Schon klar, wenn nur einen Tag im Winter Schnee ist, muss ich nicht 6 Monate mit Winterreifen rumfahren und Schneeketten im Kofferraum rumschleppen. 😉
Gemütliches Plaudern über alles mögliche
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Wenn (bloß) ein (von mir nutzbarer) Tag im Winter super Powder ist und ich voll auf Powder stehe, dann will ich dann die am Besten passenden Ski dabei haben.
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Schon klar, wenn nur einen Tag im Winter Schnee ist, muss ich nicht 6 Monate mit Winterreifen rumfahren und Schneeketten im Kofferraum rumschleppen. 😉
schlechtes beispiel

winterreifenpflicht etc, bremsverhalten bei kälte....
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schlechtes beispiel

winterreifenpflicht etc, bremsverhalten bei kälte....
In D gibt es keine generelle Winterreifenpflicht - die Reifen sind der Witterung angepasst zu fahren.
Außerdem ist das Bremsverhalten von Winterreifen bei Kälte nicht automatisch besser - im Gegenteil.
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Vielleicht könnt ihr mir helfen? Ich grübel schon die ganze Zeit, ob ich anstelle meines 4.2er Combats von 2016 nicht auch mein 4.5er Combat von 2023 als kleinstes Segel mit in Urlaub nehmen soll. Es geht darum, morgens in Malcesine ein Starkwindsegel im Ernstfall parat zu haben
"Genau, und die Segel will ich dann zur Verfügung haben. Da ich für mich behaupte, nahezu alle Szenarien am betreffenden Spot zu kennen, weiß ich schon, in welcher Größenordnung ich was dabei haben muss. Für das Extremereignis, was vielleicht alle 10 Jahre einmal auftritt, muss ich nichts mitnehmen. Das geht natürlich nur an Spots, die man bereits viele Jahre kennt."
Warum frägst Du dann - wenn Du schon alles weißt (??)
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Ich habe jetzt von den Segeln her, nicht so große Auswahl wenn es mal richtig weht. Je nach Wind 4,0er oder 4,6er ...oder zB. 4,6er und 5,0er bis jetzt hat das aber immer gereicht. Habe immer Zwei aufgebaut. Mit der Boardwahl da tu ich mich schwer, für diese Segeln (von 4,0er bis 6,4er) habe ich nur ein Board. (Platzproblem im/am WoMo wenn die Freundin auch aktiv ist) Bis jetzt nix besonderes wenn ich zB. 4,0er fahre (kommt extrem selten vor...1x in drei Jahren) für mich passts. Klar, 4,0 und 64er Breite....nicht so wirklich, bis jetzt aber nix auffälliges gewesen. 4,6er... da rede ich gar nicht, fühlt sich perfekt an (für mich) Somit brauche ich nicht zu grübeln, einfach nur machen und den Tag genießen.
Gerry ich nimm an das du das auch machen wirst, Genießen
Und jetzt nochmal kurz, wann bist du am Lago? 
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Das kenne ich,muß so mehr Segel man dabei hat, um so mehr grübelt man was man aufbaut.
Am Ende stellt man dann fest, das eine andere Größe doch besser gewesen wäre.
also bei mir ging das hier am Homespot vor Jahren mal so:
Ich bin der letzte der eintrudelt, alle schon auf dem Wasser - Segel von 4.5 - 6.5, alles unterwegs.... - ich also 6.5er drauf, da komme die ersten zurück und riggen um... - ok ich auch - 5.5er drauf - kaum bin ich fertig, kommen alle >5 zurück... also, dann mach ich das 4.5er auch bereit......
Dann kam die Front und zog durch - alle liegen irgendwo im Wasser, sämtliches Material an Land musste eingefangen oder von der nahen Fabrikwand runtergenommen werden - nachdem ich alles gesichert hab, ich 3.5er drauf, latsch zum Wasser........ und der Wind ist weg..... immer noch einige im Wasser, weil - die mit den kleinen Segeln (4 oder kleiner) sind draussen geblieben und haben nun zu klein mit ihren Sinkern...
Ich war der einzige, der keinen Fuss in's Wasser gesetzt hat.....

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also bei mir ging das hier am Homespot vor Jahren mal so:
Ich bin der letzte der eintrudelt, alle schon auf dem Wasser - Segel von 4.5 - 6.5, alles unterwegs.... - ich also 6.5er drauf, da komme die ersten zurück und riggen um... - ok ich auch - 5.5er drauf - kaum bin ich fertig, kommen alle >5 zurück... also, dann mach ich das 4.5er auch bereit......
Dann kam die Front und zog durch - alle liegen irgendwo im Wasser, sämtliches Material an Land musste eingefangen oder von der nahen Fabrikwand runtergenommen werden - nachdem ich alles gesichert hab, ich 3.5er drauf, latsch zum Wasser........ und der Wind ist weg..... immer noch einige im Wasser, weil - die mit den kleinen Segeln (4 oder kleiner) sind draussen geblieben und haben nun zu klein mit ihren Sinkern...
Ich war der einzige, der keinen Fuss in's Wasser gesetzt hat.....

Du hast genau meine schlimmsten Gedanken beschrieben

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Man nimmt das Segel, das einem passend erscheint (eine nicht zu enge Segelrange hilft dabei), schaut dass man so schnell wie möglich aufs Wasser kommt und beißt sich bei wechselndem Wind durch, solange es geht. In Summe fahr ich damit fast immer am besten.
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Kenne ich auch, vier Riggs und zwei Boards aufgebaut und meistens mit dem falschen Zeug draussen.
Von gross zu klein mache ich das ja noch gerne mit, aber wenn es umgekehrt geht, mache ich eher Pause oder Schluss. Wasser ist dann meist übel choppy und macht mir damit wenig Freude

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Sorry für den etwas längeren Exkurs.
Ich habe die beiden Segel, Combat 4.2 und 4.5 übereinander gelegt. Nur ein marginaler Größenunterschied, Vorliek ist nahezu auch nach den Vorgaben auf den Segeln identisch. Solch ein Vergleich scheint sinnvoll für die eigene Einordnung sein.
Für mich ist die Sache jetzt geklärt — Bilder sagen mehr als Worte.
Wenn ich mit dem 4.2er klarkomme, dann funzt das auch noch mit dem 4.5er. Zwischen den Segeln liegen 7 Baujahre! -
das bedeutet aber eben nicht, das die beiden Segel auch den identischen Einsatzbereich (Wind) haben müssen (ist bei Slalomsegel auch so, das man nicht NUR nach den Größenangaben gehen kann ... also eine "querdurchdengartensegelrangevonverschiedenenjahrgängenoderherstellernis" ist kontraproduktiv
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Da ist nicht viel um. Diese Abstufung kann ich schwer einschätzen, da ich 4,0/4,6 und 5,0 habe. Das 4,6er passt nicht ganz zu den beiden Anderen, die sind Naish Force 5 und das 4,6er Aerotech Phantom....fährt sich total anders, habe mich gewöhnt. Von der Abstufung her passts. Ohne Umtrimmen klappts nicht wenn der Wind etwas zu nimmt.
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das bedeutet aber eben nicht, das die beiden Segel auch den identischen Einsatzbereich (Wind) haben müssen (ist bei Slalomsegel auch so, das man nicht NUR nach den Größenangaben gehen kann ... also eine "querdurchdengartensegelrangevonverschiedenenjahrgängenoderherstellernis" ist kontraproduktiv
Ich werde es einfach ausprobieren, bestenfalls noch vor dem Urlaub. Vielleicht hängt die geringe Differenz tatsächlich mit dem Baujahr zusammen. Außerdem ist das 4.2er ein Unikat - keine Serienproduktion!
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Ich war der einzige, der keinen Fuss in's Wasser gesetzt hat.....

Haha, der Klassiker. Ist wohl jedem schon so ergangen - mir auch. Seitdem rigge ich auf, und fahre. Egal, wie. Zumindest hier auf‘m Teich, denn da können auch aus 40kn binnen ein, zwei Minuten null werden.
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Dieses "aus jedem Dorf ein Hund" ist doch murks. Einige Hersteller / Segeltypen gehen früh los, andere sind oben raus sehr weit fahrbar. Mixt man diese lustig durcheinander kommt halt im Zweifel Unzufriedenheit auf.
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Verschiedene Segel nur nach Fläche zu beurteilen macht ähnlich wenig Sinn wie verschiedebe Finnen nur nach Länge oder verschiedene Boards nur nach Volumen.
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In dem Punkt stimme ich dir zu.
Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass vielleicht das zahlenmäßig größere Segel gegebenenfalls im selben Einsatzbereich besser taugen kann. -
Haha, der Klassiker. Ist wohl jedem schon so ergangen - mir auch. Seitdem rigge ich auf, und fahre. Egal, wie. Zumindest hier auf‘m Teich, denn da können auch aus 40kn binnen ein, zwei Minuten null werden.
ja natürlich...... bei mir auch.... ich hab ja dazugelernt, brauchte aber bisher allesinallem dazu 52 Jahre.....
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Ich führe eine Art Surftage Buch, da stehen zu den mir bekannten Spots und Bedingungen die am besten passende Setups drin, im Laufe der Zeit.
Da ich immer sehr ähnliches Material habe passt das gut.
Nur das entsprechende Zeug einpacken muss ich trotzdem noch, bei Urlauben > 3 Tage grundsätzlich alles.
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