Wie voll ist es derzeit eigentlich in Torbole?
Momentan nicht viel los.
Wie voll ist es derzeit eigentlich in Torbole?
Momentan nicht viel los.
Heute Morgen mal wieder Malcesine, dieses Jahr zum ersten Mal. Schöner Peler für 5.6 und 64 cm. Zeitweise hohe Wellen und leicht überpowert. Zuerst 4.7 aufgebaut, war mir zu wenig. Nicht viel Verkehr auf dem Wasser.
ich lass es unter dieser Rubrik - bin schon wieder am Start......![]()
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Die Reparatur ist bereits fertig und ausser dem etwas anderen Farbton ist nichts mehr zu sehen vom Einschlag, der ca 2 Finger breit und 1 Finger tief gewesen ist.
Tolle Reparatur, toller Service - nicht zum ersten Mal. Bin gerne Kunde bei Esther und Reto im Borderhouse in Berlingen.
Da neu bestellte Foil hat noch Lieferfrist - aber macht nichts, ich kann wieder raus und hab danach für Wiederholungsfälle eine Reserve a.d. Hand.
Schaut super aus, hast du ein Bild vom Schaden?
Top Arbeit!
Schaut super aus, hast du ein Bild vom Schaden?
nein, hab ich leider nicht.....
ich war so stinkig, dass ich noch im nassen Anzug direkt zum Boarderhouse gefahren bin mit dem Flügel. Hab den dort gelassen und den Neuen gleich geordert.
Reto sagte ganz locker..... ich denke, das kriegen wir hin, wird aber etwas dauern, weil ich muss rundherum abnehmen - trocknen lassen, ansetzen - trocknen lassen, noch eine Schicht - wieder trocknen lassen und dann noch schleifen.
Also für alle Schweizer, die immer mal wieder nach Berlingen kommen die beste Adresse hier in unserem Umfeld. Sicher gibt's noch andere solche Künstler, aber es ist halt toll, so jemanden "vor der Haustür" zu haben.
wie war's wie es war......
Also - ich red jetzt grad nicht vom Foilen oder Surfen.......
Aber es war spannend grad hier bei uns..... Ich wohne in einem Penthaus, hab -3- Boxen an der Westwand stehen, eine ist nun rechts gegen Süd abgebogen und die andere gegen Nord und beide sind sie "gen Osten" gerutscht auf der Rundumterasse zur anderen Hausseite. Mir fehlt ein ganzer Eimer und zwei doch mächtige, angebundene Oleander "hängen in den Seilen"
Hier ist grad so während 15 Minuten ein Sturm mit rd. 50kn vorbeigezogen mit Regen, dass man keine 10m weit sehen konnte. Ich hab ja schon viele Stürme erlebt hier oben, aber der Wind kam glaub ich diesmal von allen Seiten gleichzeitig.....
Wieder mal konnte ich beobachten, wie meine grossen Scheiben deutlich gegen innen gedrückt wurden durch den Wind - eine richtige Wölbung war spürbar. Wenn da nun was hartes dagegen geflogen kommt, dann steh ich im wahrsten Sinne des Wortes im Regen.....
Zum Glück alles heil und unser Rasen hat endlich wieder mal Wasser bekommen und ich hoffe, der See wird auch einige wenige cm steigen bis morgen, weil - es soll diese Nacht noch einmal kommen....
na dann........ gute Nacht
Bin seit dem letzten Wochenende wieder zurück aus Psalidi. War zwar mit der windschwächste Juli den ich dort bisher erlebt hab, aber es sind immerhin noch ~325 km draus geworden, diesmal aber nur mit Segeln um die 7 m².
Mittlerweile bin ich auch schon wieder zurück vom Urlaub. Wir waren in Vieste, Spiaggia Punta Lunga. Drei Wochen konnten wir genießen. Wir standen ca. 50 Meter von der Wasserkante weg, mit Meerblick
Herrlich entspannt dort, mit einigen vielen Windsurfern. An unserer Ecke wo wir aufs Wasser sind, war es immer recht voll von uns Windsurfern am Strand. Bis man die Sachen weg geräumt gehabt hatte. Besser wars, die Sonne knallt gewaltig aufs Board und Segel. Unsere Sachen lagen schön im Schatten unter den Bäumen. So nah, ich hätte können hinspucken....Was für ein Luxus. Der Wind hat es mit uns auch gut gemeint, von den drei Wochen waren wir 4 Tage nicht am Wasser. Ich bin von 5,7 bis 8,2 alles gefahren. Auch mit dem kleinen Board und das war extrem lässig!!! Endlich! Wenn auch nur an einem Tag, aber besser als nix. Hauptsegel war mein 7,3er für die meisten Tage. 8,2 ging an glaube ich 2 Tagen und mit dem 6,4er bin ich auch einmal am Wasser gewesen. (da war der Wind extrem böig und stark mit längeren Pausen) Wir hatten einmal Wind von rechts, Süd und sonst immer von links, Nördlich. Die Bucht ist schmal, mit einer leichten Windabdeckung. Das war nicht schlimm, ich stellte mich einfach auf den Felsen und schon war meine Segelwahl klar. Die Wellen weiter draußen waren genial! Ab ca. 1 km vom Strand weg. Das Leben, wenn man rein einen Windsurfurlaub macht war so richtig tiefenentspannt. Ich war kaum beim Lesen im Forum und/oder Schreiben, bei der Ankunft habe ich meine Uhr abgelegt und erst zu Hause wieder aufs Handgelenk geschnallt. Hauptsächlich waren wir im, am oder unter Wasser. Mittags in der Bar und gucken ob der Wind weiter auffrischt....bis auf 4 mal hat er das gemacht
....alles stresslos gewesen. Gebracht hat mir dieser Urlaub sehr viel, was die Fahrtechnik angeht und hat ein besonderes Problem gelöst, die Powerhalse. Das kann ich endlich abschließen.
Wir haben einige Ausflüge unternommen, wenn auch erst nach dem Windsurfen, da war es dann kühl genug fürs Fahrrad und besuchten einige sehr gute Lokalitäten in der Umgebung. Vieste ist von unseren CP ca. 3km mit dem Fahrrad weit weg. Sehr schöne Ortschaft und enge Gassen. Am Abend war dort sehr viel los und überall gute Stimmung mit Musik. Wir werden wieder dort hin fahren, sehr schön und wie ich finde, ein genialer Ort zum Windsurfen zu dieser Jahreszeit wo wir dort waren, den ganzen Juni.
Super, dann har bei dir ja alles gepasst.
Hats am punta Lunga auch Sandbänke, wie wäre dort der Einstieg mit Foil, Die Welle müsste ja bei Haupwindrichtung von limks am Ufer hinter dem Felsen etwas abgeschirmt sein, oder?
Hallo cad184 ,
Ja, es war ein sehr gelungener Urlaub! Wir lernten eine Runde von Wingfoiletn kennen. (Gefahrene Mastlängen 90, 95 und 105cm(?) ...habe ich so verstenden nach meinen unzähligen Fragen
) Es hat keine Sandbänke und die Wellen, bei Wind von links werden schön abgehalten, bist dann aus der Bucht, dann werden die Wellen höher. Ca. 0,5 bis 3/4 Meter Dünungswellen. Weiter raus dann noch etwas höher, bleibt aber bei Dünungswellen wo teilweise auch mit Chop.
Am Strand gibts eine Surfstation mit Duotone, Tabou, GA und Fanatic. Ist in schweizer Hand und super gepflegtem Material. Die Jungs sind alles Freestyler mit Wingfoil und mit Finne und der Chef sogar auch...mit ihnen chillen hat Spaß gemacht![]()
Du erinnerst mich an die 20 wohl entspanntesten und schönsten Windsurfurlaube vor vielen Jahren - ich unterschreiben jeden Satz von dir. Auf den Fels stehen und rausschauen, dann sehen dass von weit draussen was kommt, gemütlich zurück und wissen - es wird wieder ein guter Tag.
Unsere Kinder (inzwischen beide >40ig) sind dort praktisch aufgewachsen und pflegen nach über 20ig Jahren Abwesenheit noch immer Kontakte zu ihren Freunden aus den Herbstferien von damals.
Gargano, Punta Lunga ist Tiefenentspannung pur - jetzt hab ich Sehnsucht nach deinem Bericht........
Capricorn es war dort gleich nach der Ankunft ein eigener Flair spürbar...wir haben unsere WoMo's nur hin gestellt, stellten uns knietief ins Wasser und öffneten unser Bier und von da an nur noch entspannt. Und übrigens, das eine Lokal, Al Tramonto, mit einem Wort, weltklasse! Es waren aber nur sehr junge Leute da, die haben mich und mein Englisch nicht verstanden, ich wollte Grüße ausrichten...so ganz hat das nicht geklappt.
An dem Strand hatte ich das gefühl was mich in die 80er zurück wirft als ich mit meinen Eltern Windsurfurlaub in Griechenland gemacht hatte...das selbe Gefühl...
acidman ,sieht schön aus dort. Ist das ein Stehrevier? Von deinen Eistieg aus weiter östlich ist ein Campingplatz, ist der für Windsurfer empfehlenswert? Weil auf maps steht Kitespot.
Salzhaff extrem flach anfangs und ja, ein Kiterspot.
Kumpel kitet da öfter...
acidman : Du hast noch nie eine Finne selbst gekauft? ![]()
Grüße
acidman : Du hast noch nie eine Finne selbst gekauft?
Nein meine erste selbst gekaufte im Surfshop Wismar muss 1999 oder 2000 gewesen sein
Vorher nur Leih material im Camp was heute San Pepelone ist.
acidman ,sieht schön aus dort. Ist das ein Stehrevier? Von deinen Eistieg aus weiter östlich ist ein Campingplatz, ist der für Windsurfer empfehlenswert? Weil auf maps steht Kitespot.
Ich glaube wenn man Satellit auf Maps einstellt, dann sieht man gut wo es flach ist. Wasserstand ist Windrichtungsabhänig und kann sich selbst im laufe des Tages stark ändern. Faustregel NW/W Wasser im Teich. S/O/SO wenig bis ganz wenig Wasser im Teich
Gibt quasi drei Möglichkeiten bzw. Spots
San pepelone und der Campingplatz bei Ost und West muss man da den stehberereich nicht verlassen
Campingplatz Weymann, links von san pepelone, da wird es nach ca. 100m tief
Wohnmobil Stellplatz/ Hafen Boinsdorf
Da sind je nach Windrichtung lange Schläge am Ufer im stehtiefen Wasser möglich besonders bei N oder S
Bei West oder Ost ist es relativ schnell tief
Boinsdorf hat auch noch einen Campingplatz da kann man auch surfen ist dann aber nicht mehr salzhaff
So - endlich kann ich mal darauf zurückkommen.....
Wir sind uns ja alle einig hier, dass jeder das fahren soll, was ihm am meisten Spass macht und es liegt mir fern, hier meinen Weg als alleinrichtig darzustellen und eine neue Diskussion von Gross vs. Kleinselgeln vom Zaun zu reissen. Es ist einfach mein Entscheid für die letzten paar Jahre die mir noch bleiben.
Da ich früher fast immer der mit dem grössten Segel war, durfte ich das vor wenigen Tagen wieder mal ausprobieren auf dem Foil. Ich bekam also ein 8er-Foilsegel und wollte damit meinen reparierten Flügel testen - mehr Wind als Böen von 8-9, vielleicht auch mal 10-11kn waren aber bei einem Grundwind von so um die 5-6kn nicht drin.
Dennoch - alles ging grundsätzlich super - jede noch so kleine Böe um die 8kn konnte ich anpumpend mitnehmen und wurde auch ordentlich schnell. Nur für die Halsen hat's dann wieder nicht gereicht, weil ich höchstens ca. 300m fliegen konnte bis die Böen schon wieder zu Ende waren und mich auch erst mal richtig "sortiert" hatte mit meinem Starboard unter den Füssen, das ich ja nur sehr selten fahre - eben bei sehr wenig Wind.
Also für mich steht fast sicher fest, dass ich das Starboard und mein eigenes 7er Foilglide wohl verkaufen- und ganz sicher KEIN grösseres Segel in meine eh schon zu grosse Sammlung mehr aufnehmen werde.
Warum? Also - die Dauer-Anpumperei mit so grossen Segeln - und sei es noch so ergiebig - braucht für mich zu viel Energie. Dann - mal fliegend zieht's immer irgendwo links, rechts, oben oder unten - zumindest bis ich mein Setting gefunden habe und alles so richtig laufen lassen konnte. Dazu kommt, dass ich das Segel auch immer mal wieder in's Wasser legen musste um den Mastfuss zu verschieben und das Seegras vom Mast zu entfernen.......... dann rausziehen - mann..... warum tue ich mir sowas noch an? Ich mach's kurz - nach 2 1/2 Std. hatte ich's dermassen im Kreuz und danach zu Hause tat mir mein ganzer Körper weh, weil ich irgendwie "verzogen" worden bin.
Diese Energie verbrauche ich definitiv lieber mit meinem Predator und Segeln mit Max-Grösse von 5.5 m2. Bei 11kn geht' die Post auch schon ab, - auch mit anpumpen, aber eben viel weniger Fläche und Kraftaufwand. Nicht in 6 Std. auf dem Wasser bin ich dermassen geplagt, wie mit den grossen Segeln und beim letzten Hack mit dem 4er bei etwa 20-25kn Spitzen knappe 30kn - noch mit dem Redwing - war ich auch nach 4 Stunden noch immer nicht so kaputt wie nach 2 Std. mit dem 8er.
OK - ist jetzt der Entscheid eines 70ig jährigen der auch keine Sprünge mehr macht sondern nur noch an möglichst eleganten und gecurvten Halsen-Manövern seine Freude hat.
Vielleicht kann es dem ein- oder anderen aber doch einen Wink geben, wie man sich das Leben einfacher machen und die Zeit auf dem Wasser verlängern kann. Der neue Flügel, der 969 von Sabfoil läuft gute 8km schneller als der alte Redwing und selbst bei >40km bleibt der noch stabil wie ich feststellen konnte. Den 909er hab ich noch gar nicht gefahren, der soll ja bis zu 50km hergeben - also das ist dann auch gut für mich, weil ich weiss, dass ich das gut 5Std. fahren und geniessen kann.
Alles anzeigenSo - endlich kann ich mal darauf zurückkommen.....
Wir sind uns ja alle einig hier, dass jeder das fahren soll, was ihm am meisten Spass macht und es liegt mir fern, hier meinen Weg als alleinrichtig darzustellen und eine neue Diskussion von Gross vs. Kleinselgeln vom Zaun zu reissen. Es ist einfach mein Entscheid für die letzten paar Jahre die mir noch bleiben.
Da ich früher fast immer der mit dem grössten Segel war, durfte ich das vor wenigen Tagen wieder mal ausprobieren auf dem Foil. Ich bekam also ein 8er-Foilsegel und wollte damit meinen reparierten Flügel testen - mehr Wind als Böen von 8-9, vielleicht auch mal 10-11kn waren aber bei einem Grundwind von so um die 5-6kn nicht drin.
Dennoch - alles ging grundsätzlich super - jede noch so kleine Böe um die 8kn konnte ich anpumpend mitnehmen und wurde auch ordentlich schnell. Nur für die Halsen hat's dann wieder nicht gereicht, weil ich höchstens ca. 300m fliegen konnte bis die Böen schon wieder zu Ende waren und mich auch erst mal richtig "sortiert" hatte mit meinem Starboard unter den Füssen, das ich ja nur sehr selten fahre - eben bei sehr wenig Wind.
Also für mich steht fast sicher fest, dass ich das Starboard und mein eigenes 7er Foilglide wohl verkaufen- und ganz sicher KEIN grösseres Segel in meine eh schon zu grosse Sammlung mehr aufnehmen werde.
Warum? Also - die Dauer-Anpumperei mit so grossen Segeln - und sei es noch so ergiebig - braucht für mich zu viel Energie. Dann - mal fliegend zieht's immer irgendwo links, rechts, oben oder unten - zumindest bis ich mein Setting gefunden habe und alles so richtig laufen lassen konnte. Dazu kommt, dass ich das Segel auch immer mal wieder in's Wasser legen musste um den Mastfuss zu verschieben und das Seegras vom Mast zu entfernen.......... dann rausziehen - mann..... warum tue ich mir sowas noch an? Ich mach's kurz - nach 2 1/2 Std. hatte ich's dermassen im Kreuz und danach zu Hause tat mir mein ganzer Körper weh, weil ich irgendwie "verzogen" worden bin.
Diese Energie verbrauche ich definitiv lieber mit meinem Predator und Segeln mit Max-Grösse von 5.5 m2. Bei 11kn geht' die Post auch schon ab, - auch mit anpumpen, aber eben viel weniger Fläche und Kraftaufwand. Nicht in 6 Std. auf dem Wasser bin ich dermassen geplagt, wie mit den grossen Segeln und beim letzten Hack mit dem 4er bei etwa 20-25kn Spitzen knappe 30kn - noch mit dem Redwing - war ich auch nach 4 Stunden noch immer nicht so kaputt wie nach 2 Std. mit dem 8er.
OK - ist jetzt der Entscheid eines 70ig jährigen der auch keine Sprünge mehr macht sondern nur noch an möglichst eleganten und gecurvten Halsen-Manövern seine Freude hat.
Vielleicht kann es dem ein- oder anderen aber doch einen Wink geben, wie man sich das Leben einfacher machen und die Zeit auf dem Wasser verlängern kann. Der neue Flügel, der 969 von Sabfoil läuft gute 8km schneller als der alte Redwing und selbst bei >40km bleibt der noch stabil wie ich feststellen konnte. Den 909er hab ich noch gar nicht gefahren, der soll ja bis zu 50km hergeben - also das ist dann auch gut für mich, weil ich weiss, dass ich das gut 5Std. fahren und geniessen kann.
Ich werde dir folgen - bin aber noch nicht ganz so weit.😉
Was soll ich sagen, gestern wieder Ora für 5.8 und 6.2. Fantastische Wellen und richtig Druck an den bekannten Stellen- zuverlässig zwischen Brione und Galerie. Meine aktuelles Equipment, Board schmal aber viel Volumen, Slalom/Wave Shape passt 100% zu den vorherrschenden Bedingungen.
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