bei uns sagt man den "schiftplättchen", hat jeder schreiner und auch zimmermann.
ich kann meine shims gut ablesen, wenn ich das nicht mehr lesen kann, dann sehe ich auch aufm wass zu wenig 😉
bei uns sagt man den "schiftplättchen", hat jeder schreiner und auch zimmermann.
ich kann meine shims gut ablesen, wenn ich das nicht mehr lesen kann, dann sehe ich auch aufm wass zu wenig 😉
außerdem müsste ich mir die Farben und die Stärke dazu merken ...
Ich frage morgen mal nach, wie das die Monteure schaffen…
da gehts wahrscheinlich nicht um Zehntelgrad ...
Nee, die arbeiten damit jeden Tag, natürlich merkst du es dir irgendwann
Grüße
Nee, die arbeiten damit jeden Tag, natürlich merkst du es dir irgendwann
Grüße
Nach meinen aktuellen Erfahrungen mit Handwerkern ist das sehr optimistisch gedacht
Hab ich bei meinen finneschrauben... Farbcode je nach Länge
Habt ihr schon mal fürs Windsurfen den Wohnort gewechselt oder bewusst nicht gewechselt? Wenn das mit der Konjunktur so weitergeht, könnte ich tatsächlich in den nächsten 12 bis 14 Monaten meinen Job verlieren und ich bin irgendwie nicht bereit für die Arbeit von der Küste wegzuziehen (Suchradius bei den Jobbörsen ist deswegen noch eng).
Loggä
Habt ihr schon mal fürs Windsurfen den Wohnort gewechselt oder bewusst nicht gewechselt? Wenn das mit der Konjunktur so weitergeht, könnte ich tatsächlich in den nächsten 12 bis 14 Monaten meinen Job verlieren und ich bin irgendwie nicht bereit für die Arbeit von der Küste wegzuziehen (Suchradius bei den Jobbörsen ist deswegen noch eng).
Ich denke aktuell genau andersherum.
Das ganze ist mit Familie und 300km aber nicht ganz so einfach...
Grüße
Habt ihr schon mal fürs Windsurfen den Wohnort gewechselt oder bewusst nicht gewechselt? Wenn das mit der Konjunktur so weitergeht, könnte ich tatsächlich in den nächsten 12 bis 14 Monaten meinen Job verlieren und ich bin irgendwie nicht bereit für die Arbeit von der Küste wegzuziehen (Suchradius bei den Jobbörsen ist deswegen noch eng).
Bin gerade in einer ähnlichen Situation, bei mir fallen 2 von 3 Objekte wo ich betreue zum Jahresende weg, mir hat die Firma angeboten ich könne nach München versetzt werden und in München 4 Objekte übernehmen. München ist 150 km von meinem Wohnort entfernt, habe dankend abgelehnt. Alternative laut Chef dann müsse man über eine Trennung nachdenken. Für kein geld der Welt würde ich wegen einem Job meinen jetzigen Wohnort verlassen, und niemals würde ich in eine Großstadt ziehen.
Lieber mache ich irgend einen Job , bevor ich meinen Lebensmittelpungt verändere .
150 km könnte man auch mit dem Zug hin und her fahren. Ist in anderen Ländern durchaus üblich. Vielleicht reichen ja auch nur drei Tage in München?
Können kann man vieles. Von Füssen nach München mit dem Zug 180 min. Einfach
Dann Stehe ich am Bahnhof und muss 4 Objekte im Umkreis von 40 km abfahren, nicht machbar.
Vor 30 Jahren hätte ich vielleicht darüber nachgedacht, jetzt mit 60 unvorstellbar.
Also,
Ich bin nicht so Ortsgebunden, denke auch an anderen Orten ist es schön, bzw kann man es sich schön machen.
An die See wäre surftechnisch ideal, in die Berge fürs Radfahren.
Aktuell ist beides nach Feierabend nicht eben so zu erreichen...
Aber natürlich gibt's mehr Randbedingungen
Grüße
Können kann man vieles. Von Füssen nach München mit dem Zug 180 min. Einfach
Dann Stehe ich am Bahnhof und muss 4 Objekte im Umkreis von 40 km abfahren, nicht machbar.
Vor 30 Jahren hätte ich vielleicht darüber nachgedacht, jetzt mit 60 unvorstellbar.
Rumpelstilzchen und ich eben auch, sind in der glücklichen Situation, dass wir im äußersten Süden der Republik – eine grundsätzlich gute - sehr gute Arbeitsmarktsituation vorfinden.
Mit der Folge:
Lieber Abstriche beim Job – als am Wohnort beziehungsweise diesen wechseln zu müssen.
Gerade am Beispiel München – wäre der Wechsel des Wohnortes nicht zuletzt auch eine wirtschaftliche Katastrophe… – Mal von anderen Faktoren abgesehen…..
….gleichwohl könnte ich mir den Arbeitsplatzwechsel – an einen sehr attraktiven Windsurf-Ort – durchaus vorstellen …![]()
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Natürlich ist es an anderen Orten auch schön, man kann die Situation auch immer nur für sich betrachten, nicht für andere.
Ich Wohne seit 45 Jahren hier, habe ein Eigenheim, ich habe die Möglichkeit im Umkreis von 6 km an 3 verschiedenen Surfspots zu Surfen und bin Vorstand von 2 Surfclubs.
Das wegen einem Job wo ich noch maximal 5 jahre machen werde aufgeben, niemals
Hab mir wohl mein Leben lang darüber Gedanken gemacht, entweder in die Berge oder an's Meer zu ziehen.
Berufsbedingt waren die Berge im Vorteil und ich konnte im Land bleiben, so haben wir dort also einen Zweitwohnsitz für -4- Wintermonate. Am nächsten für alle meine Wünsche wäre wohl das Engadin mit Silvaplana gewesen - Im Winter Ski an die Füsse und im Sommer surfen. Nur die Welle hätte dann halt gefehlt.
An's Meer - wär schon toll gewesen, aber nur mit massiven finanziellen Einbussen (zumindest dort wo ich's vorgesehen hatte).
Heute bin ich froh darüber wie's ist und so alte Bäume verpflanzt man nicht mehr - sag ich mir.
Ich wohne gerne in Großstadt Nähe wegen Kultur und Einkaufen, aktuell Berlin, woher Düsseldorf. FR würde mich noch reizen, Atlantik Seite, wenigstens für eine Weile.
Zum Surfen und anderem Sport muss ich halt hinfahren, aber ich betreibe keinen Sport mehr so intensiv, dass ich deswegen umziehen würde.
Arbeit ist fast nur noch Home Office, ausserdem hat mein AG festgestellt, dass ich mit 63 ja längstens unbrauchbar und zu teuer geworden bin, daher kommt die Rente mit grossen Schritten näher.
Jedenfalls würde ich nie auf einen AG übertriebene Rücksicht nehmen.
hmmmm
ist eine sehr altersabhängige diskussion
wenn man in den 60ern ist sicher eine andere sichtweise als in den 40ern oder 20ern
und in den 20ern zu sein war vor 40 jahren auch anders und ist mmn nicht mit heute vergleichbar
umzug an einen wesentlich anderes ort mit windsurfen als Prio 1 war nie mein ding. wir haben mal überlegt in queensland zu bauen, haben das aber schnell wieder verworfen.
insgesamt war mein geburtsort salzburg auch für den rest meines bisherigen lebens ziemlich ideal. als selbständiger mitten in euro resietechnisch wunderbar. gutes umfeld für die familie, gutes gesellschaftspolitisches umfeld.
die spots "vor der haustür" alle ok, aber nix umwerfendes.
aber 4h nach torbole sind dann schon gut.
jetzt nähern wir uns der pension an ein umzug steht nicht an, aber längere aufenthalte an unterschiedlichen surfspots.
das war auch so ein thema - an einen "tollen" surfspot zu übersiedeln ( maui, west australien, tarifa,...) bring im restlichen leben halt massive einschränkungen die wir nicht inkaufnehmen wollten/wollen. und immer am gleichen spot wäre auch nicht mein / unser ding
so gesehen - spots im bereich von 4-5h erreichbarkeit, gutes berufliches und gesellschaftliches umfeld irgendwie kombinieren
das seh ich halt stark im alpenraum - schweiz, österreich, norditalien, süddeutschland
für uns ist kleinstadt mit wohnung das ideale
im alltg (fast)alles fussläufig oder radl, schnell draussen, ein bisserl kultur, aber weniger stau als grossstadt
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