Oh, den FMX hab ich liegen gesehen. Ja, Jordy ist öfters da, er lebt ja in Salzburg.
wie wars - wie es war
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Oh, den FMX hab ich liegen gesehen.
Du meinst FLIEGEN 😜
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Ja, auch! P7 Foilsegel?
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Seit 14 Tagen bin ich aus meinem längeren Urlaub zurück und hatte seitdem 5 Tage mit Wind am Müggelsee, kann mich also nicht beschweren. Drei Tage mit Tabou Manta 138 und 9.3 (teilweise zu überpowert, da wäre kleiner besser gewesen), gestern ein super Tag mit Sonne und 7.8. Heute habe ich zum ersten Mal Wingfoil ausprobiert.
Zuerst eine knappe Stunde mit Wing und großem Anfänger-Surfboard mit Schwert, dann mit großem Foilboard. Der Wind war super böig (wie meist hier bei Nordwind), aber ein paar Flüge zumindest in meine Schokoladenrichtung waren dabei. Ist schon nice, zum ersten Mal auf einem Foil, und ein wie ich finde doch recht krasser Unterschied zum windsurfen, ganz ruhig, abgehoben also... strange, aber hat was. Ich werde da sicher weiter probieren, kann mir aber nicht vorstellen, dass das das Windsurfen für mich ersetzten könnte.
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Windfoiling wäre da doch ein passender Hybrid
Hatte heute auch ne schöne Runde auf dem See 
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Vor ein paar Tagen habe ich zum zweiten Mal Wingfoil ausprobiert, auch nice, in meine Schokoladenrichtung (überzeugter Goofy) fliege ich schon recht ok, in die andere Richtung klappts auch langsam besser. Ich glaube Erfahrung in Wellenreiten und Windsurfen sind für den Einstieg ins Wingfoilen perfekt: Windsurfen für den Umgang mit Wind, Höhelaufen usw., Wellenreiten für die Position auf dem Board und die Gewichtsverlagerung vorne - hinten.
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Heute … inzwischen gestern war ich endlich, endlich windsurfen 🤗 mit dem Rebel und 5.2 Ezzy und es fühlte sich total gut an von Anfang an. Der Wind war löchrig zwischen 10 und 20-25 laut Forecast. Mit der 22er Fin‘s Finne bin ich immer wieder gut am fahren gewesen und auch ohne Höhenverlust zurück gekommen. Hatte am Anfang echt bedenken, ob ich klarkomme … es war überhaupt kein Problem, bin nie reingefallen, konnte gut wenden und Schotstarten geht natürlich auch. Musste ich beim rausgehen machen, da am Ufer sehr wenig Wind ankam. Es ist nicht wackelig, es reagiert schnell auf meine Impulse und es war nicht zu klein und nicht zu gross. Im gleiten ist es sehr ruhig, angenehm, mehr kann ich dazu noch nicht sagen. Allein die Schlaufen werde ich wahrscheinlich noch mehr nach aussen montieren. Ich hab sie so gelassen wie übernommen. Spricht irgendwas dagegen sie mehr nach aussen zu machen?
Habe zufällig ein Abschluss Foto gemacht,wo man sie sieht -
Fein.
Warum nach außen? Die vordere Großzehe sollte über die Mittschiffslinie reichen für gute Railwechsel.
Die vorderen Schlaufen würde ich höchstens etwas zurück geben. Nicht nach außen, außer Dein Schuhgröße ist größer als 44.
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Allein die Schlaufen werde ich wahrscheinlich noch mehr nach aussen montieren. Ich hab sie so gelassen wie übernommen. Spricht irgendwas dagegen sie mehr nach aussen zu machen?
Ich denke, wenn Du nicht gerade Wellen reiten möchtest, könnten Schlaufen etwas weiter außen mehr Kontrolle geben. So richtig viele Schlaufenpositionen scheint es auf dem Board nicht zu geben, hinten nur Mittelschlaufe, oder?
Bei meinem JP FSW 107, das ich seit einem halben Jahr fahre, habe ich alle möglichen Schlaufenpositionen ausprobiert, mit dem Ergebnis, dass mir - zum Rumheizen und etwas Rumspielen im Chop - Schlaufen etwas weiter außen und hinten Doppelschlaufe statt mittige Einzelschlaufe am besten gefallen.
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Ja David1234 , das ist was anderes.
Hinten ist keine Doppelschlaufenoption. Es ist kein großes FSW so wie Deines. Es wird mit 22-24er Finne gefahren (mit 82 kg).
Warum sollen (vordere) Schlaufen weiter außen mehr Kontrolle bringen? Kenn kein Boarddesign bei dem es so ist.
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Da hast Du wahrscheinlich recht, dass mein Beitrag Quatsch ist. Zum einen.
Zum anderen: Happy fährt das ja mit glaube ich doch eher wenig Körpergewicht mit 5.2er Segel eher als Leichtwindboard. Ich glaube das ist eh komplex, wenn Menschen mit wenig Körpergewicht kleine Boards, die eigentlich eher als Starkwindboard für schwerere Menschen ausgelegt sind, als Leichtwindboard fahren.
Wäre vielleilcht mal ein spannendes Thema: Boards (und Segel) für leichte Menschen.
Zum dritten: Schlaufen etwas weiter außen - bessere Kontrolle gerade in Böen - ist das nicht bei den meisten Boards so?
Ich könnte mir nicht vorstellen, bei Bedingungen von 10 - 22 Knoten und "großem" Segel - was für Happy 5.2 ist, entspricht für mich bei 90 kg vielleicht 8.0 - entspannt ein Board im Chop zu fahren, bei dem ich ziemlich genau in der Mitte stehe.
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Zum dritten: Schlaufen etwas weiter außen - bessere Kontrolle gerade in Böen - ist das nicht bei den meisten Boards so?
Nein.
Bei den raceigen Boards ist dann die Finne viel zu groß, wenn es das für Kontrolle bräuchte.
Richtig ist, dass in starken Böen per Fahrtechnik tw die Luvrail abgesenkt wird, um weniger Wind drunterzulassen.
Guerilla/Rebel/FSW fährt man mit anderer Körperhaltung und über die Luvrail - da kann dann auch kein Wind drunter.
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ich glaube nicht, dass ich anders fahre, also mit anderer Körperhaltung als sonst. Ich fuhr nicht aufrechter oder so. Ist schon so wie Davd schreibt, für mich ist das Rebel mit 83 l nicht unbedingt ein Leichtwindbrett, aber ein Allrounder, denn ich theoretisch von Leicht bis Starkwind fahren kann.
Böen um 20-25 sind schon recht viel für mich. Dazwischen waren aber gute Windlöcher, ich blieb aber oft in den Schlaufen und konnte wieder angleiten und weiter fahren. Wahrscheinlich wäre das 5.8 Segel besser gewesen, ich war mir aber nicht sicher, ob ich es in den Böen halten kann. Jetzt im Nachhinein denke ich es wäre gegangen, aber es wäre anstrengender gewesen. So war ich fürs erste Mal recht entspannt unterwegs und konnte das Board kennenlernen. Ein Bild zur Veranschaulichung von einer Fahrtstrecke
Kontrollprobleme hatte ich keine. Ich lehnte mich gut nach hinten, die Tampen hatte ich lang, bei 31-32 cm und ja ich belaste die Luvkante in Böen.
Ich hatte einfach das Bedürfnis weiter aussen zu stehen, gerade wenn ich länger am Stück mit gut Wind gefahren bin. Das hatte ich aber auch beim Wark, wo ich ein 4 Schlaufen Setup fahre. Deswegen mein Gedanke, weiter aussen mit den vorderen Schlaufen. Und ja, auch weil ich keine Wellen reite und enge Turns mache, sondern einfach Freeride und da genügt es Kantendruck mit dem hinteren Fuss zu machen…. glaube ich
Korrigiert mich, wenn es nicht stimmt. -
Happy , wenn die Möglichkeit gegeben, montiere die vorderen Schlaufen weiter außen. Habe ich bei meinen auch, dann kannst du bei mehr Wind besser abfallen.
Apropos Windlöcher, hast du mal eine etwas längere Finne versucht? Solange es dich nicht aushebelt oder der Druck auf dem hinteren Bein zu stark wird, ist das legitim.
Einfach mal probieren! 💪 -
Ich würde die Schlaufen so positionieren, wie Du Dich wohl fühlt. Vorne etwas weiter hinten/aussen macht jetzt nicht den riesen Unterschied, solange Du gute Kontrolle behältst.
Das mit der Luvkante verstehe ich nicht ganz, ein Freeride oder Freemove Board sollte eher plan gehalten werden, damit es schnell wird.
Luvkante runter drücken, nur dann, wenn man überpowert ist und auf Amwind Kurs ist.
Es sollte nicht die dauerhafte Fahrtechnik sein, da das Board auf der Luvkante bremst.
Das ist oft eine Fahrtechnik von Surfern, die das Board insgesamt zu stark belasten und zu wenig im Trapez hängen, geht einher mit Respekt vor der Geschwindigkeit und Angst vor Kontrollverlust bzw. Sturz.
Das lässt sich mit Übung und Erfahrung gut abstellen.
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Der Rebel hat vorne und hinten nicht verschiedene Schlaufenposition à la innen/außen - eher vorne hinten und zum anpassen an unterschiedliche Füße - siehe Foto von Happy.
Happy Glaube auch nicht, dass Du mit anderer Körperhaltung fährst.
Gehe/ging aber davon aus, dasss David1234 eher die zwangsläufige Körperhaltung beim großen Slalombrett mit 49er Finne etc kennt, die eben anders ist.
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Wieder da … habe gearbeitet
Ich werde bestimmt einiges probieren und das Brettchen in den 4 Wochen Sommerferien auf Herz und Niere testen, soweit der Wind mitmacht. Da wir wieder zum Comersee fahren und dort der Wind auch öfters mal grenzwertig ist, packe ich auch eine grössere Finne ein, eine 28er Lipsticks Freeride. Mal sehen ob ich damit bei 3-4 Bft. ins gleiten komme und auch besser durchgleiten kann.
mit den Schlaufen …. Es hat mich ja nichts gestört oder so .. ich kann es schwer erklären, woher das Gefühl kommt, sie weiter nach aussen haben zu wollen. Vielleicht muss ich mich einfach nur mental umstellen … es ist alles nur in meinem Kopf oder Gewöhnung, da ich doch am meisten bisher mit 4 Schlaufen und +/-30er Finne gefahren bin und breiteres Board.Hauptsache Freude am fahren, es muss nicht perfekt sein, nur gut

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Ich würde die Schlaufen so positionieren, wie Du Dich wohl fühlt. Vorne etwas weiter hinten/aussen macht jetzt nicht den riesen Unterschied, solange Du gute Kontrolle behältst.

Das mit der Luvkante verstehe ich nicht ganz, ein Freeride oder Freemove Board sollte eher plan gehalten werden, damit es schnell wird.
Luvkante runter drücken, nur dann, wenn man überpowert ist und auf Amwind Kurs ist.
Es sollte nicht die dauerhafte Fahrtechnik sein, da das Board auf der Luvkante bremst.
Das ist oft eine Fahrtechnik von Surfern, die das Board insgesamt zu stark belasten und zu wenig im Trapez hängen, geht einher mit Respekt vor der Geschwindigkeit und Angst vor Kontrollverlust bzw. Sturz.
Das lässt sich mit Übung und Erfahrung gut abstellen.
Kann sein, dass ich noch etwas zu viel runterdrücke, ich weiss es nicht. Beim Amwind fahren lehne ich mich ja automatisch mehr nach vorne Richtung Mast und bei viel Wind wenn überpowert dann drücke ich die Kante ganz bestimmt mehr ins Wasser. Beim angleiten und abfallen versuche ich es so plan wie möglich zu halten. Es sah und fühlte sich gestern auch plan an. Ich stand allgemein recht gut drauf mit den Füssen, schön mittig und harmonisch belastet, als ob ich das Brett schon ewig gefahren wäre … so Kleinigkeiten freuen mich dann schon.
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