laut Video von Nils gestern, sollte heute der bessere Wind sein ... war wohl nix
wirklich tolle Bedingungen / Wind hat es dann dieses Jahr nicht gegeben ![]()
laut Video von Nils gestern, sollte heute der bessere Wind sein ... war wohl nix
wirklich tolle Bedingungen / Wind hat es dann dieses Jahr nicht gegeben ![]()
laut Video von Nils gestern, sollte heute der bessere Wind sein ... war wohl nix
wirklich tolle Bedingungen / Wind hat es dann dieses Jahr nicht gegeben
Ich verstehe ehrlich gesagt den ganzen Aufwand mit den immensen Kosten für Lüderitz nicht. Warum versucht man nicht einfach den alten Speedkanal von Saintes-Maries-de-la-Mer in Frankreich wieder zu ertüchtigen und setzt die an Rekorden interessierten Speedsurfer*innen dann auf standby für passenden Wind...!? Siehe hier:
Wäre sinnvoll, wenn dann noch jedermann gegen Gebühren dort fahren dürfte, würde sich der Kanal selbst finanzieren
Wäre sinnvoll, wenn dann noch jedermann gegen Gebühren dort fahren dürfte, würde sich der Kanal selbst finanzieren
…… und könnte eben gut gepflegt werden …..👍
Wäre sinnvoll, wenn dann noch jedermann gegen Gebühren dort fahren dürfte, würde sich der Kanal selbst finanzieren
Könnte mir vorstellen, dass das haftungstechnisch nicht so einfach ist. Was passiert, wenn sich Hobbyspeeder im Kanal verletzen?
Gute Frage, haftungsbeschränkt Ausschluss unterschreiben lassen
Hobbyracer dürfen auch auf Autorennstrecken fahren, zumindest früher mal.
Hobbyracer dürfen auch auf Autorennstrecken fahren, zumindest früher mal.
Ohne spezielle (Zusatz)Versicherung sind diese Rennstrecken LEIDER mittlerweile bei vielen (fast allen) KFZ Versicherungen ausgenommen, also fahren OHNE Versicherungsschutz.
Bei den Autos gibt es mittlerweile auch Hersteller, die explizit Rennstreckenbetrieb nicht erlauben, ohne das die Garantie dabei verloren geht. GPS Tracking über die verbaute SIM Karten & das Speichern der Fahrprofile ist Alltag.
Bezüglich des Kanals in Frankreich meine ich mich zu erinnern, dass der wegen irgendwelcher Umweltschutz Dingen nicht mehr in Betrieb geht.
Was ich schade finde…
das kann schon sein
als windsurfer find ichs auch ein bisserl schade
als mensch aber nicht - die gegend ist traumhaft, und ich seh den naturschutz doch wichtiger als geballere im kanal
mmn sollte rekorde open water gefahren werden - kanäle finde ich aus der zeit gefallen - egal wo. jedenfalls wenns nur ums speedsurfen geht
Open Water soll man durchaus bevorzugen
und auch eine Wertung mit zB einer Seemeile Mindestfetch und ca 70 cm Mindestwassertiefe sowie Verbot Flächen mit speedfördernden Pflanzenbewuchs dafür zu benutzen.
Dann werden auch weit weniger Finnen geschrottet. Eventuell auch weniger sonstige Schäden, die als Folge von Grundberührungen häufig auftreten.
wenn ihr euch mal die runs anschaut, in der Lagune Lüderitz sind sie auch nicht viel langsamer gewesen und welliger war das Wasser auch nicht
generell sind open water & künstliche Strecke eben 2 verschiedene Disziplinen, die auch gesondert gewertet werden sollten (wäre schön, wenn bei GPS Speedsurfing das auch getrennt würde)
bzg Seemeile ... wird doch jetzt schon gewertet & ein eigener Wettbewerb ... POS in La Franqui.
Bei 70cm Wassertiefe fallen SEHR viele Spots in NL, aber auch in D heraus. Siehe auch Australien (Glaswasser), Kaparthos uvm.
Wie willst du dann Priele behandeln ? dann vielleicht noch eine Mindestbreite des Gewässers ?
in der Lagune Lüderitz sind sie auch nicht viel langsamer gewesen
dort kann man aber die offiziellen (für Weltrekord) 500 m gar nicht fahren - ist viel zu kurz
In La Franqui schon. Zusätzlich ab und zu die Seemeile. Jeweils als ausgesteckte Strecke.
Der Vorschlag in #152 war nur zusätzlich. Das könnte GPS Speedsurfing auch abtrennen, ist allerdings nicht so leicht.
Das typische Windsurfen der großen Mehrheit findet halt gerade nicht direkt hinter einem Ufer/Wellenbrecher/Sandbank/freigekommenem Watt statt, sondern in weitgehend offenem Wasser.
fluss, wellenbrecher, anderweitiger kanal ist für mich ok
extra einen kanal buddeln nur zum windsurfen find ich nicht so prickelnd
tiefe - mmn egal, kannst eh ned wirklich messen, weil irgendwo gehts zwangsläufig gegen null
- und alle gewässer bgezeitenabhängig mit sonarschifferl abfahren is wohl auch übertrieben
speedfördernde pflanzen? raucht man die ? ![]()
dort kann man aber die offiziellen (für Weltrekord) 500 m gar nicht fahren - ist viel zu kurz
In La Franqui schon. Zusätzlich ab und zu die Seemeile. Jeweils als ausgesteckte Strecke.
Das typische Windsurfen der großen Mehrheit findet halt gerade nicht direkt hinter einem Ufer/Wellenbrecher/Sandbank/freigekommenem Watt statt, sondern in weitgehend offenem Wasser.
komisch, Nils ist da auch 45kn auf 500m gefahren ... wenn Kanäle o.ä. nicht gebuddelt werden, ist das doch sowieso eine eigene Wertung und auch genügend Auslaufzone vorhanden.
La Franqui ... habe ich schon geschrieben ... ist trotzdem nicht so schnell, wie manch "Badewanne" in NL, wenn Sturm ist, zudem teilweise SEHR gefährlich, weil Sandbänke sich täglich verändern & man auch nicht gerade am Ufer entlangfahren kann, sondern für den Slingshot dann schon aufs Meer, bei 30-50cm Wellen
Es geht HIER aber NICHT um das "typische Windsurfen", sondern um die Speedfahrer (Wettkampf) und die fahren diese Geschwindigkeiten fast alle hinter kleinen Steinwällen, sehr flachem Wasser, Sandbänke o.ä., so wie DU ja auch in Zonnemaire wahrscheinlich deinen persönlichen Rekord gefahren bist.
Komm jetzt bitte nicht auch noch auf die Idee, das die Weltrekordversuche in 3m Wellen abgehalten werden müssen, weil es da ja auch viele Surfer gibt ![]()
Warum fahren die wohl "da unten" ? ... weil die Wahrscheinlichkeit von:
glattes Wasser
richtiger Winkel zum Wind !!
SEHR viel Wind
es bezahlbar ist (in anderen Ländern würde das ausbaggern zu teuer)
uvm
das Revier ist also schon mit Bedacht & Weitsicht ausgesucht
noch als Anmerkung ... das wichtigste beim Speedfahren (Weltrekord) ist neben dem perfektem Trimm, die Wasseroberfläche, die Windstärke & der Windwinkel ... beim Material der verschiedenen Hersteller sind die Unterschiede, mMn, nicht erheblich.
Zur Tiefe und den ground effects auf die Wellen:
Sogar für die Rekorde in Lüderitz schreibt WSSRC eine Mindesttiefe vor.
Frag mal Nils wie wichtig ein sehr niedriger Wasserstand bei seinem heurigen deutschen Seenrekord war.
Die geeigneten, ufernahen 500 m in Diaz Point sind eine ziemliche Banane und ev tw inkl Anfangsbeschleunigungen und Abbrems-S.
lieber Dominik,
kennst DU das Steinhuder Meer ? warst DU da jemals SELBER surfen ? ... ich ja, sogar regelmäßig, ist MEIN Heimatrevier ![]()
bzgl Nils & Tümpelrekord ... ja, es war recht niedriger Wasserstand, ABER ... er ist vor Steinhude gefahren, wo es SEHR viele Schwebstoffe (Schmodder) im Wasser hat (das kostet locker 2-3kn), das Wasser aber trotzdem >1m Tiefe hat. Er hatte die perfekte Windrichtung und er hat DIE Böe perfekt erwischt ... auch andere sind an DEM Tag SEHR schnell gewesen, auch wenn nicht alles gepostet (GPS) worden ist.
Die geeigneten, ufernahen 500 m in Diaz Point sind eine ziemliche Banane und ev tw inkl Anfangsbeschleunigungen und Abbrems-S.
Zeigt aber auch, das selbst DA schon Möglichkeiten, bzgl. WR, bestehen, wenn der An & Auslauf nicht perfekt sind.
Dann werden auch weit weniger Finnen geschrottet. Eventuell auch weniger sonstige Schäden, die als Folge von Grundberührungen häufig auftreten.
Finnen sind beim Speed in DEN Revieren
"Verbrauchtsmaterial", ebenso das restliche Surfmaterial welches bei bei einem Sturz mit 35kn+ fast immer in Mittleidenschaft gezogen wird.
manch Segel haben sogar mehr Bauch wie
ich
kein Wunder, das Mancher also nen "einseitigen" GB fährt ![]()
![]()
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