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Mastfußposition beim Slalom Windfoilen

  • cad184
  • 7. Oktober 2025 um 18:53
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    • 7. Oktober 2025 um 18:53
    • #1

    Anlass war der Bericht von Foildude über sein neues Patrik Gen 3 Sl Foil. Ich wollte aber nicht dort vom Thema wegführen. Ich mache dazu mal ein neues Thema auf. Falls es besser woanders passt kann man es gerne verschieben:

    Die Mastfußposition ist für mich eine sehr wichtige Trimmvariable, mit der ich auch öfters experimentiere. Ich lande mit dem Mastfuß (Mitte) bei allen Boards aber meist bei 108,5 cm von der vorderen Foilschraube mit einer 100 er Fuse (110 er Fuse weiter vorne). Mit unterschiedlichen Foils (Sabfoil Race, Phantom, Iris R) und Boards (FMX, Phantom, Falcon)


    Foildude trimmt 110-112, beim neuen Patrik waren seine letzten Speedruns mit 112 cm und er war nicht langsam, sondern irre schnell.


    Ich habe schon öfters Bilder der Pros gesammelt, wo die die Schlaufen und den Mastfuß positionieren:

    Meist ebenfalls eher weiter hinten (130 cm vom Heck beim FMX, was 108 cm von der vorderen Foilschraube entspricht). Hier ein paar Pics, auch von PAtrik Fahrern:


    Joahnn Soe:

    Benedetti:


    Bob Vandenburgt:

    Warum gibt es solche Unterscheide. Ich spüre eine um 1 cm andere Position beim Mastfuß gefühlt extrem.

    Foildude ist hier sicher einer der Schnellsten, also macht er alles richtig:thumbup:

    Ist der Unterschied bei den Fußschhlaufenpositionen, dem lift des Segels, Segeltrimm (mehr loose leech für mehr lift, höhere Gabel) oder einfach persönliche Vorliebe? Oder die deutlich höhere Geschwindigkeit, die mehr Druck am Mastfuß und eine fortgeschrittenere Mastfußposition erfordert. Die Pros haben das nach meiner Recherche eher nicht, aber das ist sowieso eine andere Liga...

    Foildude ist ähnlich schwer wie ich. Ich könnte mit Mastfuß bei 112 cm niemals fahren, da ich zu viel Druck am hinteren Bein und ständig touch downs hätte. Fährt er mit mehr lift am backwing shim, ich glaube nein, habe ja von ihm das Phantom Foil übernommen und bin ähnliche Shimeinstellungen gefahren.

    Wenn ich mein Aeon bekomme werde ich da auch wieder experimentieren müssen. Eure Meinung dazu würde mich interessieren.

    3 Mal editiert, zuletzt von cad184 (11. November 2025 um 21:30)

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    • 7. Oktober 2025 um 19:40
    • #2

    Ich glaube das jeder seine eigene wohlfühl Position finden muss, oder sogar sein eigenes Setup. Ich bin mit meinem FMX bei 109 cm unabhängig von der Segelgröße. Nur wenn ich überpowert fahre darf es auch mal 1 cm weiter vorne sein.

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    • 7. Oktober 2025 um 20:37
    • #3

    Ich hab leider auch viel zu lange gebraucht bis ich die richtige Einstellung beim Abstand hatte, bin bei 106 cm da ist noch ordentlich Luft nach vorne. JP hydrofoil slalom 2023 und Zeeko

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    • 7. Oktober 2025 um 20:47
    • #4
    Zitat von cad184

    Anlass war der Bericht von Foildude über sein neues Patrik Gen 3 Sl Foil. Ich wollte aber nicht dort vom Thema wegführen. Ich mache dazu mal ein neues Thema auf. Falls es besser woanders passt kann man es gerne verschieben:

    Die Mastfußposition ist für mich eine sehr wichtige Trimmvariable, mit der ich auch öfters experimentiere. Ich lande mit dem Mastfuß (Mitte) bei allen Boards aber meist bei 108,5 cm von der vorderen Fußschlaufe mit einer 100 er Fuse (110 er Fuse weiter vorne). Mit unterschiedlichen Foils (Sabfoil Race, Phantom, Iris R) und Boards (FMX, Phantom, Falcon)


    Foildude trimmt 110-112, beim neuen Patrik waren seine letzten Speedruns mit 112 cm und er war nicht langsam, sondern irre schnell.


    Ich habe schon öfters Bilder der Pros gesammelt, wo die die Schlaufen und den Mastfuß positionieren:

    Meist ebenfalls eher weiter hinten (130 cm vom Heck beim FMX, was 108 cm von der vorderen Foilschraube entspricht). Hier ein paar Pics, auch von PAtrik Fahrern:


    Joahnn Soe:

    Benedetti:


    Bob Vandenburgt:

    Warum gibt es solche Unterscheide. Ich spüre eine um 1 cm andere Position beim Mastfuß gefühlt extrem.

    Foildude ist hier sicher einer der Schnellsten, also macht er alles richtig:thumbup:

    Ist der Unterschied bei den Fußschhlaufenpositionen, dem lift des Segels, Segeltrimm (mehr loose leech für mehr lift, höhere Gabel) oder einfach persönliche Vorliebe? Oder die deutlich höhere Geschwindigkeit, die mehr Druck am Mastfuß und eine fortgeschrittenere Mastfußposition erfordert. Die Pros haben das nach meiner Recherche eher nicht, aber das ist sowieso eine andere Liga...

    Foildude ist ähnlich schwer wie ich. Ich könnte mit Mastfuß bei 112 cm niemals fahren, da ich zu viel Druck am hinteren Bein und ständig touch downs hätte. Fährt er mit mehr lift am backwing shim, ich glaube nein, habe ja von ihm das Phantom Foil übernommen und bin ähnliche Shimeinstellungen gefahren.

    Wenn ich mein Aeon bekomme werde ich da auch wieder experimentieren müssen. Eure Meinung dazu würde mich interessieren.

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    Interessant- bei mir macht es kaum unterschied ob mastfuss ganz hinten oder gsnz vorne- nach 2 Schlägen fahren, geht beides

  • sdberlin
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    • 7. Oktober 2025 um 20:54
    • #5

    Bin bei 109 cm bei unterschiedlichen Foils und Boards. Müsste mal experimentieren das mache ich mit dem Mastfuß viel zu selten

  • Online
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    • 7. Oktober 2025 um 20:58
    • #6

    Ich bin heute das 6,8er bei 108cm gefahren da ich merkte dass als mein Unterliek sonst an der hinteren Fußschlaufe als hängen bleibt.

    Die Mastfußposition wird durch vieles beeinflusst.


    1. Segelhersteller. Wo liegt bei dem Segel der Druckpunkt. Vorne/ hinten und oben oder weiter unten.

    2. Patrik Verbaut seine Mastschienen relativ weit hinten. Phantom und Future Fly dagegen recht weit vorne

    3. Ich fahre gerne einen Schlaufenabstand / Schritt von 44-46cm. Um das zu haben, muss ich beim Patrik die vordere Fußschlaufe recht weit vorne anbringen. Wenn ich dann den Mastfuss zB. bei 105cm fahren würde, dann wäre mir das alles zu eng beisammen ( Abstand vordere Fußschlaufe, Mastfußposition, vordere Hand am Gabelbaum.

    4. Foilhersteller, Backwingshim, und Trapeztampenlänge, Fuselänge bzw. Position Frontwing V1,V2,V3


    Unterm Strich suche ich mir ein Setup bei dem ich mich einfach wohl fühle, dann fühle ich mich sicher, habe die Kontrolle und kann einfach nur hinhalten. Der Rest passiert dann von alleine.

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    • 7. Oktober 2025 um 21:08
    • #7

    unterschiedliche Hersteller—> unterschiedliche Mastfusspositionen


    Bilder

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    • 7. Oktober 2025 um 21:18
    • #8

    Ich habe bei allen meinen Foilboards fast unabhängig von der Segelgrösse fast immer den gleichen Abstand/ Verhältniss von vorder Fußschlaufe zu Mastfuss.
    Gabelbaumhöhe variiert etwas von der Windstärke und Boardbreite.

    Johan Soe fährt seine vordere Schlaufe deutlich weiter hinten als ich, deshalb fährt er seinen Mastfuß auch weiter hinten. Er steht halt enger im Stand.
    Muss halt jeder selber für sich selber herausfinden.

    Einmal editiert, zuletzt von Foildude (7. Oktober 2025 um 21:26)

  • cad184
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    • 11. Oktober 2025 um 16:00
    • #9

    Ich hätte gedacht, dass wenn die Schlaufen weiter hinten sind, der Mastfuß vor muss um das zu kompensieren? Weil man, wenn man weiter hinten steht, weiter hinter die Drehachse ( die zwischen vorderer und hinterer Fußschlaufe liegt) kommt und das mit weiter vorne liegendem Segel ausgleicht. Könnte man aber natürlich auch mit weniger lift am backwingshim gegensteuern.

    Bild aus dem Surfmagazin:

    Oder gehts nur um den Abstand vordere Fuß zum Mastfuß und das schiebt man dann parallel vor/zurück?

    Interessant auch was William Huppert für den Patrik Foilslalom als Standardsetup empfiehlt.

    5 Mal editiert, zuletzt von cad184 (11. Oktober 2025 um 16:25)

  • sdberlin
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    • 11. Oktober 2025 um 16:18
    • #10

    104 cm ist schon krass

  • cad184
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    • 11. Oktober 2025 um 17:04
    • #11

    Das Thema beschäftigt mich.

    Hier sagt Michele Becker was dazu.

    Bei 16:35 min gehts los.

    Michele Becker explains his Gear & gives Secret Tips!


    Er fährt Mastfuß und vordere Schlaufe weiter hinten mit weniger lift am shim. Setup ist so reaktiver.

    Für Nicht Pros empfiehlt er Mastfuß und vordere Schlaufe etwas weiter vorne mit mehr lift am backwing Shim. Bietet mehr Kontrolle.

    Bestätigt meine Vermutung, dass wenn man alles mehr nach vorne gibt, mehr lift am Backwing nötig ist.

    4 Mal editiert, zuletzt von cad184 (11. Oktober 2025 um 17:13)

  • Dan
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    • 11. Oktober 2025 um 18:49
    • #12
    Zitat von cad184

    Das Thema beschäftigt mich.

    Hier sagt Michele Becker was dazu.

    Bei 16:35 min gehts los.

    Michele Becker explains his Gear & gives Secret Tips!


    Er fährt Mastfuß und vordere Schlaufe weiter hinten mit weniger lift am shim. Setup ist so reaktiver.

    Für Nicht Pros empfiehlt er Mastfuß und vordere Schlaufe etwas weiter vorne mit mehr lift am backwing Shim. Bietet mehr Kontrolle.

    Bestätigt meine Vermutung, dass wenn man alles mehr nach vorne gibt, mehr lift am Backwing nötig ist.

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    Theorie (keine fachmännische):


    Um so mehr Gewicht auf dem Board weiter vorn ist (Mastfuß weiter vor und/oder Schlaufenposition und somit Menschengewicht weiter vorn) um so mehr muss der Stabi „entgegen Hebeln“ und braucht mehr Anstellwinkel, sonst wird das Brett vor runter gedrückt

  • mlay
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    • 11. November 2025 um 14:36
    • #13
    Zitat von cad184

    Anlass war der Bericht von Foildude über sein neues Patrik Gen 3 Sl Foil. Ich wollte aber nicht dort vom Thema wegführen. Ich mache dazu mal ein neues Thema auf. Falls es besser woanders passt kann man es gerne verschieben:

    Die Mastfußposition ist für mich eine sehr wichtige Trimmvariable, mit der ich auch öfters experimentiere. Ich lande mit dem Mastfuß (Mitte) bei allen Boards aber meist bei 108,5 cm von der vorderen Fußschlaufe mit einer 100 er Fuse (110 er Fuse weiter vorne). Mit unterschiedlichen Foils (Sabfoil Race, Phantom, Iris R) und Boards (FMX, Phantom, Falcon)


    Foildude trimmt 110-112, beim neuen Patrik waren seine letzten Speedruns mit 112 cm und er war nicht langsam, sondern irre schnell.


    Ich habe schon öfters Bilder der Pros gesammelt, wo die die Schlaufen und den Mastfuß positionieren:

    Meist ebenfalls eher weiter hinten (130 cm vom Heck beim FMX, was 108 cm von der vorderen Foilschraube entspricht). Hier ein paar Pics, auch von PAtrik Fahrern:


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    Warum gibt es solche Unterscheide. Ich spüre eine um 1 cm andere Position beim Mastfuß gefühlt extrem.

    Foildude ist hier sicher einer der Schnellsten, also macht er alles richtig:thumbup:

    Ist der Unterschied bei den Fußschhlaufenpositionen, dem lift des Segels, Segeltrimm (mehr loose leech für mehr lift, höhere Gabel) oder einfach persönliche Vorliebe? Oder die deutlich höhere Geschwindigkeit, die mehr Druck am Mastfuß und eine fortgeschrittenere Mastfußposition erfordert. Die Pros haben das nach meiner Recherche eher nicht, aber das ist sowieso eine andere Liga...

    Foildude ist ähnlich schwer wie ich. Ich könnte mit Mastfuß bei 112 cm niemals fahren, da ich zu viel Druck am hinteren Bein und ständig touch downs hätte. Fährt er mit mehr lift am backwing shim, ich glaube nein, habe ja von ihm das Phantom Foil übernommen und bin ähnliche Shimeinstellungen gefahren.

    Wenn ich mein Aeon bekomme werde ich da auch wieder experimentieren müssen. Eure Meinung dazu würde mich interessieren.

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    Ich muss mal doof fragen: oben schreibst du 108,5 cm von der vorderen Fußschlaufe. Meinst du von der vorderen Foilschraube?

  • cad184
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    K4, Bugfins
    • 11. November 2025 um 21:28
    • #14

    Ja klar, habe ich oben falsch geschrieben, ich bessere es aus.

  • cad184
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    • 17. August 2026 um 20:14
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    • #15

    Habe heute noch mal bei William Huppert nachgefragt, er meint , dass das Setup unabhängig vom Board grundsätzlich so passt: Auch für meinen schon älteren Phantom Iris r91, und auch für den Infinite 86 empfiehlt er das explizit als Startpunkt.


    Ich müsste also mit den Schlaufen beim 91 er etwa 2 Positionen zurück, den Mastfuß fahre ich jetzt meist bei 108, auch der müsste deutlich nach hinten, 4 cm weiter hinten sind eigentlich extrem. Da bin ich beim 91 er ganz am Ende der Mastschiene.
    Beim 86 er passen die Schlaufen ganz gut auf die Empfehlung. Wahrscheinlich muss ich dann etwas weniger shim fahren, wenn alles so weit hinten ist, aktuell fahre ich mit 100 V1 + 1 oder 1,25, mit 100v2 + 1,5 oder +1,75.

    Wäre halt ein radikal anderes Setup, aber soll so zum Aeon Foil passen, mit kleinen individuellen Anpassungen.

    Bin ja Ende August am Gardasee, werde da die Schlaufen nach hinten geben und mich mit dem Mastfuß spielen.

    Da ich das 91 er auch oft bei wenig Wind mit der 110 er fuse fahre, ist laut William Huppert etwas weiter vorne besser, beim 86 der moderner ist, und den ich nur mit 100 fuse fahre werde ich mal die Empfehlung versuchen umzusetzen.

    Einmal editiert, zuletzt von cad184 (17. August 2026 um 20:57)

  • Chrigi
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    • 18. August 2026 um 09:59
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    • #16

    Das Setting hatte ich ausprobiert bei meinem älteren Foil-Ride 145 Board. Ich musste die ganze Zeit mit dem Gewicht nach vorne um nicht abzuheben... keine Ahnung wie die das machen. Dabei bin ich die 100V2 mit 1.0er Shim und 750er gefahren.

    Kann das am Board liegen oder (evtl. eher) an meiner falschen Technik? Man spricht ja schon recht häufig von "modernerem" Shape?

  • cad184
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    • 18. August 2026 um 11:31
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    • #17
    Zitat von Chrigi

    Dabei bin ich die 100V2 mit 1.0er Shim und 750er gefahren.

    Ist eigentlich ein plausibles Setting, dass ich so auch schon gefahren bin. Allerdings mit Mastfuß (108,5) und Schlaufen (2 Positionen) weiter vorne.

    Die 104 Mastfußposition finde ich auch extrem weit hinten. Hast du denMastfuß versucht wieder etwas nach vorne z.B. 106 zu fahren, wurde es dann besser fahrbar.

    Grundsätzlich fahren die Pros schon mit sehr viel Lift, den sich mit entsprechend Druck über das Trapez auf den Mastfuß kontrollieren. Zusätzlich wird das Board nach Luv angekantet, dann geht der Lift des Foils nicht nur nach oben, sondern schräg seitlich. Also ja, Fahrtechnik spielt sicher ein Rolle.

    Laut Huppert soll das Setting aber grundsätzlich boardunabhängig als Referenz passen, weil es der Geometrie und den Flügelprofilen und den sich daraus ergebenden Fahreigenschaften des Aeon entspricht. Kleinere Anpassungen im cm Bereich kann oder muss man aber natürlich sicher machen.

    Vielleicht hilft es auch sich langsam in diese Richtung vom Setting her zu verändern, damit sich er der Körper/Fahrtechnik darauf einstellen kann.

  • Chrigi
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    • 18. August 2026 um 13:38
    • Neu
    • #18

    Genau, Mastfuss nach vorne verbesserte es gleich wieder. Im zweiten Schritt die vordere Schlaufe auch wieder etwas nach vorne. Dadurch den Mastfuss wieder ein bisschen zurück, besser zum angleiten und auch ein besseres Rigg-Gefühl.

    Am Besten ich teste bei Gelegenheit einen aktuellen Shape, oder noch besser, ich lasse mein Setup testen ;)

  • cad184
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    • 18. August 2026 um 13:55
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    • #19

    Vordere Schlaufe und Mastfuß etwas nach vorne in Kombination mit steiler angestelltem Backwing (mehr + shim) ist laut dem Video mit Michele Becker für Nichtprofis etwas stabiler.

    Alles hinten (wie auch von Huppert empfohlen) und flacher Backwing ist schneller, aber nervöser.

    Zu weit vorne entspricht vielleicht aber nicht der Intention der AEON Entwickler, spielt sich also in einem gewissen Rahmen ab.


    Ich werde mal mit Mastfuß weiter hinten am 86 er testen. Die Schlaufen sind wie in der obigen Grafik montiert. .Eventuell brauche ich dann einen etwas flacheren Shim.

    Den 91, den ich auch öfter bei Leichtwind mit 110 Fuse und 900 FRontwing fahre, werde ich etwas weiter vorne lassen, war auch die Empfehlung von Huppert für mehr up-/Dwonwind Foiling. Da passt mein Setup glaube ich ganz gut.

  • cad184
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    K4, Bugfins
    • 30. August 2026 um 22:30
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    • #20

    Bin jetzt 2 Tage am Gardasee bei guter Ora gefahren mit v2 fuse und 550 er frontwing mit 6,8 er Segel und 86 er Infinite Board.

    Gestern mit 1,75 shim, Mastfuß hinten war viel zu viel Auftrieb, habe dann den Mastfuß weiter vor bis aus 109 gestellt, war besser. Viel stabiler in den doch starken Böen.

    Heute mit 1,5 shim, aber da hab ich zu viel Druck am hinteren Bein. Selbst da war 109 besser als weiter hinten.
    Offenbar mag der Infinite den Mastfuß weiter vorne als der FMX wo ich mit der V2 und 1,75 er shim bei 107,5 war.

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