Unter Fußwechsel bei der Halse stelle wohl nicht nur ich mir eine andere Sequenz vor.
Habe es in meinem Text korrigiert
Unter Fußwechsel bei der Halse stelle wohl nicht nur ich mir eine andere Sequenz vor.
Habe es in meinem Text korrigiert
Und wie / womit bekommt man dann den Impuls zur Halse hin?
Ich stehe auf dem Schlauch aber lerne gerne dazu.
Ein tolles Vid dazu ist doch
Ob man sich so weit in die Kurve lehnt mag dahingestellt sein. Aber das Grundchema ist eindeutig.
Da ist keine Rede von Amwind oder Fuss auf die Luvkante.
Das Video in #43 zeigt zwei Profis auf Slalomzeug im Flachwasser.
Das andere Video richtet sich (ua laut Titel) an eine große Zahl, die auf einem Halsen-Plateau stecken und typischerweise Freeracezeug/Freeridezeug fahren und lernwillig sind.
Viele haben eine ganze Palette an brauchbaren Halsenvarianten drauf (eng, weit, unterpowert, überpowert, Flachwasser, Chop, Swell, zu hoch an Bahnmarke, Bahnmarke gerade noch schaffend, ...)
Zeige mir ein entsprechendes Vid - bitte - ich lerne gerne dazu.
Das video finde ich gar nicht so schlecht. Die Diskussion kann ich aber nicht so richtig nachvollziehen. Da stehe ich dann wohl auf dem Schlauch. Die Beschreibung und 📸 st nicht um einen dwc an der Halsentonne zu gewinnen. Zum Erlernen heißt es bezüglich Füße einfach etwas früher den Fuß aus der Schlaufe. Den dann vor diese Schlaufe setzten. Zumindest stehe ich dann mit der Ferse auf der Kante. Erst von da die Halse einleiten. Damit hat man einfach mehr Zeit und es soll nicht so leicht Unruhe in die Fahrweise kommen. Es heißt auch nirgends hart am Wind, sondern Halbwind bzw leicht am Wind. Das ist der Kurs den die meisten Halsenschüler fahren.
ICH habe es so gelernt - wir sprechen von Powerhalse (sprich die Halse soll durchgeglitten werden) oder? - das man mit viel Speed in die Halse geht. Also vor dem eigentlichen Manöver (leicht) abfallen. Das ist natürlich im Rahmen gemeint.
Am Wind ( und wenn nur leicht) ist mEn eine extrem große Höhe und für Halseneinsteiger kaum zu wuppen.
Verstehe ich nicht. Nach einer Halse muss ich irgendwnn am Wind fahren. Sonnst wird es ein downwindslalom
aus der Schlaufe komme ich deutlich leichter am Wind. Wo heißt es das man nicht beschleunigen soll?
Wenn du fahrtechnisch deine Halse perfekt einleitest ist das Video nicht für dich.
Hat nichts mit der Halse zu tun, aber Am Wind geht sogar besser mit Fuß vor der Schlaufe
Zum Erlernen heißt es bezüglich Füße einfach etwas früher den Fuß aus der Schlaufe. Den dann vor diese Schlaufe setzten. Zumindest stehe ich dann mit der Ferse auf der Kante. Erst von da die Halse einleiten. Damit hat man einfach mehr Zeit und es soll nicht so leicht Unruhe in die Fahrweise kommen.
Ganz genau.
Danach ordentlich abfallen und noch mehr Fahrt aufnehmen etc.
Dann Impuls aus Rigg, dann ancarven. Und zu dieser Zeit den hinteren Fuß zur Leerail schlurfen lassen.
Als eine von vielen Varianten.
Verstehe ich nicht. Nach einer Halse muss ich irgendwnn am Wind fahren. Sonnst wird es ein downwindslalom
aus der Schlaufe komme ich deutlich leichter am Wind. Wo heißt es das man nicht beschleunigen soll?
Da verstehe ich kein Wort. Nach der Halse muss ich natürlich wieder Höhe gewinnen. So gut. Hat nichts mit der Halse an sich zu tun.
Am Wind beschleunigen? OK - da seid ihr wohl besser. Wenn ICH Halbwind fahre und Anluve werde ich mit Sicherheit nicht schneller.
Solche Empfehlungen an jemanden der es lernen will, naja.
Ich bin hier raus, mache es lieber weiter so wie bisher (abfallen, Speed aufnehmen, hinteren Fuss aus der Schlaufe auf die Leekante (wie weit kommt drauf an) zwischen die vordere und hintere Schlaufe, aufrichten und nach vorne / innen neigen, dabei hinten dichtnehmen und vorderen Fuss hochziehen, usw)
Der Unsicherheitsfaktor, ob der hintere Fuß rechtzeitig aus der Schlaufe kommt, fällt jedenfalls dann weg, wenn der Fuß bereits direkt davor steht.
Und man kann ihn relativ gesehen etwas später nach Lee zu stellen beginnen und dort anfangs vorsichtiger belasten als wenn man schon - wodurch auch immer (als Übender, nicht Alles richtig Antizipierender) - aus der Balance gerissen ist.
Am Wind beschleunigen?
Sagt doch niemand. Niemand hier. Niemand im Video.
Hast Du das Video denn angeschaut?
Aha... toll....
Das hat mir grad mal wieder folgenden Spruch in Erinnerung gerufen:
Theorie ist für mich, wenn ich alles weiss und nichts funktioniert, Praxis ist, wenn alles funktioniert und ich hab keine Ahnung wieso
Ich hab versucht, mir den Ablauf mal "vor meinem geistigen Auge" bei einer Fahrt bei mir vorzustellen...... Resultat.... Ich weiss es nicht, ob ich sowas auch mache - hab wohl den Lernprozess komplett vergessen und mach einfach.... und es geht - meine Halsen sind in praktisch jeder Situation immer durchgeglitten, wenn ich genug Wind dazu hab..... aber.... ich könnte niemandem genau sagen, WIE ich das mache...
Wobei - stelle grad fest, dass ich dieses Jahr noch gar nie Finne gefahren bin und frag mich, ob ich das wirklich noch kann und wenn's dann mal wieder soweit ist.... wie lange dauert es, bis wieder alles eben einfach so automatisch flutscht? Beim letzten Mal vorigen Sommer hab ich mind. 10 Halsen gebraucht - hatte ständig den Eindruck ein Seil hinter mir herzuziehen beim Angleiten...
Werde das mit dem Fuß vorher rausnehmen beim nächsten Mal probieren.
Ich kann es mir aber bei den für mich üblichen Bedingungen, also deutlich mehr Windwelle/Chop/Kabbel als in den Vasiliki Videos nur schwer vorstellen, bei der Downwind Beschleunigungsfahrt vor der Halse nur einen Fuß in der Schlaufe zu haben.
Momentan hänge ich beim Beschleunigen auch noch im Trapez. Aushängen, vom Segel "rüberziehen" lassen und den hinteren Fuß aus der Schlaufe Richtung Leekante setzen passiert fast in einer Bewegung.
Ich finde das mit dem Fuß vorher aus der Schlaufe, den Fuß vor die hintere Schlaufe setzen und erst dann auf die Leekante setzen schon nachvollziehbar.
Wurde auch schon in anderen Lehrvideos so erklärt.
Macht den sehr komplexen Ablauf einer Halse, wo man ganz viele Dinge gleichzeitig machen sollte, etwas einfacher, man kann sich besser auf die nachfolgende Abfolge konzentrieren, mit weniger Fehlerwahrscheinlichkeit. Die Gefahr ist sonst hoch, dass man beim Aushängen und aus der Schlaufe gehen das Segel öffnet, den Druck am Mastfuß und Geschwindigkeit schon beim Einleiten der Halse verliert.
Wenn man es dann halbwegs kann, ist meine Abfolge auch so, dass Trapez aushängen, Fuß aus der Schlaufe und direkt auf die Leekante, Segel nach vorne legen und dichtholen eine flüssige Bewegung ist, muss da nicht mehr viel nachdenken. Beim Lernen hilft es sicher, die Abfolge etwas einfacher in unterteilte Bewegungen aufzuteilen.
Einfach ausprobieren was die leichte Variation mit Deiner Halse in Situation 1, 2, 4, oder x - also mehreren unterschiedlichen Situationen - macht
oder ...
oder alernativ aber in theoretischer Fundamentalopposition bleiben tw scheinbar ohne wirklich verstehen zu wollen.
Cookie hat diese Variante übrigens auch.
Ausgangsfrage ist ja, wie haben wir die powerhalse gelernt.
Und tatsächlich je länger ich drüber nachdenke, desto sicherer bin ich, ich habe es so wie im oberen Video gelernt.
Ich hatte allerdings nur die Serie in der SURF damals. Habe ich mir step für step eingeprägt und dann aber auch gnadenlos geübt.
Dafür braucht man dauerhaft über mehrere Tage gute Gleitbedingungen.
Dann aber wirklich Schritt für Schritt, immer jeweils das Thema optimieren.
Es hilft nichts, sich beim Einleiten der Halse Gedanken zu machen wie ich shifte.
Auch die Mär, ich kann die powerhalse, bis auf das shiften kommt im Video ja vor.
Die Bewegungen vereinfachen und entzerren, nicht zu radikal nicht zu viel auf einmal wollen, dann klappt es auch.
Bei mir hats am Ende des Urlaubs klick gemacht und ich bin eine Stunde bei ziemlich perfekten Bedingungen jede Halse durchgeblättert, bei sehr kurzen Schlägen...
Aber, Halsen sind einfach eine Challenge...
Grüße
...ich kann mir hier in Vieste, Spiaggia Punta Lunga das Video nicht ansehen, die Internetverbindung ist sehr schlecht, Lesen klappt noch...
Wir surfen hier mit Uhr Fenix, hat mein Kumpel, sind immer zusammen am Wasser, paar mal hatte ich seine Uhr, an zwei Tagen mit 44km und dann 55km....Halsentraining...diese Zeit hat sehr viel gebracht, bei mir klappen beide Varianten. Nur, ich schaue dass ich immer überpowert am Wasser bin, da klappt es besser wenn hinteren Fuß aus der Schlaufe auf die Leekante. Für mich, wenn ich den hinteren Fuß aus der Schlaufe auf die Luvkante vor der hinteren Schlaufe setze, ich dann mit schön Geschwindigkeit dann auf Downwind, dann wird es extrem bei diesen Wellen hier, ich muß dann noch etwas tiefer gehen und dann Carven, brauche dadurch etwas mehr Zeit für den gesamten Turn, das ist mir zu lange.
Downwind, Fuß aus der Schlaufe, Leekante, Carven, Fußwechsel, Schiften und weiter gehts.
Natürlich stellt er in Teil 2 den Fuß danach zur Leerail zum achteren Ende des vorderen Fußschlaufenpads:
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