Wae gestern an der Lechstaustufe 23 ("Mandichosee"). Das erste Mal in diesem Jahr auf deutschem Gewässer. Extrem böig war´s, so zwischen drei, sieben, und vielleicht auch mal acht Bft. War mit 6,6er Racingblade und 59er Horney draußen. Schleuderstürze hatte ich zum Glück keine, aber einmal hat es mich mit mit meinem ganzen Gerödel aus dem Wasser gerissen, und ich bin ein paar Meter in Lee wieder eingeschlagen. Ich habe mich immer so weit wie möglich in Luv von der Menge gehalten, so ist dann auch nichts weiter passiert. So etwas habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Aber ein paar gute Schläge hatte ich auch (die Webcam hat mich in der Race-Jibe erwischt). Wenn mich dann nicht während des Abbauens ein Wolkenbruch bis auf die Knochen durchnässt, und ich Board und Segel nicht triefend nass hätte verstauen müssen, wäre es durchaus noch ein zufriedenstellender Tag gewesen. Heute wollte ich den Bus lüften, mal den gröbsten Dampf rauslassen, aber es regnet schon wieder....
wie wars - wie es war
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Das gehört dazu, Hauptsache viel Wind!
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Das gehört dazu, Hauptsache viel Wind!
Seit ich (mangels Wind hier, in Süddeutschland) praktisch nur noch im Urlaub surfe, bin ich schon etwas verwöhnt. Ich glaube, ein Sarde würde bei solchen Wetter- und Windverhältnissen an Windsurfen wohl nicht ansatzweise denken. Und ich kann das immer mehr nachvollziehen. Fairerweise muss man allerdings sagen - warm und teils sogar richtig sonnig war es. Hätte ich das üble Ende nur rechtzeitig kommen sehen. Im Bus schwimmt alles, und Wetterbesserung ist vor Mittwoch nicht in Sicht.
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Noch was vom Sturm über Europa am Gemüseteich mit genommen ….
6,2 war zu guter letzt eine gute Wahl - … wenn auch in manchen Böen „etwas wild“ ….…..

Schaut gut aus; schöner Platz zum Aufriggen. Wo ist das?
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Schaut gut aus; schöner Platz zum Aufriggen. Wo ist das?
St. Heinrich - südlicher Starnberger See
Hat dort aber auch klare Nachteile: Gerade sehr wenig Wasserstand => also a lot of "latsch" ... die ersten Meter muss sogar Board und Segel tragen
- da es nicht mal für eine 29er Finne reicht .... => dann eben laufen bis fast vor zu den Booten .... immerhin: Seegrund ist sandig/matschig ...In der Regel 5- 10 KN weniger als am Ammersee ...- was aber bisweilen vorteilhaft sein kann ...
...(keine Kiter - die müssen 1,5 Km weiter nörlich starten .... was sie dort auch zu Hauf tun .... die meisten schaffen (oder wollen ?) aber nicht in die See-Mitte hochkreuzen .... da fahr dann ich in der Regel alleine ....
.... ) -
Sehr schöne Müggelseesession heute mit 7.8 S-Type, 85 cm Slalomboard und teilweise doch recht derben Böen, etwas Regen aber auch etwas Sonne, mittlerweile erfreulich wenig Gras und einem Haufen verkorkster angeglittener Halsen
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St. Heinrich - südlicher Starnberger See
Hat dort aber auch klare Nachteile: Gerade sehr wenig Wasserstand => also a lot of "latsch" ... die ersten Meter muss sogar Board und Segel tragen
- da es nicht mal für eine 29er Finne reicht .... => dann eben laufen bis fast vor zu den Booten .... immerhin: Seegrund ist sandig/matschig ...In der Regel 5- 10 KN weniger als am Ammersee ...- was aber bisweilen vorteilhaft sein kann ...
...(keine Kiter - die müssen 1,5 Km weiter nörlich starten .... was sie dort auch zu Hauf tun .... die meisten schaffen (oder wollen ?) aber nicht in die See-Mitte hochkreuzen .... da fahr dann ich in der Regel alleine ....
.... )Danke! Bis zu den Booten - das scheint schon weit... Was ist eigentlich mit dem Ammersee, kann man am "Rieder Eck" wieder parken? War da in den 90ern und frühen 2000er Jahren öfter. Vor ein paar Jahren habe ich dann gehört, daß die Parkmöglichkeiten dort stark eingeschränkt wurden.
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Und noch ein toller Tag am Müggelsee.
Mit dem Setup 7.8 Freerace/ 85er Slalomboard bin ich gerade super zufrieden, das liegt wahrscheinlich auch an den sinnvollen Neuanschaffungen der letzten Zeit: Carbon Gabelbaum mit Trimmsystem, gute Vario Trapeztampen, Sitztrapez, doppelt verschraubte Schlaufen hinten und LISA Pulley.
Weniger sinnvoll als Neuanschaffung erscheint mir immer mehr das Maui Venom 9.2. Es war ein kurzer Ausflug in die Welt der Slalom Segel, ich habe beschlossen das wieder zu verkaufen (bzw. versuchen das zu verkaufen
) und bei Freerace-Segeln zu bleiben (S-Type 9.3, 7.8 und 6.6).Da die Kombi 7.8 S-Type und Slalomboard mittlerweile in der Regel auf Anhieb ohne diverse Trimmexperimente funktioniert, habe ich mich gestern etwas auf die Schlaufeneinstellungen konzentriert und da glaube ich für mich erst mal gute Einstellungen gefunden.
Die Schlaufen hinten sind eng eingestellt. So stehe ich schön auf der Kante beim Fahren, der Fuss ruscht auch nicht so weit rein und kann vor der Halse immer leicht rausgezogen werden. Als ich die Schlaufen noch weiter hatte, fand ich das - vor allem jetzt wenn es kälter wird mit Schuhen - etwas nervig, dass sich der Fuss da bei längeren Schlägen im Chop doch recht weit reinschiebt.
Die vorderen Schlaufen sind etwas weiter eingestellt. Das macht das manövrieren einfacher, und ich kann das Board besser durch erhobene Zehen und leicht verdrehten Fuss etwas auf die Leekante stellen. Vor der Halse muss ich mit Schuhen bei längeren Schlägen bewusst den Fuss in der Schlaufe etwas lockern, das finde ich aber nicht schlimm.
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c-bra sreht das vielleicht im falschen Thread?😉
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Wir sind ja in Hyères in ein Dauer-Flautenloch quasi eingeparkt! Da schaut doch gestern meine Freundin, wo es denn sonst noch Wind haben könnte!! Und sie wird fündig: „Morgen“ (also heute) soll es in Leucate 1 Tag Tramontane geben („Si le Tramontane se lève la nuit il ne reste qu‘un jour“)!!! Und dann schlägt sie vor: Fahren wir hin!!!! Somit sind wir heute um 3 Uhr aufgestanden und in 4 Stunden von Hyères nach Leucate gebrettert!!!!! Und es hat sich gelohnt: beim Wesh Center knackiger, nicht perfekter, aber guter Wind: Meine Freundin zuerst mit 3.3 gut unterwegs, dann auf 4.2 gewechselt, ich mit 5.2 GT3-Foil und SL100 meist gut unterwegs, manchmal sogar ein bisschen Near-Defi-Feeling!!!!!! Sagte ich schon, dass GT3-Foil 5.2 und Patrik SL 100 eine geile Kombo ist? Jetzt aktuell auf dem Rückweg - und im Stau!!!!!!!
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und im Stau!!!!!!!
...Stau - ...NACH dem Windsurfen ist o.k. ....(vor dem Windsurfen - nicht ...
...)=> einfach jedes gelungene Manöver im Kopf nochmal fahren ....

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was machen wir nicht alles für Sachen um guten Wind zu haben.....
Wie oft hab ich ähnliches durchgezogen und damit "viel Freude" bei Herzdame ausgelöst - vom ruhigen Liegestuhl ganz ohne Wind dorthin, wo der Stuhl nicht stehen bleibt wenn man aufsteht..
aber........ es lohnt sich immer.....das weiss auch sie, denn der nächste Shoppingtag kommt bestimmt und wenn ich zufrieden war, habe ich ihr jeden Wunsch erfüllt.
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Und da muckiert ihr euch, wenn man um 6 Uhr in der Früh nach Malcesine fährt. 😉
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Mega Tag heute am Neusiedler; NW ca 20kn mit 26/27/28er Böen
endlich wieder Freestyle easy going … hab schon ganz vergessen wie schön und „relaxt“ Windsurfen sein kann - im Vergleich zum Slalom geballere mit 180puls und brennende Oberschenkel
Mit dem kleinen Stuff ist alles so spielerisch fein (100l Freestyler & 5,3er Segel)
Der Wind ist im Herbst 🍂 einfach anders, schön 🤩 -
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Ich war heute von morgens bis abends mit 7.9 auf dem Wieker Bodden unterwegs. Mitunter auch Gedümpel aber insgesamt ein toller Tag. Wir sind seit Samstag Abend in Wiek und außer Sonntag Vormittag ging gar nichts. Vielleicht geht morgen nochmal was - Samstag Morgen ist dann leider schon wieder die Abreise... die 32er Seegrasfinne hat übrigens hin und wieder den Boden geküsst

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