das dauert noch - die nächsten ware wird unser reiseradius wohl kaum über narbonne rausgehen - aus familiären gründen
Welches Segel bei viel Wind?
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Auf ndr gerade mareTV über cantabrien
Spooky
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Wenn bei rund 40 Knoten nur 5.3 vorhanden, dann gut das Segel durchziehen
Und mit Vernunft entscheiden, ob man das wirklich bringen kann.Oder irgendwo ein kleineres Segel auftreiben. Mit 90 kg hast du zwar ein nicht unerhebliches Gegengewicht, wenn ich das so sagen darf. Aber wie gesagt, 40 Knoten sind echt eine Hausnummer. Das ist der Wind, bei dem man sich am Strand stehend gegen den Wind lehnen kann und man nicht umfällt
Und da fliegt auch nicht fachgerecht abgelegtes und ungesichertes Material mal einfach über den Strand davon.Will jetzt aber auch keine Angst machen. Schau es dir an, dann wirst du das eine oder andere, was die Leute hier schreiben, nachvollziehen können

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Für Samstag Mittag sind hier 28 bis 45 Knoten vorhergesagt, am Morgen sind es immerhin noch 26 bis 39 Knoten. Ist bei solchen Windstärken mit 5.3 noch was möglich
Ich habe auch um die 90 Kg - und ich fahre rel. regelmäßig in solchen Bedingungen (Tarifa, Schottland, Föhn)
Sollte sich der Wind in den vorhergesagten auch real einstellen - käme ich nicht im Ansatz auf die Idee - auch nur an ein 5,3er zu denken.
Fall 1 28 - 45 KN - im => Wind eher bei 28 KN - und nur gelegentlich Böen Richtung 40/45 KN => 4,2m² evtl. noch 4,5m²
Fall 2 28 - 45 KN => Wind mehr bei den 40er (+) KN => 3,7m²
Fall 3 26 - 39 KN => Wind mehr bei den 26 KN => 4,5 m2
Fall 4 26 - 39 KN => mehr b ei den 35 + bis 39 KN => 4,2er oder 4,0er ...
Man kann auch mit dem flachziehen kein 5,3 adäquat anpassen - Segel wird dann irgendwann nur unruhiger und eher schlechter zu kontrollieren.
Bedenke: Gerade in hohen Windstärken völlig überpowert (Kontrolle ??- welches Board überhaupt ?
...) durch die Gegend zu Brettern / fliegen - birgt ein sehr hohes Verletzungsrisiko.Möchtest Du Deinen Urlaub vorzeitig beenden - aufs Spiel setzen / einschränken. (?) Ich spreche da (leider) aus Erfahrung ....
Ich kann nur sagen - mit höheren Alter steigt einfach die Genesungszeit von auch vermeintlich kleineren Verletzungen - deutlich.
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Danke, das ist wirklich eine profunde Einschätzung.
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Michlsurf und andere: Ja es ist eine Riesenrange die da vorhergesagt wird. Bei der Unsicherheit spielten mE 5 kg oder der Segeltyp kaum eine Rolle, zumal nie von Multi-Cam die Rede war. Hab nun nachgeschaut. Er dürfte als "kleineres" Brett ein 107 l FSW mithaben. Bei Deiner Tabelle in #24 wären auch Deine Boards dazu interessant/aufschlussreich.
Ein kleines Waveboard kann oft eine Rigggröße höher auch noch gut kontrollierbar machen. Irgendwann Richtung 45 kn ist dann eh alles groß, aber jede Reduzierung kann ein Segen sein.
Ad Segeltypen: Gerade Wave und Slalomsegel lassen sich beide sehr weit rauffahren in die 35-40+ kn Gegend. Wenn ich meine Wave und 4-cam-Slalomsegel vergleiche sehe ich am ehesten folgende powerähnliche Paare (bezogen auf die Windrange - natürlich artgerecht auf Waveboard bzw Slalomboard):
5.2/5.3 und 7.7/7.8
4.0 und 5.0 bis ca 5.8
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hier https://www.youtube.com/watch?v=bkJymMCG1wk&t=860s fährt Mario Kümpel (ja ich weiß...
) mit 5,4 Race gegen ein 3,6 Wave, man sieht da sehr gut den Unterschied -
Krasser Unterschied! Frage mich auch immer wie das geht, wenn Slalomfahrer ca. 2 qm größer fahren als ich. War selbst noch nie mit Slalommaterial am Wasser.
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ich mache beides (Slalom aber nur bis 6,2), beides hat seinen Reiz.
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ich mache beides (Slalom aber nur bis 6,2), beides hat seinen Reiz.
ich glaube das mit den Segelgrössen so zu verallgemeinern ist auch falsch... kommt noch sehr auf den Typ segel an.
Ich foile mit dem HG 6 mit 5.0QM bei 28-35KN mit 80Kg....danach wird es mir zu *****
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Nicht Slalom Fahrer können das nicht verstehen, Slalom ist eine andere Welt was das Material betrifft.
Entspannt sah das im Video aber nicht aus, bei so Bedingungen habe ich keinen Bock mehr
Slalom zu fahren.,
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ICH würde das ganze vom Ufer aus ansehen und auf bessere Tage warten.
Bei dem Wind sollte man fit darin sein, bei sehr viel Wind zu surfen, insbesondere Wasserstart sollte sitzen, denn man liegt oft im Wasser, Manöver zu stehen ist da schon eine Herausforderung.
Ein paar Gedanken zu Notfall Situationen können auch nicht schaden.
Ausserdem sollten Luft und Wasser warm genug sein, um länger schwimmen zu können.
Eine sinnvolle Segelgrösse wären so 3,5 - 4.0qm, das Board sollte das Körpergewicht als Auftrieb haben, Überschussvolumen vielleicht max 10l, wenn es sehr böig ist.
Da Du so lange Urlaub hast würde ich nichts riskieren, solche Bedingungen am Ende der Reise, wenn man gut fit ist, könnte man versuchen.
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Besten Dank für alle Ratschläge, Tips & Hinweise!
Weil ich natürlich ernst nehme was ihr sagt bin ich nach einer sehr netten Longboard-Session heute abend 300 km weiter nach Westen gefahren. Hier - Grenzfluss bzw. Ria zwischen Asturien und Galizien - sollen es morgen so ca. 15 Knoten Grundwind haben.
Manchmal ist die Suche nach neuen Surfspots auch etwas abenteuerlich. Wenn ich überhaupt keine Infos habe, schaue ich mir das auf Google Maps an, gucke wo der Wind je nach aktueller Windrichtung möglichst ungehindert blasen könnte, wo vielleicht Strand oder Wiese zum Einstieg und ein Parkplatz in der Nähe sind. Manchmal gibt es auch Hinweise auf Surfclub, Surfverein oder ähnliches.
Das geht oft gut und manchmal schief. Heute bin ich im Dunkeln hier angekommen, mein eh eigenwilliges Navi (Lieblingsmeldung nach Tunneln sobald GPS-Signal verloren wurde: "Sie haben vor 5.128 km die gewählte Route verlassen") hat mich über recht fragwürdige Feldwege geschickt, und dann stand ich vor etwas was im Dunkeln aussah wie ein großer Sumpf (bei High Tide).
Mal schauen wie das bei Tageslicht aussieht morgen
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ICH würde das ganze vom Ufer aus ansehen und auf bessere Tage warten.
Bei dem Wind sollte man fit darin sein, bei sehr viel Wind zu surfen, insbesondere Wasserstart sollte sitzen, denn man liegt oft im Wasser, Manöver zu stehen ist da schon eine Herausforderung.
Ein paar Gedanken zu Notfall Situationen können auch nicht schaden.
Ausserdem sollten Luft und Wasser warm genug sein, um länger schwimmen zu können.
Eine sinnvolle Segelgrösse wären so 3,5 - 4.0qm, das Board sollte das Körpergewicht als Auftrieb haben, Überschussvolumen vielleicht max 10l, wenn es sehr böig ist.
Da Du so lange Urlaub hast würde ich nichts riskieren, solche Bedingungen am Ende der Reise, wenn man gut fit ist, könnte man versuchen.
Ich denke das Risiko wäre überschaubar gewesen, da flache Lagune ohne Wellen (außer Wind Chop), Wind genau auflandig und Sand/ Schlammboden ohne Steine. Prallschutzweste und Helm wären auch am Start. Aber ich bin vielleicht mittlerweile auch zu alt um jeden Quatsch zu machen
.Trotzdem sind das natürlich wertvolle Tips! Danke!
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stell deine koordinaten hier ein falls du dich morgen nicht mehr meldest schicken wir hilfe

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"Sie haben vor 5.128 km die gewählte Route verlassen")
.... (kleine Navi-Diva ...wenn mal das Signal fehlt ... mi,mimi,,,,)Gute Entscheidung. Denn es könnte ein ANGENEHMER Surftag werden und ,.... ich hab nachgeschaut: deutlich besseres Wetter
.....Ich wünsche Dir, dass Du Morgen wieder gut aus dem "Sumpf" kommst die passende Einstiegsstelle findest ... (ging mir 2000 in Galizien öfters recht ähnlich ... ) - und einen schönen Windsurftag genießen kannst. Bisschen Abenteuer ist immer ...

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Ich kenne das schon aus Portugal, meinem Navi (Open Street Map) darf echt nicht vertraut werden, wenn es um kleinere Straßen geht, das kann schnell mal schief gehen. Es zeigt gerne Wege als Straßen an, die mit einem normalen PKW bzw. VW-Bus nicht zu machen sind. Und auch sonst macht es relativ viel Quatsch.
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.... (kleine Navi-Diva ...wenn mal das Signal fehlt ... mi,mimi,,,,)Gute Entscheidung. Denn es könnte ein ANGENEHMER Surftag werden und ,.... ich hab nachgeschaut: deutlich besseres Wetter
.....Ich wünsche Dir, dass Du Morgen wieder gut aus dem "Sumpf" kommst die passende Einstiegsstelle findest ... (ging mir 2000 in Galizien öfters recht ähnlich ... ) - und einen schönen Windsurftag genießen kannst. Bisschen Abenteuer ist immer ...

Ja das Wetter ... mit so einer kleinen Karre macht längerer Regen keinen Spaß. Ich besuche in Galizien eine Freundin... Gästezimmer
... und vielleicht sogar warme Dusche !?
Das Wetter in Cantabrien war jetzt echt krass gut für die Jahreszeit, laut Locals auf jeden Fall nicht normal und wohl auch Folge von Klimawandel, viele Tage um die 20 Grad. Aber jetzt wirds in Galizien besser als in Cantabrien... und dann gehts wahrscheinlich auch demnächst Richtung Algarve
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