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Tuning der Camber Rotation - Latten kürzen

  • dpk
  • 12. Mai 2025 um 22:12
  • MS_Michi
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    • 14. Mai 2025 um 19:17
    • #41

    Ich habe lange überlegt ob ich was zu dem Thema schreiben soll oder nicht…


    Also, ich habe vom Foilen keine Ahnung,….aber da gibt es, besonders bei P7 genügend Infos


    Wir hatten hier schon das Thema „der Dorn über den der Mast gewickelt wird, wenn er gebaut wird“

    Also der Spruch „ der fremd Mast ist wie der Originale…“ wird zumindest in Bezug auf den Mast Durchmesser und den Camber nicht funktionieren.

    Camberspannung, da sollte man verstehen dass bei P7 der Camber sich am internen Zugband abstützt. Die Anpassung erfolgt somit über Spacer zwischen Camber und Zugband, bei alten P7 Segeln zur Not mit der Feile am Camber.


    Bei Pryde bin ich auch der Meinung, dass die Lattenspannung auf den Camber drückt.

    Latten zu kürzen kommt somit bei beiden vor, allerdings aus unterschiedlichen Gründen.

    Bei P7 entscheidet die Lattenspannung wie gut das Segel atmen kann und beeinflusst auch, zumindest bei Slalom / Finne wesentlich die Gleitlage. Bei Pryde ist das vermutlich ebenso, entscheidend aber auch zusätzlich mit dem Druck auf den Camber.

    Zur Rotation der Camber:

    Man sollte verstehen, dass das Umklappen der Camber von oben nach unten erfolgt. Wenn der oberste klemmt, sollte man erst mal den zu umschlagen bringen. In der Regel gehen dann die unteren mit.

  • dpk
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    • 14. Mai 2025 um 20:18
    • #42

    Freut mich sehr dass das Thema doch anklang findet und viele interessiert mitlesen und interessante Beiträge teilen.

    Kurzes Update vom Wassertag heute: Downhaul kurz vor Max markierung, Rotation immer noch mist (muss mehrmals sehr kraftvoll die camber versuchen umzuschlagen), also wie bei meinem Vorgänger Segel.

    Am Anfang der Session bin ich noch nicht ins fliegen gekommen und schon ist meine unterste Latte gebrochen, ich kann den Inhalt zur unteren Latte von Rumpelstilzchen nur 100% bestätigen und endlich macht es Sinn warum die bei mir immer sofort gebrochen sind (vor allem die untersten)

    Zitat

    "...Segler aus der Umgebung die ursprünglich nur aus kleinen Rohren bestehende untere Latte einfach durch eine Latte mit großem Durchmesser aus älteren Neil Pryde-Rennsegeln ersetzt [..] biete diese Lösung dem Segelbesitzer eine faire Chance, mehr Zeit auf dem Wasser zu verbringen..."

    Hätte ich das mal vorher gewusst! Denn die Latte ist mir beim Aufziehen des Riggs aus dem Wasser gebrochen, war etwas unachtsam und habe nicht perfekt gerade hochgezogen und zack war sie durch. Echt mist. Kann das eigentlich auch ein Indiz für zu hohe Lattenspannung sein? Die Latte darüber wölbt sich auch immer in eine Richtung selbst wenn die Camber auf einer Seite liegen, schlägt die Latte an Land gerne auf die andere Seite durch nichtstun bzw stumpfes ablegen des Riggs auf dem Boden

    Zitat von MS_Michi

    Man sollte verstehen, dass das Umklappen der Camber von oben nach unten erfolgt. Wenn der oberste klemmt, sollte man erst mal den zu umschlagen bringen. In der Regel gehen dann die unteren mit.

    Ja, wie stellt man das allerdings fest? Wenn es dann mal klappt mit dem rotieren, dann schlagen alle gleichzeitig um und ich sehe nicht ob oben klemmt.

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    • 14. Mai 2025 um 20:26
    • #43

    Versuche es einmal mit einem originalen NP Mast. Dann können wir sachlich weiter diskutieren. 😉

  • dpk
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    • 14. Mai 2025 um 22:08
    • #44
    Zitat von Gerry

    Versuche es einmal mit einem originalen NP Mast. Dann können wir sachlich weiter diskutieren. 😉

    Das hilft enorm, dachte solch konstruktiven Beiträge gibt es nur im alten Forum.. Aber ne ehrlich, wenn ich einen da hätte oder Zugang zu einem Leihmast hätte dann würde ich es natürlich versuchen. Habe ich aber nicht, logisch oder? Kaufen fehlt mir das nötige Kleingeld, ich leb damit und versuch das beste draus zu machen. Meine butterweiche Camberrotation werde ich schon irgendwie hinbekommen, immer positiv bleiben ;)

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    • 14. Mai 2025 um 23:25
    • #45
    Zitat von dpk

    Am Anfang der Session bin ich noch nicht ins fliegen gekommen und schon ist meine unterste Latte gebrochen, ich kann den Inhalt zur unteren Latte von Rumpelstilzchen nur 100% bestätigen und endlich macht es Sinn warum die bei mir immer sofort gebrochen sind (vor allem die untersten)

    Hätte ich das mal vorher gewusst! Denn die Latte ist mir beim Aufziehen des Riggs aus dem Wasser gebrochen, war etwas unachtsam und habe nicht perfekt gerade hochgezogen und zack war sie durch. Echt mist. Kann das eigentlich auch ein Indiz für zu hohe Lattenspannung sein?

    Wenn ich das richtig interpretiere, sind bei Deinen Segeln auch die Fußlatten Tubes. Damit wären sie zwar leicht, aber auch sehr bruchempfindlich - für den Einsatz am Segelfuß eigentlich ungeeignet, würde ich sagen. Ich würde sie durch GFK-Stäbe ersetzen; die meisten Hersteller verwenden solche in diesem Bereich des Segels.

    Und ganz sicher ist das mit den zu langen Latten ein Neilpryde-spezifisches Problem. Denn bei den sonst üblichen Konstruktionen kann man an einer, um10 oder mehr Millimeter zu langen Latte den Lattenspanner nicht mehr montieren. Der Anpressdruck am Camber ergibt sich bei diesen Konstruktionen im wesentlichen aus dem Abstand zwischen Mast und Vorlieksbahn. In diesen "Spalt" wird der Cam quasi eingequetscht. Das Feintuning erfolgt dann über Spacer oder (bei Duotone) über die Stellschrauben.

    Kannst Du an Deinem Segel die Camber rausnehmen, bzw. einfach mal durch die geöffneten Zipper nach draußen rausziehen? Dann würde ich den Mast, in etwa dort, wo er im aufgerigten Zustand Kontakt zum jeweiligen Camber hat, dranhalten. So lässt sich prüfen, ob die Camber (nur) mit den Rollen am Mast anliegen - und damit leichtgängig rotieren können. Oder ob sie eben doch mit dem "Körper" am Mast klemmen, weil letzterer im Durchmeser zu groß ist.

  • KaSailor
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    • 14. Mai 2025 um 23:43
    • #46
    Zitat von dpk

    Das hilft enorm, dachte solch konstruktiven Beiträge gibt es nur im alten Forum.. Aber ne ehrlich, wenn ich einen da hätte oder Zugang zu einem Leihmast hätte dann würde ich es natürlich versuchen. Habe ich aber nicht, logisch oder? Kaufen fehlt mir das nötige Kleingeld, ich leb damit und versuch das beste draus zu machen. Meine butterweiche Camberrotation werde ich schon irgendwie hinbekommen, immer positiv bleiben ;)

    Bin selbst ja auch relativ schmerzfrei, was die Nutzung von Fremdmasten betrifft. Aber neben einer ungünstigen Biegekurve ist es ein zu großer Durchmesser, den Cambersegel einem so richtig übelnehmen. Und Neilpryde-Masten sind schlank. Darum hat Gerry leider nicht ganz unrecht. Vor rund 15 Jahren hatte ich den letzten Unifiber in der Hand - das war ein dicker Prügel, mein Ka Koncept wollte auf dem auch nicht rotieren. Allerdings sollte man meinen, daß Unifiber das mittlerweile korrigiert hat!?

  • Rumpelstilzchen
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    • 15. Mai 2025 um 07:00
    • #47

    Bei den schwarzen Plastik Kappen wo auf der Latte Stecken sind mehrere Löcher,

    Wenn du die Schnur ins obere Loch hängst müsste das ca 1cm bringen.


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    • 15. Mai 2025 um 08:37
    • #48

    Alles wie beim Auto… als wenn man unter einem alten Corsa 22“ Felgen montieren möchte…

    Der Mast ist die Seele des Segels ! & WESENTLICH wichtiger & aufweniger als nur „irgendeine“ Stange die man hereinsteckt.

    Wann sie wo wieviel sich biegt, aber auch der Durchmesser in den verschiedensten Abständen ist entscheidend dafür, ob das funktioniert (explizit bei Cambersegeln!!)… oder eben auch NICHT 🤨

    dpk der Verweis auf „das altere Forum“ kannst du dir sparen 🤨 wenn du es dort besser findest, dann frag halt dort. HIER gab es ausschließlich kompetente Antworten, auch wenn sie DIR nicht gefallen haben.

    Ein Fremdmast passt halt manchmal halbwegs, manchmal aber eben auch GARNICHT (so wie bei dir)

    Ich sage immer … 5 identische Masten, 10 verschiedene Biegelinien 🙂 weshalb ich lieber einen Mast mit weniger Carbon / gebraucht kaufe, dafür aber einen des Segelherstellers. Fremdmasten passen nur mit VIEL Glück zu 90% !!

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    • 15. Mai 2025 um 08:50
    • #49
    Zitat von Michlsurf

    Ich lese hier seit Anfang sehr interessiert und aufmerksam mit.

    - und bin ein wenig verwundert - über die notwendigen Aktionen, ein neues, – oder relativ neues Markenprodukte auf einen einsatzfähigen Zustand zu bringen.

    Ich fahre Severne - Mach und Overdrive.

    Ich habe in den letzten 3 Wochen das 7.0er Mach und das 8,6 Overdrive aufgebaut. Mast rein. Segel korrekt durchgesetzt und vorher Camber angeklappt.

    Segel aufgestellt am Spot – hinten, ganz leicht, kurz angezogen, wopp wupp Camber rotieren. Fertig. Laut - klar aber zackig.

    Im Wasser liegend 8,6er OD - Camber auf der falschen Seite – drücke ich den Camber über der Gabel einfach leicht an - und schnallz - ALLE camber umgeschlagen.

    Ich weiß, das hilft jetzt für das aktuelle Problem vom Thread Eröffnung - nicht weiter… – Ich finde aber das sollte der aktuelle Stand der Technik sein.

    Alles anzeigen

    Bin ich auch der Meinung, ich bin kein Kritiker oder markenhasser(gibt es das wort ?)…

    Solche dinge waren halt Gründe, warum ich nun doch noch immer bei severne bin… mit dem dazugehörigen Mast, sind kaum Anpassungen notwendig.


    Warten wir mal ab, ob sich nun das Problem mit passendem Mast vielleicht nun doch von alleine löst😉

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    • 15. Mai 2025 um 08:57
    • #50

    Das Problem hatte ich auch öfters mit der gebrochenen Latte unten, Abhilfe schafft tatsächlich eine GFK Latte, oder verstärkte Tubelatte. Hab einige da aus alten Prydesegeln.

    Camberrotation hatte ich nie Probleme mit dem Flight evo 3, ist das Segel neu oder gebraucht, wenn annähernd neu, braucht das noch ein paar Sessions.

    Stell doch mal ein Foto ein, dann kann man sich das auch vorstellen, zum Vergleich stelle ich meins mal ein.


    schön ist doch, dass sich hier so viele beteiligen.. :) was eigentlich ein banales Problem ist.

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    Einmal editiert, zuletzt von Shorty (15. Mai 2025 um 09:03)

  • c-bra
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    • 15. Mai 2025 um 08:57
    • #51
    Zitat von DerWahreFoiler

    ... mit dem dazugehörigen Mast, sind kaum Anpassungen notwendig.

    seh ich auch so - und "zugehörig" kann auch modelljahr meinen

    manche marken wechseln mal die biegerkurve

    mal den masthersteller - und dann kann es durchaus erhebliche unterschiede im mastdurchmesser geben, auch zwischen zwei masten einer marke, beide 100%, beide gleiche biegekurve.


    in dem sinn wie bei den vorschreibern - hol dir einen originalmast, offenbar kennst du ja teamfahrer/pros und miss zumindest den durchmesser an der stelle der camber. aufbauen wäre mmn besser


    alles andere ist mmn larifari

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

  • DI7
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    • 15. Mai 2025 um 09:01
    • #52

    Camber werden idR so eingestellt, dass das Profil gerade noch gut rotiert. "Butterweich" ist regelmäßig kein Ziel, schon gar nicht mit der Finne.

    Ansonsten verlieren die Camber irgendwann ihren Sinn - wenn sie nur noch herumschlabbern.

  • Mias
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    • 15. Mai 2025 um 09:15
    • #53

    Muss ich dir auch wiedersprechen.;) ich bin so froh das meine Patrik slalomsegel endlich wie Butter umschlagen. Egal ob gun Loft oder severne. Mit nix war ich zufrieden. Deshalb probiere ich bei den finsegeln gar kein neues aus. Bei foil habe ich sie etwas zu stramm. Da dürfen sie erst auf Kommando umschlagen

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    • 15. Mai 2025 um 09:32
    • #54
    Zitat von DI7

    Camber werden idR so eingestellt, dass das Profil gerade noch gut rotiert. "Butterweich" ist regelmäßig kein Ziel, schon gar nicht mit der Finne.

    Ansonsten verlieren die Camber irgendwann ihren Sinn - wenn sie nur noch herumschlabbern.

    Ich kann meine segel mit 2 finger durchdrücken- egal ob finne oder foil …

    Wenn die camber zu lose sind merkt man dies indem man vorne den camber am mast abtastet und abdrückt, der sollte sich ned hin und her bewegen.

    So habe ich meine Segel eingestellt und funktioniert für mich super…

    Liege ich falsch ?

  • DI7
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    • 15. Mai 2025 um 11:16
    • #55

    Ich kenne untere (zwei) Cambereinstellung von mehreren Profis (Finne) - die Camber und das Profil sind wie einbetoniert. Da kann ich den Camber keinen halben mm bewegen.

    Je nachdem wo man auf die Latten drückt - was man ja zB laut AC gar nicht sollte - kann man es (wenig aussagekräftig) auch mit zwei Fingern schaffen.

    Beim zweiten Absatz in #55 versteh ich nicht was gemeint ist.

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    • 15. Mai 2025 um 11:44
    • #56
    Zitat von DI7

    Ich kenne untere (zwei) Cambereinstellung von mehreren Profis (Finne) - die und das Profil ist wie einbetoniert. Da kann ich den Camber keinen halben mm bewegen.

    Genau so sollte es sein aber da spricht ja nichts gegen eine butterweiche Rotation?

  • dpk
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    • 15. Mai 2025 um 15:50
    • #57
    Zitat von Shorty

    Das Problem hatte ich auch öfters mit der gebrochenen Latte unten, Abhilfe schafft tatsächlich eine GFK Latte, oder verstärkte Tubelatte. Hab einige da aus alten Prydesegeln.

    Ja, ich tausch jetzt (wie in meinem Vorgänger Modell fight evo II) die unterste Latte mit einer größeren Tubelatte aus, mich ärgert das nur dass ich es vergessen hatte dass sie gefühlt beim bloßen Anblick brechen.

    Das Segel ist annähernd neu, allerdings war das mein Vorgängersegel auch und da haben auch 30 Sessions keine Abhilfe geschaffen. Einige sagen man solle direkt 4 Latten von unten kürzen, andere sagen nur die oberhalb des Gabelbaums, andere kotzen sich ein wenig über NP evos aus da die von Werk aus gerne "scheiße" rotieren. Camberspannung reduzieren ist zu kompliziert (Neufädeln innerhalb des Cambers), also bleibt nur das kürzen der Latten.

    Zitat von Shorty

    Stell doch mal ein Foto ein, dann kann man sich das auch vorstellen, zum Vergleich stelle ich meins mal ein.

    Du meinst aufgeriggt vom Segelprofil? Kann ich gerne machen sobald ich es wieder aufrigge die Tage..

    Zitat von c-bra

    hol dir einen originalmast, offenbar kennst du ja teamfahrer/pros und miss zumindest den durchmesser an der stelle der camber.

    Nein ich kenne keinen Teamfahrer / pros persönlich, und wie gesagt, ich hatte jetzt zu mindestens 3 verschiedenen (wenn du so willst) Amateurfoiler die alle das Problem MIT DEM ORIGINALMAST bestätigten. Wenn mans auf die Spitze treibt könnte man ja auch vermuten dass das Segel blöd geschnitten ist. Wie gesagt ein Zugang zu einem anderen Mast ist nicht da, ich werde es weiterhin mit dem Unifiber Mast versuchen wohlwissend mit Abstrichen in der Performance und wohlwissend dass die Regel gleicher Mast für gleiches Segel eigentlich eine harte Bedingung ist. Habe nie gesagt dass es nicht so ist aber ich kann (und will) mir auch kein anderen Mast herbei zaubern und würde gerne dennoch den Anspruch haben das beste aus dieser Kombination rauszuholen. Ist das so schwer zu verstehen? Wenn es keine 100% am Ende sind ist mir egal. Da reichen meinetwegen auch 95, 80 oder im schlimmsten fall 50% .

    Eine butterweiche oder einfach normal gute Rotation ist ja kein außergewöhnlicher Anspruch , ich bin mir sicher dass das schon funktionieren wird.

    Zitat von DerWahreFoiler

    Ich kann meine segel mit 2 finger durchdrücken- egal ob finne oder foil …

    DAS hätte ich auch gerne, und wenn, dann nur im Ansatz in die Richtung. Sobald ich wieder aufgeriggt habe teste ich das nochmal. Erstmal die Latte reparieren ..

  • Zuglufttier
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    • 15. Mai 2025 um 17:45
    • #58

    Ich frage mich, wozu du hier fragst wenn du sowieso die Ursache sowie Abhilfe schon zu kennen glaubst?

    Dann kürze doch die Latten fix, ist doch bei Pryde kein Problem da sind doch die genialen Schnellspanner noch dran (?) und dann fluppts vielleicht auch ohne Max vorliek und dem unifiber Mast.

    Danach kannst du ja berichten ob es was gebracht hat und wieviel.


    Grüße

  • Manihiki
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    • 15. Mai 2025 um 18:28
    • #59
    Zitat von Zuglufttier

    Danach kannst du ja berichten ob es was gebracht hat und wieviel


    Da können wir lange drauf warten, fürchte ich:

    Zitat von dpk

    Also die Kernfrage: Wie habt ihr es hinbekommen, dass die Camber perfekt rotieren? Wie werden welche Latten wie viel gekürzt?

    Ich will spätestens übermorgen starten und freue mich auf zahlreichen Input damit ich es möglichst mit meinen zwei linken Händen nicht direkt verkacke. Eine idiotensichere Anleitung oder entsprechende Tipps wären ein Segen

    Zitat von dpk

    Ehrlich gesagt war mir die Arbeit auch immer viel zu viel. Aufriggen, testen, abriggen, latte kürzen, aufriggen , repeat... das 20x ? puh, wenn ich schon dran denke .

  • DI7
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    • 15. Mai 2025 um 18:32
    • #60
    Zitat von DerWahreFoiler

    Genau so sollte es sein aber da spricht ja nichts gegen eine butterweiche Rotation?

    Dagegen spricht natürlich nichts.

    Hab ich allerdings noch nicht erlebt. Ich muss wegen der Rotation weniger Camberspannung fahren - also die richtige Balance zwischen Leistung/Stabilität und ausreichender Rotation finden.

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