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Tuning der Camber Rotation - Latten kürzen

  • dpk
  • 12. Mai 2025 um 22:12
  • dpk
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    • 12. Mai 2025 um 22:12
    • #1

    Hallo !

    mir ist aufgefallen, dass es weder im alten, noch hier im neuen Forum irgendeinen Thread zum Feintuning der Foil Segellatten und Camberrotation gibt. Aktuell habe ich ein neues (gebrauchtes) flight evo III 7.8 liegen. Habe es heute aufgeriggt und war foilen, Vorliek zwischen Min und Max (laut Verkäufer viel zu wenig) und die Camber Rotation war miserabel ging fast gar nicht selbst mit Druck im Segel.

    Bei meinem Vorgänger Flight Evo II 8.0 war es genau dasselbe, es war gerade so akzeptabel wenn ich bis max durchgetrimmt habe aber weit entfernt von einer guten Rotation, die fürs Foilen so unerlässlich ist.

    Die Latten der Pryde Segel (zumindest im Bereich Foilrace) sind wohl von Werk aus 1-2 cm zu lang. Sicherlich trifft das auch auf andere Hersteller zu. Also die Kernfrage: Wie habt ihr es hinbekommen, dass die Camber perfekt rotieren? Wie werden welche Latten wie viel gekürzt?

    Ich will spätestens übermorgen starten und freue mich auf zahlreichen Input damit ich es möglichst mit meinen zwei linken Händen nicht direkt verkacke. Eine idiotensichere Anleitung oder entsprechende Tipps wären ein Segen 8o

  • Gerry
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    • 13. Mai 2025 um 07:50
    • #2

    Original Mast?

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    • 13. Mai 2025 um 08:28
    • #3

    Die Camber von den NP sind doch an zwei Schnüren aufgehangen wenn es noch so ist wie zu meinen NP zeiten?

    Da bringt das Latte kürzen nichts da die Latte nicht auf die Camber drückt.

    Das einzige was hilft ist mehr Downhaul.

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    • 13. Mai 2025 um 08:30
    • #4

    Also meine Erfahrung war auch, dass die Pryde Foil Segel mit viel Downhaul am besten funktionieren. Gekürzt hab ich da nie was..

  • Online
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    • 13. Mai 2025 um 09:48
    • #5

    ich versteh auch den zusammenhang zwischen camberrotation und lattenkürzen nicht - bei keinem der segel die ich kenne. hab mich aber schon lange nimmer mit pryde cambersegeln beschäftigt tbh

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

  • Surfer63
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    • 13. Mai 2025 um 09:59
    • #6

    Man kann versuchen, dem Segel hinten 5cm Luft zu geben, also nicht ganz an den Beschlag trimmen.

    Beim Umschlagen verlängert sich ja die Segelsehne kurzzeitig, wenn sie dazu genug Luft hat, geht das Shiften merklich leichter.


    Bei meinen Camber Segeln, nicht von NP, hatten die Latten keinen Einfluß auf die Rotation, das wurde über Vorliek und Spacer eingestellt, und natürlich muss die Mastdicke zu den Cambern passen.

  • dpk
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    • 13. Mai 2025 um 10:19
    • #7

    :/ Also tatsächlich habe ich schon von vielen ( vor allem Pryde Foilern) gehört, dass das kürzen der latten Standard ist.

    Einstimmig ist jedenfalls, dass das Segel wohl extrem viel Vorliekspannung benötigt, also der Verkäufer sagte MINIMUM bis zur Max Markierung. Da ich gestern nur zwischen Min und Max das LL hatte, werde ich heute nochmal testen und schauen wie sich das auf die Camberrotation auswirkt. Dazu muss ich +2 cm mehr als die vorgeschlagene Einstellung zur Mastverlängerung verwenden.

    Bei meinem Vorgägnersegel (flight ii) weiß ich, dass die Camberrotation dann immer noch schlecht war. Aber gerade so ausreichend dass ich mich nie mehr weiter damit beschäftigt hatte bzw mir das Risiko etwas kaputt zu machen zu groß war als dass ich selber bei gehe.

    Mast ist von Unifiber mit passender Biegekurve, aber wie gesagt die Jungs von denen ich den Tipp gehört hatte nutzen alle Pryde Masten und hatten dasselbe Problem. Für mich ist es auch nachvollziehbar dass die Thematik ggf nur im Buschfunk von pro Foilern diskutiert wird (wenn überhaupt) wenn hinter dem ganzen ein Produkt , eine Marke und ein Ansehen steckt, welche durch solche Storys geschädigt werden könnte.

    Interessant aber dass hier anscheinend noch niemand (!) davon gehört hat, damit hätte ich nicht gerechnet


    Edit: Ehrlich gesagt war mir die Arbeit auch immer viel zu viel. Aufriggen, testen, abriggen, latte kürzen, aufriggen , repeat... das 20x ? puh, wenn ich schon dran denke ...

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    • 13. Mai 2025 um 11:14
    • #8

    Also ich habe / hatte auch das Evo 3 in 7.8 und 6,6

    beim 6,6 hatte ich auch die Latten 1 cm oberhalb Gabelbaum gekürzt nach Anleitung von einem Teamfahrer, weil zuviel Spannung drauf war, kürzen geht auch im aufgeriggten Zustand, einfach Lattenspanner auf, 1 cm absägen und wieder zu.

    1. Fehler falscher Mast, Du hast sicher den Unifiber in Flextop? richtig? Die Prydemasten sind ab 490 CC! Versuche mal einen North/Gun/Mast. Ich verwende den FLX100 / TPX100

    2. beim 6.6 wäre es eigentlich ein FT Mast, da verwende ich den North Platinium, der hervorragend funktioniert, keine Ahnung warum..

    3. Ja richtig viel LL, sonst wird das Segel zu toplastig.


    P.S. ich hätte noch ein 6.6 übrig, wenn Du nach unten noch was brauchst.

    Einmal editiert, zuletzt von Shorty (13. Mai 2025 um 11:24)

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    • 13. Mai 2025 um 11:21
    • #9

    Mast Bend Curve

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    • 13. Mai 2025 um 13:00
    • #10

    Das Thema hatte ich am Wochenende auch. Das NP von einem Freund schlug nicht richtig um. Laut meiner npinfoquelle kann man bei NP nur über die Lattenspannung den camberdruck einstellen. Die Lösung war aber auf die schnelle mehr vorlikspannung(ll). Versuch das zuerst. Danach schau dir das achterlik an. Das sollte harmonisch abfallen bis zur obersten Latte. Dann camdruck überprüfen. Camdruck sollte am meisten beim 2. Von unten, dann unten , 3. Und oberster sein. Erst dann gegebenenfalls anpassen

  • dpk
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    • 13. Mai 2025 um 14:03
    • #11
    Zitat von Shorty

    Also ich habe / hatte auch das Evo 3 in 7.8 und 6,6

    beim 6,6 hatte ich auch die Latten 1 cm oberhalb Gabelbaum gekürzt nach Anleitung von einem Teamfahrer, weil zuviel Spannung drauf war, kürzen geht auch im aufgeriggten Zustand, einfach Lattenspanner auf, 1 cm absägen und wieder zu.

    1. Fehler falscher Mast, Du hast sicher den Unifiber in Flextop? richtig? Die Prydemasten sind ab 490 CC! Versuche mal einen North/Gun/Mast. Ich verwende den FLX100 / TPX100

    2. beim 6.6 wäre es eigentlich ein FT Mast, da verwende ich den North Platinium, der hervorragend funktioniert, keine Ahnung warum..

    3. Ja richtig viel LL, sonst wird das Segel zu toplastig.


    P.S. ich hätte noch ein 6.6 übrig, wenn Du nach unten noch was brauchst.

    Alles anzeigen

    Im aufgeriggten Zustand? :/ werde ich dann wohl doch mal versuchen aber da müsste so viel Spannung drauf sein bekommt man den dann auch wieder zugeschnappt den Lattenspanner? Bin gespannt.

    Habe den Constant Curve Mast , laut dem Unifiber Mast Compatibility Chart wohl auch passend für Neilpryde aber sehe gerade dein Link weißt doch auf eine etwas andere Biegekurve hin (Constant Curve Flex Top).

    Danke für den Hinweis mit dem übrigen 6.6er, leider ist das Geld knapp geworden und ein 460er Mast habe ich auch nich da. Da foile ich weiterhin mit dem 7.0er racing evo (finnensegel)

  • Gerry
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    • 13. Mai 2025 um 14:19
    • #12
    Zitat von dpk

    Im aufgeriggten Zustand? :/ werde ich dann wohl doch mal versuchen aber da müsste so viel Spannung drauf sein bekommt man den dann auch wieder zugeschnappt den Lattenspanner? Bin gespannt.

    Habe den Constant Curve Mast , laut dem Unifiber Mast Compatibility Chart wohl auch passend für Neilpryde aber sehe gerade dein Link weißt doch auf eine etwas andere Biegekurve hin (Constant Curve Flex Top).

    Danke für den Hinweis mit dem übrigen 6.6er, leider ist das Geld knapp geworden und ein 460er Mast habe ich auch nich da. Da foile ich weiterhin mit dem 7.0er racing evo (finnensegel)

    Du nennst den Grund des Dilemmas selber- es steckt ein Unifiber Mast im NP Segel. Das kann niemals optimal funktionieren. Warum schreibst du das erst jetzt?

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    • 13. Mai 2025 um 17:12
    • #13

    Kann Dir anbieten meinen Mast probeweise aufzubauen, weisst ja wo ich zuhause bin 🫶

  • dpk
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    • 13. Mai 2025 um 18:04
    • #14
    Zitat von Shorty

    Kann Dir anbieten meinen Mast probeweise aufzubauen, weisst ja wo ich zuhause bin 🫶

    Weiß ich? Hilf mir auf die Sprünge ^^

  • Online
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    • 13. Mai 2025 um 18:06
    • #15
    Zitat von dpk

    :/ Also tatsächlich habe ich schon von vielen ( vor allem Pryde Foilern) gehört, dass das kürzen der latten Standard ist.

    Einstimmig ist jedenfalls, dass das Segel wohl extrem viel Vorliekspannung benötigt, also der Verkäufer sagte MINIMUM bis zur Max Markierung. Da ich gestern nur zwischen Min und Max das LL hatte, werde ich heute nochmal testen und schauen wie sich das auf die Camberrotation auswirkt. Dazu muss ich +2 cm mehr als die vorgeschlagene Einstellung zur Mastverlängerung verwenden.

    Bei meinem Vorgägnersegel (flight ii) weiß ich, dass die Camberrotation dann immer noch schlecht war. Aber gerade so ausreichend dass ich mich nie mehr weiter damit beschäftigt hatte bzw mir das Risiko etwas kaputt zu machen zu groß war als dass ich selber bei gehe.

    Mast ist von Unifiber mit passender Biegekurve, aber wie gesagt die Jungs von denen ich den Tipp gehört hatte nutzen alle Pryde Masten und hatten dasselbe Problem. Für mich ist es auch nachvollziehbar dass die Thematik ggf nur im Buschfunk von pro Foilern diskutiert wird (wenn überhaupt) wenn hinter dem ganzen ein Produkt , eine Marke und ein Ansehen steckt, welche durch solche Storys geschädigt werden könnte.

    Interessant aber dass hier anscheinend noch niemand (!) davon gehört hat, damit hätte ich nicht gerechnet


    Edit: Ehrlich gesagt war mir die Arbeit auch immer viel zu viel. Aufriggen, testen, abriggen, latte kürzen, aufriggen , repeat... das 20x ? puh, wenn ich schon dran denke ...

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    Ich hab fahre alle segel mit viel loose leeche .. hab noch nie die auf dem Segel aufgedruckten mastverlängerung Einstellungen gefahren - geschweige denn weniger 😂

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    • 13. Mai 2025 um 18:15
    • #16
    Zitat von dpk

    Weiß ich? Hilf mir auf die Sprünge ^^

    War das micht so, dass deine Eltern eine Ferienwohnung am Chiemsee haben 🤔

  • dpk
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    • 13. Mai 2025 um 18:37
    • #17
    Zitat von Shorty

    War das micht so, dass deine Eltern eine Ferienwohnung am Chiemsee haben 🤔

    Das wäre schön , leider nicht ?(

    Zitat von DerWahreFoiler

    Ich hab fahre alle segel mit viel loose leeche .. hab noch nie die auf dem Segel aufgedruckten mastverlängerung Einstellungen gefahren - geschweige denn weniger 😂

    bin morgen auf dem Wasser und trimm mal bis zur Max Markierung, bin gespannt !

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    • 14. Mai 2025 um 07:23
    • #18

    Welche Mastlänge verwendest Du, 520 geht nämlich gar nicht, viel zu hart?

    Und welches shothorn, bei dem hatte ich immer das unterste?

  • DI7
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    • 14. Mai 2025 um 07:47
    • #19

    Woher hast Du das, dass bei anderen Marken/Herstellern es "sicherlich" auch so wäre (siehe #1)?

    Es wäre bei solchen Threads wirklich sehr sinnvoll, gleich den konkret verwendeten/bemühten Mast anzugeben.

  • cad184
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    • 14. Mai 2025 um 08:16
    • #20

    Bei meinen Point 7 Foilsegeln war es bei allen so. Laut ITA1 soll die Latte über dem Gabelbaum spannungsfrei sein. Die waren aber ab Werk alle zu lang, was sich teilweise auch durch schlechte Rotation des Cambers an dieser Latte bemerkbar machte.

    Ich musste diese Latte bei allen Segeln kürzen, war gar nicht leicht die Latten überhaupt raus zu bekommen, bzw. den Lattenspanner raus zu bekommen, da der auch wenn man die Madenschraube ganz rausgedreht hat, noch immer unter Spannung stand. Laut ITA1 schaffen die Leute im Werk das nicht, die Länge korrekt einzustellen trotz oftmaliger Schulung, die würgen die Latte einfach rein.

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