Nachdem damals ein Kommilitone, Familienvater, bekifft vom Dach gesprungen ist, war für mich das Thema für immer durch. Wenn man so etwas hautnah miterlebt hat und als junger Mensch den zerstörten Körper auf dem Asphalt gesehen hat, ist kuriert.
Gemütliches Plaudern über alles mögliche
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Ich bleibe dabei, Selbstverantwortung und -einschätzung sind der Schlüssel.
Neben Drogen gab es bei uns auch Motorrad- und Autounfälle.
Letztendlich will ich aber nicht auf alles verzichten, bei dem etwas im Umfeld schiefgelaufen ist.
Eltern und Schule müssen die Jugendlichen soweit es möglich ist ertüchtigen, das allgemeine Lebensrisiko kann einem aber niemand abnehmen.
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Ich lasse mich aber auch nicht von 700 alkoholinduzierten Verkehrstoten im Jahr nicht vom Bier oder Wein trinken abhalten, sorry blöder Vergleich oder Relativierung, für jede betroffene Familie ist egal wodurch es immer ein Desaster
Missbrauch und Überkonsum sind immer nicht gut, egal von was.
Psychosen können auftreten, der Sprung klingt für mich aber nach gewolltem oder ungewolltem Mischkonsum. Dealer haben In der Vergangenheit mit jedem Mist gestreckt von Rattengift, Blei über LSD etc. Das wird hoffentlich jetzt Geschichte
Bin bei c-bra die Mengen sind viel zu hoch für Gelegenheitskiffer, man will wahrscheinlich aber alles entkriminalisieren
Gibt auch Tabak Ersatzstoffe und moderne Verdampfer, der Verkauf war bisher glaube ich eher nicht wirklich legal, ändert sich vermutlich alles jetzt
Es gibt ja schon ein paar andere Länder, die die ""Legalisierung " schon umgesetzt haben. Hat wohl bisher nicht zum Untergang des Abendlandes geführt 🫣
Jetzt steinigt mich
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Psychosen können auftreten, der Sprung klingt für mich aber nach gewolltem oder ungewolltem Mischkonsum.
<=aber nein. Es ist eine Grunddisposition, die durch Cannabis gestartet wird und ohne nicht ausgebrochen wäre. Ab 21 wäre ich mit der Legalisierung in dem Punkt einverstanden - so eben nicht und das ist auch die offiz. Meinung der Kinderärzte in Dt.
<=Holland: katatrophe - war ein Stimulus für das organisierte Verbrechen
<=USA: keine Steigerung der Zahlen der Abhängigen - aber der Schwarzmarkt verschwand eben nicht (ist billiger

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Alles anzeigen
Ich lasse mich aber auch nicht von 700 alkoholinduzierten Verkehrstoten im Jahr nicht vom Bier oder Wein trinken abhalten, sorry blöder Vergleich oder Relativierung, für jede betroffene Familie ist egal wodurch es immer ein Desaster
Missbrauch und Überkonsum sind immer nicht gut, egal von was.
Psychosen können auftreten, der Sprung klingt für mich aber nach gewolltem oder ungewolltem Mischkonsum. Dealer haben In der Vergangenheit mit jedem Mist gestreckt von Rattengift, Blei über LSD etc. Das wird hoffentlich jetzt Geschichte
Bin bei c-bra die Mengen sind viel zu hoch für Gelegenheitskiffer, man will wahrscheinlich aber alles entkriminalisieren
Gibt auch Tabak Ersatzstoffe und moderne Verdampfer, der Verkauf war bisher glaube ich eher nicht wirklich legal, ändert sich vermutlich alles jetzt
Es gibt ja schon ein paar andere Länder, die die ""Legalisierung " schon umgesetzt haben. Hat wohl bisher nicht zum Untergang des Abendlandes geführt 🫣
Jetzt steinigt mich
Warum steinigen, ich finde mich da in vielen Aussagen wieder.😀
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Ich finde die ganze Diskussion heuchlerisch. Fakt ist doch das Cannabis eine gesellschaftliche Realität ist. Auch bei Jugendlichen. Tendenz trotz Verbot stark steigend. Wenn man sich um Gesundheitsschutz für jugendliche interessiert, wäre meiner Meinung jedem viel mehr geholfen wenn alle Suchtmittel gleich behandelt werden. Das würde dann aber keinen alkohol und Tabakverkauf an Tankstellen, Supermarktkassen... bedeuten. Da höhrt der Jugendschutz aber sofort auf.
Ich persönlich habe mehr bekannte an Alkohol oder andere Drogen verloren als an Cannabis. Und bei dem Fall war es meiner Meinung eher familiär bedingt da mehrere Familienmitglieder trotz Verzicht auf Cannabis das gleiche Schicksal hatten.
Wenn ein Verbot mit Strafe vom Tisch ist kann ein betroffener auf viel freier darüber reden und Hilfe erhalten. Das gilt für alle suchtmittel
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Psychosen können auftreten, der Sprung klingt für mich aber nach gewolltem oder ungewolltem Mischkonsum.
<=aber nein. Es ist eine Grunddisposition, die durch Cannabis gestartet wird und ohne nicht ausgebrochen wäre. Ab 21 wäre ich mit der Legalisierung in dem Punkt einverstanden - so eben nicht und das ist auch die offiz. Meinung der Kinderärzte in Dt.
<=Holland: katatrophe - war ein Stimulus für das organisierte Verbrechen
<=USA: keine Steigerung der Zahlen der Abhängigen - aber der Schwarzmarkt verschwand eben nicht (ist billiger

In Holland ist es das Ergebniss das man nie geregelt hat wo Cannabis für Großhändler her kommt. Nachdem die wussten wie sie Cannabis schmuggeln war der Schritt zu harten Drogen logisch da Gewinne deutlich höhere sind.
In den USA ist der Schwarzmarkt nicht verschwunden aber deutlich gesunken
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Holland ja ja nie richtig legalisiert, den Fehler sollte man nicht wiederholen
Was ist mit Spanien ein ähnliches System, wie bei uns geplant?
Ich wusste bis letztes Jahr nicht mal, dass es da seit Jahren "legalisiert" worden ist
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Das System in Spanien scheint sehr gut funktioniert zu haben. Da liegt der Fokus nicht mehr auf Strafe sonder auf Hilfe für betroffene. Das Problem davor war gewaltig.
Auch das wird ja in Deutschland mit Alkohol selbstverständlich so gehandhabt. Sollte aber mit allen Suchtmitteln so sein! Ein gutes Beispiel dafür sind auch Abgabestellen für schwerabhängige von harten Drogen. Zwei bekannte haben sich das Leben wegen bevorstehenden Strafen genommen. Betreute Suchtkranke leben Jahrzehnte ein fast normales Leben.
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Danke Mias, du bist gut informiert!
Also das Land in Europa mit der besten Drogenpolitik ist Portugal (Abnahme heroin, Hilfen und vor Ort Ansprechpartner und Gesetze angepasst). Lissabon ist das Beispiel für Verbesserungen.
USA - das Problem dort ist nun fentanyl und das kommt gerade in Deutschland an (Düsseldorf und Frankfurt), Crack ist schon angekommen und meth bei uns hier fest integriert.
Ich mache mir über den Erwachsenen der hasch raucht wenig Gedanken, über den Heranwachsenden aber umso mehr.
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Die Sortimentvielfalt, am Beispiel von PATRIK, ist schon Wahnsinn, wie man gerade sieht. Noch mehr Segellinien und die Foilboards werden immer wieder überarbeitet und ersetzt. Ob sich das auf Dauer für die Hersteller rechnet?
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Das gleiche habe ich mir auch gerade gedacht als ich das gesehen habe
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Gestern gesehen auf auf Tele Ostschwriz: Jetzt gibt es an der Uni Basel, Seminare mit dem Thema Taylor Swift. Der Dozent(im Handgeblasenen und batik bemalten T-Shirt und rot gefärbten Schläfen) hat ein Ticket für ein Konzert ergattert und wollte sich auf das Konzert vobereiten. Dabei hat er sich gedacht, da ich den Kursplan für den Frühling noch machen muss, mache ich das zum Thema. (Kein Scherz). Auf die Frage, wie das abläuft, sagte er: wir besprechen, machen und diskutieren jede Woche ein Album der Künstlerin. 150 Anmeldungen 🙈 Aschliessend im TV noch eine Diskussionsrunde, ob das auch die Zukunft der Uni sein könnte. Also nochmals, wir sprechen von der Uni, welche die zuküftige Elite der Schweiz ausbildet. Also ich sehe für die Zukunft grössere Probleme, als die Finanzierung der 13. AHV, um nicht zu sagen, wir sind vermutlich verloren.

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um nicht zu sagen, wir sind vermutlich verloren.

sage ich seit Jahren! Ist wohl so!
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Italien: Keine Blitzerfotos mehrrp-epaper.s4p-iapps.comBlitzerfotos in Italien

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Drei Achser geil
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geiles teil
Wär was für die pension....
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Tiny House könnte für uns aufs Alter hin auch mal etwas sein.
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