Das war ein Scherz
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Hast schon bessere Scherze gemacht😉
Bei uns ist Kiten sehr zurück gegangen, noch mehr als Surfen.
Das war ein Scherz
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Hast schon bessere Scherze gemacht😉
Bei uns ist Kiten sehr zurück gegangen, noch mehr als Surfen.
Also...
Zum einen überrascht mich, dass eine so blödsinnige Aussage ("Ich weiss dass wir kitende Menschen grundsätzlich und aus sehr guten Gründen scheiße finden und ablehnen - sowohl persönlich als auch was das Kiten an sich betrifft") ernstgenommen wird.
Zum anderen erschreckt mich, dass eine solche Aussage - ernst gemeint - für möglich gehalten wird.
Zum dritten finde ich gut, dass hier gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (um eine solche handelte es sich bei der Aussage, so das ernst genommen wird) entgegengetreten wird.
Gestern waren auch verschiedene Kite-Schulen am Start und mich hat schon sehr gereizt das auch mal auszuprobieren. Ich glaube schon das Kiten auch toll ist und viel Spaß macht
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Bei uns ist Kiten sehr zurück gegangen, noch mehr als Surfen.
Das finde ich interessant. Ich nehme mal an weil hier auch immer mehr Menschen vom Kite auf den Wing umsteigen?
Hier hatte ich bisher nicht den Eindruck, dass das auch so ist, kann das aber auch nicht wirklich beurteilen. Ich werde mal kitende Menschen fragen, wenn ich wieder welche treffe, ob das hier auch so ist, dass viele Menschen vom Kite zum Wing abwandern. Hier an der Lagune mag das auch noch mal etwas speziell sein, weil große Teile zum Flachwasser-Kiten perfekt geeignet sind, für Wingfoil aber zu flach.
Ich denke es kommt auf das Revier an was dort am besten passt.
Als ich in der Bretagne war, war das Verhältnis Kiter zu Surfer 100:1, kiten passte einfach besser zu den rauen Bedingungen.
Die Kiter waren durch die Bank auf einem Top Level, wenn die umsteigen würden, bräuchten sie Jahre um mit einem anderen Sportgerät da wieder hinzukommen.
Falls ich im Sommer da wieder vorbei komme, schaue ich mal, ob es sich doch geändert hat.
Das Revier ist sicher ein Grund.
Wenn ich mir anschaue woher die Winger kommen, stelle ich bei uns fest das von ca100
Mitgliedern in unserem Surfclub nur 3 Surfer auf Wingen umgestiegen sind.
Die meisten Winger bei uns sind komplette neu Einsteiger wo vorher nie gesurft oder gekitet sind.
Lagoa de Alvor, gleicher Spot wie gestern, die 5. Session mit meinem "kleinen" 107 Liter Board. Der Wind war deutlich stärker, West statt Südwest und noch böiger, ich habe mich für 6.4 entschieden und war häufig überpowert, gelegentlich unterpowert und manchmal perfekt angepowert.
Die anstrengenden, weitgehend lustfreien Wasserstart-Übungs-Sessions der letzten Wochen haben sich gelohnt. Mittlerweile klappt der Wasserstart so gut, auch bei Chop, dass ich mich wieder aufs eigentlich Surfen konzentrieren kann (obwohl natürlich noch lange nicht jeder Versuch klappt, und es weiter recht anstrengend ist).
Mittlerweile klappt auch die Haltung auf dem "kleinen" Board beim Gleiten immer besser. Nachdem es heute am Anfang in den Fußschlaufen sehr verkrampft und ungemütlich war, bin ich erst mal etwa eine Stunde ohne Schlaufen gefahren und habe erfolgreich eine für mich recht gute Position auf dem Board gefunden. Dann hat es auch in den Schlaufen gut geklappt.
Ich bin gelegentlich in der Fahrrinne reingefallen, das war interessant. Die Ebbe-Strömung lief direkt gegen den Wind, und trotz ca. 25 Knoten Wind bin ich zügig nach Luv getrieben. Wasserstart war hier nicht einfach. Zum einen wollte das Segel wenn es in der Strömung hing nicht gerne aus dem Wasser kommen, und zum anderen hat die Strömung das Board immer wieder sofort mit Finne und Heck Richtung Strömung, also Richtung Luv gedreht. Es hat also gedauert bis ich wieder auf dem Board stand, und ich bin eine ordentliche Strecke direkt gegen den Wind Richtung Meer getrieben.
Das Ganze war absolut ungefährlich, das offene Meer war noch recht weit entfernt und es waren viele Leute auf dem Wasser (natürlich keine Windsurfer*innen ausser mir
). Deswegen fand ich es auch gut, die Macht der Strömung (und die resultierenden Probleme beim Wasserstart) in dieser sicheren Situation zu erleben.
OT
du schreibst immer weider von "Fahrrinne" - ist das eine offizoielle, ggf ausgebaggerte und markierte fahrrinne für boote/schiffe? dann solltest du mal checken welche regeln da für das befahren gelten. nicht dass du probleme bekommst
/OT
Nee, das ist einfach nur ein etwas tieferer Graben zwischen den Sandbänken, der zu einem kleinen Hafen bzw. Ankerplatz führt, wird aber eigentlich glaube ich v.a. im Sommer für Freizeitboote genutzt, derzeit kommt selten mal ein kleineres Fischerboot hier lang.
der ganze Spot ist eigentlich eine kleine Pfütze für Kitesurfer
*sehrfrechgrins*
der ganze Spot ist eigentlich eine kleine Pfütze für Kitesurfer
Das kannst Du gerne so sehen... Für das was ich will und mache ist der Spot gerade super, und ich mag ihn auch sonst sehr gerne.
Ich finde die Rechthaberei in diesem Forum übrigens teilweise schon recht anstrengend, ich würde schön finden wenn öfter aus konkreten Erfahrungen berichtet würde, ohne da gleich allgemeine Wahrheiten draus zu machen die verteidigt werden. Gerade die Unterschiedlichkeit der Erfahrungen finde ich spannend und schätzenswert.
Für das was ich will und mache ist der Spot gerade super, und ich mag ihn auch sonst sehr gerne.
Nur das zählt. Also David, "ruhig brauner" .....![]()
![]()
.....
Wichtiger: Halt uns auf dem laufenden bei Deinem Trip .... Einblicke in neue "Plätze" ...immer erwünscht .... ![]()
War im August dort und da war ein Drittel Windsurfer, der Rest Kiter, allerdings muss man zur High Tide dort sein als Windsurfer, und so klein ist die Pfütze nicht!
Schön! Ich finde es einen tollen Ort, mega Natur, viele Vögel, entspannte Szene, und für mich genau richtig. Sind im Sommer die Flamingos auch hier? Und die anderen Vögel - Unmengen an Störchen, Austernfischer, Löffler, Brachvögel, Reiher?
Heute habe ich mir Sagres/ Martinhal angeschaut, aber das war leider nix für mich: Ultra böig, und der aktuelle 6-Meter-Swell aus Nordwest kommt dort auch noch ordentlich an, obwohl der Strand nach Südost ausgerichtet ist. Drei Windsurfer*innen waren draußen, zwei mit Wavezeugs eine Person mit Slalomkram, sah nicht sehr entspannt aus. Martinhal finde ich eh immer ein bisschen spooky weil direkt offshore, dafür aber perfekt glattes Wasser.
Ich weiss auch nicht wo gerade die ganzen Windsurfer*innen abhängen... Für morgen sind zur High Tide hier an der Lagune wieder schöne 22 bis 32 Knoten angesagt
, vielleicht kommen sie dann? Wenn ich wie die letzten Tage der einzige mit Windsurfzeugs auf dem Wasser bin ist das aber auch ok, bin ich mittlerweile gewöhnt.
Ich habe aufgegeben, mich an den Kiter*innen zu orientieren was eine sinnvolle Größe für mich zum Aufbauen ist... das ist meiner Erfahrung nach einfach zu unterschiedlich je nach Können, Lust und vorhandenem Material, was sie jeweils aufbauen, genauso bei den Wing-Menschen.
Flamingos waren im Sommer definitiv auch da, andere Vögel auch.
Und Martinhal habe ich auch die gleiche Erfahrung gemacht, einer der böigsten Spots die ich kenne.
Habe mich in Martinhal mit Joel Ramos von Wind4all gut unterhalten und bin mit ihm gemeinsam dort gesurft
Ja es is ist voll ablandig, aber mega geil 🤩 er gibt gerne Tipps und am Hafen sind unzählige Fischer mit Booten die im Fall der Fälle …
Anfangs habe ich mich auch nicht allzuweit vom Strand entfernt getraut, aber das muss sein sonst kannst die Wind Verwirbelungen vergessen.
Check mal alles ab und geb den Spot nochmal a Chance David1234 wäre schade wennst auf der Pfütze deine Zeit verbringst
Ich war vor 2 Jahren viel in Martinhal surfen, mag den Spot an sich sehr gerne und werde das auch wieder machen sobald die Bedingungen ok sind: nicht zu böiger und zu starker Wind aus der richtigen Richtung (wahrscheinlich mehr Nord als Nordwest), weniger Groundswell und Shorebreak und mehr Leute im Wasser.
Die drei Leute die gestern in Martinhal im Wasser waren sind alle im Hafen und nicht am Strand gestartet, vermutlich um den doch recht heftigen Shorebreak zu vermeiden. Und wenn ich draußen auf dem Meer die 6-Meter-Swells vorbei ziehen sehe, gehe ich nicht bei Offshore-Bedingungen ins Wasser.
Lagoa de Alvor, 6. Session mit meinem "kleinen" Board. Eine Stunde dümpeln (auch gut und wichtig für meine Lernprozesse!), eine Stunde recht derb angepowert surfen. Der Wasserstart klappt weiterhin und wird vor allem weniger anstrengend. Vor zwei Wochen hätte ich noch gesagt ein erfolgreicher Wasserstart mit 5.3 ist viel anstrengender als ein Schotstart mit 9.3, heute ist das schon anders.
Eigentlich wollte ich ja angeglittene Halsen üben aber dafür war zu viel Wind. Statt dessen auf verschiedenen Kursen rumgeheizt und ein bisschen Kurven auf den Chop-Wellen gefahren. Ich finde extrem krass wie entspannt ein so kleines Board durch den Chop fährt, sehr toll.
Ich habe etwas Probleme beim Angleiten... ich brauche dafür schon recht viel Wind, und auch wenn der Wind zum Wasserstart reicht reicht er oft noch lange nicht zum Gleiten. Aber dazu mache ich einen eigenen Beitrag im "Umstieg auf kleines Board" Thread.
Bist du wirklich ganz alleine auf Reisen?
Bist du wirklich ganz alleine auf Reisen?
Bin an sich alleine unterwegs besuche aber auf dem Weg verschiedene Freund*innen und Bekannte... alles Menschen die wellenreiten, leider keine Windsurfer*innen... ![]()
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