Interessantes Video von Nils Bach: Warum windsurfe ich weiter und Winge nicht (unter Berücksichtigung des Windfoilens):
Interessantes Video von Nils Bach: Warum windsurfe ich weiter und Winge nicht (unter Berücksichtigung des Windfoilens)
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Boris
19. Januar 2025 um 10:49 Hat den Titel des Themas von „Interessantes Video von Nils Bach: Warum windsurfe ich weiter und Winge nicht (unter Berücksichtigung des Windsurfen)“ zu „Interessantes Video von Nils Bach: Warum windsurfe ich weiter und Winge nicht (unter Berücksichtigung des Windfoilens)“ geändert. -
Gutes Video!
Bei mir ist es fast wie bei Nils Wingen ausprobiert, hat mir nicht getaugt.
Finne und Foil taugt mir immer noch beides sehr, Schwerpunkt wegen den Bedingungen am Homespot ist mittlerweile aber das Foil.
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vielleicht hätten wir, das Surf-Magazin, die Industrie halt stärker auch betonen müssen: bei allen Leicht- und Mittelwind Performance Vorteilen (aber auch Package, Preis usw. am Wingen bzw. Foilen) des Wingfoilens (aber auch Windfoilens) gibt es einen "Gefühlsnachteil":
Man ist losgelöst vom Wasser, man gleitet nicht mehr - man fliegt.
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Ich empfinde das nicht unbedingt als Nachteil, hat ja auch was das Gefühl des Fliegens.
Den größten Vorteil im Wingen sehe ich beim Transport und auch dass viele ältere Surfer, die nicht mehr so fit sind oder nicht regelmäßig zum Surfen kommen sich mit dem Wing leichter tun, wiegt ja fast nix das Zeug. War für viele mit denen ich am Strand geplaudert habe das Hauptargument ( knie, Bandscheibenprobleme …). Könnte mir das in ein paar Jahren dann auch durchaus vorstellen, oder dann Freeride Windfoil.Beim Finnensurfen ist halt alles körperlicher, die Schläge, der Druck vom Segel, das Klappern des Boards.
Ich finde beides super, beim Slalomfoilen habe ich auch genug Herausforderung, dass es mir nicht langweilig wird. -
Ich sehe den Vorteil vom Wingen nur beim Transport.
Als ich Wingen ausprobiert habe war gerade die Belastung Rücken , Knie nicht ohne für einen steifen Bock wie ich einer bin.
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Wenn es um die alte Industrie/Rückgang-Diskussion - siehe auch Mario Kümpel - geht:
Mir scheint, es dass es tw darum ging, schnell Märkte zu besetzen. Me too zu zeigen. An Betatester zu verkaufen.
Und: Jeder Trial und Error des Kunden sind oft zwei Verkäufe. Zwar nicht notwenigerweise bei der Erstkauf-Brand zweimal, aber immerhin.
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Wenn es um die alte Industrie/Rückgang-Diskussion - siehe auch Mario Kümpel - geht:
Mir scheint, es dass es tw darum ging, schnell Märkte zu besetzen. Me too zu zeigen. An Betatester zu verkaufen.
Und: Jeder Trial und Error des Kunden sind oft zwei Verkäufe. Zwar nicht notwenigerweise bei der Erstkauf-Brand zweimal, aber immerhin.
Klar, man muß schließlich Geld verdienen, also wird produziert, was die Leute kaufen wollen.
Für mich als Sportler ist auch klar, daß nur Windsurfen dieses absolut wahnsinnige Gefühl des Gleitens auf der Wasseroberfläche bietet. Kiten kommt dem wohl noch am nächsten. Für mich ist damit die Frage entscheidend, ob ich dieses besondere ERlebnis haben will, oder ob es mir nicht so wichtig ist. Ob ihre Zahl langfristig ausreichen wird, es den Herstellern zu ermöglichen, das gesamte Windsurf-Spektrum abzudecken, ist eine andere Frage. Aber ich bin überzeugt, daß es auch langfristig noch Leute geben wird, die auf genau dieses irre Gefühl nicht werden verzichten wollen.
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Sicherlich muss man verkaufen. Dennoch gibt es die zeimlich kurzfristige und hoffentlich auch längerfristige Sichtweisen.
Beispielsweise zufriedene Kunden die wiederkommen - ua weil sie dabeibleiben (und die Produkte Hand und Fuß haben, und selbst das Marketing "verantwortlich"/ehrlich/richtig/wahrhaftig ist).
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das Klappern des Boards.


....Meine Boards klappern nicht .... nicht eins ....das Schutzblech von meinem Jugendrad hat geklappert ....
Meine Boards schlagen und donnern über die Wellen ....
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bei mir klappern ab 50 km/h die Zähne, vielleicht habe ich da was verwechselt?
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und bei 60zig verlor ich im Chop die ersten Zähne!
was passiert bei 70ziger Speed?
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Bei 70 kommt der Urschrei, vor Freude
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Ich kann den argumenten in vielen aspekten nicht folgen, besonders was "die industrie" betrifft.
Ich hab windfoil probiert, hat mir zuwenig gefallen, wieder verkauft. Nur das "fliegen" war mir den aufwand nicht wert, finne macht mir mehr spass.
Wingen will ich 25 oder 26 probieren, das downwindfoilzeug schaut geil aus.
Wenns gefällt muss ich wohl irgendwie mehr platz im womo schaffen.
Obdas der industrie oder sonstwem hilft oder schadet ist mir weitgehend egal, da gehts um meinen spass
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Ich kann den argumenten in vielen aspekten nicht folgen, besonders was "die industrie" betrifft.
Ich hab windfoil probiert, hat mir zuwenig gefallen, wieder verkauft. Nur das "fliegen" war mir den aufwand nicht wert, finne macht mir mehr spass.
Wingen will ich 25 oder 26 probieren, das downwindfoilzeug schaut geil aus.
Wenns gefällt muss ich wohl irgendwie mehr platz im womo schaffen.
Obdas der industrie oder sonstwem hilft oder schadet ist mir weitgehend egal, da gehts um meinen spass
Moin,
gerade erworben ein Midlength Downwindfoilboard.
Wirklich sehr gelungen, für dich wären die 80L etwas knapp am Anfang. Für die 64kg der Frau perfekt für Leichtwind...
Beim Wingen war bisher das Problem, die breiten flachen Boards mussten (und müssen) fast immer angepumpt werden, bzw aktiv aufs Foil gebracht werden.
Das geht mit den sehr verrundeten, längeren und viel schmaleren Boards sehr viel einfacher.
Schätze als nächstes kommt ein viel kleineres HA Foil dazu...
Grüße
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Ich sehe den Vorteil vom Wingen nur beim Transport.
Als ich Wingen ausprobiert habe war gerade die Belastung Rücken , Knie nicht ohne für einen steifen Bock wie ich einer bin.
Was heißt Vorteil...
Wer Windsurfen kann, lernt Windfoilen recht schnell.
Beim Wingfoilen ist er fast genauso Anfänger wie jeder andere auch, klar bedeutet das am Anfang Muskelkater und Schmerzen...
Wer hätte am Anfang des Wingfoilen gedacht, das es da so schnell so extrem nach vorne geht? Auch das Windfoilen hat sich extrem entwickelt...
Ich finde es etwas ungerecht hier auf 'die Industrie ' zu zeigen.
Die müssen Geld verdienen, können nicht ewig entwickeln und klar kommt Anfangs mal was nicht fertiges in den Handel. Wie war das bei den ersten Smartphones oder SmartWatches? Trotz extrem viel mehr Budget waren die teils lächerlich dysfunktional...
Grüße
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Sicherlich muss man verkaufen. Dennoch gibt es die zeimlich kurzfristige und hoffentlich auch längerfristige Sichtweisen.
Beispielsweise zufriedene Kunden die wiederkommen - ua weil sie dabeibleiben (und die Produkte Hand und Fuß haben, und selbst das Marketing "verantwortlich"/ehrlich/richtig/wahrhaftig ist).
Ja, das Qualitästverständnis hat sich in den vergangenen Jahrzehnten, branchenübergreifend, nicht immer zum Positiven hin entwickelt. Masse statt Klasse, leider. Um so mehr schätze ich es, wenn jemand, oder auch eine Firma. noch mit Herzblut bei der Sache ist. Da ich nicht foile, kann ich zum Werdegang dieses Sports nichts sagen, aber was Mario Kümpel in seinem Video geschildert hat, erscheint mir schlüssig, und damit auch mehr als fragwürdig, wenn die Hersteller Windsurfboards mit Foilboxen verkaufen, obwohl diese Boards ansonsten nicht zum foilen geeignet sind. Das am Anfang, wenn jeder auf den neuen Trend aufspringt, die Produkte noch nicht den endgültigen Entwicklungsstand aufweisen, ist wiederum nachvollziehbar. Außerdem, verglichen mit anderen Branchen, reden wir hier halt doch über eine ziemlich hemdsärmelige Industrie. Wenn da nicht doch oft noch Leute am Werk wären, die selbst dem Wassersport verbunden sind, sähe es wohl noch viel trauriger aus.
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Slalom fahren mit der Finne, letztes Trainings-Erlebnis (mit 140er-Brettern), wir donnern wie eine Büffelherde über den Shop, das ist ein Sound so geil... Ein im Wasser liegender Kiter sagte später, ich hatte Angst was da kommt



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Aber Wingen wird sich weiter entwickeln, definitiv günstiger, schnell erlernbar, kleines Packmaß, aber für Rentner him. Die Surf Industrie steht noch am Anfang, ich sehe auch die gleichen Fehler der Surf Industrie mit Trial-and-Error Brettern insbesondere Wings als Kopien von den besten, einige Kunden sind schon frustriert und kaufen sich ein Wolf. Bei uns am See von 30 Windsurfern an ehemals starken Tagen sind nicht viel übrig geblieben, nun jetzt haben wir 40 Winger auf den See, vielleicht 5 Surfer und 10Kiter!
Wing Technik ist hohe Physik da muss man gute Entwickler haben.
so jetzt glory glory hallejulia
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Ich hab mir wing vorletztes Jahr geholt, brauchte 1,5 Stunden um zu fliegen, bin letztes Jahr zu wenig wingen gewesen, eher lieber windfoilen.
Allerdings hat das wingen schon Vorteile bei uns im Süden.
Man braucht weniger Wind als mit Slalomfoil, weniger was kaputt geht, Mast, Brett druch Schleudersturz, Monofilmsegel vs. Dacron.
Weniger Wings, ich fahre 5,3 von 8 Knoten bis 30 KnotenIch fahr ein kleines Auto oder Roller zum See.
Größter Vorteil beim wingen ist die Möglichkeit an kleinen Seen zu wingen, Chiemsee hat oft den Nachteil bei Südwest kein Wind, wenn am ammersee hackt. Jetzt fahre ich nördlich an kleine Tümpel mit 500 Breite und hab spaß.
Deshalb steigen auch ganz viele Kiter um, wegen begrenztem Platz zum starten! -
Wenn du mit Wing weniger Wind brauchst als mit Slalomfoil hast du zu kleine Segel😜
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