Manchmal verstehe ich die Reaktionen von div. Leuten nicht, wenn ich irgendwo in Frankreich kaufe, trage ich ein gewisses Risiko als wenn ich es vor Ort kaufe. Wer sagt denn das die Boards unbeschädigt aus dem Shop abgeholt wurden, gibt es ein Beweisfoto? Überlegt mal ob für Reklamationen bei den Herstellern viel Budget vorhanden ist?
Geschweige denn bei einem Händler.
Keine Namen hier nennen. Manche hier glauben dass die Surfbranche tiefe Taschen hat, wie etwa BMW, jemanden zu verklagen bringt niemanden was. Die Kosten sind ein vielfaches, als das Brett wert ist und unverhältnismäßig.
Transportschäden an boards, besonders Phantom
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Das Phantom kann ja schon auf den Weg von Thailand nach Frankreich defekt gewesen sein, im Nachhinein kaum klärbar
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Manchmal verstehe ich die Reaktionen von div. Leuten nicht, wenn ich irgendwo in Frankreich kaufe, trage ich ein gewisses Risiko als wenn ich es vor Ort kaufe. Wer sagt denn das die Boards unbeschädigt aus dem Shop abgeholt wurden, gibt es ein Beweisfoto? Überlegt mal ob für Reklamationen bei den Herstellern viel Budget vorhanden ist?
Geschweige denn bei einem Händler.
Keine Namen hier nennen. Manche hier glauben dass die Surfbranche tiefe Taschen hat, wie etwa BMW, jemanden zu verklagen bringt niemanden was. Die Kosten sind ein vielfaches, als das Brett wert ist und unverhältnismäßig.Wenn ich als Kunde mein Geld in nicht gerade günstigen Surfstuff investiere, habe ich auch Anspruch auf eine mangelfreie Ware. Nennt sich Gewährleistung und dafür gibt es in der EU klare gesetzliche Regelungen und Spielregeln, die aus gutem Grund recht verbraucherfreundlich gestaltet sind (bitte die vielleicht vorher mal lesen, bevor hier subjektive Meinungen interpretiert werden). Wenn sich Hersteller oder Händler nicht daran halten, warum sollte ich das als Kunde akzeptieren?
Ob man sich das geltend machen seiner Rechte antun möchte, kann dann jeder selbst entscheiden. Mit vorhandenem Budget bei Hersteller oder Händler hat das meiner Meinung nach nichts zu tun.
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Wünsch Dir viel Erfolg. 🍀was hilft Dir ein Urteil, wenn Du es nicht durchsetzen kannst, weil im Ausland oder weil nichts zu holen.
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wie kommst du drauf, dass sich ein Urteil im (EU) Ausland nicht durchsetzen ließe?
Aber ich bin an der Stelle raus, ich will niemanden bekehren. Man sollte sich aber auch nicht alles gefallen lassen in der (fälschlichen) Annahme, dann man alles akzeptieren muss.
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Ist jetzt vielleicht etwas OT, aber spricht genau das Thema an. Früher konnte man Artikel, wie Fahrräder, Surfsachen und dgl. in Geschäften anschauen, zahlen und mitnehmen. Der Kauf war verhältnismäßig sicher. Bis auf ganz wenige Surfshops mit kleiner Auswahl gibt es fast nichts mehr. Da fällt mir Telstar in NL ein. Die haben tatsächlich noch von allen Marken, die sie verkaufen zumindest eine Größe jeder Boardrange ausgestellt. Bei den Segeln genauso. Die Riggs stehen komplett aufgebaut in der Verkaufsfläche. Entweder man kauft direkt das Ausstellungsstück oder die passende Größe wird im Lager geholt. Das Geschäftsmodell muss man sich aber auch leisten können!
Das mit der Online Bestellung birgt Risiken, die auch der Käufer tragen muss. Der Klageweg ist leider teuer, langwierig und nicht absehbar.
Zum Glück habe ich einen servicefreundlichen Händler in der Nähe, wo ich die Sachen erst abhole, wenn er alles gecheckt hat. Natürlich muss ich mich dann mit dem Sortiment begnügen. Manchmal können sogar Produkte von Fremdfirmen in den Shop bestellt werden.
In dem Zusammenhang muss man auch seine persönliche Einstellung zu Geiz ist geil, überdenken. -
wie kommst du drauf, dass sich ein Urteil im (EU) Ausland nicht
weil ich Erfahrungen habe, glaub mir, habe täglich mit der Frage zu tun, wie Ansprüche zu bewerten sind und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist hier eine Recoveryquote zu bekommen und nein ich bin kein Anwalt.
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Dennoch bin ich der meinung dass der (rechts)streit zwischen zwei usern hier besser nicht vertieft wird.
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Ändert sich was an der ganzen Problematik wenn noch ein Partner dazwischen geschaltet wird? In vielen Fallen ändert sich am Versand nichts. Der Shop bestellt dann bei Phantom... Und die liefern zum Kunden bzw in den Shop. Wenn das Brett defekt ankommt muss es wer reklamieren. Nur wenn ein Shop persönlich abholt oder große Lieferungen per Container, Box, oder zumindest Palette bekommt wird das besser. Oder die Boards werden robust verpackt.
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Ändert sich was an der ganzen Problematik wenn noch ein Partner dazwischen geschaltet wird? In vielen Fallen ändert sich am Versand nichts. Der Shop bestellt dann bei Phantom... Und die liefern zum Kunden bzw in den Shop. Wenn das Brett defekt ankommt muss es wer reklamieren. Nur wenn ein Shop persönlich abholt oder große Lieferungen per Container, Box, oder zumindest Palette bekommt wird das besser. Oder die Boards werden robust verpackt.
Sehe ich auch so, der Knackpunkt ist doch die Verpackung, es sollte doch möglich sein ein Board so zu verpacken das es heile ankommt.
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Sperrholz Kiste mit Stroh ausgestopft. So haben unsere Vorfahren schon Porzellan und Kunst durch den Krieg gebracht.
Kostet aber alles Geld, Leute und Gewicht. -
Ist halt die Frage was billiger ist, 50 Reklamationen oder eine vernünftige Verpackung
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Ist halt die Frage was billiger ist, 50 Reklamationen oder eine vernünftige Verpackung
Irgendwo weiter vorne hab ich was dazu geschrieben, du hast es in einem Satz zusammen gefasst. Kurz, das frage ich mich auch.
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Das eine ist die Verpackung für den Transport gestapelt im Container aus Asien (dafür mag sie passen),
das andere ist es dieselbe Verpackung, Beschriftung und (fehlende) Greifmöglichkeiten für den Speditionstransport als Einzelbrett herzunehmen, wenn mit der Ware so umgegangen und (oft) umgeladen wird wie, aktuell häufig zu beobachten.
Nicht selten scheint was Kantiges, Schweres aus der Höhe inkl bremsbedingten Verzögerungen bis ins Board reingefallen zu sein.
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Das wird dem Windsurfmarkt zumindest hinsichtlich Boards aber weiter zusetzen, egal wie es im Einzelfall ausgeht. Die stationären Händler verschwinden, der Onlinehandel scheitert an Versandproblemen (Kosten und Beschädigungen).
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Wie ist die Erfahrung mit Boards, die GUN SAILS versendet?
Teure Bauelemente, wie Türen, Fenster, Fassadenelemente und dergleichen werden auch über weite Strecken transportiert und kommen in der Regel korrekt an und sind ebenfalls empfindlich.
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Es ist immer das Geld. Wenn man etwas mehr ausgibt, funktioniert das auch. Meine Flikka z.B kamen makellos bei mir an. Auch die Kartons ohne Beschädigungen. Die ausliefernde Spedition hat vorher angerufen und einen Termin vereinbart, den Sie dann auch eingehalten haben. Die Boards standen verzurrt an der Außenwand.
Die konnten nicht umfallen und drauf fallen konnten auch nichts. Der Fahrer hat beide male geduldig gewartet, bis ich ausgepackt hatte. Es geht also, aber wahrscheinlich nicht mit " Geiz ist geil"
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Auch bei flikka klappt das nicht immer. Ich kann mich noch gut erinnern als mich eine Freundin weinend anrief weil ihr neuer flikka defekt angekommen war. Er würde anstandslos getauscht, aber der neue wurde in der Stadt auf dem Gehweg neben der Haustür abgestellt. Abends beim nach Hause kommen war sie etwas verwundert, aber windsufen ist ja nicht mehr so beliebt
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Ist halt immer sehr schade, wenn ein Produkt, welches in vielen Stunden Handarbeit entstanden ist –… Dann schon gleich noch vor der ersten Wasser rum beschädigt wird.
Mein Flikka durfte sich gleich in der Boardbag in meinen Kombi 🚙 kuscheln - handverladen. -
Abholen ist natürlich immer perfekt, ich habe meinen Flikka auch in Slowenien abgeholt, liegt ja auf dem Weg nach Viganj.
Leider hat nicht jeder die Möglichkeit, bei uns im Süden sind die Surfshops wo Boards auf Lager haben fast ausgestorben
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