Was tatsächlich Auswirkungen hat, ist wenn man das Finnencover auch beim Fahren dran läßt. Ok - hat den positiven Effekt beim Treffen auf Treibholz, dass die Finne nicht beschädigt wird. Allerdings ist man so langsam, dass eh nichts passiert.
Zu sehr Fanboy? Wann ist es noch bloß ein "hinter einem Brand stehen" (müssen)?
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Wenn es nicht läuft auf dem Wasser, dann liegt es zu 100 % an mir.
Wenn ich das so sehen würde, hätte ich schon längst aufgegeben.
Material macht extrem viel aus. Es gibt merkwürdig geschnittene Segel und komische Boardshapes (auch im sogenannten High-end Bereich). Es gibt schweres GFK-Material. Alu-Gabeln, die zu viel flexen und keinen Spaẞ machen.
Es gibt Neos, die teuer sind, dir aber das Blut abschnüren oder wo du nur mit Hilfe reinkommst.
Und natürlich: Es gibt scheiß Bedingungen und schwierige Spots.
Aber natürlich machen wir immer weiter und lassen uns nicht unterkriegen

Würde ich bei jeder Session, die doof war, alles auf mich selbst schieben, wäre das an der Realität vorbei.
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Klar gibt es scheiß Bedingungen, wo nicht alles funktioniert,
das hat aber nichts mit dem Material zu tun.
Es gibt Segel die anders geschnitten sind, aber zeig mir ein aktuelles Segel mit dem man nicht eine Halse durchgleiten kann, wenn man es kann.
Alugabel fahre ich keine .
Wie gesagt, wenn es nicht klappt suche ich die Ausrede nicht beim Material, sondern
bei mir.
Nur weil nicht alles klappt aufgeben, niemals.
Surfen macht mir auch Spaß wenn nicht alles klappt, und wenn ich weiß das der Fehler bei mir liegt, ist das noch mehr Motivation weiter zu machen und die Fehler zu korrigieren.
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Das richtige Material im Vorfeld zu den vorherrschenden Surfbedingungen auszusuchen ist für mich eine Hauptaufgabe.
Wenn es dann auf dem Wasser nicht klappt, habe ich halt das falsche ausgesucht oder aufgebaut. Aber das Material ist je deswegen nicht schlecht, nur der Nutzer hat halt eine Fehlentscheidung getroffen zu der man dann stehen muss.
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Wenn es nicht läuft auf dem Wasser, dann liegt es zu 100 % an mir.
Es gibt heute kein schlechtes Material mehr.
Genau
nur verkehrtes 
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…… wenns nicht so läuft …. dann ist mein Material sich sicher: …. „Es ist mal wieder Captain Ahab an Board gegangen……“…
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...och es gibt schon noch richtigen Mist, der mich tierisch aufregt.
Gabelverschlüsse, die Dir beim Schließen die nassen Finger einzwicken, fummelige Beschläge oder Sonderlösungen, die mit nix anderem kompatibel sind. Drei Quickrelease-System für Mastfüße (NP, US und Euro-Pin), oder gerne auch Lattenspanner mal mit 4mm Imbus, mal mit 5 mm Imbus, mal mit Kreuzschitz oder regelmäßig brechendem Plastikclip (siehe NP). Gleiches gilt für Finnen oder Fußschlaufenschrauben, mal Kreuz, mal Imbus, mal Torx. Kann man das nicht regeln wie mit USB-C für alle Geräte?!
Alleine, dass es inzwischen sogar mehr Finnensysteme gibt als das noch vor einigen Jahren der Fall war. US, Slot, Power, Tuttle, Deeptuttle, Mini-Tuttle, Starbox (wenigstens sind Tigabox und Trimmbox nun Geschichte).
Warum kann man sich z.B. für Thruster nicht mal für ein System entscheiden, wozu denn drei dafür? Und überhaupt was soll die doofe Slotbox als Mittelfinne.
Auch nervt mich, dass es inzwischen nicht nur SDM und RDM, sondern auch noch MDM Masten gibt. irgendwann gibts ev. noch 3/4-1/2,07-DM.
Mag ja alles seine Berechtigung haben, aber mich nervt das einfach.Und was mich auch brutal aufregt sind Surfanzüge die nur ein Schlangenmensch anziehen kann (Zipperless) ohne sich dabei gleich was auszurenken, oder Surfschuhe die im nassen Zustand nur vom Fuß zu bekommen sind wenn man sich einen Abzieher aus dem KFZ-Bereich besorgt oder ne Motorzange von der Feuerwehr. Gundsätzlich einfach alle Dinge mit denen der Surftag wenn es blöd läuft schon gelaufen sein kann bevor er anfängt oder bescheiden endet.
Möchte hier auch noch anmerken, es gibt erfahrungsgemäß immer auch Produkte die im direkten Vergleich eben keine oder wenig Probleme machen. Insoweit bin ich ein Fan-Boy von Produkten die so wie vorgesehen und reibungslos funktionieren - egal von welcher Marke.
Aber bin ich jetzt hier glaube ich etwas OT?!
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Es muss auch eine Entwicklung geben können.
Man muss auch nicht jeden Blödsinn kaufen - dann regelt das der freie Markt. Wer hat je fünf Finboxen an einem Board gebraucht?
BTW: Wer fährt eigentlich all die für's IQ-Foil vorgesehenen Finnen?
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ich habe immer versucht, mein Material überwiegend um 1 Brand herum anzuordnen - mit einer temporären Loyalität:
-wahrscheinlich 20 Jahre NP (d.h. auch Booms, Masts, Extensions, Mastbases, Trapeztampen, -Equipment Taschen sogar Neopren). Boards F2 und lange AHD.
-dann der Wechsel zu Avanti (M1-M7 inkl. der Masten) und Boards PD
-und nun in der Windfoil-Ära Segel, Foils und Boards by PD, mit einigen tollen FMX auch
-absolute Konstante für mich in den letzten 15 Jahren war aber X-Boom und Slake-Masten / keinerlei Loyalität bez. Neoprenhersteller, Taschen, Lycra, Mast-Bases und Extensions
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Herstellerübergreifend erwarte ich nichts. Slotbox für die Mittelfinne finde ich auch etwas merkwürdig. Ich meine mal gelesen zu haben, dass die Slotbox nur für maximal 160er Finnen empfohlen wird. Für größere wäre die Box bzw. Verschraubung zu schwach. Na ja, bei meinem Pyro habe ich aber eine 190er Mittelfinne bei Slotbox drin. Wird schon gutgehen.
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Herstellerübergreifend erwarte ich nichts. Slotbox für die Mittelfinne finde ich auch etwas merkwürdig. Ich meine mal gelesen zu haben, dass die Slotbox nur für maximal 160er Finnen empfohlen wird. Für größere wäre die Box bzw. Verschraubung zu schwach. Na ja, bei meinem Pyro habe ich aber eine 190er Mittelfinne bei Slotbox drin. Wird schon gutgehen.
Es war meine ich 20cm und stand irgendwo bei Flikka oder Witchcraft...
Ich habe eine 19er drin im Pyro und habe sie mir schonmal halb rausgehebelt.
War echt doof, da ich an Land paddeln musste, zurück zum Auto laufen, Schraubendreher holen, wieder zur Anlandestelle, waren fast nen km fussweg...naja...
Grüße
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Zum Thema Fanboy.
Ich war lange Jahre sehr überzeugt von Fanatic. Einfach weil mir die shapes immer sehr gut gepasst haben.
Mittlerweile ist das vorbei, auch weil der Shaper gewechselt hat. Die neuen speziell fsw shapes sagen mir überhaupt nicht mehr zu.
Was mich nervt sind völlig unnötige Sonderwege, wie z.B. bei Severne das andersherum aufbauen...
Grüße
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Es war meine ich 20cm und stand irgendwo bei Flikka oder Witchcraft...
Ja, stimmt. „Central fin type (09). Our suggestion: slot box up to 200 mm, US box up to 240 mm, for bigger we suggest power box."
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Was mich lange Zeit geärgert hatte war, dass das aktuelle Produkt vieeel besser als der Vorgänger geworden ist oder so ein Quatsch, dass die Boards nun mit KI geshaped werden müssen. Marketing schön und gut. Na ja. Man muss einfach drüber hinweg lesen. Mit den Jahren ist man selbst der wichtigste Bewertungsmaßstab. Und wie schon erwähnt der Service von Shop und Brand.
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Was mich lange Zeit geärgert hatte war, dass das aktuelle Produkt vieeel besser als der Vorgänger geworden ist oder so ein Quatsch, dass die Boards nun mit KI geshaped werden müssen. Marketing schön und gut. Na ja. Man muss einfach drüber hinweg lesen. Mit den Jahren ist man selbst der wichtigste Bewertungsmaßstab. Und wie schon erwähnt der Service von Shop und Brand.
Naja, das macht ja jede brand in nahezu jeder Branche , das kann man gefahrlos ausblenden.
Ich finde schon das nach gefühlt Jahren quasi Stillstand in den letzten 2-3 Jahren extrem viel passiert ist, auch von den Konstruktionen her.
Ich rede vom Wave- FSW Bereich.
Leider passt meine ehemals favorisierte brand überhaupt nicht mehr zu mir, das ist schade.
Grüße
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Zuglufttier Bist du die aktuelle Boards mal gefahren? Für mich als Hobbyfahrer war der Unterschied nicht wirklich zu spüren. Funktionierte sehr gut. Die größere Veränderung ist ja eher die Vertriebsstruktur.
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Was mich nervt sind völlig unnötige Sonderwege, wie z.B. bei Severne das andersherum aufbauen...
JA! Nervt.
Ich dachte, es liegt daran, dass sie in Australien entwickelt werden🙃
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Mich nervt unausgereiftes Zeugs, wo der Kunde quasi zum Betatester wird.
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JA! Nervt.
Ich baue alle meine Wave / -Freeride Segel mit Schothorn auf links auf - und die Slalom,- und Free-race - Segel mit Schothorn auf rechts auf ... ( 1 Ausnahme) ... - gewöhnt man sich dran.
Wichtig ist nur, dass der Gabelbaum-Kopf zum "Aufbau-Modus" - passt - sonst nervt es richtig - die Gabel an den Mast zu fummeln ...
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Ich baue alle meine Wave / -Freeride Segel mit Schothorn auf links auf - und die Slalom,- und Free-race - Segel mit Schothorn auf rechts auf ... ( 1 Ausnahme) ... - gewöhnt man sich dran.
Wichtig ist nur, dass der Gabelbaum-Kopf zum "Aufbau-Modus" - passt - sonst nervt es richtig - die Gabel an den Mast zu fummeln ...
Mag ja sein ich weiß nur nicht warum es nicht immer gleich ist. Es gibt ja keinen Vorteil es andersherum zu machen als alle anderen.
Ich habe zwar nur severne Segel, aber Al360 Boom und north Verlängerung, ich drehe das Segel also einfach immer einmal um nachdem ich den mast reingesteckt habe, sinnlos.
Da es nur ein Befestigungsgummi gibt ist andersherum aufrollen auch keine Option
Grüße
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