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links, rechts, vorne, hinten... wie denn jetzt?

  • daddy_o
  • 28. März 2026 um 14:38
  • Zuglufttier
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    • 30. März 2026 um 11:30
    • #21
    Zitat von Nordwest

    Nein, aber ich habe ein Gedächtnis, Duotone sieht mich nicht so schnell wieder. Und man muss nicht alles kompliziert machen.

    Ach, da hat doch jede Brand ihre dunklen Stellen.

    Wenn ich da an die Mastenmisere bei Pryde, die ersten severne gingen auch alle an der gleichen Stelle kaputt, die ersten superleichten RRD...usw denke ist doch bei einer solchen Innovation wie der powerXT etwas gleichmut, finde ich zumindest, nicht unangebracht.

    Ich nutze die powerXT auch nur deswegen kaum, weil ich gerne eine Verlängerung pro Segel nutze um schnell fertig zu sein.

    Grüße

  • Michlsurf
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    • 30. März 2026 um 11:48
    • #22

    Wer immer wieder einen ganzen Satz Race / Free-Race Segel aufbaut - für den ist wohl so eine powerXT unabdingbar.

    Ich sehe für mich da keinen Nutzen. Meine 9,4er haben 4 Rollen - und lassen sich auch per Trapezhaken unproblematisch durchziehen. (noch ....:))

    Auch soll folgende "Beobachtung" geteilt werden: Quasi kein Tag am hoch frequentierten Spots - an welchen nicht mindestens einer "flucht oder fummelt" ... an seiner powertXT. - Mir hat mal jemand erklärt - ist eben auch wartungsbedingt .... :/ ...)

  • Michlsurf
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    • 30. März 2026 um 11:50
    • #23
    Zitat von Zuglufttier

    Ich habe keine Lösung gefunden daher der Tausch der Verlängerung

    Ist ja dann doch - eine Lösung. warum auch nicht.

  • Gerry
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    • 30. März 2026 um 11:54
    • #24
    Zitat von Speedy

    Finde die Duotone XT schon super

    Ein kleiner Kritikpunkt, komplett runter trimmen, da verschränkt der Tampen zu stark und lässt sich dann auch schlecht wieder lösen.

    Bei RDM ist mir das noch nicht negativ aufgefallen.

  • Gerry
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    • 30. März 2026 um 11:56
    • #25

    Rollenblöcke mit großen Rollen aus Metall laufen so leicht, dass man auch ohne Power xt auskommt, zum Beispiel die Patrik Verlängerungen insbesondere im Zusammenhang mit Patrik Segeln. 😉

  • Michlsurf
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    • 30. März 2026 um 11:59
    • #26
    Zitat von Zuglufttier

    Ach, da hat doch jede Brand ihre dunklen Stellen.

    Nein - so Verallgemeinerungen werfen dann wieder doch alle in einen Topf. => und honorieren eben nicht die Brands welche sich eben Jahrzehnte um Qualität bemüht haben - und andere lapidar einfach mal Ihre Kunden zu Testfahrern degradieren. Ich kenne - beispielsweise - keine "dunklen Stellen" bei Simmer (zunindest bei den Produkten welche ich genutzt habe) - deswegen fahre ich deren Produkte (schon sehr lange). Ich hätte auch schlicht keinen Bock - dass mir auch nur ein einziger Windsurf-Tag wegen Material-Fehler flöten geht.

    Mir ist Materialfehler bedingt - noch nie - ein Mast gebrochen, eine Segelnaht aufgegangen ... etc, etc, ....) .... ein North -Mastfuß hätte mir mal fast einen Tag versenkt .... war aber vor 30 Jahren ... Schwamm drüber .... :D

  • Rumpelstilzchen
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    • 30. März 2026 um 12:04
    • #27

    Ich habe so ziemlich jede Marke an Verlängerungen, NP, Gun , die Power XT, Patrik , Sailloft, Exocet und was weiß ich noch🫣

    Funktionieren tun alle wenn der Rollen locker passt.

    Die einzige wo ich nicht mehr kaufen würde ist die von Gunsails, im Salzwasser genutzt kann man die nach einem Jahr wegen Oxidation in die Tonne hauen.

    Mit trimmkurbel habe ich bis jetzt noch jedes Segel durchgetrimmt, auch ohne Power XT

  • Kabbel-bei-WNW
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    • 30. März 2026 um 12:09
    • #28

    Wie steht ihr denn zur Frage Carbon- oder Aluverlängerung?

  • Online
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    • 30. März 2026 um 12:12
    • #29
    Zitat von Michlsurf

    Simmer (zunindest bei den Produkten welche ich genutzt habe) -

    Dann hattest du einfach Glück. Ich bin auch jahrelang Simmersegel gefahren (Crossover, Icon Iron....) aber die Boards hatten auch ihre Macken.

  • c-bra
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    • 30. März 2026 um 12:24
    • #30
    Zitat von Nordwest

    Das mag für die 2.0 gelten, die ersten XT waren Murks. Seither gilt für mich: never ever

    ich fand auch die 1.0er sehr gut gefunden, man musste halt ein bisserl aufpassen

    loopen, jedes segel mit relativ weing kraft millimetergenau trimmen - gibt für mich kein anders vergleichbares produkt

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

  • Silversurfer
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    • 30. März 2026 um 12:48
    • #31
    Zitat von Kabbel-bei-WNW

    Wie steht ihr denn zur Frage Carbon- oder Aluverlängerung?

    im Süßwasser reicht Alu, in Salzwasser finde ich Carbon sinnvoller

    bzgl XT ... bislang habe ich noch JEDES Segel per Hand (normale Trimmhilfe, ohne Trimmkurbel) getrimmt bekommen (selbst die 1998er IQ in 6.2m2, DIE waren echt heftig)

    Wichtig ist einfach ein GUTER, LEICHTGÄNGIGER Tampen & möglichst große MEtallrollen ... dann klappt das auch.

    Ohne Frauen zu nahe treten zu wollen, aber für DA sehe ich eine XT als sehr praktikabel an, NOCH benötige ICH sie nicht.

  • Nordwest
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    • 30. März 2026 um 12:54
    • #32
    Zitat von c-bra

    ich fand auch die 1.0er sehr gut gefunden, man musste halt ein bisserl aufpassen

    loopen, jedes segel mit relativ weing kraft millimetergenau trimmen - gibt für mich kein anders vergleichbares produkt

    Bei mir gab es rutschende Tampen und das Entspannen des Tampens funktionierte nicht, ich musste meistens mit einem Schraubenzieher den Tampen heraushebeln.:cursing:

  • daddy_o
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    • 30. März 2026 um 13:21
    • #33

    Mal von der Uni.XT kopiert:

    „Dabei haben wir diese interessanten Fakten herausgefunden:

    Das Einfädeln des Seils durch alle Rollen (ohne dass sich das Seil kreuzt) dauert mindestens viermal so lange wie das Einschlaufen des Seils.

    Die Vorliekskräfte eines Camber Slalomsegels sind fast dreimal so hoch wie die eines No-Cam-Wavesegels (160 kg vs. 60kg).

    Bei einem Übersetzungsverhältnis von 6:1 muss man doppelt so viel Seillänge ziehen wie bei einem Verhältnis von 4:1. Daher kann man bei einer 4:1-Übersetzung das Segel in einem Zug durchziehen, während man bei einer 6:1-Übersetzung das Seil nachspannen muss.

    Theoretisch sollten die Vorliekskräfte bei einer 6:1-Übersetzung nur halb so hoch sein wie bei einer 4:1-Übersetzung. In der Praxis reduziert der Reibungsverlust an allen Rollen die Vorlieksspannung jedoch nur um maximal 15% (Wavesegel: 57 kg vs. 60 kg / Slalom Camber Segel: 135 kg vs. 160 kg).

    HIER SIND UNSERE EMPFEHLUNGEN:

    Bei no-cam Segeln überwiegen die massiven Komfort- und Geschwindigkeitsvorteile der 4:1 Übersetzung (LOOP LOOP GO OPTION) gegenüber den sehr geringfügig reduzierten Vorliekskräften der 6:1 Übersetzung

    Bei Camber-Segeln sind die Vorliekskräfte so massiv, dass schon eine kleine Reduzierung hilft. Hier solltest du die 6:1 Übersetzung (THREAD THROUGH OPTION) verwenden."

  • daddy_o
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    • 30. März 2026 um 13:35
    • #34

    Ich nutze auch nur noch 4:1.

  • Boris
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    • 30. März 2026 um 13:41
    • #35

    -ich hatte früher nur Carbon-Extensions, weil die Oberflächen der Alu-Extension nach 3 Wochen im Salzwasser bei vielen Marken schon oyxgeniert waren. Aber das sich geändert - die Loft Sails Team Edition ist stabil - keine Oberflächendegradation der Alu-versionen.

    -stattdessen sind mir in den letzten Jahren Carbon-Extensions gebrochen (Severne) - aber keine Alu :)

    -jetzt habe ich ein buntes Potpurri aus Carbon (PD) und Alu (Loft Sails) - alles aktuell ohne Probleme

  • okidoki
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    • 30. März 2026 um 13:46
    • #36
    Zitat von Nordwest

    Bei mir gab es rutschende Tampen und das Entspannen des Tampens funktionierte nicht, ich musste meistens mit einem Schraubenzieher den Tampen heraushebeln.:cursing:

    Deswegen habe ich Reserveverlängerung (NP-Verlängerung SDM) mit, nutzen tue ich die Power XT SDM. Wäre für mein Segel nicht unbedingt nötig, gönn mir aber den Luxus. Bis jetzt hatte ich noch keine Probleme damit. Gelesen habe ich aber genug darüber.

    Zitat von Rumpelstilzchen

    Die einzige wo ich nicht mehr kaufen würde ist die von Gunsails, im Salzwasser genutzt kann man die nach einem Jahr wegen Oxidation in die Tonne hauen.

    Ich habe noch eine günstige Verlängerung in RDM, Ascan. Die habe ich schon sehr lange, auch einige viele male im Salzwasser. Immer mit Süßwasser gereinigt und war in einem Urlaub eine Woche im Mast, keine Oxidation. Ich habe nur Verlängerungen aus Alu, bis jetzt bei keiner eine Oxidation festgestellt. Bin aber immer "dahinter" mit Süßwasser.

    Die Uni XT wollte ich mir mal besorgen im Urlaub, in RDM....war ausverkauft und habs dann wieder verworfen. Sollte die Ascan ersetzen. Vielleicht heuer, die Ascan ist aber noch in super Zustand....da spielt die Marke bei mir etwas rein :)

  • Kabbel-bei-WNW
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    • 30. März 2026 um 15:04
    • #37
    Zitat von daddy_o

    Ich nutze auch nur noch 4:1.

    Das ist also die Cyclops :/

  • Harrosurfjoker
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    • 30. März 2026 um 15:12
    • #38

    Die erste Serie Power XT war Bananen, reift beim Kunden. Hatte mehrere Updates, aber erst die 2.0 funktioniert gut, aber nichts für Salzwasser und Sand, da nehme ich entweder Chinook Carbon oder Neil Pryde Carbon, seitdem ist Ruhe an allen Enden...

  • Online
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    • 30. März 2026 um 15:35
    • #39

    Du kannst die normale XT auch in Salzwasser und Sand verwenden - nach Gebrauch (=täglich) halt ausspülen. Nicht 3 Wochen am Stück aufgeriggt stehen lassen.

  • Speedy
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    • 30. März 2026 um 17:40
    • #40
    Zitat von bernie

    Ich trimme meine Segel nie ganz runter - über den Tampen mit 1-2 cm kann das Segel ein Stück "atmen" (gilt übrigens auch für das Achterliek)

    Auf Null kommt man eh nicht, schätze bei 2 cm ist Schluss

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