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wie wars - wie es war

  • c-bra
  • 7. August 2023 um 17:09
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    • 20. April 2025 um 17:51
    • #601

    war ganz cool heute bei uns - aber mit dem Foil war ich doch überfordert - obwohl ich inzwischen bei Idealbedingungen jede Halse fliegend stehe. Hab dann auf 4er und 85l Patrik Wave gewechselt und 3 Std. meinen Spass gehabt. Konnte nach der Foil "Niederlage" doch nicht nach Hause.... ich musste wissen, ob ich im 70igsten Lebensjahr die 8 noch immer fahren kann. Bin sseeehhr zufrieden mit mir und meinen Körper.

    Meine Garmin sagt jetzt zwar, dass ich 96 Std. Regenerationszeit brauche - aber da ich mich noch gut fühle, werde ich auch morgen jeden Wind "mitnehmen"

    Ist doch einfach ein geiler Sport - der hält jung und wäscht dir zwischendurch auch mal richtig den Kopf durch...

  • DerWahreFoiler
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    • 20. April 2025 um 20:30
    • #602
    Zitat von Doubleheelslide

    Ja und dann? (Ewiger Foil-Dummy fragt)

    Morgen hast du nochmals ne Chance auf westwind …

  • David1234
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    • 20. April 2025 um 21:35
    • #603

    Heute wieder mal ein sehr schöner Tag in Laredo, Cantabrien (bei ausgesprochen kühlem Wetter - die Semana Santa hats dieses Jahr ordentlich verregnet).

    Morgens eine nette Longboard-Session mit mäßigem Offshore am Strand, ich war zum Glück früh genug im Wasser. Als ich gegen 9:30 raus ging, wurde es schon voll, etwas später waren ca. 300 Leute im Wasser. Aber die Stimmung war trotzdem nett. Bei stärkerem Westwind ist das hier der einzige Spot in der Gegend der gut läuft, die Leute kommen auch aus Städten wie Bilbao. Meine Theorie ist, dass ziemlich alle Menschen die im Wasser sind nicht von hier kommen, und es deswegen wenig localism gibt.

    Nachmittags dann eine Windsurf-Session auf der Lagune. Der Wind hatte kräftig aufgefrischt, ließ aber genau dann wieder nach als ich mit meinem "kleinen" 107er FSW Board und dem erst einmal gefahrenen "neuen" Gaastra Manic 5.4 ins Wasser bin. Ausreichend Zeit also für Leichtwind-Wasserstart-Versuche und Schotstart (das Board geht dabei komplett unter, klappt aber regelmäßig). Als es mir gerade etwas langweilig wurde, legte der Wind ordentlich zu, die Sonne kam raus und es wurde eine tolle Session.

    Michlsurf hatte dankenswerterweise in einem anderen Beitrag zum Manic geschrieben "Erzieht einem zu permanenten Kontrolle des optimalen Anstellwinkels ...". Das war für mich heute enorm wichtiges Wissen. Es ist wirklich so, dass das Manic in Bezug auf den Anstellwinkel recht sensibel reagiert, das kannte ich so von allen meinen anderen Segeln bisher noch nicht. Gerade beim Angleiten musste ich sehr aufpassen, dass Segen nicht zu überziehen und damit den Speed sofort wieder abzuwürgen, sondern langsam und kontrolliert dichter zu holen. Aber ich glaube - soweit ich das nach der zweiten Session sagen kann - dass ich das Manic schon auch gerne mag. Wenn es mal in Fahrt ist, ist es auch nicht mehr ganz so sensibel wie beim Angleiten, so mein Gefühl. Insgesamt muss ich die Kombi schon sehr aufmerksam fahren, gerade wenn ich stärker anluve tendiere ich noch dazu zu viel Druck auf die Finne zu geben, was in heftigen Spinouts resultiert, die ich auch meistens nicht mehr eingefangen kriege (aber auch nicht schlimm finde, spätestens beim nächsten Richtungswechsel wäre ich eh im Wasser gelandet ;)).

    Es war einigermaßen choppy, aber nicht unangenehm sondern toll zum rumspielen mit den Windwellen. So ein kleines, wendiges Board ist schon auch eine tolle Sache, ich bin ziemlich angefixt. Vor ca. einem halben Jahr war ich hier an diesem Spot zum ersten Mal mit meinem "kleinen" Board mit 107 Litern auf dem Wasser, bis dahin hatte ich nix unter 122 Litern gefahren. Wir mögen uns schon recht gerne mittlerweile, ist halt so eine Beziehungskiste mit kennenlernen, Eigentümlichkeiten akzeptieren usw.

    Damals hatte ich auch noch nie einen Wasserstart gemacht, mittlerweile bin ich mit meinem Wasserstart sehr zufrieden. Auch sehr nice.

    Ich weiss nicht genau wie es passiert ist, aber einmal habe ich das Board recht derbe auf den Kopf gekriegt - gut, dass ich mittlerweile ausschließlich mit Helm fahre :).

    Die Wellenreit-Community hier ist entspannt. Die Windsurf-Community ist nicht nur tiefenentspannt, sondern wieder mal ausgesprochen herzlich :love:.

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    • 20. April 2025 um 22:00
    • #604

    Das hört sich gut an! Dein 107 l FSW Board ist für dich wie mein 71 l Guerilla für mich … ich hoffe ich kann mich mit ihm auch bald anfreunden! Dein Beitrag gibt mir Zuversicht, danke

    Meine kleinen Segel sind auch sehr empfindlich was den Einstellwinkel betrifft, vor allem wenn sie flacher getrimmt sind, zumindest kommt es mir so vor. Da muss ich mich auch immer sehr darauf einstellen. Im gleiten empfinde ich es wie du, da läuft es gut.

    Viel Spass weiterhin und guten Wind für das kleine Board!

  • David1234
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    • 20. April 2025 um 22:12
    • #605

    Wenn es gut läuft reicht es morgen für das 85er Slalomboard und 9.3er Camber Segel ;). Den Umstieg finde ich immer recht krass, das Board behäbig und das große Segel ganz besonders schwer und unhandlich ;(. Aber sobald dann das Gleiten anfängt ist alles wieder gut :).

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    • 20. April 2025 um 23:27
    • #606
    Zitat von David1234

    Den Umstieg finde ich immer recht krass, das Board behäbig und das große Segel ganz besonders schwer ...

    Passend dazu: Ich bin Ende März von 85 Liter und 3,5er Segel (Andalusien) - zum nächsten Surftag Anfang April (Lago) auf 6,9er Segel - also quasi doppelt so groß - und 112 Liter Board umgestiegen .... 8| ....

    Ich hab mir beim starten des 112er gedacht ob ich nicht einfach beruflich umsteige und eine neue Fährlinie am Gardasee gründe ... Platz genug hab ich ja ... :D ...

    (Am Ende des Kurztrips war ich doch sehr happy ...über meinen "dicken" ,..,. und wie tapfer er die Bora-Ora gemeistert hat ... :)...)

  • Capricorn
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    • 21. April 2025 um 06:01
    • #607

    Also umsteigen gleichentags vom 85l Board auf 120l bei nachlassendem Wind fühlt sich für mich immer an, wie wenn ich jetzt auf einen Flugzeugträger umsteige. Macht mir die ersten 20Min gleich viel Angewöhnungszeit wie umgekehrt vom Foil auf die Finne zu wechseln. Geht alles, aber ich mag das nicht so und muss mich jedes Mal überwinden. Ganz abgesehen davon hab ich dann auch noch immer mind. 2-3 Segel rumliegen. Wenn's letztendlich passend kommt gut, sonst eher nur Umtrieb....

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    • 21. April 2025 um 08:56
    • #608

    Laut der Vorhersage für heute könnte ich auch um 12 bis 14 Grosses fahren 5.2 Segel und dann runter bis 4.2/ 3.7. Wahrscheinlich nehme ich gleich das Guerilla mit 4.7 am Anfang und übe erst bei weniger Wind damit. Später dann nur das Segel wechseln. Aber mal sehen, wie es tatsächlich wird

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    • 21. April 2025 um 09:19
    • #609

    Segel freibekommen (inkl Schothorn), Wasserstart auf hohem Kurs beginnen (vor allem wenn echt windig) und dann langsam abfallen bis genug Lift für den technisch richtigen Aufstieg auf das Board ist, sobald Du über dem Board bist, kurz auffieren.

  • Happy
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    • 21. April 2025 um 20:57
    • #610

    War heute mit 4.2 bei 5 Bft. also so 16-19 Knt und ich bin viel besser mit dem Guerilla zurechtgekommen. Hauptsächlich habe ich systematisch wasserstart geübt, leider konnte mich niemand aufnehmen. Es wird aber immer besser. Ich muss nur konsequent dranbleiben. Nach eineinhalb Stunden wurde mir kalt und ich bin raus. Wollte nochmals später rausgehen, aber der Wind hat zugenommen und ich war müde.

    Was mich gefreut hat, bei den kurzen Fahrten die ich gemacht habe, ein paar Wenden haben geklappt und sogar eine langsame Halse, ohne Sturz. Ich kann die wirklich nicht gut, auch nicht auf dem grossen Brett und muss kleinlaut zugeben, all die Zeit hier, habe ich keine Einzige Halse gemacht… bis auf die eine heute und die hat funktioniert, seltsamerweise oder zufällig, mich hat es trotzdem gefreut und überrascht. So kann es gerne weitergehen

  • DI7
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    • 21. April 2025 um 21:30
    • #611

    die Guerilla-Halse und viele Wasserstarts - top!

  • Surfer63
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    • 21. April 2025 um 22:52
    • #612
    Zitat von Happy

    War heute mit 4.2 bei 5 Bft. also so 16-19 Knt und ich bin viel besser mit dem Guerilla zurechtgekommen. Hauptsächlich habe ich systematisch wasserstart geübt, leider konnte mich niemand aufnehmen. Es wird aber immer besser. Ich muss nur konsequent dranbleiben. Nach eineinhalb Stunden wurde mir kalt und ich bin raus. Wollte nochmals später rausgehen, aber der Wind hat zugenommen und ich war müde.

    Was mich gefreut hat, bei den kurzen Fahrten die ich gemacht habe, ein paar Wenden haben geklappt und sogar eine langsame Halse, ohne Sturz. Ich kann die wirklich nicht gut, auch nicht auf dem grossen Brett und muss kleinlaut zugeben, all die Zeit hier, habe ich keine Einzige Halse gemacht… bis auf die eine heute und die hat funktioniert, seltsamerweise oder zufällig, mich hat es trotzdem gefreut und überrascht. So kann es gerne weitergehen

    Hast Du Finnen- und Fussschlaufen Position schon angepasst?

    Oder ist es das Ergebnis von Psychologie und weiterer Übung?

  • Happy
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    • 21. April 2025 um 23:05
    • #613
    Zitat von DI7

    die Guerilla-Halse und viele Wasserstarts - top!

    es sind noch zarte Pflänzchen, die ich jetzt weiter pflegen werde … bis zum sicheren Wasserstart dauert es wahrscheinlich noch ein bisschen. Aber der Tag heute hat mir gezeigt, das es geht. Und du hattest recht, am Freitag als ich das erste Mal mit dem Guerilla gefahren bin, war der Wind zu stark für s erste Mal und überhaupt für das 4.2 Segel. Bei starken/stärkeren Wind und Böen muss ich noch rausfinden, welches Segel ich wann benutzen kann und eher wechseln als mit grösseren Segel bei leichtem Wind.

    Zum Wasserstart schreibe ich morgen oder übermorgen mehr im Wasserstartthema … wie ich es angehe und was ich schwierig finde, wo es happert und was gut klappt. Vielleicht ergibt sich die Tage auch noch ein Video, mal sehen.

  • Happy
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    • 21. April 2025 um 23:25
    • #614
    Zitat von Surfer63

    Hast Du Finnen- und Fussschlaufen Position schon angepasst?

    Oder ist es das Ergebnis von Psychologie und weiterer Übung?

    Finne ist weiter hinten und Fussschlaufen sind jetzt vorne in der inneren Reihe, aber noch im 2.ten Loch von vorne, also noch nicht weiter nach hinten. Ich bin auch nur kurz mal in der vorderen Schlaufe rein, in der hinteren gar nicht. Ich wollte nur Wasserstart üben und üben und bin nur ganz kurze Strecken, paar Meter gefahren oder gleich wieder runter nach dem hochkommen. Oder eben mal Wenden und Halse ausprobiert. Sonst fahre ich nur wieder hin und her, statt den Wasserstart zu üben. Die Fussschlaufenposition ändere ich, wenn ich den Wasserstart sicher kann und mal länger am Stück in den Schlaufen fahren kann, um es besser zu spüren und zu beurteilen… so meine Überlegung.

  • sheshe
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    • 22. April 2025 um 11:04
    • #615

    Gestern war ein richtig guter Tag in Murten. Die Vorhersage war mässig, daher erst das Foil mit 5.3 aufgebaut. Nach einer halben Stunde dann aber schon auf Finne und 4.8 gewechselt. Es hatte aber extrem viele Binsen, die auf der Oberfläche geschwommen sind. Deshalb konnte ich dann zum ersten Mal die neue Seegrasfinne ausprobieren.

    Sie sieht absolut winzig aus mit 17cm, hatte aber unter dem Strich die besseren Leistungen als meine Standardfinne (19), da keine Spinouts mehr aufgrund der Binsen. Höhelaufen top, Speed bisschen schlechter, Sliden super, praktisch spinoutfrei. Bin sehr angetan davon und habe mich immer über die Anhängsel geärgert, die sich nicht mit einem kleinen Sprung abschütteln liessen.

    Zudem konnte ich das neue Yeah in 4.8 zum ersten Mal fahren. Gefühlt ist es nochmals etwas besser, als das ältere aus 2023. Es geht untenraus sehr früh los, gleitet extrem gut durch - ich war selbst überrascht davon, liegt schön stabil und neutral in der Hand und die Ducks sind irgendwie auch besser geworden 8o

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    • 23. April 2025 um 21:35
    • #616

    Tolle Morgen-Longboard-Session in Islares

    Nachmittags meine bisher beste Session mit dem für mich recht neuen Tabou Manta 138 und 7.8er S-Type auf der Lagune von Laredo. Ich war fast durchgehend gut bis sehr gut angepowert, kleinere Windlöcher gleitet das Manta wie immer glamourös durch.

    Langsam lerne ich, auch bei stärkeren und starken Böen nicht mehr steil upwind zu gehen, sondern mehr oder weniger auf Halbwindkurs zu bleiben. Der Chop wird dadurch viel angenehmer, mit der doch deftigen Geschwindigkeit komme ich zunehmend besser klar, und in der Summe ist es deutlich besser.

    Bei Hightide sind hier schöne, lange Schläge über 2 km Länge möglich, das kannte ich noch nicht, bisher war mein längster Schlag wahrscheinlich ca. 1 km lang. So lange Schläge sind nice, haben etwas Meditatives, vor allem natürlich mit Sonne und klarem, türkisfarbenen Wasser :).

  • Happy
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    • 23. April 2025 um 22:32
    • #617

    Hier in Almanarre auch wieder viel Wind, ich hatte grade mal eine Stunde, um bei gemässigteren Bedingungen meine Übungen zu machen, bevor der Wind zu stark wurde. Bin wieder ein Stück weiter mit dem Wasserstart und ein bisschen länger richtig gefahren, also in beiden Schlaufen und am gleiten … uiii das Guerilla wird ganz schön schnell mit dem 4,2 Segel, das war sicher auch schon etwas zu gross … ein schönes Gefühl beim fahren. Ein kleineres Segel hätte mir nichts gebracht der Wind ging hoch bis über 30 Knt. innerhalb einer Stunde.


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    • 25. April 2025 um 21:18
    • #618

    Die Aussichten waren gut, und heute wollte ich endlich mal mein "kleines" Board JP FSW 107 artgerecht auf dem Meer spazierenführen (und nicht wie bisher nur in diversen Lagunen). Als ich am Strand von Laredo gegen 10 Uhr ankam, gab es perfekten, gleichmäßigen, recht starken Onshore Wind aus Ostnordost. Da aber eigentlich Wind erst für den Mittag/ Nachmittag vorhergesagt war (und noch kein Mensch auf dem Wasser), habe ich getrödelt und bin dann gegen 12 Uhr ins Wasser mit 6.4er Segel, natürlich genau in dem Moment als der Wind deutlich abnahm.

    (Nicht nur ich, sondern auch die meisten Locals haben das nicht gut hingekriegt. Normalerweise gibts hier bei Ostnordost und blauem Himmel wie heute eine gute Thermik, und der Wind legt ab Mittags noch mal deutlich zu. Happy mit dem Wind heute waren eigentlich nur die Winger, und der eine Kiter der schon früh ins Wasser ist.)

    Zum Gleiten hat es leider nicht mehr gereicht, aber ich konnte bei doch bei so viel Welle wie ich das bisher noch nicht kannte das Dümpeln in Wellen und Weisswasser und den Wasserstart auf dem kleinen Board bei wenig Wind üben. Beides hat erstaunlich gut geklappt. Irgendwann nahm der Wind dann noch mehr ab, und es reichte auch nicht mehr zum Wasserstart. Weil ich nicht weit vom Ufer weg war war das aber auch nicht tragisch. Schotstart habe ich nicht probiert, hätte aber wahrscheinlich auch nicht geklappt bei den Bedingungen. Ein anderer Surfer war weiter draußen und erzählte später, er hätte ca. eine halbe Stunde im Wasser auf eine Böe gewartet, um wieder aufs Board und an Land zu kommen.

    Also keine schlechte Session für mich insgesamt, wenn auch ohne Gleiten. Das Dümpeln in den Wellen fand ich auch schon nett, und dass der Wasserstart unter diesen Bedingungen recht problemlos geklappt hat, gibt mir natürlich Mut für hoffentlich weitere Sessions auf dem Meer mit etwas Welle.

    Mein Urlaub geht leider dem Ende zu, morgen früh noch mal laufen, dann nachmittags hoffentlich noch mal aufs Wasser. 16 bis 23 Knoten sagt gerade der Forecast, wieder Westwind ("viento gallego"), also Lagune. Und dann gehts wieder zurück...

  • David1234
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    • 27. April 2025 um 23:44
    • #619

    Gestern letzte Urlaubssession auf der Lagune von Laredo bei Westwind, sehr gut angepowert mit kleinem Board und 6.4er Segel. Trotz vielen Regens waren - Wind und Samstag - viele Locals da, ich konnte mich also noch mal von den meisten die ich kennengelernt habe verabschieden.

    Geübt habe ich Downwindfahren mit Speed, die Fussstellung bei der angeglittenen Halse und den beidfüssigen Wasserstart. War noch mal eine tolle Session...

    Ggf. mache ich noch mal einen Gesamtbericht über meine 6 Monate Wassersport-Reise mit Erfahrungen und Spotberichten...

  • okidoki
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    • 28. April 2025 um 08:18
    • #620
    Zitat von David1234

    Ggf. mache ich noch mal einen Gesamtbericht über meine 6 Monate Wassersport-Reise mit Erfahrungen und Spotberichten...

    Das wäre echt super nett von dir!

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