Problem, einfach Epoxy genommen.
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